Glücksplätze

Glücksplätze im Salzkammergut


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                                                                                                                                  Wels, am 2013-11-01


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Welche Salzkammergut-Glücksplätze fehlen in diesem Verzeichnis ?


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Attersee Wanderwege: Dörferrunde Seite 08,
01 Buchbergrunde 10,
02 Panoramaweg 12,
03 Wildholzweg 16,
04 Reiserbauernmühle und Egelsee 18,
05 Dachsteinblick – Rossmoos 20,
06 Kindermärchenwanderweg 24,
07 Viktor Kaplan Themenweg 26,
08 Eisenau Schafberg 28,
09 Egelsee 30,
10 Nixenfall 34,
11 Nikoloweg 35,
12 Zum Hochleckenhaus 36,
13 Rund um den Wachtberg 42,
14 Rund um das Bachtal über den Miglberg 44,
15 Über den Brandsteig auf den Gahberg 46,
16 Auf den Kienesberg 48,
17 Gustav-Klimt-Themenweg 52,
18 Marktwald – Gahberg 54,
19 Loizenwies – Hongar 56,
20 Weitere Touren Gemeinde Schörfling 58,
21 Rundwanderweg 60,
22 Attersee-Westwanderweg 62,
23 Ager-Wanderweg 64,
24 Auf den Lichtenberg 66,
25 Keltenbaumweg 68,
26 Kinzlrunde Seite 70 - - - Attersee-Wanderwege in www.schaltungen.at, 300_a_fritz-x_Broschüre - Genuss-Wandern am Attersee & im Attergau (26 Wanderwege) 1A_1a.pdf,
BUCH: Glück im Salzkammergut. Anleitung zum Glücklichsein, Ronald Felder, Martin A. Schoiswohl, Trauner-Verlag, Hard-Cover: 152 Seiten, Größe: 16,5 x 24 x 1cm, ISBN: 978-3-85499-690-3, € 13,90 - - Insgesamt 18 Autoren beschreiben in diesem Buch ihre persönlichen Glücksplätze im Salzkammergut und geben konkrete Anleitungen zum Glücklichsein. Vom Rösslwirt Helmut Peter bis zum Psychoanalytiker Christoph Fischer, Leiter des Instituts für angewandte Psychoanalyse, reicht der bunte Bogen der Beiträge.
WANDERFÜHRER: „Wandern ins Glück“ Die 20 schönsten Glücksplätze im Salzkammergut, Maria Schoiswohl, Verlag Schubert & Franzke, ISBN: 978-3-7056-1675-2, € 17,60, Glückswanderin Frau Schoiswohl listet darin über 200 Glücksplätze im Salzkammergut auf und stellt die 20 schönsten Glücksplätze im Salzkammergut im Detail vor (200 Stellen wurden von Heimatforschern, Einheimischen und Geomanten aufgeschrieben und 76 Seen) . Vom Naturdenkmal Plötz in Ebenau im Westen bis zum Steirersee auf der Tauplitz im Osten – vom Vogel-Anna-Platzerl am Koglberg im Norden bis zum Koppenwinkelsee in Obertraun ganz im Süden hat die Autorin wirklich außergewöhnliche Wanderungen, Kultur-, Sagen- und Sakralplätze besucht. Neben persönlichen Beschreibungen gibt es jeweils Kartenmaterial, Fotos sowie Tipps und wichtige Infos zur Wanderung. Auf den Spuren des Heiligen Wolfgang führt der europäische Pilgerweg Via Nova zur Falkensteinkirche und zur Pfarrkirche St. Wolfgang am gleichnamigen See. Kaiserin Sisi auf den Fersen sind Glückswanderer auf dem Elisabeth-Waldweg hinter der Kalvarienbergkirche in Bad Ischl bis zum Ortsteil Pfandl. Sie folgen außerdem Konrad Lorenz’ Graugänsen in den Cumberland Wildpark Grünau im Almtal und Hoteldirektor Felix Hofstätter zum Seeschloss Ort in Gmunden am Traunsee. Ausführlich beschrieben sind auch viele Naturerlebnisplätze des Salzkammerguts, beispielsweise der Birnbaumplatz im Gerlhamer Moor am Attersee, die Seewiese am Altausseer See, die Moorlacke Löckernmoos mit dem Wildfrauenloch in der Gosau und der Hohenzoller Wasserfall in Bad Ischl. Keltenbaumweg in St. Georgen im Attergau, Pfarrer Salettl in Nußdorf (www.wildholzweg.com/) , Reisetbauer-Mühle ca.2h Wanderung von Nussdorf aus (Mitwoch Führung) Auch „bewegende“ Sagen- und Saralplätze sind im 120 Seiten starken Glücksplätzeführer dargestellt.
Glücksplätze Gliederung: die Glücksplätze wurden in 3 Bereiche gegliedert: - -

1.) Naturplätze - -
Auf diesen Plätzen finden wir nahezu immer die Möglichkeit eines außergewöhnlichen visuellen Landschaftserlebnisses vor. Ein beeindruckender Baum, ein faszinierender Flusslauf oder eine berührende Aussicht etc. sind auffällig für einen Naturplatz. Auf Naturplätzen empfiehlt sich außerdem das Zusammenspiel der vier Elemente - Luft, Erde, Feuer und Wasser - zu beobachten. Wenn diese vier Elemente in ausgewogenen Verhältnis zueinander empfunden werden, entsteht in uns besonderes Harmoniegefühl mit und für diesen Naturplatz. - -

2.) Sagenplätze - -
Das Wissen um Sagenplätze steckt heutzutage meist nur mehr in älteren Menschen, die wiederum von ihren Vorfahren spannende und schaurige Geschichten erzählt bekommen haben. Wenn wir diese Plätze aufsuchen, ist es anfangs nicht leicht, Besonderheiten zu erkennen. Erst das Wissen um diese alten Geschichten belebt. die Phantasie und lässt die Kraft und Mystik von Sagenplätzen erkennen. - -

3.) Sakrale Plätze - -
Auf sakralen Plätzen findet man heutzutage meistens christliche Baudenkmäler wie Kirchen, Klöster, Kapellen oder Bildstöcke. Die Christen nutzten meist Plätze, die schon ältere Kulturen für besondere oder für sie heilige zeremonien genutzt haben. Klöster oder Kirchen zB wurden gerne auf Ruinen von römischen Fundamenten errichtet. So hat sich das Wissen um die Kraft mancher Plätze im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich übertragen und wurde für Baudenkmäler genutzt.
Glücksplätze um den Wolfgangsee: - - Falkensteinkirche am Wolfgangsee, mit vier Wegkapellen im Osten und Kreuzwegstationen und einer Kapelle im Westen befindet sie sich zwischen St.Gilgen und St. Wolfgang.
- - Ochsenkreuz im Wolfgangsee im Salzkammergut, die kleine Insel im See, vom Gasthof & Hotel Fürberg aus Richtung Südosten sichtbar, mit dem schmucken Bildstock, wird das Ochsenkreuz genannt.
- - Hochzeitskreuz am Wolfgangsee im Salzkammgut, das Hochzeitskreuz am östlichen Ufer des Wolfgangsees am Fuße des Falkensteins geht auf eine Sage zurück.
Glücksplätze um den Traunsee 1: - - Gaßl Tropfsteinhöhle
- - Naturphänomene an den Langbathseen in Ebensee
- - Erlakogel, der 1575 m hohe Berg wird auch wegen der Form des Berges „Schlafende Griechin“ genannt.
- - Eibenberg
- - Feuerkogel
- - Die Steinwand Kapelle, bereits in vorchristlicher Zeit war dieser Ort ein heiliger Platz, wo man mit Orakel die Zeitqualität erfragen hat.
- - Die Kalvarienbergkirche in Ebensee
- - Der Druidenplatz „Weißenbichl“
- - Der Kleine Sonnstein
- - Die Geiswand
- - Der Baalstein, hinter Traunkirchen liegt eine steil aufsteigende Felswand, die Baalstein genannt wird.
- - Die Goldlucke, ein Wachplatz, hier befindet sich ein so genannter Hellwachpunkt.
- - Kultplatz der Wassergottheit
- - Kultplatz für die Toten
- - Der Johannesberg wurde früher Odinberg genannt, nach dem nordischen Göttervater Odin, dem Vater des Sonnengottes Baldur, der hier vermutlich schon verehrt wurde.
„Via Historica“ in Traunkirchen, dieser Kulturweg führt um den Johannesberg sowie um das Kloster und zeigt in den Schautafeln die kulturellen Höhepunkte des Ortes auf.
- - Kalvarienberg Kapelle, es ist eine schöne aussichtsreiche und ansteigende Wanderung bis zur Kalvarienberg-Kapelle.
- - Johannesberg-Kapelle, auf dem Johannesberg steht die Kapelle, die dem Johannes dem Täufer geweiht ist.
- - Kloster- und Pfarrkirche Krönung Mariens, berühmt ist diese Kirche in exponierter Lage über dem Traunsee durch seine Fischerkanzel.
- - Schloss Traunsee, das Schloss Traunsee bzw. Schloss Württemberg hat die Adresse Württembergstraße Nr. 20, es wurde 1875 von Herzog Philipp von Württemberg als Sommervilla für seine Gemahlin Erzherzogin Maria Theresia erbaut.
- - Gmundner Jahrtausendweg, der Weg beginnt beim Parkplatz Seebahnhof.
- - Der Kalvarienberg in Gmunden, im Park, der in der Nähe der Kalvarienbergkapelle liegt, sind Kraftplätze der Lebensenergie.
- - Der Hochkogel, der Hügel erhebt sich mit seinen 500m südlich der Stadt und ist mit kräftigen Bäumen an seinen Hängen geschützt.
- - Der Traunstein, weithin sichtbar ist der monumentale Berg des 1691 Meter hohen Traunsteins und dies finden wir immer auch als Zeichen eines Heiligen Berges.
- - Siebenbründl beim Laudachsee, das Siebenbründl liegt auf dem Weg vom Grünberg zum Laudachsee und verströmt sein Wasser aus sieben schmiedeeisernen Ausflussröhren in einen Holztrog.
- - Heiliger Brunnen, die sehr ergibige Quelle des Brunnes, der in der Schlagenstr. 23 steht, ist schön eingefasst und hat eine Kapellennische.
- - Sternwarte Kalvarienberg, wunderschöne Sternwarte am Gmundner Kalvarienberg.
Glücksplätze um den Traunsee 2: - - Sternwarte Gmunden, Kalvarienberg »
- - Rathaus mit Rathausplatz, der stattliche Bau an der Westseite des Rathausplatzes stammt aus dem 18.Jahrhundert und zeigt etwas von dem Reichtum der vergangenen Tage des Salzhandels und der Schifffahrt.
- - Seeschloss Ort in Gmunden am Traunsee, das im Traunsee gelegene, mit einem Holzsteg erreichbare, weißleuchtende Seeschloss Ort aus dem 12. Jahrhundert ist in letzter Zeit durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth bekannt.
- - Die Stadtpfarrkirche zur heiligen Jungfrau Maria und Epiphanie
- - Schlosskapelle Schloss Ort, sie zählt zu den beliebtesten Hochzeitskirchen des Landes, jedoch nicht nur wegen der herrlichen ...
- - Die Glöcklersäule, an der Ecke Maximilianstraße und Schlossholzweg steht die neu restaurierte Glöcklersäule.
- - Gmundnerberg, im Nordwesten des Traunsees erhebt sich der markante Höhenrücken des Gmundnerberges. Außer zwei Gasthäusern (Berggasthof Urzn und Naturfreundehaus) ist auch ein Spital auf dem Bergkamm.
- - Hoastubn, am Ende der Lindenstraße lag auf der Südostseite einmal die Hoastubn. Hier kamen die Frauen zusammen, um Flachs zu spinnen.
- - Hieronymusleiten, wenn wir vom Traunsee kommend die Buchbergstraße nach Neukirchen fahren, so zweigt die Straße vor dem Moosbach bei Feichten links in Richtung Kollmannsberg ab.
- - Hollereck am Traunsee, in der Ortschaft Nachdemsee, in der Nähe der Moll Tankstelle auf der Bundesstraße B145, führt ein Weg zum Traunsee, der mit einem Schranken abgesperrt ist.
- - Das Hollerbichl unterm Kollmannsberg, wenn man auf der Buchbergstraße in Richtung Neukirchen fährt, so zweigt eine Straße vor dem Kollmannsberg zum Gasthaus Windlergern ab.
Der Kollmannsberg, man fährt vom Traunsee kommend in Richtung Neukirchen, so steht ein großer Hügel mit einer runden Berkuppe da.
Richtbergtaferl, es gibt drei Weg auf den Richtberg, wovon der nordöstliche Anstieg von Reindlmühl der energetisch richtige ist.
- - Heimathaus Neukirchen, zum Neukirchner Heimathaus kommen wir über den Kapellenweg.
- - Kalvarienberg in Neukirchen, vom Ortszentrum Neukirchen führt der Kapellenweg nach Südosten, wo nach ca. 180 m die Kalvarienbergstraße nach rechts abzweigt.
- - Pfarrkirche Maria Schnee in Neukirchen, die Pfarrkirche Maria Schnee wurde 1757 eingeweiht und war bis zur Zeit Josef II eine lokale Wallfahrtskirche.
- - Die Rote Kapelle, fahren wir die Marktstraße Richtung Reindlmühl unter der Eisenbahn durch, biegt die Straße nach dem Fröhlichweg nach links ab.
- - Pfarrkirche St. Benedikt, die Grabungen im Kirchenbereich lassen den Schluss zu, dass hier die 909 erwähnte Kirche "Trunseo" eines Klosters aus der Agilofingerzeit stand.
Glücksplätze im Mondseeland: - - Der Konradsbrunnen und die Konradskapelle, von der Konradskirche in Oberwang führt ein leicht ansteigender Waldweg zum Konradsbrunnen mit Kapelle. Der Legende nach entsprang diese Quelle am Ort der Ermordung Konrads. Hier sollen nach mittelalterlichen Berichten auch Wunder geschehen sein.
- - Der Wasserfall Kreuzstein, wildromantischer Naturwasserfall im Kreuzstein am Fuße des Schafberges.
- - Der Helenenweg - die Zeller Ache, der Wanderwege im Salzkammergut - Mondsee - Irrsee
Sicherlich derzeit der populärste Ausflugs-Wasser und Naturerlebnisweg entlang der Zellerache in Richtung Zeller- od. Irrsee.
- - Der Keltenhügel – Oberhofen, mystischer Grashügel nördl. des Irrsee’s (Gemeinde Oberhofen), wird laut alter Überlieferung als Grabstätte eines keltischen Fürsten gedeutet.
- - Die Theklakapelle, die Waldkapelle am Klausbach nahe Plomberg-St. Lorenz.
Vor langer Zeit rettete sich der Klausenwärter bei einem Unwetterbruch der Klause auf einen Baum, der mit einem Bild der Hl. Thekla versehen war. Als Dank wurde an dieser bemerkenswerten Stelle diese Kapelle errichtet.
- - Die Ruine Wartenfels, in landschaftlich reizvoller Lage am Westabhang des Schobers liegt auf einem Felsen die Burgruine Wartenfels.
- - Die Kolomanskirche - das Kolomansbründl, in Gipfelnähe des 1114 m hohen Kolomansberges steht, die einzige vollständig erhaltenen Holzkirche Oberösterreichs.
- - Die Ruine Wildeneck, auf einer Anhöhe, oberhalb des Irrsees (Westufer) gelegener weltlicher Herrschaftssitz (Vogtei) über das damalige Mondsee- und St. Wolfgangseeland.
- - Der Egelsee, der Egelsee in Scharfling, wie ein Kind zur Mutter gehöriger und kleiner naturbelassener Nachbarsee des Mondsee’s. In der Ortschaft am Wallfahrtsweg nach St. Wolfgang gelegen.
- - Die Radstattkapelle, der Endpunkt eines Kreuzweges der von Oberwang auf den Rücken des Mondseeberges führt. Das Rad als Namensgeber und keltisches Symbol lässt einen alten Kultplatz vermuten.
- - Die Lindenbauernkapelle, die zum Lindenbauer gehörige Hauskapelle wurde 1885 nach einem Hausbrand aus den Reststeinen des Neubaues errichtet. Die Linde galt bei den Germanen als heiliger Baum und nach deren Glauben wurden solche von guten Geistern bewohnt, die den vorbeiziehenden Trost und Hilfe bringen.
- - Die Hofalm – Almplatzl, auf der Oberwang zugeneigten Ostseite des Mondseeberges befindet sich das Almplatz’l, der ehemalige Standort der Hofalm (Hochalm), die dem Kloster bzw. der gräflichen Landwirtschaft zugehörig war.
Heute ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber.
- - Das Wildmoos – Hochmoor, mitten in der grünen Umrahmung des Nadelwaldes liegt an der tiefsten Stelle der Mulde zwischen Lackenberg und Mondseeberg die elipsenförmige Fläche des Hochmoores. Ein Naturreservat der besonderen Art.
Glücksplätze in der Region Dachstein: - - Glücksplatz-Wanderung zur Gosaulacke in Gosau, bereits zum zweiten Mal hat das Salzkammergut den österreichischen Nationalfeiertag, den 26. Oktober, zum allgemeinen Glückstag ausgerufen.
- - Kalmoos-Kirche, Kalmberg Indianer, Goiserer Hütte, eine interessante Felshöhle unterhalb der Goiserer Hütte. In der Reformationszeit ist beinahe das gesamte Oberösterreichische Salzkammergut protestantisch geworden, doch der Druck der streng katholischen Habsburger wurde bald zu groß.
- - Löckernmoos – Wildfrauenloch, der Glücksplatz Wildfrauenloch Meditationsplatz Löckersee, Löckermoos
Genau in der Mitte des „Löckernmoos-Rundweges“ befindet sich der Glücksplatz „Wildfrauenloch“, oberhalb der Gosauer Schleifsteinbrüche.
- - Glücksplatz Koppenwinkel, der Dachstein Salzkammergut Glücksplatz, Koppenwinkel in Obertraun
Abseits der großen Verkehrsadern, gibt es noch kleine Glücksoasen. Der Koppenwinkel am Fuße des Dachsteins mit dem Koppenwinkelsee und der Koppenwinkellacke, an der Traun, ist einer dieser Glücksplätze.
- - Koppenwinkelsee Glücksplatz Obertraun,
- - Im ganzen Salzkammergut findet man über 200 Glückplätze, besuchen Sie diese einzigartigen Plätze und lassen Sie sich in ihren Bann ziehen! (200 Stellen wurden von Heimatforschern, Einheimischen und Geomanten aufgeschrieben mit den 76 Seen) alle im Wanderführer aufgelistet ( 20 davon genau beschrieben) - - - Wanderführer: „Wandern ins Glück“ Die 20 schönsten Glücksplätze im Salzkammergut, Maria Schoiswohl, Verlag Schubert & Franzke, ISBN: 978-3-7056-1675-2, € 17,60,
Glücksplätze um den Fuschlsee: - - von Schnitzbäumen und Schnitzmessern, finden Sie Ihr Glück und lassen Sie sich zurück versetzen in eine Zeit, wo Namen und Herzen in Bäume geritzt wurden.
- - Die Rumingmühle in Fuschl am See, nach einer schönen Wanderung vom Ort Fuschl am See über den Mühlenweg durch den Wald, kommen Sie an der ca. 150 Jahre alten Rumingmühle, die auch ein Glücksplatz ist, vorbei.
- - Die Dorflinde in Hintersee, die Dorflinde wurde am 2. Dezember 1908 anlässlich des 60 Jahr-Regierung-Jubiläums von Kaiser Franz Joseph I. vor dem haus des Karl Oberascher, Wagnerei und Kramer (jetzt Haus Margit) gesetzt
- - Burgruine Wartenfels in Thalgauegg, Ruine, in landschaftlicher reizvoller Lage am Fuße des Schobers liegt auf einem Fels die Burgruine Wartenfels aus dem 13. Jahrhundert.
- - Gruberalm Mayerlehenhütte in Hintersee, die ursprüngliche, urige Almhütte, bekannt für ofenfrische Bauernkrapfen und selbstgemachte Hollerprodukte.
- - Das Rauchhaus Mühlgrub in Hof bei Salzburg, der über 500 Jahre alte, an ursprünglicher Stelle stehende Denkmalhof Rauchhaus "Mühlgrub", ist ein typischer Einhof (Wohnung, Stall, Bergeräume in einem Mehrzweckgebäude vereint) mit ebenerdiger Mittertenne zwischen Wohn- und Stallteil.
Die Pertill-Mühle in Ebenau, die Pertill-Mühle ist eine von 7 Mühlen entlang des Mühlenwanderweges (6 km) welcher seinen Ausgangspunkt bei der Waschl-Mühle hat und bis zum Naturdenkmal Plötz führt, welches ebenfalls ein Glücksplatz ist.
- - Die Kreuzfichte in Faistenau / Fuschlsee, bei der Weggabelung Lidaun – Unter/Obereckschlag Bauern steht die sogenannte Kreuzfichte auf der viele Totenbretter hängen.
- - Die 1000-jährige Dorflinde in Faistenau, der alte Baum im Zentrum des Ortes hat eine lange Geschichte und ist Mittelpunkt des Dorflebens.
- - Naturdenkmal "Plötz" in Ebenau, die "Plötz" am mittleren Rettenbach ist ein Naturdenkmal mit imposantem Wasserfall.
Die Kolomanskirche in Thalgau, ein besonders bemerkenswertes Volksheiligtum am Kolomansberg.
- - Der Nockstein in Koppl, der Nockstein (als Kraftplatz) ein beliebtes Ausflugsziel in der Höhe von 1042 m.
- - Die Bärenhöhle in Faistenau, der besonders für Kinder interessante Lehrwanderweg zur begehbaren Bärenhöhle erinnert an den letzten Salzburger Bären, der bis 1838 in Faistenau gelebt hat. Durch die fundierten Informationen wird das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Natur bewußter.
Glücksplätze in Bad Ischl: - - Die RUINE WILDENSTEIN, die Burg Wildenstein ist eine Gründung des. 11. – 12. Jahrhunderts, an der alten Eisenstraße durchs wildensteinische Holz gelegen, Sage Raubritterburg.
- - Der BURGSTALLKOGEL, die Burgartige Erhebung, die früher in Verbindung mit Lauffen und Burg Wildenstein stand, mit schöner Aussicht und Bildstock am Berggipfel.
- - Das HÖLLENLOCH, die Felsgrotte, in der Nähe von Lauffen, am Höllbach gelegen.
- - Das SCHLÜSSELLOCH, alter Kultplatz mit Marienstatue und starken Strahlungsplatz im Winter Eisverhang, Zimnitzgeist-Sage. Lohnenswerter Spaziergang auf bequemer Forststrasse entlang des Zimmnitz Baches
- - Der EINSIEDLERSTEIN, auf halber Höhe am Weg zum Siriuskogl, Findlingsblock mit Versteinerungen, ein Relikt aus der Eiszeit.
- - Der KALVARIENBERG ISCHL, die Bergkirche geomantisch ausgerichtet, auf Wasserader erbaut um 1704. Sie ist nach der Kalvarienbergkirche in Traunkirchen die zweitälteste Bergkirche im Salzkammergut.
- - 2 KAPELLEN in der ENGLEITHEN, auf besonderen Strahlungspunkten stehend und ebenfalls an der alten Eisenstraße, die über St. Gilgen nach Salzburg führte, gelegen. Beide Kapellen stehen auf derselben Wasserader wie die Kalvarienbergkirche in Ischl.
- - Die MARIA im SCHATTEN, die Wahlfahrtskirche, mit einer 1,26 m hohen, gotischen Marienstatue der viele Wunder nachgesagt werden.
- - Die BERKKAPELLE in PERNECK, vom ehem. Ischler Salzbergwerk aus in einer 15 Minuten Gehzeit zu erreichen. 1747 für die Bergknappen erbaut, alljährlich Messe und Bergfest.
- - Der HOHENZOLLER Wasserfall, schöner Wasserfall mit kesselförmigem Auslauf und mit nahem Aussichtsplatz.
- - RETTENBACHWILDNIS, eine halbe Gehstunde von Bad Ischl entfernt, nach dem Gasthof Rettenbachmühle. Schöner Rundwanderweg, den man auch in Richtung Rettenbachalm verlängern kann. Weitwanderung über das weitläufige Almgebiet bis zur Rettenbachklamm und Blaa-Alm möglich.
ELISABETHWALDWEG, ein wunderschöner Waldweg mit Informationen zur Geschichte Bad Ischl´s.
Glücksplätze im Ausseerland: Kultur- und Sakralplätze: Grundlsee – Bad Aussee, Gößl, Sagenplätze: Kammersee, Traun-Ursprung , Von Pichl-Kainisch nach Bad Mitterndorf, Kumitzberg, Teltschenalm, Kirche in Bad Mitterndorf, Krungl , Tauplitz, Kirche in Tauplitz. Lieglloch
Sagenplätze: Kochalmweg mit Reithartl, Bad Heilbrunn, Tauplitz Lawinenstein, Tauplitzer Seen , Grimming
Naturerlebnis-Plätze: Grundlsee – Bad Aussee, Toplitzsee, Von Pichl-Kainisch nach Bad Mitterndorf, Ödensee und Moore, Laasenweg, Tauplitz, Ödernalm, Grimming, Kulm
Glücksplätze um den Attersee: - 1 - "Pfarrer Sallettl" ein Platz der Ruhe spendet. Er unterstützt die nach Innen gerichtete Orientierung und erleichtert das Loslassen.
- 2 - "Birnbaumplatz" - Gerlhamer Moor, kraftvolle Fröhlichkeit. Das Leben in der Gemeinschaft, zu Zweit. Zusammenspiel von männlicher und weiblicher Energie. Für alles ist Platz, alles hat seinen Platz.
- 3 - Hinkelstein, wer Asterix und Obelix kennt, weiss wo der Hinkelstein zu finden ist!
- 4 - Weissenbach, dieser ganz besonders ausgerichtete Platz vermittelt uns durch passive Sicherheit Beständigkeit. Denn wo auf der einen Seite hohe Felswände in den Himmel ragen, geht es auf der anderen steil abwärts. Nur die Rotbuche bietet uns Schutz.
- 5 - "Platz der Geborgenheit" ruhig und angenehm umfängt uns dieser Platz. Abgeschirmt vom Geschehen der Welt erfahren wir eine behütende Geborgenheit, die uns stärkt und liebevoll wieder in den Alltag entlässt.
- 6 - "Reiserbauern Mühle" – Stockwinkl, der Eindruck der Vergänglichkeit ist hier sehr stark. Trotzdem - oder gerade deshalb - ist die Kraft des Bewahrens, die hier wirkt, spürbar. "Sich nicht aufgeben" ist die Botschaft, die dieser Platz uns mitgibt.
Glücksplätze im Attergau: Kultur- und Sakralplätze: - - Kalvarienbergkirche
- - Vogl Anna Platzerl, Koglberg
- - Kronbergkapelle
- - Berger Kircherl
Naturerlebnis-Plätze: Platz der Baumriesen
Glücksplätze im Almtal: Naturerlebnisplätze im Almtal, der Name Grünau passt gut zu der die ganze Landschaft beherrschende Farbe, jedoch hat der Name noch einen tieferen Sinn.
- - Burgruine Scharnstein – Sagenplatz, der Bruderzwist zu Scharnstein
Irreralm – Naturplatz die Narzissenpracht im Mai und Juni!
- - Schindlbachgut – Sagenplatz, im Schindlbachgut - jetziges Kinderland Schindlbach mit Märchenwald - ist die nachfolgende Sage nachzulesen - von der Seele, dem Teufel,....
- - Gugulutzkira (Kuckuckskirche) - Teufelskirche – Sagenplatz, dies ist eine Höhle am Kupferabhang des Nissbergs, in der der Teufel hauste.
- - Jakobsbrunnen - Sakraler Platz
Naturerlebnisplätze im Almtal: - - Almsee mit Quellen, das Landschaftsschutzgebiet am Fuße des Toten Gebirges mit mächtiger Gebirgskulisse und Blick zur Almtaler Sonnenuhr
- - Großer und Kleiner Ödsee, das Landschaftsschutzgebiet am Ende des idyllischen Heutzautales
- - Herrentisch, mit Aussicht auf die Ödseen, Übergang nach Steyrling
- - In der Röll, das Wandergebiet beim Almsee, direkt an den steilen Abhängen des Toten Gebirges
- - Cumberland Wildpark, der 60 ha großer Natur-Wildpark, der 70 heimische Tierarten und insgesamt ca. 500 Tiere beherbergt.
- - Konrad-Lorenz-Forschungsstelle, das Verhaltensforschungsinstitut, Forschungen an Graugänsen, Kolkraben und Waldrappe (Besuch jeden Dienstag um 15:00 Uhr oder nach Voranmeldung möglich)
- - Glöckerlweg, dieser Wanderweg von Grünau-Ort zur Enzenbachmühle hat zwei Aussichtspunkte, die einen wunderbaren Panoramablick auf Grünau und Umgebung freigeben. Den Namen hat dieser Weg von den vielen Maiglöckchen erhalten, die den Pfad im Mai und Juni säumen
- - Baumhaus beim Berggasthof Hochberghaus, das Baumhaus mit Zugbrücke auf 1.200 m Seehöhe mit Blick ins Tal (ideal für Klausuren) direkt beim Berggasthof Hochberghaus
- - Kaibling – Friedenskreuz, in der Gemeinde Pettenbach. Am Kaibling steht eine 700 Jahre alte Linde, die jedoch der Witterung nicht mehr standhalten konnte und zusammengebrochen ist. Der Besitzer des Grundstückes - der "Oberkaiblinger" - hat jedoch zu Ehren der Linde ein Dach über den Stamm bauen lassen, damit dieser so gut wie möglich geschützt ist.





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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:wandern@schaltungen.at
ENDE



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