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                                                                                        Wels, am 2020-02-15

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              Heimnetz & LAN - Powerline:

              Das müssen Sie vor dem Kauf wissen




Wenn zusätzliche Kabel in der Wohnung nicht in Frage kommen, steigen Sie auf Powerline um.
Damit nutzen Sie die vorhandene Stromleitung elegant fürs Netzwerk.
Wir geben Tipps zum Kauf und für den optimalen Einsatz.
Powerline erlaubt bequeme LAN-Verbindungen ohne Kabelsalat im ganzen Haus.


Immer noch ist Powerline die optimale Netzwerktechnik, wenn WLAN nicht weit genug reicht und LAN-Kabel nicht verlegt werden sollen.
Denn die Infrastruktur dafür ist in jedem Haushalt und in jedem Zimmer vorhanden: Steckdosen und Stromleitungen.
So lässt sich das Heimnetz auch einfach und günstig dorthin erweitern, wo das WLAN nicht mehr oder nur durch den Einsatz mehrerer Repeater hinreicht. Besonders flexibel sind Sie dabei mit Powerline-Adaptern, die auch als WLAN-Basisstation arbeiten können:
Statt aufwendig per LAN-Kabel bringen Sie das Funknetz einfach per Stromnetz an den Ort, wo es PC, Notebook oder Smartphone optimal erreicht.

Mit WLAN teilt sich Powerline allerdings nicht nur die einfache Einrichtung. Auch einen Nachteil haben die beiden Techniken gemeinsam:
Die Datenrate, die sie erreichen können, hängt entscheidend von den Umgebungsbedingungen ab.
So wie Tempo und Reichweite Ihres WLAN durch störende Funknetze aus der Nachbarschaft und Hindernisse wie Decken, Wänden und Möbeln in Ihrer Wohnung reduziert wird, kann auch die Powerline-Performance unter störenden Einflüssen leiden:
Wie schnell und stabil Powerline tatsächlich bei Ihnen funktioniert, finden Sie schlussendlich nur durch Ausprobieren heraus.


Laut devolo Network App
Bei gleicher Phase und gleichem Raum            ca. 900 Mbit/s
Bei ungleicher Phase und anderes Stockwerk  ca. 300 Mbit/s up & 400 Mbit/s down
Im Garten bei 30m mit Verlängerungskabel 
     ca. 190 Mbit/s

Mit den richtigen Tipps können Sie aber alles tun, um die besten Bedingungen für eine gute Powerline-Verbindung zu erreichen:
Was Sie besonders beachten sollten, steht im Kasten „5 Tipps für schnelles Powerline“.

Die Grundlage für eine optimale Vernetzung per Powerline sind die richtigen Adapter.

Powerline: 11 Tipps, wie Sie die Geschwindigkeit erhöhen

siehe UNTEN

 

So finden Sie die passenden Adapter für Ihr Netzwerk

devolo MAGIC 1  ( devolo MAGIC 2 ) setzt bei seine neuen Magic-Modellen auf den Powerline-Standard G.hn.


In den Übersichtstabellen im Laufe des Artikels finden Sie Powerline-Adapter von 40 bis 200 Euro in verschiedenen Tempo- und Ausstattungsklassen.
Der Preis bezieht sich dabei immer auf ein Set aus 2 Adaptern, die Sie für eine Powerline-Verbindung mindestens benötigen.

Um jeden Anspruch an Transfertempo und Ausstattungsmerkmale zu erfüllen, bieten die Hersteller nicht nur Sets aus identischen Adaptern an, sondern zahlreiche Mischungen.
Von AVM finden Sie zum Beispiel ein Paar des Fritz-Powerline 510E für rund 45 Euro.
Es gibt aber auch ein Set mit dem 510E und dem Fritz-Powerline 540E , der die Powerline-Technik mit 11n-WLAN kombiniert:
Es kostet rund 75 Euro.
Das Duo 510E und 546E bietet AVM für rund 90 Euro an:
Der Fritz-Powerline 546E hat gegenüber dem 540E eine eingebaute Steckdose.

Sie können auch eigene Sets zusammenstellen:
Die Adapter verschiedener Hersteller arbeiten zusammen, sofern sie einen gemeinsamen Standard unterstützen, zum Beispiel Homeplug AV2.
Das gilt auch für Adapter mit verschiedenen Tempoklassen, wobei der langsamste Adapter dann die maximal mögliche Transferrate bestimmt.
Adapter eines gemeinsamen Herstellers lassen sich aber leichter verwalten und aktualisieren:
Die meisten Anbieter liefern eine Software mit, in der Sie zum Beispiel mit einem Klick Updates für alle installierten Adapter suchen können.
Außerdem arbeiten Adapter eines Hersteller meistens schneller zusammen, wenn proprietäre Erweiterungen des Powerline-Standards zum Einsatz kommen.

Die günstigsten Angebote in den verschiedenen Preisklassen kommen meist von TPLink und D-Link.
Powerline-Modelle der deutschen Firmen AVM und Devolo sind deutlich teurer, zeichnen sich aber durch eine übersichtlichere Software und häufigere Firmware-Updates aus.




Mehr Tempo, mehr Reichweite: Der neue Standard „G.hn“

Aktuell müssen Sie beim Kauf von Powerline-Adaptern besonders achtsam sein:
Denn bisher nutzen fast alle Hersteller den Standard Homeplug AV2 , was die Geräte untereinander kompatibel machte.
Seit Ende 2018 setzt mit Devolo aber einer der größten Powerline-Anbieter in Deutschland auf den Konkurrenz-Standard G.hn :
Die neuen Modelle Magic 1 und Magic 2 arbeiten daher nicht mehr mit den älteren dLAN-Produkten von Devolo oder anderen Adaptern zusammen, die die Homeplug-AV2-Technik nutzen.
Sie können also ein bestehendes Powerline-Netzwerk nicht durch die neue Adaptergeneration erweitern.
Allerdings lassen sich Adapter mit den konkurrierenden Standards störungsfrei nebeneinander betreiben:
In der Powerline-Software von Devolo dLAN Cockpit sind daher zum Beispiel das Homeplug- und das G.hn-Netzwerk jeweils in eigenen Diagrammen dargestellt, zwischen denen Sie umschalten können.
Der Grund für Devolos Schwenk auf den neuen Standard: Seit 2015 wird der Homeplug-Standard nicht mehr weiterentwickelt; deshalb boten Chiphersteller wie Qualcomm und Broadcom keine Hardware an, die Powerline-Anbieter in neue Produkte verbauen konnten.
Homeplug-Adapter mit der Tempo-Bezeichnung AV1200 und AV2000 sind daher nach wie vor die schnellsten Modelle mit dieser Technik.
Für seine Magic-2-Modelle mit G.hn behauptet Devolo dagegen ein Maximaltempo von 2400 MBit/s.
Das ist die Brutto-Datenrate des eingebauten Chipsatzes von Maxlinear, der nach G.hn-Wave 2 arbeitet.
Darüber hinaus entwickeln die entsprechenden Standardisierungsgremien und Herstellerverbände bereits die Stufe Wave 3 für G.hn, die durch ein erweitertes Frequenzspektrum noch mehr Tempo verspricht.
Neben dem Tempoplus sollen die G.hn-Adapter auch über eine höhere Reichweite von 500 gegenüber 400 Metern bei Homeplug verfügen.
Außerdem verbinden sich die G.hn-Adapter automatisch zu einem Netzwerk (Pairing), während Sie bei den meisten Homeplug-Adaptern dafür mindestens eine Taste am Gehäuse drücken müssen.
G.hn und Homeplug AV2 nutzen aber das gleiche Frequenzband und die gleiche Modulation:
Deshalb sind die neuen Adapter nicht grundsätzlich robuster gegenüber Störungen bei der Datenübertragung.

Datenrate: So schnell sollte Powerline arbeiten

Allerdings sind die G.hn-Adapter mit einem Preis ab rund 150 Euro fürs Zweierpack deutlich teurer als AV1200-Adapter, die als Pärchen schon für deutlich unter 100 Euro zu bekommen sind.
Deshalb können Sie sparen, wenn Sie bei der Kaufentscheidung berücksichtigen, welche Geräte Sie im Heimnetz über Powerline verbinden wollen:
Geht es zum Beispiel um einen Fernseher, eine Set-Top-Box oder ein NAS, das nur einen Fast-Ethernet-Anschluss besitzt, reicht dafür schon ein Powerline-Paar für rund 40 Euro.
Die Transferrate sollte deshalb ein Kriterium bei der Kaufentscheidung sein. Trotz der sehr unterschiedlichen Tempoangaben der Hersteller müssen Sie dabei aber nur zwischen zwei wesentliche Tempostufen wählen:
Die Übertragung im SISO-Modus (Single Input Single Output) leistet theoretisch 500 oder 600 MBit/s.
Powerline-Adapter mit MIMO (Multiple Input Multiple Output) kommen auf 1000, 1200 oder – wie die neuen G.hn-Adapter von Devolo – auf 2400 MBit/s (siehe Kasten „Powerline: Die unterschiedlichen Tempoklassen").
Wie bei WLAN gilt: Lassen Sie sich nicht von den Angaben zum Bruttotempo auf den Kartons täuschen – die tatsächliche Datenrate in der Praxis liegt immer deutlich darunter (siehe Tabelle).
Deutlich wird das oft schon bei der LAN-Buchse im Powerline-Adapter:
Selbst, wenn ein AV500-Adapter über die Stromleitung annähernd diese Datenrate erreichen könnte, würden die angeschlossenen Geräte durch den Fast-Ethernet-Anschluss begrenzt.


Entsprechendes gilt für Powerline-Adapter, die Geschwindigkeiten jenseits der Gigabit-Grenze versprechen, aber nur über eine Gigabit-LAN-Buchse verfügen.

Ab rund 60 Euro gibt es Powerline-Sets mit einem Gigabit-LAN-Anschluss.

Powerline-Tempo: Theorie und Praxis
Tempoklasse   Brutto-Datenrate                               Praxis-Datenrate
AV500                  500  Mbit/s                                            80 Mbit/s
AV600                  600  Mbit/s                                            80  Mbit/s
AV1200             1200  Mbit/s                                          180 Mbit/s
AV2000             1800  Mbit/s                                          200 Mbit/s
G.hn 2400        2400  Mbit/s                                          240 Mbit/s


5 Tipps für schnelles Powerline
Wenn die Transferrate im Powerline-Netz zu langsam ist oder Adapter keine Verbindung aufnehmen können, müssen Sie die Übertragungsbedingungen verbessern.
Stecken Sie die Adapter direkt in eine Wandsteckdose.
In einer Steckdosenleiste oder an einem Verlängerungskabel kann die Signalqualität reduziert sein.
Je kürzer die Leistungsstrecke zwischen den Adaptern, desto weniger Störungen treten auf.
Verringern Sie, wenn möglich, die Entfernung zwischen den Adaptern.
Läuft die Verbindung zwischen den Adaptern über verschiedene Stromphasen, über Sicherungskästen oder FI-Schutzschalter, können die Signale stark gedämpft werden.
Gleiches gilt für den Betrieb hinter einem Überspannungsschutz.
Probieren Sie deshalb unterschiedliche Steckdosenkombinationen aus.
Zum Beispiel kann es dem Übertragungstempo zu einem bestimmten Gerät helfen, wenn Sie den Powerline-Adapter ins Nebenzimmer verlegen und dafür in Kauf nehmen, dass die WLAN- oder LAN-Verbindung vom Adapter zum Gerät länger ausfällt.

Vermeiden Sie Störsignale anderer Geräte, die in den Bereich der Powerline-Frequenzen fallen.

Schalt- und USB-Netzteile mit schlechtem Filter können die Powerline-Übertragung ebenso stören wie Dimmer, Halogenlampen und die Elektromotoren im Kühlschrank, einem Staubsauger oder einer Bohrmaschine.
Stecken Sie die störenden Geräte am besten direkt in die Steckdose des Powerline-Adapters, der sie dann filtert.
Powerline selbst kann eine VDSL-Verbindung stören, da beide Techniken Teile des gleichen Frequenzbereiches nutzen. In der Powerline-Software einiger Hersteller können Sie durch Einstellungen diese Störungen reduzieren.
Oder Sie versetzen den Powerline-Adapter in eine andere Steckdose, damit das Stromnetzwerk über eine Leitung läuft, die nicht zu nahe am DSL-Kabel liegt.

Wichtige Ausstattungsmerkmale bei Powerline-Adaptern


Powerline-Adapter mit WLAN bringen das Funknetz per Stromleitung dorthin, wo es benötigt wird.
Neben dem Tempo unterscheiden sich die Powerline-Modelle bei allen Anbietern durch die Ausstattung:
Sie bekommen Adapter ohne und mit eingebauter Steckdose sowie mit einem oder mehreren Anschlüssen für ein Netzwerkkabel.
Der Vorteil einer Steckdose im Adapter (Passthrough):
Sie verlieren keinen Stromanschluss, wenn Sie den Powerline-Adapter verwenden.
Die eingebauten Steckdosen verfügen außerdem über einen effizienten Filter, der Störeinflüsse auf die Powerline-Übertragung verhindert.
Sie können also ohne Bedenken Verbraucher in die Adapter-Steckdose einstecken.
Allerdings sind die Passthrough-Adapter größer als solche ohne Steckdose:
Je nach Platzangebot müssen Sie daher bei einigen Adaptern ein kompakteres Modell wählen und auf die Steckdose verzichten.

Tipp: Die neuen WLAN-Standards: So schnell wird Ihr Netz

https://www.pcwelt.de/ratgeber/Die-neuen-WLAN-Standards-So-schnell-wird-das-Netz-9982079.html


2 oder 3 LAN-Anschlüsse in einem Powerline-Adapter sind sinnvoll, wenn Sie darüber diese Anzahl an Geräten in der Nähe anschließen wollen – etwa einen Fernseher und den dazugehörigen Receiver.
Benötigen Sie mehr LAN-Anschlüsse, kaufen Sie stattdessen einen günstigen Powerline-Adapter mit einer LAN-Buchse und dazu einen Netzwerkswitch:
Den bekommen Sie mit 5 Netzwerkports ab rund 15 Euro – ein Adapter mit mehreren LAN-Buchsen kostet ungefähr den gleichen Aufpreis gegenüber einem mit nur einer LAN-Buchse.
Allerdings benötigen Sie für den Switch einen eigenen Stromanschluss.

Flexible Vernetzung: Powerline-Adapter mit WLAN

Im heimischen Netzwerk befinden sich üblicherweise mehr kabellose als kabelgebundene Geräte.
Ein Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion bringt beide ins Heimnetz.
Er arbeitet dann als WLAN-Access-Point, nutzt aber statt der LAN-Verbindung zum Internetrouter die bereits vorhandene Stromleitung.

Aktuell erhalten Sie Adapter-Sets mit WLAN ab rund 55 Euro.
Diese günstigen Modelle unterstützen nur 11n-WLAN mit maximal 150 oder 300 MBit/s auf der Funkseite.
Doch sie können sich trotzdem lohnen, wenn Sie ein WLAN in einem bestimmten Bereich der Wohnung benötigen, in dem Sie nur wenige oder ältere Funknetzgeräte nutzen.
Powerline-Adapter mit dem schnelleren 11ac-WLAN bekommen Sie ab rund 80 Euro, die AC-Modelle von AVM und Devolo liegen bei rund 140 Euro.
Ab Werk erstellen die Powerline-Adapter ein eigenes Funknetzwerk:
Die Daten für die Netzwerkkennung (SSID) und das Passwort finden Sie auf dem Adaptergehäuse oder im Handbuch.
Sie können damit dann WLAN-Geräte mit diesem Funknetz verbinden, oder Sie nutzen die WPS-Funktion, die Sie über einen Knopf am Adapter aktivieren.

Üblicherweise haben Sie aber bereits ein WLAN, das der Internetrouter bereitstellt.
Ist ein Powerline-Adapter per LAN-Kabel mit dem Router verbunden, kommen auch die Geräte im Funknetz des Adapters ins Internet.
Die beiden WLANs im Heimnetz sind aber logisch getrennt:
3  Router 2neo_2.4Ghz               fc:2d:5e:a8:26:bb
devolo MAGIC 1 WiFi Adapter    b8:be:f4:19:77:92
Das kann vorteilhaft sein, wenn Sie zum Beispiel Rechner für den geschäftlichen Einsatz im Powerline-Funknetz betreiben und nicht wollen, dass andere Heimnetzgeräte, zum Beispiel diejenigen der Kinder, darauf zugreifen können.

Normalerweise ist es aber am bequemsten, dass das Funknetz alle Geräte abdeckt und diese zwischen den jeweiligen Basisstationen frei wechseln können, um immer das beste Signal zu erhalten.
Dazu müssen Sie die WLAN-Einstellungen des Routers an den Powerline-Adapter übertragen.
Dafür bieten die Hersteller verschiedene Wege an:
Am schnellsten geht es über WPS.
Dafür drücken Sie die entsprechende Taste am Router und am Adapter – wie lange und in welcher Reihenfolge beschreibt das Handbuch zum Powerline-Adapter.
Bei Adaptern von AVM zum Beispiel drücken Sie zunächst kurz deren Connect- oder WPSTaste und dann innerhalb von 2 Minuten die entsprechende Routertaste.
Bei TP-Link geht es andersherum:
Erst WPS-Taste am Router, dann Wi-Fi-Clone-Taste am Powerline-Adapter.
Außerdem finden Sie wie bei Devolo meist auch eine entsprechende Funktion auch in der Software für den Powerline-Adapter.
Wenn Sie dessen Browsermenü aufrufen, lassen sich die WLAN-Informationen des Routers auch manuell dort eintragen.

Powerline: Die unterschiedlichen Tempoklassen

Wie bei WLAN versuchen auch Powerline-Hersteller ihre Produkte mit unterschiedlichen Tempobezeichnungen voneinander abzusetzen.
Sofern der zugrundeliegende Übertragungsstandard derselbe ist, zum Beispiel Homeplug AV2, können Adapter verschiedener Tempoklassen grundsätzlich Daten austauschen.
Wie schnell das funktioniert, hängt davon ab, welche Adernpaare der Stromleitung der Adapter zum Transfer nutzen kann.
Adapter der 500-MBit/s-Klasse verwenden Phase und Neutralleiter (auch Nullleiter genannt).
Bei 600 MBit/s verwenden sie auch den Schutzleiter zur Übertragung:
Daher können sie fallweise das jeweils weniger gestörte Adernpaar nutzen und so die Transferrate erhöhen.
Dieses Verfahren nennt sich Diversity.
Adapter mit 1000, 1200 oder 2000 MBit/s Bruttodatenrate arbeiten nach dem MIMO-Prinzip (Multiple Input Multiple Output):
Sie können über beide Adernpaare gleichzeitig Daten übertragen und somit theoretisch eine Verdoppelung der Transferrate erreichen.

Powerline und Mesh: Komplette Abdeckung im Heimnetz

Aktuell verkaufen viele Netzwerkhersteller ihre Geräte unter dem Schlagwort „Mesh“, auch Powerline-Adapter.
Darunter verstehen aber nicht alle immer das Gleiche:
Mal steht Mesh nur dafür, dass alle WLAN-fähigen Geräte dieselbe SSID und dasselbe Passwort nutzen, mal geht es auch um die Möglichkeit, dass WLAN-Geräte zwischen verschiedenen Basisstationen schnell wechseln können.
Bei Powerline-Anbietern wie AVM, Devolo und TP-Link gehört zu Mesh auch, dass sich alle Geräte über ein Menü beziehungsweise eine App verwalten lassen.
Geänderte Einstellungen auf einem Gerät werden so automatisch von den anderen im Mesh übernommen.
Das gilt aber nur, wenn alle Geräte von einem Hersteller stammen.
Bei AVM lassen sich alle WLAN-fähigen Powerline-Adapter mit aktueller Firmware ins Mesh einbinden.
Sie sind dann im Menü der Fritzbox mit einem blauen Symbol gekennzeichnet.
Die Mesh-Adapter übernehmen dann sofort alle Einstellungen, die Sie in der Fritzbox ändern, etwa eine neue Netzwerkkennung, ein neues WLAN-Passwort oder angepasste Optionen für das Gast-WLAN.
Außerdem können Sie auch deren Firmware direkt über das Fritzbox-Menü aktualisieren.
Ähnliches gilt für das WLAN-Mesh-System Deco P7 von TP-Link.
Hier sind die einzelnen WLAN-Stationen untereinander per Powerline verbunden.
Devolo macht es bei den Magic-Adaptern mit WLAN genauso.

Dadurch sparen sich die Geräte ein zusätzliches Funkmodul und sind deshalb günstiger als Triband-Mesh-Systeme, die über eine zusätzliche WLAN-Verbindung miteinander Kontakt aufnehmen.


Quelle:
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Powerline_-_Netzwerk_ueber_die_Stromleitung_-Steckdosen-LAN-8559708.html





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                               Powerline:
11 Tipps, wie Sie die Geschwindigkeit erhöhen

Wenn WLAN nicht mehr geht, muss meist Powerline herhalten. Die Technik gilt als schnell und stabil – wenn sie läuft.
Doch wehe, wenn nicht.
Wir geben Tipps, was Sie tun können, wenn auch Powerline Probleme macht und zu langsam ist.

Mehrstöckiger Neubau, dicke Betonwände und jede Menge internetfähiger Geräte - wenn der Kampf gegen WLAN-Funklöcher nicht im Repeaterwahn enden soll, ist Powerline eine gefragte Alternative.
Kein Wunder:
Mit dem passenden Adapter wird jede Steckdose zum - schnurlosen - Internetlieferanten, ohne Kabelsalat, out-of-the-box-verschlüsselt und funklochresistent.
Was nach der perfekten Lösung klingt, funktioniert in der Praxis nicht immer reibungslos. Was also tun, wenn das über Powerline gestreamte 4K-Video stockt?
Wir werfen einen Blick auf die häufigsten Konfigurationsfehler und zeigen, was hilft, wenn Powerline langsam ist.

1. Grenzen Sie den Fehler ein

So einfach es klingt, so schnell wird es übersehen:
Eine langsame Internetverbindung muss nicht am Powerline-Netzwerk liegen.
Falls also Youtube und Co. nicht rund oder gar nicht laufen, kann das mehrere Ursachen haben.
Ein Vorgehen nach dem Ausschlussverfahren schafft Klarheit.
Die entscheidende Frage: Ist nur die Navigation im Internet langsam oder hakt es auch bei der Datenübertragung innerhalb des Powerline-Heimnetzwerks - beispielsweise, wenn Sie Videos von einem NAS auf Ihren TV streamen?
Denn während eine langsame Internetverbindung auch am Provider oder an einem überlasteten Server im Netz liegen kann, ist eine langsame Datenübertragung innerhalb des Heimnetzes ein Indiz für ein Powerline-Problem.
Hierzu sollten Sie sich dann unsere folgenden Tipps genauer ansehen.

Tipp:

Um zu testen, wie schnell Ihr Internet ist, verbinden Sie sich mit dem PC oder Notebook - am besten via Netzwerkkabel - direkt mit Ihrem Router und führen einen
Speed-Test durch, beispielsweise unter www.speedmeter.de .

So grenzen Sie den Fehler ein.
Auch Router, Switches oder andere zwischengeschaltete Geräte können - bei falscher Konfiguration - zu Geschwindigkeits- oder Stabilitätseinschränkungen führen.

2. Machen Sie sich mit den Powerline- Basics vertraut

Powerline arbeitet am besten innerhalb einer Phase.
Doch auch über mehrere Phasen hinweg können die Adapter gut miteinander kommunizieren.
Dafür müssen die Phasen jedoch nebeneinander liegen, wie es beispielsweise am Sicherungskasten oder E-Herd der Fall ist.
Kommt keine Verbindung zustande, kann der Elektriker solche Unterbrechungen mit sogenannten Phasenkopplern überbrücken.
Doch bedenken Sie:
Jede Dosenklemme, Sicherung, FI-Schalter, Dimmer und natürlich auch die Leistungslänge und -qualität dämpfen das hochfrequente Powerline-Signal.
Geringere Übertragungsraten oder Verbindungsfehler sind die Folgen.
Treten diese auf, geht Probieren über Studieren.

3. Lassen Sie sich nicht von Übertragungsraten täuschen

Bis zu 2.400 Mbits pro Sekunde lauten die Werbeversprechen der Hersteller.
Was viele nicht wissen:
Hierbei handelt es sich um die Bruttodatenrate zwischen zwei PLC-Adaptern – unter idealen Bedingungen.
Nicht nur Nutzdaten wie Musik oder Videos sind Teil dieser euphemistisch berechneten Laborwerte.
Den größten Anteil des Traffics – bis zu zwei Drittel – beanspruchen allein Protokoll- und Steuerungsdaten.

Eine Übertragungsrate von 1.200 Mbit/s schrumpft so schnell auf 450 Mbit/s – bei optimalen Elektrovoraussetzungen, versteht sich.


Laut devolo Network App
Bei gleicher Phase und gleichem Raum            ca. 900 Mbit/s
Bei ungleicher Phase und anderes Stockwerk  ca. 300 Mbit/s up & 400 Mbit/s down
Im Garten bei 30m mit Verlängerungskabel 
     ca. 190 Mbit/s


Tipp:
Wer es genau wissen will, setzt unabhängige Messtools wie LAN-Speed-Test ein.
Laden Sie dazu einfach eine große Testdatei in einem freigegebenen Ordner - beispielsweise auf einem NAS - in Ihrem Heimnetzwerk hoch.
https://totusoft.com/lanspeed

LAN Speed Test
C:\Program Files (x86)\LAN Speed Test v4

LAN Speed Test: Geschwindigkeit im eigenen Netzwerk testen

2 Rechnwer werden benötigt.

Wenn Sie nur einen Computer in Ihrem Netzwerk zur Verfügung haben, können Sie LAN Speed Test installieren.

Dieses Tools nutzt eine andere Methode um die Netzwerkgeschwindigkeit zu messen, für die Sie jedoch zumindest einen über das Netzwerk freigegebenen Ordner auf einem anderen Gerät benötigen, zum Beispiel ein an Ihren Router angeschlossenes Netzlaufwerk.

  • LAN Speed Test schreibt für seinen Test Dateien auf das über das Netzwerk verbundene Laufwerk und liest es anschließend wieder aus.
  • Während es diesen Vorgang solange wiederholt, wie Sie es eingestellt haben, misst es die dafür benötigte Zeit.
  • Auch wenn das Testergebnis von der Rechnerleistung beeinflusst werden kann, ist LAN Speed Test ein schnelles und zuverlässiges Tool, mit dem Sie schnell an Geschwindigkeitswerte Ihres Netzwerkes kommen.
  • Eine Volllizenz gibt es für $6. In der kostenlosen Version sind jedoch die Standardfunktionen aktiviert.

https://totusoft.com/lanspeed
Das Tool LAN-Speed-Test gibt es für Windows

4. Beseitigen Sie schrittweise Störf aktoren im Stromnetz

Bestimmte Geräte können die Übertragung zwischen PWC-Adaptern schmälern.
Allen voran Steckdosenleisten – besonders, wenn an diesen noch Geräte mit Motoren wie Ventilatoren oder Staubsauger hängen.
Den Rat der Hersteller, die Adapter direkt in der Wandsteckdose zu betreiben, sollten Sie daher ernst nehmen.

Falls Ihr PWC-Adapter eine integrierte Steckdose hat, können Sie Ihren Mehrfachstecker getrost einstecken.
Ein integrierter Filter sorgt dafür, dass die Geräte hinter diesem Adapter Ihr Powerline-Netz nicht beeinträchtigen.
Doch nicht nur Mehrfachstecker sind Bremsen: Auch Energiesparlampen oder Billig-Netzteile beeinflussen das sensible Signal negativ.

Tipp:
Je näher sich Störquellen am Adapter befinden, desto größer ihr Einfluss.
Versuchen Sie deshalb den Abstand zwischen Adapter und Störquelle möglichst groß zu halten beziehungsweise verbannen Sie diese komplett.
Die meisten Hersteller bieten Monitoring-Tools, mit denen Sie messen können, was Ihre Maßnahmen bringen.

5. Störquelle VDSL identifizieren und Maßnahmen ergreifen

Die Liste der Störquellen ist lang.
Vor allem Powerline-Nutzer, die VDSL im Einsatz haben, sollten genauer hinsehen, wenn es zu Störungen kommt.
Der Grund:
Die Frequenzen beider Technologien können sich überschneiden.
Hersteller wie AVM oder TP-Link weisen auf diese Problematik hin und versuchen mit Tipps, Updates und einer softwareseitigen „Störerkennung“ das Problem in den Griff zu bekommen.
Nutzer müssen jedoch mit Powerline-Leistungseinbußen rechnen, da als Lösung die Interferenz der Geräte reduziert werden muss.
Tipp: Ihr
DSL-Kabel sollte mindestens zehn Zentimeter entfernt von den Stromleitungen verlaufen.
Auch Kabelsalat sollten Sie vermeiden.

6. Updaten Sie die Firmware Ihrer Powerline-Adapter

Auch wenn Powerline-Störungen nicht selten an der Hardware liegen, sollten Sie die Software nicht außer Acht lassen.
Regelmäßige Updates können nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen, sondern versprechen auch mehr Stabilität.
Hersteller wie Devolo oder AVM ermöglichen die Konfiguration des Powerline-Netzwerks auf hauseigenen Dashboards.
Steht ein neues Update bereit, ist das Einspielen in der Regel mit wenigen Klicks erledigt.


In 30m Entfernung 216 Mbit/s
 devolo Home Network App  visualisiert auf seiner Network-Menüoberfläche, wie es um die Verbindung steht

7. Vermeiden Sie Produkte verschiedener Hersteller

Standards wie Home Plug und Home Plug AV versprechen zwar auf dem Papier Kompatibilität zwischen den Adaptern von Asus ,
url link https://avm.de/produkte/fritzpowerline AVM _blank ,
D-Link , Netgear und Co., doch in der Praxis ist das nicht immer der Fall.

Neben Verbindungsproblemen kann es auch vorkommen, dass die Funktionen von Powerline-Tools nicht ganz ausgeschöpft werden können.
Der Hersteller TP-Link weist beispielsweise darauf hin, dass seine Software nur eigene Adapter bei der Einrichtung unterstützt.
Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie im Falle einer Neuanschaffung auf den gleichen Hersteller setzen.
Auch wichtige Updates lassen sich so einfacher verwalten.

8. Setzen Sie auf den Home-Plug-AV-2-Standard

Nicht selten unterscheidet sich die Elektroinstallation in Alt- und Neubauten beträchtlich.
Während ältere Stromkreise häufig nur zwei Adern (Phase und Neutralleiter) besitzen, sind in modernen Stromkreisen drei Adern (Phase, Neutral- und Schutz-Leiter) in den Leerrohren.
Mit dem 2010 eingeführten Standard Home Plug AV 2 lassen sich erstmals alle drei Adern des Stromnetzes in beliebiger Kombination für die Übertragung nutzen.
Welche die durchgängigsten Adern sind, ermitteln neuere Powerline-Lösungen selber.
Moderne Adapter identifizieren dank Mimo-Technik das beste Adernpaar und kommunizieren so bis zu 80 Prozent schneller.
Sollten Ihre alten Powerline-Adapter nach dem Umzug nicht mit der Elektrokonfiguration in der neuen Wohnung klarkommen oder für das 4k-Zeitalter untauglich geworden sein, kann unter Umständen eine aktuelle Powerline-Lösung den erhofften Leistungsgewinn bringen.

9. Fragen Sie Ihre Nachbarn

Hinter Ihrem Stromzähler sollte in der Regel Schluss sein.
Doch es gibt Fälle, in denen sich Powerline-Verbindungen in Mehrfamilienhäusern gegenseitig negativ beeinflussen und das hochfrequente Signal im gesamten Stromnetz vorhanden ist.
Sollten Sie kürzlich neue Nachbarn bekommen haben und Ihre Übertragungsrate hat sich seither verschlechtert, könnte das mit Ihren Powerline-Problemen zusammenhängen.
Hier kann ein Elektriker Abhilfe schaffen, indem er im Sicherungskasten einen Filter einbaut und Ihre Wohnung von Signalen aus dem Haus abschirmt.
Tipp:
Es kommt gelegentlich vor, dass sich Powerline-Adapter mit anderen Netzen verbinden.
Um das auszuschließen, sollten Sie gleich bei der Erstinstallation das Standardpasswort ändern.

10. Übertreiben Sie es nicht mit der Anzahl der Powerline-Adapter

Über 250 Powerline-Adapter sind laut Herstellern möglich – in der Theorie.
Die Praxis spricht – wie auch bei den Übertragungsraten – eine andere Sprache.
Der Grund:
Ab einer gewissen Adapteranzahl verringert sich die Übertragungsrate beträchtlich, da sich alle Adapter die Bandbreite im Netz teilen - und Steuerungs- und Kontrolldaten überhandnehmen.
5 bis 10 Geräte – je nach Standard und Hersteller – sollten allerdings rund laufen.

11. Setzen Sie Netzwerkgeräte sinnvoll ein
Zwischen Powerline und WLAN liegt kein Oder.
Im Gegenteil: Adapter wie der DLAN 1200+ WiFi oder das Fritz-Powerline WLAN-Set 1260E haben ein WLAN-Modul an Bord, mit dem Sie Smartphone, Tablet und Co. im Nu anbinden.
So können Sie beispielsweise mit zwei Powerline-Adaptern die dicke Keller-Betondecke überwinden, um im ersten Stock auf WLAN umzusteigen -
Fazit
Wenn das Surfen via Powerline zur Geduldsprobe wird, kann das an vielen Dingen liegen.
Und dennoch können Sie der Ursache relativ schnell auf die Schliche kommen - wenn Sie logisch vorgehen.
Unbedingt zu Rate ziehen sollten Sie die Monitoring- und Konfigurations-Tools der Hersteller.
Diese visualisieren Ihr Powerline-Netzwerk, zeigen Leistungsabfälle sowie Verbindungsfehler und ermöglichen das Einspielen von Updates.
Und wenn das alles nicht hilft, kann womöglich ein Elektro- oder Netzwerktechniker an den richtigen Stellschrauben drehen.




Quelle:
https://www.pcwelt.de/tipps/Das-koennen-Sie-tun-wenn-Powerline-zu-langsam-ist-10001015.html





LAN Speed Test  v 4.4



LAN Speed Test

For Windows, Mac OS. Free for basic features, $10.00 for full version. One license works for both Windows and Mac.

LAN Speed Test v4 is a simple but powerful tool for measuring the speed of your Local Area Network (LAN) wired & wireless, file transfers, hard drives, and USB Drives.

Paid version adds many useful features such as Avg, Max, & Min throughput results, log and email results, run test from command line, etc.

See the LAN Speed Test page for more information and download.



Laut devolo Network App
Bei gleicher Phase und gleichem Raum            ca. 900 Mbit/s
Bei ungleicher Phase und anderes Stockwerk  ca. 300 Mbit/s up & 400 Mbit/s down
Im Garten bei 30m mit Verlängerungskabel 
     ca. 190 Mbit/s

Upload      ca.   690 Mbit/s
Download ca. 1.800 Mbit/s

LAN Speed Test kann ohne großen Aufwand über Netzwerkfreigaben die Performance beim Lesen und Schreiben im lokalen Netz messen und anzeigen.

LAN Speed Test ist einfach zu bedienender Benchmark, um die Lese- und Schreibgeschwindigkeit im lokalen Netz zu messen.

Er benötigt hierfür aber nicht zwingend eine Serverkomponente auf der Gegenseite.

Eine einfache Netzwerkfreigabe reicht aus.

LAN Speed Test kommt ohne Serverkompomente aus

Um die Geschwindigkeit der Schreib- und Leseraten im lokalen Netzwerk über LAN oder WLAN zu messen, können Sie LAN Speed Test direkt einsetzen.

Die Software benötigt im Gegensatz zu anderen Programmen wie Netio keine Serverkomponente und greift dafür auf Netzwerkfreigaben zurück.

Der Hersteller bietet aber auch den LST Server an, welcher in Kombination mit dem LAN Speed Test weitere Features bietet.

Benchmarks lassen sich sehr einfach starten.

Sie geben die Zielfreigabe an, die Paketgröße und starten den Test.

Das Ergebnis wird getrennt nach Lese- und Schreibraten aufgeschlüsselt.

Die Werte können dabei in  verschiedenen Einheiten wie Gbps, Mbps, Kpbs, GByte/s, MByte/s oder KByte/s angezeigt werden.Sie können mehrere Messungen vergleichen und diese auch in einem Chart darstellen lassen.

Lite-Variante: Ohne eine kostenpflichtige Freischaltung läuft LAN Speed Test nur in der Lite-Fassung und ist vom Funktionsumfang für Messungen und Reports stark limitiert.


https://www.wintotal.de/download/lan-speed-test/






DIN A4  ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
ENDE







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