WLAN perfekt einrichten

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             WLAN perfekt einrichten

Von Fabian von Keudell, 21.01.2009

777_d_Keudell-x_WLAN perfekt einrichten (8 Seiten)_1a.pdf

Lesen Sie in diesem Beitrag:

1. WLAN ohne Stolperfallen

Schneller, weiter und besser: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Funknetz perfekt einrichten und die häufigsten Probleme unfallfrei beheben.


Glaubt man den Herstellern, ist die Einrichtung eines WLAN-Netzes ledig­lich eine Frage von Sekunden, jedes Gerät bindet sich per Knopfdruck selbstständig ins Netzwerk ein.
Soweit die Traumwelt. In der Realität können die WLAN-Router meist nur eines wirklich gut: Einen in den Wahnsinn treiben.
Die meisten Nutzer sind schon froh, wenn die Funksignale überhaupt ankommen – an Sicherheit denken viele da nicht mehr.

Wenn Sie also ein top-konfiguriertes WLAN haben wollen, das nicht nur sicher, sondern auch noch turboschnell ist, sind Sie hier richtig:
CHIP Online zeigt, was Sie für ein optimales Funknetz brauchen, und erklärt die Konfiguration Schritt für Schritt.
Mit einem Einsatz von rund 110 Euro für Router und Client ist Ihr WLAN nicht nur hackersicher, sondern auch noch das schnellste Netz in der Nachbarschaft.
Falls der Router dann doch noch Zicken macht, kommen Sie dem Fehler mithilfe unseres übersichtlichen Diagnose-Diagramms garantiert auf die Schliche und beheben ihn.




2. Hardware und Aufbau

In Internet-Foren geistern viele Mythen über WLAN-Router umher.
Etwa: Schnelle Geräte sind aufgrund der höheren Leistung krebserregend! Stimmt nicht – auch aktuelle Router nach dem 802.11n-Standard funken mit maximal 100 mW und sind für den Menschen ungefährlich.
Bei der Wahl der richtigen Funkhardware muss man auf ganz andere Dinge achten.


Netgear WNDR3300: Unterstützt die Funkstandards 80211a/b/g/n.
Der richtige Router Knackpunkt ist hier der Funkstandard. High-Speed-Internet und HD-Videos funktionieren nur dann perfekt, wenn Sie auf 802.11n setzen.
Entsprechende Geräte erkennen Sie am „n“-Symbol auf der Verpackung. Kostengünstige Router sind dagegen meist mit dem langsamen 802.11g-Standard ausgerüstet; der überträgt aber nur mit 54 Mbit/s.
Zumindest theoretisch. In der Praxis schrumpft dieser Wert schnell auf 15 Mbit/s.
Das liegt an Störquellen, wie dicken Wänden oder DECT-Telefonen.

Die CHIP Online-Empfehlung: der WNDR3300 von Netgear.
Ein n-Router mit guter Ausstattung, bei dem die Daten mit 300 Mbit/s durch die Luft sausen.
Wer ein aktuelles Centrino-Notebook mit integriertem n-Funk besitzt, braucht nicht mal einen separaten Adapter, um High-Speed-WLAN zu nutzen.
Für ältere Notebooks gibt es Sets zum Nachrüsten.

Preisvergleich: Netgear WNDR330

Interferenzen vermeiden: Der WNDR3300 verwendet zusätzlich zum 2,4-GHz-Band die 5-GHz-Frequenzen des IEEE-802.11a-Standards.

Interferenzen vermeiden:
Der WNDR3300 verwendet zusätzlich zum 2,4-GHz-Band die 5-GHz-Frequenzen des IEEE-802.11a-Standards.
Der perfekte Standort
WLAN-Netze funken normalerweise auf 2,4 GHz.
Auf dieser kurzwelligen Frequenz lassen sich Daten extrem schnell übertragen, allerdings ist diese auch sehr störanfällig.
Ein weiterer Nachteil: 2,4 GHz ist die Erregerfrequenz von Wasser. Das heißt, alle Hindernisse, die Wasser enthalten, schirmen die WLAN-Funkstrahlen perfekt ab.
Damit das Signal also trotzdem durchs ganze Haus kommt, ist der Standort sehr wichtig. Am besten funktioniert die Verbindung, wenn der Router an der Wand montiert ist, möglichst weit oben.
Außerdem sollte der Router nicht genau hinter einem Computer oder einem anderen Gerät stehen, das stark strahlt oder durch ein Metallgehäuse die Funkwellen abschirmt.

PCs und andere elektrische Geräte wie DECT-Telefone oder Mikrowellenherde, die auch auf 2,4 GHz arbeiten, können die Signale stören.
Auch ist die Antennenausrichtung ausschlaggebend. Ist eine Antenne an Ihrem Router vorhanden, richten Sie diese schräg nach unten, so bekommen Sie die größtmögliche Abdeckung.
Aktuelle Geräte haben gleich mehrere interne Antennen und richten diese automatisch aus.

Diese MIMO-Technik (Multiple Input Multiple Output) verwendet auch unsere CHIP Online-Empfehlung.
Der Netgear-Router hat aber noch ein weiteres Ass im Ärmel:
Das Gerät verwendet zusätzlich zum 2,4-GHz-Band die 5-GHz-Frequenzen des IEEE-802.11a-Standards.
Diese werden in Deutschland weit weniger genutzt, als das überlastete 2,4-GHz-Band.
So stören etwa andere WLAN-Netze sich gegenseitig, da nur begrenzte Funkkanäle zur Verfügung stehen.

Mit dem Netgear-Router können Sie auf 5 GHz ausweichen – ohne Tempoverlust.
Das kleine Manko: Die einzelnen Clients müssen jeweils ebenfalls das 5-GHz-Band unterstützen.
Sie erkennen das am 802.11a-Symbol auf der Packung.







3. Optimale Konfiguration

Wir zeigen die optimale Konfiguration anhand des Netgear WNDR3300. Bei anderen Routern läuft die Konfiguration ähnlich.



Funknetz ganz einfach: Wir zeigen am Beispiel des Netgear WNDR3300, wie Sie ein WLAN schnell und sicher einrichten.
Name und Frequenz festlegen
Öffnen Sie die Konfigurationsseite des Routers im Webbrowser Ihres PCs, standardmäßig ist das »192.168.1.1«.
Unter »Grundeinstellungen« geben Sie die Zugangsdaten für Ihren Internet­anschluss ein und bestätigen mit »Übernehmen«.
Dann klicken Sie auf den Reiter »WLAN-Konfiguration«. Jetzt geht es an die Namensgebung für Ihr Heimnetz.
Andere Geräte zeigen diesen Titel in der Liste der verfügbaren WLANs an. Unter »Netzwerk­name (11N SSID)« vergeben Sie einen Titel für das 5-GHz-Netz (802.11a); bei »Netzwerkname (11G SSID)« tragen Sie den Namen für das 2,4-GHz-WLAN (802.11g) ein.
Als Funk­ka­nal verwenden Sie unter »11N« den Standardwert »44«, beim G-Netz »11G« aktivieren Sie mit »Automatisch« die selbstständige Kanalsuche des Routers.
Er sendet dann immer auf der Frequenz mit den geringsten Störquellen.
Markieren Sie unter »Region« unbedingt »Europa«, die US-Einstellung mit mehr Sendeleistung bringt zwar mehr Reichweite, ist bei uns aber verboten.
Sichern Sie Ihre Einstellungen nun mit »Übernehmen«.

Netzwerk absichern

Das Netz steht, jetzt kommt der Schutzwall.
Ohne sicheres Kennwort kann jeder über Ihren Account im Web surfen, Sie bekommen davon nichts mit. Bei der WLAN-Security gibt es drei grundlegende Verschlüsselungsmethoden: WEP, WPA und WPA2.
Die schlechte Nachricht: Geknackt sind alle, doch mit einem kleinen Trick wird Ihr Netz trotzdem hackersicher.
Das sehr unsichere WEP verwenden lediglich alte Geräte.
Sie sollten es nur nutzen, wenn Sie alte Hardware unbedingt im WLAN betreiben müssen.
Weit sicherer ist da der Anschluss per Ethernet-Kabel.
Tipp:
Oft lassen sich WEP-Komponenten per Software-Update auf WPA aufrüsten.
Prüfen Sie auf der Webseite des Herstellers, ob aktualisierte Firm­ware oder neue Treiber verfügbar sind.

WPA ist relativ sicher und lässt sich nur mit viel Rechenleistung und Aufwand knacken.
Den besten Schutz bietet die neueste Variante WPA2, die auf dem AES-Verschlüsselungsalgorithmus basiert.
Hacker haben zwar auch hier schon ein Schlupfloch gefunden, der Aufwand ist aber für einen reellen Angriff zu hoch.

Sichern Sie Ihr Netz also mit WPA- und WPA2-Keys ab.
Gehen Sie dazu in den Reiter »WLAN-Konfiguration« und aktivieren Sie »WPA-PSK (TKIP) + WPA2-PSK (AES)«.
Geben Sie bei »Passphrase« ein Kennwort ein, das mindestens 15 Zeichen lang sein sollte. Mit »Übernehmen« bestätigen Sie die Eingaben.

Den endgültigen Hackerschutz bekommen Sie über die MAC-Filterung.
Jedes Netzwerkgerät ist mit einer eigenen Seriennummer ausgestattet, der MAC-Adresse (Media Access Control).
Im Router schalten Sie nur die Adresse frei, die Sie kennen – andere Geräte haben keinen Zugriff mehr.
Vorher müssen Sie am Client einmal die WLAN-Verbindung zum Router aufgebaut haben.

Ist das geschehen, drücken Sie im Routermenü »Erweitert« auf »WLAN-Konfigura­tion« und klicken dort auf »Zugriffsliste anpassen«.
Über »Hinzufügen« bekommen Sie eine Liste der aktuell verbundenen Geräte, samt Netzwerknamen.
Wählen Sie die Komponente aus, die Sie freischalten wollen und klicken Sie auf »Hinzufügen«.
Aktivieren Sie jetzt noch die Option »Zugriffssteuerung aktivieren« und sichern Sie die Konfigura­tion mit »Übernehmen« – fertig ist das hackersichere WLAN.





4. Troubleshooting

Sie haben an alles gedacht – und trotzdem will das WLAN kein einziges Datenpaket verschicken?
Nicht verzweifeln:
Wir haben für Sie die häufigsten Fehlerquellen und deren Lösungen zusammengetragen. Finden Sie das Problem trotzdem nicht, hilft unsere grafische Fehlersuche, die Sie auf der nächsten Seite finden, garantiert.

WLAN-Störungen beheben
Manchmal ist es wie verhext: Das WLAN funkt nur mit halber Geschwindigkeit und die Signalstärke ist immer schlecht, egal wo Ihre Endgeräte stehen.
Der häufigste Grund: Ihr Netz wird von einem anderen WLAN überlagert, das auf demselben Frequenzabschnitt funkt.
Damit mehrere Funknetze überlagerungsfrei ne­ben­einander existieren können, gibt es in Europa für den 802.11b/g-Standard 13 Kanäle im 2,4-GHz-Band.
Das sollte zwar ausreichen, doch sind viele Router im Auslieferungszustand auf Kanal 11 oder 6 eingestellt.
So kann es passieren, dass ein benachbartes Netz stärker funkt als Ihr eigenes und es ausbremst.
Mit der kostenlosen Software Network Stumbler können Sie nach WLANs in Ihrer Nachbarschaft suchen und erkennen, auf welchen Kanälen diese senden.
Nach dem Starten der Network Stumbler-Suche sehen Sie im Hauptfenster die Kanäle der Sie umgebenden drahtlosen Netzwerke.
Stellen Sie Ihr WLAN jetzt über die Web-Konfiguration des Routers auf einen der von diesen Netzen nicht benutzten Kanäle um und testen Sie, ob sich der Empfang verbessert hat.
Sind einfach zu viele Netze vorhanden, können Sie mit einem 802.11a-Router auf das 5-GHz-Band ausweichen.

Reichweite erhöhen
Reicht die Leistung des Routers nicht aus, setzen Sie das WDS (Wireless Distribution System) ein.
Bei dieser Technik nimmt ein zusätzlicher WDS-Router oder ein Access Point das WLAN-Signal auf und gibt es weiter.
Diese Reichweitenverlängerung kostet aber Bandbreite und Geld für das Extragerät.
Weiterer Nachteil: Der Access Point muss die Verbindung zum Netz und zum Client gleichzeitig bedienen – das halbiert die Nutzdatenrate.
Trotzdem reicht WDS aus, um beispielsweise einen DSL-Internetzugang über eine weite Strecke verfügbar zu machen.

WLAN-Cient-Probleme beheben
Eigentlich können Sie mit allen Geräten problemlos im Haus per WLAN arbeiten, doch ausgerechnet Ihr neuer Rechner mit integrierter WLAN-Karte hat schlechten Empfang.
Die Erklärung: Bei vielen PCs, etwa bei Discountrechnern von Aldi, Lidl & Co., sind zwar Mini-PCI-WLAN-Karten eingebaut.
Damit deren Antennen beim Verpacken und Versand des Rechners geschützt sind, werden sie aber im Gehäuse verlegt.
Dort wird das Funknetz aufgrund der Metallschirmung der geerdeten Gehäusewand stark gedämpft.
Das ist für den mangelhaften Funkempfang verantwortlich.
Die Lösung des Problems ist einfach: Leiten Sie die Antenne durch eine Öffnung im Gehäuse nach außen.

Verbindungsabbrüche beseitigen
Wenn Router und PC-Adapter nicht von demselben Hersteller stammen, kann es trotz Standards zu Problemen kommen.
Hier hilft es in der Regel schon, die Software zu aktualisieren. Suchen Sie auf den Herstellerseiten nach der neuesten Version und installieren Sie diese über die Konfigurationsoberfläche.
Datenverbindung optimieren
Können Sie trotz eines vorhandenen WLANs keine Daten übertragen, liegt das oft an einer der folgenden drei Fehlerquellen:

Falle eins ist die IP-Konfiguration: Damit zwei Netzwerkkomponenten Daten untereinander austauschen können, benötigen beide eine eigene Adresse, die IP.
Diese Netzdaten verteilt ein DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) im Router.
Für die Zusammenarbeit mit Windows drücken Sie in der Systemsteuerung auf »Netzwerkverbindungen«.
Wählen Sie im Kontextmenü der WLAN-Verbindung »Eigenschaften«.
Nun klicken Sie doppelt auf »Internetprotokoll (TCP/IP)« und aktivieren die Option »IP-Adresse automatisch beziehen«.
Bestätigen Sie dann zweimal mit »OK«.

Die zweite Stolperschwelle sind mehrere DHCP-Server in einem Netz. Dadurch kommt es zu einem Chaos.
Das kann passieren, wenn etwa der Sohn seinen eigenen Router konfigurieren möchte und der PC gleichzeitig mit dem vorhandenen Netz verbunden ist.
Um unbekannte Server aufzuspüren, verwenden Sie das Tool DHCP Find.
Es zeigt die MAC-Adressen der DHCP-Server an.
Tipp:
MAC-Adressen stehen an der Unterseite der Geräte. So können Sie den Unruhestifter schnell identifizieren.

Funktioniert die Verbindung immer noch nicht, ist eventuell die Proxy-Einstellung Ihres Browsers schuld.
Ein Proxy speichert Internetseiten in einem Cache und erhöht damit die Performance der Webverbindung – vorausgesetzt die Einstellungen stimmen.
So stellen Sie den Browser richtig ein: Im Internet Explorer klicken Sie auf »Extras | Inter­netoptionen« und gehen dann zum Reiter »Verbindungen«.
Unter »LAN-Einstellungen« entfernen Sie alle Häkchen, bis auf das neben »Automatische Suche der Einstellungen«.
Bei anderen Browsern, wie Firefox oder Opera, heißen die Funktionen ähnlich. Sind alle Fehler behoben, surfen Sie jetzt schneller und sicherer als Ihre Nachbarn.





5. So finden Sie jeden WLAN-Fehler

Der Router funkt und nichts kommt an. Bevor Sie verzweifeln und wieder zum guten alten Kabel greifen, probieren Sie es doch mal mit dieser grafischen Fehlersuche.
Fast alle WLAN-Probleme lassen sich damit lösen.





6. Alte Rechner mit neuer WLAN-Power aufrüsten

Richtig schnell ist nur das moderne n-WLAN. Hat Ihr Notebook einen Mini-PCI-Slot, können Sie den High-Speed-Funk nachrüsten.

Geräte, die einen Mini-PCI-Slot besitzen, lassen sich mit einem schnellen WLAN-Modul aufrüsten.
Damit können Sie auch mit alten Notebooks den aktuellen g- und n-Funk nutzen.
Ob im Notebook genug Platz für ein solches Modul ist, steht im Handbuch:
Dort sollte ein Mini-PCI-Steckplatz bei den Spezifikationen aufgeführt sein.
Alles, was Sie brauchen, ist ein Schraubendreher-Set (Schlitz und Kreuzschlitz), Klebe­streifen, das WLAN-Modul (etwa Intel ProWireless 2200 LAN 3B Mini-PCI-Adapter, ca. 40 Euro) und, falls nicht schon vorhanden, eine Standard-WLAN-Antenne.

So geht’s: Lösen Sie als Erstes die Schraube, die die Tastatur fixiert.
Diese ist meist mit „KBD“ gekennzeichnet. Drehen Sie dann das Notebook um und hebeln Sie die Tastatur vorsichtig mit einem Schlitzschraubenzieher hoch.
Jetzt ist das gesamte Innenleben des Rechners zugänglich.

Nehmen Sie die Funkkarte und drücken Sie diese vorsichtig in den Mini-PCI-Slot. Nun müssen Sie nur noch die WLAN-Antenne im Innenraum unterbringen.
Der beste Platz ist oberhalb der WLAN-Karte.
Damit sich die Antenne nicht von ihrem vorgesehenen Platz entfernt, sichern Sie die Komponente mit Klebeband.
Bei n-Karten müssen Sie drei Antennen verlegen – das bedeutet ein wenig Puzzle-Arbeit, um ausreichend Platz zu finden, es funktioniert aber in vielen Fällen.



7. WLAN per Knopfdruck

Netzwerknamen vergeben, Sicherheits­optionen einrichten, Clients verbinden – mit den Techniken von Microsoft (Windows Connect Now) und Buffalo (AOSS) geht das jetzt per Knopfdruck.
So schön die Sache klingt, einen Haken hat die Lösung: Ihr komplettes WLAN-Netz muss von einem einzigen Hersteller stammen.





Netgear Push ’N’ Connect Windows Connect Now
Alles was Sie bei Windows Connect Now brauchen, ist ein kurzer PIN-Code, der sich auf der Unterseite des Routers befindet.
Wollen Sie nun ein Gerät zum WLAN hinzufügen, müssen Sie beim Router einen Knopf drücken – der schaltet damit auf Empfang.
Beim Client geben Sie unter Windows einfach den PIN ein; die Geräte tauschen dann die Netzwerkeinstellungen automatisch untereinander aus.

Die Komponenten erkennen Sie im Laden nicht unbedingt auf Anhieb:
Je nach Hersteller heißt die Funktion anders. Bei Netgear beispielsweise läuft sie unter dem Namen „Push ’N’ Connect“.
Übrigens: Auch unsere Hardware-Empfehlung WNDR3300 nutzt die neue Technik.

Buffalo AOSS

Buffalo AOSS
Buffalo ist schon einen Schritt weiter als Microsoft.
Die Vorgehensweise bei AOSS ist praktisch gleich, allerdings benötigt man keinen PIN-Code mehr. Lediglich zwei Knöpfe muss der User drücken und schon bauen Buffalo-Geräte die Verbindung auf.



Quelle:
http://www.chip.de/artikel/WLAN-perfekt-einrichten_33567743.html




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