Oberösterreich

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                                                                                             Wels, am 2016-10-18

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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
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50 Sommer-Tipps für Ob.-Öst.


01 Wasserskifahren auf der Donau
Wer bei den sommerlichen Temperaturen nicht auf Sport verzichten will und gleichzeitig Abkühlung sucht, sollte auf Brettln oder Wakeboard und a g'führige Welle setzen.
Dieser Sommerspaß wird seit 48 Jahren auf der Donau in Linz-Urfahr in der Ottensheimerstraße angeboten.
So lange schon betreibt Franz Kral seine 1. Linzer Wasserskischule.
Er ist besonders dafür bekannt, dass er dank seiner Erfahrung Neueinsteigern ganz behutsam das Wasserskifahren beibringt.
Kontakt: 0676/ 7353660

02 Grein und auf ein im Eis zum Schörgi
An schönen Sommertagen lädt die malerische Stadt Grein im Strudengau (Bezirk Perg) zu romantischen Spaziergängen ein.
Am Fuße des Schlosses Greinburg kann man mit seiner Liebsten entlang der Donau flanieren.
Beim Sommerbesuch in Grein darf man auf keinen Fall auf ein Eis verzichten.
Die Cafe & Konditorei Schörgi (direkt an der B3) ist weit über die Bezirksgrenzen hinaus für ihr großartiges Eis bekannt und bietet auf der großzügigen Terrasse einen tollen Donaublick.

03 Die Resilacke in Kleinzell
Dort wo einst die Granitarbeiter schwitzten, hat die Natur einen Geheimtipp für Erholungssuchende geschaffen.
Denn aus dem stillgelegten Steinbruch wurde die 23 Meter tiefe Resilacke.
Bei freiem Eintritt kann man dort nach Herzenslust baden.
Ein Sprung in die Resilacke ist auf jeden Fall ein erfrischendes Erlebnis.
Achtung, das alles erfolgt auf eigenes Risiko.
Auch ein kleines Badebuffet gibt es im Kleinzeller Naturbad.
Info: www.kleinzell.at


04 Badespaß in glasklaren Flüssen
Abkühlung tut gut, wenn die Quecksilbersäule auf mehr als 30 Grad im Schatten klettert.
Was liegt da näher, als sich in einem der vielen ebenso sauberen wie glasklaren klusse und Bäche Oberösterreichs zu erfrischen?
Sicher, es ist nicht jedermanns  Sache, in 16 Grad kühles Wasser einzutauchen.
Andererseits: Es prickelt doch so angenehm der Haut!
Und dass kaltes Wasser nicht nur frohlich, sondern auch schön macht,  die Abkühlung in der Steyr beim beim Elisabethsee genießen.

05 Rinnende Mauer Molln
Die Rinnende Mauer ist ein seltenes Phänomen.
Bei herrlichem Wetter steht man dort buchstäblich im Regen.
Aus bis zu sieben Metern Höhe tritt aus porösem Konglomeratgestein gestautes Wasser aus.

06 Grottenbahn Pöstlingberg
Es heißt „Zwergerl schnäuzen".
Warum eigentlich? Die Zwerge auf dein Linzer Pöstlingberg sind keinesfalls verschnupft.
Nirgends sonst kommt man den Zwergen so nahe, wissen Eingeweihte um die Bedeutung des Wortes.
Die beste Einstiinmung ist die Fahrt vom Linzer Hauptplatz hinauf mit der Pöstlingbergbalm, bevor man mit dem Drachen Lenzibald in die Märchenwelt einfährt.
Die wurde übrigens modernisiert: Mittels Tastendruck kann man bei Zwergerln und in Grimms Märchenwelt Licht- und Toneffekte starten.

07 Ritter beim Familienfest
Bei freiem Eintritt eröffnen die „Ritterspiele" am 5. Juli die Ferien.
Das größte Familienfest Oberösterreichs in der Linzer Innenstadt sowie am Schlossgelände mit 400 Mitwirkenden lässt Linz im mittelalterlichen Charme erstrahlen.
Info: ooe.familienbund.at

08 Zoo und Aquazoo in Schmiding

Ein tierisches Vergnügen für die ganze Familie ist ein Zoobesuch in Krenglbach bei Wels.
Neben dem klassischen Tierpark gibt es auch einen Aquazoo mit Riffhaien und mehr ideal auch bei Schlechtwetter.
Info: www.zooschmiding.at

09 Cumberland Wildpark arm Grünau im Almtal
Rund 500 Tiere leben im 60 Hektar großen Wildpark in Grünau im Almtal, darunter Braunbären, Wild, Graugänse, Füchse, Waldrappe, Wisent, Adler, Schneeeulen und viele mehr.
Auf einer kinderwagentauglichen Runde durch Wald und Wiesen, entlang eines Baches und vieler Teiche kann man sie in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen.
Was die Kinder besonders begeistert: die Leiterwagen zum Ausleihen und die Wildpark-Rallye.
Info: www.wildparkgruenau.at

10 Kettendorf Mitterkirchen
Wie haben die Menschen vor 2700 Jahren im Machland gelebt?
Dieses Erlebnisvermittelt seit einem Vierteljahrhundert das Keltendorf Mitterkirchen im Bezirk Perg.
Rund 20 hallstattzeitliche Gebäude sind zu bestaunen.
Zudem gibt es viele Veranstaltungen.
Neu: die Kelten-Matura. Gelehrt und geprüft werden u. a. Weidenkranz werfen, Fladenbrot backen, Bogenschießen, Metallschmuck drehen.
Info: www.keltendorf-mitterkirchen.at, geöffnet vom 15. April bis 31. Oktober, täglich 9 bis 17 Uhr.

11 Bootsfahrt im Salzkammergut
Was wäre ein Sommer ohne Oberösterreichs wunderschöne Seen? Um darin zu baden? Ja auch.
Aber eine romantische Schifffahrt mit dem historischen Raddampfer „Gisela" auf dem Traunsee, dem nicht weniger nostalgischen Raddampfer „Kaiser Franz Josef I." auf dem Wolfgangsee oder dem „Klimt-Schiff" auf dem Attersee - für viele Oberösterreicher sind das unvergessliche Erlebnisse, die die Sommerfrische erst so richtig abrunden.
Info: www.traunseeschiffahrt.at - -  www.schafbergbahn.at - - www.atterseeschifffahrt.at

12 Luftgsöchta Pfarrer  und Buckelwehlucka
Der berühmteste „Bewohner" des Mühlviertler Ortes St. Thomas am Blasenstein ist der „luftg'selchte Pfarrer", über dessen Mumifizierung es allerlei Theorien gibt.
Außerdem gibt es im Ort die „Buckelwehlucka", einen tollen Spielplatz, schöne Aussicht und gutes Essen im Gasthaus Ahorner.

13 Jetlake Feldkirchen
Vier Badeseen und einen See für Fischer gibt es in Feldkirchen an der Donau.
Neben gemütlichem Baden wird aber auch reichlich Action geboten.
Auf dem sogenannten „Jetlake" gibt es einen Wasserskilift, von dem man auf Skiern oder dem Wakeboard über den See gezogen wird.
Ganz Wagemutige können sich auch an den Sprungschanzen versuchen.
Kulinarische Genüsse bietet das Restaurant Thalhammer direkt am See.
Info: Die Tarife für den Jetlake finden Sie im Internet unter www.jetlake.com

14 Sonne, Sand und ein Beachvolleyball in Perg
Sie sind die coolsten Sportler des Sommers: die Beachvolleyballer.
Wenn die Sonne unbarmherzig vom Himmel brennt, laufen die Besten der Besten erst so richtig zur Hochform auf.
Nicht umsonst kommt kaum noch ein Freibad oder Badesee ohne eigene Beach-Anlage aus.
Wer in dieser Trendsportart heuer in Oberösterreich den Ton angibt, das wird vom 25. bis 27. Juli bei den von den OÖNachrichten präsentierten. 
Beach Finals in der Machland Badewelt in Perg ermittelt.

15 Höhenrausch im Kulturquartier
Seit seiner ersten Auflage im Kulturhauptstadtjahr 2009 zieht der Höhenrausch des Linzer OK Publikum aus ganz Österreich an.
Jung und Alt berauschen sich an Kunstwerken und der Aussicht über die Stadt.
Heuer neu ist diebegehbare Stahlkonstruktion „Voestalpine Open Space", die gleichzeitig Zentrum-des Höhenrausches und Verbindung zu den angrenzenden Dächern ist.
Info: Höhenrausch 2014: „Bewegte Räume"; ooekulturquartier.at

16 Ein Ausflug im Ballon
Ballonfahren macht Spaß - und mit den OÖNachrichten gibt's auch noch eine Vergünstigung.
Für alle, die Oberösterreich schon mal in aller Ruhe von oben genießen wollten, ist dies der perfekte - im wahrsten Sinne des Wortes - Ausflug.
Egal ob übers Voralpenland, das Seengebiet, das Mühlviertel und die Alpen, in einem Heißluftballon bekommt man einen Blick aufs 300, 400 Meter darunterliegende Land, wie man ihn noch nie hatte (der Ballon kann bis zu 1500 Meter hoch steigen).
Ab Gruppen von vier bis fünf Personen kann der Startplatz individuell ausgesucht werden.
Der Flug dauert knapp eineinhalb Stunden, danach gibt's Rückfahrt vorn nicht vorhersehbaren Liegeplatz inklusive!
Infos: ballorrfahren-steyr.com

17 Ein Ausflug ins Freistädter Brauhaus
Die generalsanierte Brauerei ist nicht nur ein idealer Ort zum Durstlöschen - seit heuer gibt es auch ein neues Vermittlungsprogramm.
Wer es ganz genau wissen will, kann einen Tag lang Braumeister sein.
Kontakt: www.freistaedter-bier.at

18 Salzbergwerk in Hallstatt

Es ist das älteste Salzbergwerk der Welt.
Eine natürliche „Bewetterung" reguliert die Temperatur im Bergwerk, sodass konstant 10 Grad Celsius herrschen.
Also bei einem Besuch unbedingt eine Jacke einpacken!
Höhepunkt ist bestimmt der „Abstieg" per Rutsche zu einem unterirdischen Salzsee.
Eine Führung durch die historische, kilometerlange Stollenanlage, die vor ungefähr 3000 Jahren in den Berg geschlagen wurde, dauert knapp eine Stunde.
Info: Eintritt ab 4 Jahren, Preise und mehr auf www.salzwelten.at

19 Welios in Wels für Kinder
Kinder und Naturwissenschaften - wie passt das bloß zusammen?
Am besten spielerisch, wie es das Welser Science Center „Welios" möglich macht.
Das Motto der Institution lautet „Zukunft begreifen" und spiegelt sich auch in der aktuellen Sonderausstellung „Lebens-WERT." wider.
Das sperrige Thema „nachhaltig leben" wird Besuchern über Wettmelken, die Herstellung von Butter und die Reiserouten von Lebensmitteln nahegebracht.
Info: welios.at

20 Schwemmkanal im  Böhmerwald
Abkühlung im Böhmerwald suchen und auf eines der „heimlichen" Weltwunder stoßen:
den Schwarzenbergischen Schwemmkanal bei Schlägl, der die Wasserscheide zwischen Donau und Moldau überwindet und einst wichtiger Holz-Transportweg war.

21 Agrarium Steinerkirchen
Abenteuerparcours, Balancierpfad, Brotbacken, Themengärten, Tiere streicheln und füttern - der Familienpark Agrarium in Steinerkirchen ist das beste Gegenmittel, wenn die Ferienlangeweile droht.
Im Juli und August täglich (10 bis 17 Uhr) geöffnet,
Informationen unter www.agrarium.at.

22 Moorlehrpfad Bad Leonfelden

Lebkuchen und das Moor, das passt in Bad Leonfelden wie die Faust aufs Auge.
Denn es war der Lebzelter Franz Kastrier, der vor mehr als 150 Jahren die heilende Wirkung des Moores entdeckt hat.
Dieses Moor lässt sich vortrefflich erwandern (3 bis 4 Kilometer), nebenbei erfährt man Allerlei Wissenswertes über die Geschichte des mit dem Moor eng verwobenen Ortes.
Zum Abschluss ist es naheliegend, sich bei einem der beiden Kastner-Kaffeehäuser noch eine Stärkung zu gönnen.
Muss ja kein Lebkuchen sein.
Info: Ausgangspunkt beim Sportplatz.

23 Lokpark Ampflwang
Im Lokpark Ampflwang werden auf 25.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Kindheitsträume wahr.
Hier stehen mehr als hundert Schienenfahrzeuge: von der Dampf- über die Diesel- bis zur Elektrolok.
Info: lokpark.at

24 Dachstein-Eishöhle in Obertraun
Bei rund 5000 Quadratmetern Eisoberfläche lässt es sich an heißen Tagen hier gut aushalten.
Im 500 Jahre alten Eis entstehen teils bizarre Eisformen wie die Gralsburg, der König-Artus-Dom oder ein neun Meter hoher Eiskegel.
Festes Schuhwerk erforderlich!
Infos: dachstein-salzkarnmer-gut.com

25 Sommertheater lockt allerorts
Sommer ist auch Theaterzeit.
Bühne frei heißt es heuer unter . anderem für „Der Bockerer", eine tragische Posse von Ulrich Becher und Peter Preses beim theaterspectacel Wilhering ab 16. Juli. 2014 „August, August, August", ein Zirkusstück für Jung und Alt von Pavel Kohout, lockt ab 17. Juli beim Theatersommer in Schloss Traun.
Drei Schauspieler führen schon ab 27. Juni beim Ennser Theater im Hof durch Shakespeares Gesamtwerk.
Das Bauhoftheater präsentiert im Schlosshof Ranshofen bei Braunau ab 19. Juli 2014 das Stück „Momo" nach Michael Ende.

26 Baumkronenweg in Kopfing
Leuten, die nicht aus der Landwirtschaft stammen, etwas über den Wald erzählen, ohne oberlehrerhaft zu wirken:
Diesen Sinn erfüllt der Baumkronenweg in Kopfing (Bezirk Schärding): Über mehr als 1000 Meter schwingt sich eine Holz-Konstruktion zwischen Baumkronen hindurch und gibt Einblick in den Wald.
Dazu kommt der Ausblick ins Innviertel, nach Bayern und ins Salzkammergut.
Höhepunkt ist der 40 Meter hohe Erlebnisturm.
Das Waldgasthof Oachkatzl lädt zum Verweilen ein.
Info: baumkronenweg.at

27 Dr.-Vogelgesang-Klamm in Spital/Pyhrn

Vor 108 Jahren wurde die Klamm in Spital am Pyhrn erschlossen.
Via Holztreppen und -steigen beziehungsweise befestigten Pfaden geht es die 1,5 Kilometer lange Klamm bergauf.
Erfrischung gibt es dann auf der Bosruckhütte, die weitere 15 Gehminuten vom Klamm-Ende entfernt ist.

28 Stand-up-Paddeln im Trend
Eine Trendsportart für den Sommer ist das sogenannte Stand-Up-Paddeln (SUP), eine Kombination aus Paddeln und Surfen.
Der Sport ist nach ein paar unfreiwilligen Abstiegen ins Wasser schnell erlernt und kann in (fast) jedem Alter ausgeübt werden.
Besonders schön ist das geruhsame „Wandern" über die oberösterreichischen Seen oder Flüsse.
Angeboten wird SUP mittlerweile schon an vielen heimischen Gewässern.
Info: Mehr zum Stand-Up-Paddeln erfahren Sie auf der Webseite www.mesupboarding.at.

29 Fliegen wie die ÖSV-Adler in Höhnhart
Wer immer schon mal wissen wollte, wie es ist, wie Gregor Schlierenzauer und Michael Haiböck durch die Lüfte zu „fliegen", der ist in Höhnhart im Innviertel gut aufgehoben.
Der 200-Meter-Flug ist allerdings nicht für jedermann:
Doch die, die sich trauen, sind begeistert. Höchster Flugstand: 20 Meter, Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h.
Benötigt wird lediglich dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerk - und natürlich 19 Euro, denn so viel kostet ein Flug.
Info: erlebnisschanze.at Tel: 07743 / 2421

30 Burgenmuseum  Reichenstein
Die Burg Reichenstein (Gemeinde Tragwein) beherbergt das oberösterreichische Burgenmuseum.
Neben einer Burgbesichtigung erfährt man hier vieles zum Thema Burgen, Ritter und Natur.
Abkühlen gibt's danach in der Waldaist.
Info: burg-reichenstein.at

31 Abkühlung bei einer Canyoning-Tour
Vor allem für heiße Tage bietet eine Canyoning-Tour durch die Burggrabenklamm (Attersee) beziehungsweise den Grabenbach (Bad Ischl) die perfekte Abwechslung.
Bei 12 bis 14 Grad lässt man sich die Schluchten hinunterspülen.
Vor der Kälte schützt aber ein Neoprenanzug.
Für Einsteiger eignet sich die Burggrabenklamm, für Erfahren der Grabenbach.
„Landschaftlich sind alle der Hammer", sagt Roland Hatzenbichler, der die Canyoning-Touren begleitet.
Beide Touren bieten Sprünge und Rutschmöglichkeiten.
Infos: canyoningtour.at

32 OÖN-Konzertsommer auf Burg Clam
Keine Menschenmassen. Keine Dixie-Klos. Keine abgehobenen Superstars. Der 00N-Konzertsommer aut.
Burg Clam ist anders.
Wie ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört die Konzert-Location im unteren Mühlviertel nicht auf, den Mega-Veranstaltungen Widerstand zu leisten auch heuer halt der OÖNachrichen-Konzertsommer 2014 auf Burg Clam für jeden musikalischen Geschmack Passendes parat.
CLAM-KONZERTE:
 Info. Alles zu Anreise, Karten und Beginnzeiten gibt's unter www.clam.at

33 Schwimmschule Steyr,  ein Bad mit Tradition
Die historische Stadt Steyr ist im Sommer immer einen Besuch wert  vor allem, weil sie an den zwei Flüssen Enns und Steyr liegt.
Hier lässt sich also auch an heißen Tagen ein Kulturausflug mit Badespaß verbinden.
Ein Geheimtipp ist die Schwimmschule Steyr, das älteste Arbeiterfreibad Europas.
Erbaut 1874, wurde die Schwimmschule nach dem Hochwasser 2002 modernisiert und renoviert.
Herrlich kühles Wasser!
Infos    unter www.schwimmschule-steyr.at

34 Die Five Fingers auf dem Krippenstein

Die im Oktober 2006 eröffnete Attraktion im Dachsteingebiet gilt für manche nicht so ganz schwindelfreie Zeitgenossen als Mutprobe, aber eine, die bei Bestehen belohnt wird:
Der Ausblick in die Ferne ist grandios, der Hallstättersee wirkt zum Greifen nah, und vor allem ist der Nervenkitzel gefahrlos erlebbar.
Die fünf Finger in gut 2100 Metern Seehöhe sind rund vier Meter lang, unterhalb des betretbaren Gitters pfeift es 400 Meter in die Tiefe.
Am einfachsten erreichbar ist die Aussichtsplattform mit der Krippenstein-Seilbahn.
Info: Dachstein Tourismus AG

35 Johannesweg erwandern  URLAUB Juni 2014 mit den Kindern
Dieser Pilgerweg hat noch keine lange Tradition:
Der Johannesweg in der Region Mühlviertler Alm wurde am Johannistag vor zwei Jahren eröffnet.
Drei Tagestouren ergeben eine Runde von Pierbach über Schönau, St. Leonhard bei Freistadt, Weitersfelden und Unterweißenbach wieder zurück an den Ausgangspunkt.
An seinen zwölf Stationen soll der Weg Glück und mehr Menschlichkeit schenken - landschaftlich sehr empfehlenswert.

Info: Telefon: 07956/ 7304, office@muehlviertleralm.at, muehlviertleralm.at

36 „Pflasterspektakel" ein Vergnügen für alle
Einmal im Jahr steht die Linzer Innenstadt ganz im Zeichen von Improx isat ionstheatur, Akrobatik, Musik, Tanz, Performance, Clownerie, longIage und Come-ch.
Das „Pflasterspektakel" ist ein Vergnügen ihr Groß und Klein, für Alt und Jung.
Heuer findet die 28. Auflage des Straßenkunstfestivals von 17. bis 19. Juli 2014 statt.
Info: Das genaue Programm gibt's ab 2. Juli unter www.pflasterspektakel at

37 Besuch in Bad Ischl: die Kaiservilla
Der wunderschöne Bau war für die kaiserliche Familie ein Ort der Zuflucht.
Hier fand Franz Joseph I. beispielsweise wieder zu Kräften, nachdem seine Gattin, Kaiserin Elisabeth, bis heute liebevoll „Sisi" genannt, 1898 an den Folgen eines Attentats gestorben war.
Bis heute ist rot-weiß-rote Geschichte auf dem Anwesen spürbar.
Besucher können ihr dort entspannt auf die Spur kommen.
Während des Sommers werden fast täglich Führungen angeboten. Auch lockt der Kaiserpark mit seiner floralen Pracht.
Info: www.kaiservilla.at

38 Beim Zillenfahren die die Donau erleben
Einmal selbst Kapitän sein:
Mit einer gemieteten Zille die „Schlögener Schlinge" zu erkunden, wäre doch einmal ein ganz besonderer Ausflug. Motorzillen mit Außenbordmotor bis sechs PS gibt es ohne Schiffsführerschein bei der Bootsvermietung Witti in Wesenufer, Freizell 4.
Anfänger erhalten eine Einschulung sowie ein Merkblatt über das richtige Verhalten und die Gefahren (Schifffahrt) auf dem Wasser.
Schwimmwesten werden zur Verfügung gestellt.
Die Zillenvermietung (Tel.: 07285 / 6390) ist nur bei Schönwetter geöffnet.

39 Mit dem Segway durch Linz schweben
Das ist die umweltfreundliche, gemütliche und coole Art, die Landeshauptstadt zu entdecken.
Sechs verschiedene Touren werden inklusive Einschulung angeboten - unter anderem auf den Pöstlingberg, ins Zaubertal oder offroad auf Bruckners Spuren.
Info: www.linzerschweben.at

40 A richtig guate Brettljausn
Eine Brettljause ist oberösterreichische kulinarische Identität.
Sie hat sich zwar von den Speisekarten der städtischen Gasthöfe weitgehend verabschiedet, doch am Land ist sie, bei Mostheurigen oder auf Hütten, sehr beliebt.
Zu einer „guatn Brettljausn" gehören laut Wirte-Sprecher Robert Seeber: Schweinernes und G'selchtes, (aufgeschnitten) Wurst, Speck (Karree oder Bauch), Liptauer Käse, ein Stück Hartkäse, alles von regionalen Produzenten.
Schön dekoriert mit Gurkerl und Kren, eventuell mit Senf, sollte es auf einem Holzbrett mit Schwarzbrot und Butter serviert werden.

41 Chorinsky-Klause in Bad Goisern
Einst wurde mit der 1819 errichteten Klause vom Weißenbachtal Holz ins Trauntal gedriftet, heute ist das technische Denkmal am idyllischen Talschluss jede Wanderung wert.
Oder eine Mountainbike-Tour!
Info: dachstein-salzkammergut.at

42 „Klassik am Dom" am 12. und 17. Juli 2014
Bassbariton Erwin Schrott eröffnet am 12. Juli 2014 die von den OÖNachrichten präsentierte Konzertreihe vor dem Linzer Mariendom, mit einer Operngala und Abstechern zum Tango.
Begleitet wird er vom Symphonieorchester der Volksoper Wien mit Nino Igachaidze am Dirigentenpult.
Weiter geht es am 17. Juli mit Bobby McFerrin, dessen Hit „Don't worry, be happy" in Vieler Ohren und Herzen ist, und seinen Freunden.
Karten bei der OON-Tickethot-line unter 0732 / 7805 805

43 Silberzeile Schärding
Der Obere Stadtplatz von Schärding besticht mit all seinen farbenfrohen, barocken Bürgerhäusern.
Ihre Erbauer waren alle wohlhabend - in ihren Taschen klimperten die Silberlinge.
Dies gab der „Silberzeile" ihren Namen. Heute sind dort jede Menge Cafes und Geschäfte.

44 Sternwarte Kremsmünster
Die Sternwarte Kremsmünster in Oberösterreich zählt zu den bedeutendsten historischen Observatorien der Welt.
Sie wurde 1749 als fünfzig Meter hoher „Mathematischer Turm" von Benediktiner-Mönchen errichtet.
270 Stufen führen in das Astronomische Kabinett im siebten Stock.
Dort sind Messinstrumente zufinden, mit deren Hilfe Johannes Kepler höchstselbst das Himmelszelt in Augenschein genommen und die althergebrachte Welt-Sicht über den Haufen geworfen hat.
Stift-Führung z.B. Der Kaisersaal.
Ein Besucht lohnt sich. Info: www.specula.at

45 Verführung in der Natur
Vom Salzkammergut bis zur Schlögener Schlinge, von den sanften Hügeln des Mühlviertels bis zu den schroffen Felsen des Krippensteins, entlang der träge fließenden Donau ebenso wie auf der ursprünglich tosenden Steyr - das von den OÖNachrichten unterstützte Projekt Naturschauspiel bietet in 27 Schutzgebieten Oberösterreichs 78 Themenführungen.
Motto: Eintauchen in die Natur und den faszinierenden vielfältigen Verführungen erliegen - vom Kochen zum Wandern bis zum Erleben.
Info und Anmeldung unter www.naturschauspiel.at

46 Triftsteig Nationalpark Kalkalpen
Der Triftsteig sollte hier nicht empfohlen werden. Weil er so abgeschieden, so naturbelassen, so wildromantisch und so schön ist.
Trotzdem: Mit dem Auto nach Reichraming, dann mit dem mitgebrachten oder in der Arena Schallau geliehenen Rad rund 15 Kilometer fahren, in den großteils horizontalen nicht ungefährlichen, aber gut versicherten - Triftsteig einsteigen.
Und dann an der schönsten Stelle im kalten, klaren „Großen Bach" baden oder zumindest abkühlen und gemütlich jausnen.
Und noch eine optische Belohnung gibt es am Ende: den Schleierfall.

47 Ars Electronica Center in Linz
Der nächtens bunt blinkende Bau an der Donau dient als Bühne für die Welt von morgen.
In vier Laboren wird der Frage nachgegangen, wie sich die Lebenswelt des Menschen und der Mensch verändern.
An diesem Ort des Entdecken und Experimentierens findet auch lokale Medienkunst ihren Platz.
Im Deep Space sind hochauflösende Riesenbilder zu Hause, z.B. am 7. Juli um 20 Uhr „Storm Surfers 3D".
Info: AEC Linz, Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 9 - 17, Do 9 - 21, Sa, So, Ft 10 - 18, Mo geschlossen; Eintritt 8 Euro (6 Euro mit OÖNcard)

48 Der Traunstein—Wächter am Traunsee
Jeder kennt ihn, jeder will einmal oben gewesen sein, und die meisten kommen auch unbeschadet wieder runter.
Der Traunstein ist Legende, nicht nur, weil der Aufstieg durch wildromantische Wände ein spektakuläres Erlebnis ist und die Aussicht am Gipfel grandios.
Dieser Berg erlaubt keine Fehler und fordert Demut ein.
Für den erstmaligen Aufstieg empfehlen sich Naturfreunde oder Hernlersteig. #
Am besten frühmorgens und mit ausreichend Trinkwasser.
Sicherster Abstieg über die Mairalm.
Info: Ferienregion Traunsee, Tel.: 0 76 12 / 64 305

49 Der Schafberg - zu Fuß oder per Zahnradbahn
Klar, dass die Fahrt mit der Schafbergbahn von St. Wolfgang der bequemste Weg ist, auf die 1782 Meter hohe Schafbergspitze zu gelangen.
Doch intensiver erlebt man den Berg, indem man ihn ersteigt. Etwa von der Eisenauer Alm (Bild) über den Purtschellerweg.




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                        Rund-Wanderung Schlögener Schlinge
HAIBACH OB DER DONAU / SCHLÖGEN
                      Donaublicke vom Ciconia-Rundweg
Zwischen den herbstbunten Hangwäldern der Donau hindurchschlängelnd, präsentiert sich das Naturwunder Schlögener Schlinge zurzeit von seiner allerschönsten Seite.
Die 11,2 km lange Ciconia-Donausteigrunde führt zu den schönsten Aussichtsplatzerin und gibt mit seinen über zwanzig Schautafeln und Erlebnisstationen einen tiefen Einblick in den einzigartigen Naturerlebnisraum der Oberen Donau.


Besichtigen sollte man zu Beginn den Startplatz bei der Kapelle (Infotafel mit Streckenführung des Ciconiaweges, Sage von Burg Schlögen) und gleich dahinter beim Eingang ins Gästehaus das freigelegte Westtor zum ehemaligen Römerkastell Toviacum (2. bis 5. Jh.).
Gegenüber dem Hotel kennzeichnet ein an einem Baumstumpf angebrachter Storch (lat. Ciconia, auch der seltene Schwarzstorch ist in den Schlögener Felskanzeln heimisch) den Einstieg in die Donauleiten.
Als Markierung dienen blaue Wegtafeln mit Richtungspfeil und der weißen Inschrift CICONIA WEG, dazu ein Schwarzstorch.
Auch der steile, steinige Weg hinauf könnte noch aus der Römerzeit stammen.
Da kommen die ersten Schautafeln von Pilzen, Farnen und Moosen gerade recht für Verschnaufpausen.
Ein Bacherl gesellt sich hinzu.
Nach 20 Minuten ist das Ärgste geschafft und ein ebener Weg dreht westwärts hinaus zum „Schlögener Blick" (440 m 0,5 Std.), den wohl bekanntesten Aussichtsplatz im Oberen Donautal.
Gut einzusehen ist auch am jenseitigen Donausporn die Burgruine Haichenbach, bekannt auch als „Kerschbaumer Schlössl", von dem die Donausage zu berichten weiß.
Weitere 10 Minuten sanft ansteigend erreichen wir beim „Roten Kreuz" (alte Wegkreuzung) die Hochfläche und steuern auf Feldrainen den Häusern von Linetshub zu.
Kurz Asphalt, dann schon wieder idyllische Saumwege durch das bäuerliche Kulturland der Donauleiten zu.
Dazwischen besteht die Möglichkeit, auf Wanderweg 56 vorzeitig nach Schlögen abzusteigen.
Doch das wäre schade, denn schon nach kurzer Zeit sind wir wieder an der Donauleiten mit dem nächsten Aussichtsplatz „Aublick" (500 m — 1,25 Std.).
Leider schon ziemlich verwachsen, aber immer noch verträumt.
Der Saumpfad hält nun die Höhe und schlängelt sich zwischen bewaldeter Leiten und freiem Bauernland nordwärts zum „Steiner Felsen" (1 3/4 Std.).
Genau genommen sind es deren zwei:
Der vorgelagerte „Kleine" verlangt schon etwas Mut und Trittsicherheit um den Tiefblick zu genießen, während am „Großen" ein großer, gut abgesicherter Rastplatz mit Infotafeln, Tisch und Bänken zum Donaublick wartet.
Direkt am felsdurchsetzten Kamm entlang verläuft die nächste Viertelstunde zum letzten, allein stehenden Aussichtsbankerl, ehe auf einer von 2 Wegvarianten nach Inzell abgestiegen wird.
Im kleinen Campingdorf an der Donau laden zwei Gasthöfe zur Einkehr und das St. Nikolauskirchlein zur Besichtigung.
Die letzten 4 km des Ciconia-Weges sind auf der kaum befahrenen Uferstraße zurückzulegen, wobei man zumindest im ersten Teil auf den parallel verlaufenden Donau-Treppelweg ausweichen kann.



ANFAHRT:
B 130 Nibelungenbundesstraße über Eferding nach Schlögen, Postbusverkehr von Linz und Wels
AUSGANGSPUNKT:
Schlögen, Parkplatz vor dem Hotel Donauschlinge (kein Sperrtag, 288 m)
GEHZEIT:
11,2km 3 1/4 Stunden (reine Gehzeit, dazu sollte aber zumindest eine weitere Stunde für das Lesen der vielen Info-Tafeln eingeplant werden)
ANSTIEGE: ca. 300 m
WEGBESCHAFFENHEIT:
sehr gut beschilderter Rundweg, 64 % Naturboden, 36 % Asphalt
Wandertipps zum Downloaden:
www.tips.at/tests-tips/wandern





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