Digitale Meßtechnik

http://sites.prenninger.com/verkaufe/digitale-messtechnik

http://www.linksammlung.info/

http://www.schaltungen.at/

                                                                                            Wels, am 2019-03-01

BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld  [                                                              ] [ Diese Site durchsuchen]

DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken
*******************************************************************************I**
DIN A4  ausdrucken   (Heftrand 15mm / 5mm)     siehe     http://sites.prenninger.com/drucker/sites-prenninger
********************************************************I*
~015_b_PrennIng-a_verkaufe/digitale-messtechnik (xx Seiten)_1a.pdf




                      ttv logic scope


302_d_ttv-x_ttv logic scope zum testen von DTL TTL CMOS LSL Digital-ICs (Low 0,8V, High 2,4V)_1a.pdf

~302_d_ttv-x_ttv logic scope zum testen von  Digital-ICs (Elektronik-Bauteile - Handskizze)_1a.pdf
~527_c_pr-x-0V_pr83-xx-xx  Prüfstift für TTL-Schaltungen, SIEMENS Logic Probe ttv logic scope_1a.pdf


ttv
Tupaj-Technik-Vertrieb
Sudetenstr. 72
D-8192 Geretsried
Tel. 08171-81031





********************************************************I*
           TTL and CMOS Logic Clips
LOGIKKLEMMEN TTL und CMOS



                             Anleitungen
Beschreibung
Mit der Logik-Adapter TTL lassen sich alle TTL-Familien prüfen, wie auch die meisten anderen kompatiblen 5V Logikschaltungen,
wie z.B. DTL- und CMOS-Schaltungen beim Anschluss an 5V.
Die Logikklemme CMOS wird für CMOS-Logikschaltungen angewandt, die mit Speisespannungen im Bereich 4,5 bis 18V wirken.
Auch beim Betrieb der CMOS-Schaltung mit 5V ist ihr der TTL-Klemme gegenüber der Vorzug zu geben, da sie die Ausgänge der integrierten Schaltung weniger belastet und einen niedrigeren Speisestrom erfordert.
Sie kann auch mit TTL-, DTL- und anderen 5V Logikschaltungen Anwendung finden und ist der TTL-Klemme insofern überlegen, als sie Überspannungsschutz mit Spannungsstärken bis 30V gewährt.
Schliesslich kann sie vermöge ihrer Betriebsfähigkeit mit hohen Speisespannungen auch mit HNIL-Logikschaltungen gebraucht werden.
Beide Logikklemmen sind für integrierte Schaltungen in DIL-Gehausen mit 14- oder 16-Steckstiften geeignet.
Die Stromzufuhr wird von den Leistungsstiften der integrierten Schaltung, unabhängig von deren Anordnung, bezogen.
Wird das Gerat an eine integrierte Schaltung angeklemmt, besagen die 16 Lampen den Logikzustand jedes einzelnen Stiftes wie folgt:
Lampe aus = Logik 0 = L
Lampe an = Logik 1 oder Leerlauf = H
Unter etwa 30Hz wird die Lampe durch ein dynamisches Signal sichtbar zum Blinken gebraucht.
Über diesem Frequenzwert glüht sie je nach dem Impulstastverhaltnis des Signals mit reduzierter Helligkeit.
Die Logikklemme ist besonders nutzlich zur Untersuchung von statischen oder niederfrequenten dynamischen Systemen.
Hochfrequenz-Systeme werden am besten möglichst mit einer alternativen langsamen Taktimpulsfolge gepruft.

Betriebsweise
Die Logikklemme darf mit keiner integrierten Schaltung gebraucht werden, deren Speisespannung höher als die vorgeschriebene Betriebsspannung der Logikklemme ist oder bei der irgendein Eingangs- oder Ausgangssignal uber dem positiven Speisesteckstift oder unter dem Erdpotential pendelt.
Längere Uberspannungen sind zu vermeiden.
Werden diese Vorsichtsmassnahmen missachtet, kann die Schaltung der Logikklemme beschädigt werden oder es wird die Betreibsweise der integrierten Schaltung durch das Vorhandensein der Logikklemme beeinträchtigt.
Die Steckstifte des Schalteinschubes müssen rein und frei von überschüssigem Lötzinn sein.
Lose Kunstoffteilchen zwischen den Steckstiften sind zu entfehrnen.
Je nach der Art der zu prüfenden integrierten Schaltung ist der Lampennummernanzeiger auf die Schaltstellung 14- oder 16-Stift zu setzen.
Nun werden die beiden Knöpfe ganz eingedrückt, um die Kontakte zu öffnen und die Logikklemme wird über den Schalteinschub geschoben, so daß ihr Kontakt Nr. 1 mit Steckstift Nr. 1 des Schalteinschubes übereinstimmt.
Dann werden sie Knöpfe freigegeben, un den Kontakt somit herzustellen.
Zum Abziehen der Logikklemme sind die Knöpfe ebenfalls ganz einzudrücken.



Spezifikation

Alle Spannungsstärken bezogen auf den am höchsten negativen Kontakt (0V).
Es gelten 'Speise'-Bedingungen an dem höchsten positiven Kontakt und 'Eingangs'-Bedingungen an Kontakten zwischen 0V und Speisespannung.


                                                           TTL                                CMOS
Hochste Speisespannung                      8V                                   3V
Betriebsspeisespannung (Vs)             4,5..5,5V                            4,5..18V
Speisestromstärke                           max. 160mA                   max. 100mA
Eingangsschwellenwert                     1,5V typ                         2,0V typ (Vs=5V)    
                                                                                           3,0V typ Vs=15V)
Eingangsstromstärke *)         10uA max (3,5V)                           10uA max (Vs 0,5V)
                                         -200µA max (0,5V)                         -60uA max (0,5V)
Größenmaße                        48x47x34mm                                 48x47x34mm
Gewicht                                 35g                                                 35g


*) Beim Anbringen bzw.  Abnehmen der Logikklemme können kurzzeitig höhere Eingangsstromstärken auftreten.



Hersteller in Großbritanien:                                 Lieferant und Wartungsdienst:
 Ryley Automation Ltd
298 Ringwood Road Ferndown                            FARNELL ELECTRONIC COMPONENTS LTD
                                                                          Wimborne
 Wimborne Dorset BH22 9AS England                  Canal Road, Leeds L512 2TU
Tel. 02021 / 892525                                            Tel.: 0532 / 636311





********************************************************I*
           Technische  Computer-Anwendungen

Das Praxisbuch der digitalen Meßtechnik ATS 608,- Stand 1992-10-30
Günter Erbel
Postfach 67
D-8531 Diespeck 1

Mit Disk


ISBN: 3-88322-392-1
278 Seiten

Über das Buch:
Das Buch beschreibt den Aufbau eines 8-Bit-Prozessorsystems mit serieller Schnittstelle zur Ankopplung an den Personal Computer.
Der Leser wird in den einzelnen Kapiteln angeleitet, ein leistungsfähiges modulares Meß- und Steuersystem aufzubauen.
Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Erfassung und Verarbeitung binärer und analoger Signale bis hin zu komplexen Anwendungen, wie z.B.:
•    automatisches Prüfen von TTL-ICs
•    mehrkanalige Messung und Ausgabe der Meßwerte als Bargraph
•    inkrementale Winkel- und Wegmessung
•    Frequenzzähler mit acht Betriebsarten
•    Verschlußzeitenmessung von Spiegelreflex-Kameras
•    Digitales Speicheroszilloskop

Die Programme für die Steuerung des Systems und die Meßdaten-Darstellung auf PC-Ebene sind in Turbo Basic abgefaßt.
Die sehr ausführlich kommentierten Quellkodes liegen dem Buch auf Diskette bei.
Die Layouts zu den einzelnen Baugruppen sind im Buch abgedruckt.

Zielsetzung:
Bei der Entwicklung des Meßsystemes und der damit verbundenen Software wurde besonderer Wert gelegt auf:
•    universelle Einsatzfähigkeit
•    leichte Anpassung durch den Anwender an eigene Meßaufgaben
•    Download über die serielle Schnittstelle
•    Anschluß an jeden Computer mit V.24/V,28-Schnittstelle
•    Ansteuerung mit beliebiger Programmiersprache
•    komplette Hardwarelösung (Layouts, Frontplatten, Gehäuse)
•    Erweiterungsmöglichkeit durch eigene Baugruppen
•    einfachen Aufbau ohne Spezial-ICs

IWT-Verlag Günther ERBEL Disk-Nr. 101-192
TURBO BASICS Disk vorh.
Praxisbuch der digitalen Meßtechnik  Disk vorh.




A: öERBEL>type reademe.txtömore
Programmdiskette mit verbesserten Quellcodes
Die Programme auf diesem Datenträger sind die verbesserten   
Versionen der Originalprogramme, die dem "Praxisbuch der digitalen Meßtechnik" beiliegen.
Verbesset wurden vor allem die Bildschirmausgaben und die Funktionssicherheit.
Die Änderungen sind zu Beginn der jeweiligen Quellcodes kurz beschrieben und in Spalte 79 mit einem Stern markiert-
Günther Erbel
A: öERBEL>

Datenträger in Laufwerk A ist MEßTECHNIK.
Verzeichnis von A: öERBEL
.    <DIR>            05.12.92     9:41
..    <DIR>           05.12.92     9:41
ADW     BAS     8849  11.11.92    12:12
COUNTER BAS    31834  11.11.92    12:12
LATCH   BAS     2294  11.11.92    12:12
OSZI    BAS    56868  11.11.92    12:12
READEME TXT      488  11.11.92    12:12
SKANAL  BAS    10713  24.11.92    12:12
8 Datei(en)    111046 Byte
              1004032 Byte frei



Programmdiskette zum Buch
"Praxisbuch der digitalen Meßtechnik", IWT Verlag
ISBN-Nummer: 3-88322-392-1

Auf dieser Diskette befinden sich folgende Dateien:
Dateiname                  Funktion
LATCH         BAS Datenaustausch mit 6 Latches der Interface-Karte
74            BAS • Automatischer TeSt von TiL -ICs
7_SEG         BAS • Simulation einer 7 Segment-Anzeige
RAM_VIEW      BAS Tool für den Speicher der Interface-Karte
BARGRAPH      BAS Balkenausgabe • von acht analogen Meßwerten
BARGRAPH      EXE Balkenausgabe von acht analogen Meßwerten
WEGMES        BAS Inkrementale/Wegmessung/Winkelmessunq
COUNTER       BAS- Frequerizzähl‘r mit 8 Betriebsarten
8KANAL        BAS Numerische Ausgabe von 8 analogen Messungen
ADW           BAS Diagnosepgramm für die AD-/DA-Wandler-Karte
OSZI          BAS Digitales:-Speicher-Oszilloskop/Logik-Analyzer
OSZI          EXE Digitales -Speicher -Oszilloskop/Logik -Analyzer
1  REF Sinus/Rechteck, Referenzdatei für Oszilloskop
2  REF Logikanalyse, Referenzdatei für Oszilloskop
3  REF . Undersampling, Referenzdatei für Oszilloskop
4  REF Wegmessung, Referenzdatei -Aür Oszilloskop
5  REF ' Ladekurven, Referenzdatei für Oszilloskop
6  REF RC -Filter, Referenzdatei für Oszilloskop
7  REF - Stochastisches Signal, Referenzdatei für Oszilloskop
8  REF -Rechteck mit Störung, Referenzdatei für Oszilloskop
9  REF Binärzähler, Referenzdatei für Oszilloskop
10 REF Zeitkontinuierliches Signal, Datei für Oszilloskop
EPROM        Mikroprogramm im EPPOM der Interface-Karte
LAUF         BAS Lauflicht Programm
ZEIGER       BAS Simulation eines Zeigermeßinstrumentes
INT          BAS Programm zur Interruptverarbeitung des 8085

.
Die Quelicodes sind für den Turbo Basic Compiler und den Power Basic Compiler erstellt. ,
   Die drei letztgenannten Programme konnten in das Buch leider nicht mehr mit aufgenommen werden.
Die Beschreibung 4-der Programmen . finden Sie in den entsprechenden Quellkodes.

Die Programme Zeiger und Bargraph lassen sich ohne zusätzliche Hardware bedienen.
Mit dem Programm Oszi lassen sich die 10 Referenzdateien, auslesen und darstellen.
Um die Meßreihe "5.REF" auszugeben sind nach  dem Programmstart folgende Bedienungen
erforderlichg    m m 5 Return.


,
•    batenträger in Läufwerk A ist MEßTECHNIK Verzeichnis vor'. Auti
LATCH     BAS    1982  01.05.92   10:100
74        BAS    8303  01.05.92   10:100
7_SEM    BAS    4173   01.05.92   10:00
RAM_VIEW BAS   14551   01.05.92   10:00
BARGRAPH  BAS   16186  01.05.92   10:00
WEGMES    BAS    3806  01.05.92   10:00
COUNTER   BAS    29344 01.05.92   10:00
OKANAL    BAS    9497  01.05.92   10:00
ADW       BAS    7623  01.05.92   10:00
OSZI      BAS   52831  01.05.92   10:00
1         REF    4582  01.05.92   10:00
2         REF    3074  01.05.92   10:00
3         REF    2736  01.05.92    10:00
4         REF    2989  01.05.92    10:00 
5         REF    3131  01.05.92    10:00
6         REF    3776  01.05.92    10:00
7         REF    4332  01.05.92    10:00
8         REF    2983  01..05.92   10:00
9         REF    2912  01.05.92    10:00
10        REF    3716  01.05.92    10:00
EPROM           18548  01.05.92    10:00
LAUF      BAS    2295  01.05.92 .  10:00
ZEIGER    BAS    6593  01.05.92    10:00
INT       BAS    4803  01.05.92    l0:00
README           2771  01.05.92    10:00
OSZI      EXE   58763   01.05.92   10:00
BARGRAPH  EXE   56899   01.05.92   10:00
ERBEL    <DIR>         05.12.92     9:41
28 Datei(en)         333219 Byte
                    1004032 Byte frei


Günther Erbel
Postfach 67
D-8531 Diespeck
                                                                  
                                                                                                                                                  Diespeck, den 28.12.1992

Ihre Bestellung Nr.: 34619, Lief.Nr.: 54575

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bauteile für die Platinen des Meßsystems sind im Preis der Leiterplatten nicht enthalten (Ihre Anfrage).

Die Bauteile können im Elektronik-Fachhandel bezogen werden.

Auf Wunsch kann ich Ihnen aber die Bauteile zusenden, die Preise (für jeweils eine Platine) sind wie folgt:
Bauteilesatz mit über 100 Elektronik-Bauteile vorhanden

1 Stk. Bauteilesatz Netzteil, Rückwandmontage   DM  84,-
1 Stk. Bauteilesatz Interface-Karte (ohne Akku) DM  98,-
2 Stk. Bauteilesatz AD/DA-Wandler               DM 122,-

1 Stk. Bauteilesatz Frequenz-Generator          DM  52,-
1 Stk. Bauteilesatz Zähler-Karte                DM  95,-
       Summer                                   DM 451,-    ATS 3.247,20

Die mechanischen Teile wie Schrauben, Frontplatten und Befestigungsteile sind außer bei dem Gehäuse in diesem Angebot nicht enthalten.



5Stk.  Platinen
1Stk. EPROM  D27C256  Betriebssoftware Interface 6/92   (Betriebssystem)
1Stk. SUB-D-Buchse 25-pol.



Das Meßsystem umfaßt 5    19" 3HE 10TE Einschübe:
1) Netzteil-Karte (+5V/2A, +15/0,1A, —15/0,1A)     Flach-Trafo FTR 30.12
2) Interface-Karte, die den Datenverkehr zum PC abwickelt
3) Digital-Analog bzw. Analog-Digital-Wandler-Karte
4) Frequenz-Generator-Karte
5) Universal-Frequenzzähler-Karte





1) Technische Daten der Netzteil-Karte
•     +5V/2A, +15/0,1A, —15/0,1A

2) Technische Daten der Interface-Karte:
•    preiswertes Single-Computer-System mit 8085
•    Datenübertragung über RS 232-Schnittstelle
•    umfangreiche Überwachung der Datenübertragung
•    programmierbar in Assembler vom PC aus
•    32 kByte RAM
•    32 kByte EPROM aufgeteilt in 8 Blöcke zu je 4k
•    Back-up Batterie
•    24-Bit-Dateneingänge (gepuffert)
•    16-Bit-Datenausgänge (gepuffert)
•    Status- und Betriebsanzeige
•    einfache Spannungsversorung (+ 5V)

3) Technische Daten der AD-/DA-Wandler-Karte:
•    vier AD-Kanäle mit je 8 Bit Auflösung
•    Analog-Eingänge mit einstellbarer Abschwächung
•    vier DA-Kanäle mit je 8 Bit Auflösung
•    Analogausgänge mit einstellbarer Verstärkung
•    frei einstellbare Adressierung
(Karte kann mehrmals gesteckt werden)

4) Technische Daten der Frequenz-Generator-Karte:
•    preisgünstiger Aufbau
•    Sinus—, Rechteck— und Dreieck-Schwingung
•    amplituden— und frequenzmodulierbar
•    Frequenz 0,01 Hz bis 1 MHz
•    einstellbarer DC-Offset
•    einfache Versorgungsspannung

5) Technische Daten der Universal-Zähler-Karte:
•    Ereignismessung
•    Frequenzmessung
•    Periodendauermessung
•    automatische Bereichswahl
•    8 Eingangskanäle
•    Auflösung 31 Bit
•    keine Spezial IC erforderlich



Hinweise zum Aufbau des Meßsystems

Netzteil:
Die Feinsicherungen für die Transformatoren wurden neu bemessen.
Für den 28VA Trafo (2x 6 Volt) ist eine 200mA  und für den 4,5VA Trafo (2x 15 Volt) ist eine 50mA Feinsicherung zu verwenden.
Diese Sicherungen liegen in doppelter Ausführung bei.
Es empfiehlt sich den Platinenkühlkörper nicht direkt auf die Platine zu montieren, sondern die beiliegenden 5mm Abstands-Isolierhülsen zu verwenden.
Diese Maßnahme sorgt für einen ausreichenden Abstand zwischen dem Kühlkörper und den darunterliegenden Bauteilen.
Die drei beiliegenden zweipoligen Isolierbuchsen sind in der äußeren Lochreihe der Platine einzulöten, da für eine Montage in der inneren Lochreihe der Platz nicht ausreicht.
Die Verbindung zu den Reglern ist mit Lötbrücken herzustellen.
Die Masseleitung braucht nur an einer der drei Buchsen angeschlossen werden.

Interface
Für die Eingangslatches IC15 und IC17 sollten die beiliegenden 74LS573 eingesetzt werden,
da dieser Typ über einen ausreichend hohen (internen) Pull-Up Widerstand verfügen.
Die stromsparenden HC Typen sollten für die Steckplätze 2, 13 und 14 verwendet werden.

Kondensatoren, allgemeiner Hinweis:
Die Verwendung von Kondensatoren die von den Angaben im Schaltplan abweichen (größere Kapazität) ist unkritisch und beeinflußt die Baugruppenfunktion nicht.
Es handelt sich dabei zumeist um Stützkondensatoren für die Versorgungsspannung (mit Ausnahme der frequenzbestimmenden Kondensatoren auf der Generator-Karte).




2) Interface-Karte, die den Datenverkehr zum PC abwickelt
Schaltplan der Interface-Karte

2.4 Der Aufbau der Interface-Karte
Das Layout der doppelseitig durchkontaktierten Platine ist auf den folgenden Seiten abgebildet.
Wer die Platine nicht selbst herstellen will, kann die geprüfte Platine über die Autoren beziehen (siehe Anhang).
Die Bestückung der Platine ist nach Abbildung 2.14 vorzunehmen.
Die Platine wird bis auf die beiden Stecker an der Frontseite bestückt. Für alle ICs sollten Fassungen verwendet werden.
Die Widerstände werden als letztes eingelötet, da es sich um SMD-Bauteile handelt.
Die platzsparenden SMD-Widerstände lötet man direkt auf die Unterseite der Platine.
Die acht Leuchtdioden, sowie der Reset-Taster und der Umschalter befinden sich auf der Frontplatte.
Auf der Platine sind Lötnägel vorgesehen, um die elektrischen Verbindungen mit lösbaren Steckschuhen zu bewerkstelligen.
Die beiden Stecker K1 und K2 an der Frontseite der Platine sind etwas heikel einzusetzen.
Die gewinkelten Stecker werden zunächst mit der Frontplatte verschraubt und anschließend vorsichtig in die Bohrungen der Platine eingesetzt.
Die mechanische Befestigung der Frontplatte kann nach Abbildung 2.11 erfolgen.


Alles auf Europakarte 160x100x1,7mm


a


Inbetriebnahme der Interface-Karte
Sockeln Sie bitte alle IC's auf der Baugruppe, dies erleichtert die Fehlerbehebung, falls die Baugruppe nicht fehlerfrei anläuft.
Die Grundfunktionen des Prozessorsystems können mit dem "RAM-Test" auf einfache Weise überprüft werden.
Stellen Sie die Adresswahlschalter auf 1000 (hex) ein und schließen Sie die Betriebsspannung von ca. 5,0 Volt an die Baugruppe an. Der Resettaster startet das Programm.
Läuft der Test fehlerfrei ab, so blinkt eine LED mit ca. 1 Hz.
Ist dies nicht der Fall, so ist der Pegel an IC 22 Pin 2 zu kontrollieren (Unterspannungsüberwachung).
Liegt L-Pegel an, so ist entweder die Betriebsspannung geringfügig zu erhöhen oder der 180 Ohm Widerstand auf 190 Ohm zu erhöhen um das RAM freizugeben.
Der Adresswahlschalter ist nun auf Adresse 0000 (hex) einzustellen.
Verbinden Sie bitte die serielle Schnittstelle der Interface-Karte mit COM 2 des PC's (Nullmodemkabel, Seite 58) und starten Sie das Programm LATCH.BAS von der beiliegenden Diskette.
In den Zeilen für "IN4" und "IN6" müssen nun je acht "1"-Signale erscheinen, wird einer der 16 Eingänge mit Masse verbunden so wechselt das am Bildschirm dargestellte Bit auf "0".
Die Lage der Kontakte entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Blatt "Verbindungskabel für die Interface-Karte".
Verfügt der Rechner nur über eine serielle Schnittstelle, so ist in den Quellcodes jweiels die Angabe "COM2" durch COM1" zu ersetzen.



Bestückung der Interface-Karte


Der Aufbau der Interface-Karte
Bauteile-Liste der Interface-Karte:

Halbleiter:
IC1    8085 AH
IC3    27256 — 150 (programmiert)
IC4    62256 LP — 10
IC5    8251 A
IC6    4060
IC7    Maxim 232
IC8                              74LS08
IC9, IC11                    74LS32
IC10                            74LS138
IC2, IC12 bis IC17   74LS573
IC19                           74HCT00
D1   1N4148
LED1 ... LED8    Anreih LED 5mm   V510 grün
T1    BC577

SMD-Widerstände:
1    180 Ohm
8    220 Ohm
1    470 Ohm
9        1k Ohm
1        1,22k Ohm
6        4,7k Ohm
1        1M Ohm

Kondensatoren:
2    100 nF (MKH)
3    220 nF (MKH)
1        2,2 uF/16V (stehend)
4      22  uF/25V (stehend)

Sonstiges:
1    Quarz 6,144 MHz (Gehäuse HC-18)
1    Quarz 2,457 MHz (Gehäuse HC-18)
1    Taster
1    Umschalter einpolig ein
1    4-poliger DIL-Schalter (z.B. NT04)
K1    25-polige Stiftleiste gewinkelt
K2    9-polige Stiftleiste gewinkelt
K3    Messerleiste, 64-polig, gewinkelt DIN 41612
NC Memo Akku   (z.B. Emmerich M110 3,8V)

Mechanik zur Befestigung der Frontplatte: (nach ISEL)
4    Frontplattenbefestigung mit Griff    Nr. 138 041
4    Schraube M2,5x4                               Nr. 493 025-0040
2    Frontplattenbefestiungswinkel       Nr. 138 042
2    Schraube M3x6                                  Nr. 493 030-0066
2    Mutter M3 (für Messerleiste)




Verbindungskabel für die Interface-Karte





Steckerbelegung Interface-Karte






1) Netzteil-Karte (+5V/2A, +15/0,1A, —15/0,1A)

a

a



Bauteile-Liste des Netzteiles:

Halbleiter:
1 Spannungsregler 78S05 (TO 220 Gehäuse)
1 Spannungsregler 7815 (TO 220 Gehäuse)
1 Spannungsregler 7915 (TO 220 Gehäuse)
1 Brückengleichrichter B40C5000
2 Brückengleichrichter B40C1500

Kondensatoren:
2 Elko    2200 uF / 25V (liegend)
2 Elko    470 uF / 35V (liegend)
1 Elko    100 uF / 16V (stehend)
2 Elko    100 uF / 25V (stehend)

Sonstiges:
1    Flachtrafo 2 x 15V / 4,5 VA
für Printmontage (Völkner-Electronic Best.Nr. 031-028-3)
1 Flachtrafo 2 x 6V / 2,5A
für Printmontage (Völkner-Electronic Best.Nr. 032-464-2)
1 Feinsicherung 150mA
1 Feinsicherung 100mA
2 Sicherungshalter für Printmontage
1 Platinenkühlkörper  (Maße: HxBxT 28mm x 94mm x 50mm)  z.B. Völkner-Electronic Best.Nr. 031-890-8
1 Anreihklemme 3 polig
3 Glimmerscheiben für TO-220
3 Isolierbuchsen

Einbau an Gehäuse-Rückseite:
3 Anreihklemmen, 3-polig

Aufbau als Einschub:
1    Federleiste, 64-polig
Kleinteile für Frontplatte siehe Interface-Karte





19" Gehäuserahmen



Stift   Abkürzung    Signal—Name           Bedeutung                                Signalrichtung
                                                                                                                             DEE    DÜE
1       FG                  Frame Ground            Schutzerde                                         GND
2       TxD                Transmit Data             Sendedaten                                              >
3       RxD               Receive Data               Empfangsdaten                           <
4       RTS              Request To Send       Sendeteil einschalten                              >
5       CTS             Clear To Send               Sendebereitschaft                       <
6       DSR             Data Set Ready            Betriebsbereitschaft                    <
7       SG               Signal Ground               Masse                                                  GND
8      DCD            Data Carrier Detected   Empfangssignalpegel                <
20    DTR            Data Terminal Ready     DEE betriebsbereit                                    >
22    RI                Ring Indicator                 DÜE hat Rufzeichen erkannt       <





Schaltung zur Prüfung von TTL-ICs



Abb. 4.6:
Die nötige Schaltung besteht aus vier Tastern, die das Binärmuster an die Interface-Karte anlegen.
Die Schaltung läßt sich an den 25-poligen Stekker anschließen.







5) Universal-Frequenzzähler-Karte

    Universal-Zähler-Karte
a



Bauteile-Liste der Universal-Zähler-Karte:

Halbleiter:
IC 1 IC7        74LS373
IC 8                74LS393
IC 9, IC 10    4040
IC11, IC12    74LS292
IC13    74LS04
IC14    74LS138
IC15    74LS688
IC18    74LS151
IC19    74LS42
IC20    74LS08
IC21    74LS02
IC22    74LS86
IC23    74LS113
IC24    74LS253
IC25    74LS153

Widerstände:  
2    220R Ohm    
4    10k Ohm  

Kondensatoren:
1         1uF / 16V stehend
1    100nF

Sonstiges:
IC17    10MHz Hybride-Quarzoszillator (Bauform QOS)
1    4-poliger DIL-Schalter
1    64-polige Stiftleiste, gewinkelt
9    LED 3mm (Farbe nach Wahl)
9    Buchsen 2mm (Frontplatte)

Mechanik zur Befestigung der Frontplatte:
siehe Interface Karte (Seite 47)








Universal-Zähler-Karte Nr. 100.991  Lang / Erbel



Inbetriebnahme der Universal-Zähler-Karte
Stellen Sie die Adresswahlschalter der ersten im System verwendeten Zählerbaugruppe auf Adresse 08(hex) ein; unter dieser Adresse wird die Baugruppe von den Programmen 8KANAL, COUNTER und OSZI angesprochen.

Trennen Sie bitte die linke der beiden neben IC 8 dargestellten Leiterbahnen auf und stellen Sie eine Verbindung zwischen IC 23 Pin 4 und IC 13 Pin 4 her.
Diese Maßnahme ist erforderlich um die volle Funktionsfähigkeit der Periodendauermessung zu gewährleisten.

Funktionsprüfung:
Legen Sie bitte eine Rechteck-Frequenz von 1kHz an den Eingang 1 der Zählerbaugruppe; die Frequenz, die TTL-Pegel aufweisen muß, kann am Rechteck-Ausgang der Frequenzgenerator-Karte abgegriffen werden.
Kontrollieren Sie die Frequenz mit einem separaten Frequenzzähler.

Nach dem Start des Programmes COUNTER aktiviert die Taste "1" die Betriebsart Frequenzmessung, nun erscheint am Bildschirm der Wert 1kHz und die daraus errechnete Periodendauer. in den Betriebsarten 2, 3 und 4 müssen diese Werte ebenfalls angezeigt werden.
In den Betriebsarten "Frequenzmessung" und "Periodendauermessung mit Torzeitautomatik" verändern die Tasten "+" und "-" die Auflösung und damit die Messdauer; der angezeigte Wert darf sich hierbei nicht ändern.

In der Betriebsart "Zähler mit Tor" steuert der Pegel am Toreingang der Zählerkarte die Zählung. Ist "Zählung bei L-Pegel" angewählt, so dürfen die Pulse am Zähleingang den Zählerstand nur erhöhen, wenn der Toreingang Low-Pegel aufweist (mit Masse verbunden ist); die Leuchtdiode "Ready" zeigt in dieser Betriebsart den invertierten Pegel des Steueranschlusses an.

Um die Kanalumschaltung zu prüfen, legen Sie bitte die Eingangsfrequenz an einen anderen der 8 Eingänge, die Tasten "F1...F8" wählen den aktiven Meßeingang.



Abb. 5.20: Schaltung für einen Stückzähler



Abb. 5.21: Schaltung zur Bestimmung einer unbekannten Kapazität






Abb. 5.22: Verschlußzeitenmessung einer (Spiegelreflex-)Kamera



Abb. 5.23:  Innenschaltung eines U/f-Wandlers AD564



Abb. 5.24: Schaltung zur Spannungsmessung




Abb. 5.25: Schaltung zur Temperaturmessung mit Temperatursensor AD592AN





Abb. 5.26: Winkelmessung mit dem AD654




Abb. 5.28: Schaltung zur negativen Spannungsmessung



3) Digital-Analog bzw. Analog-Digital-Wandler-Karte  2 Stk. vorhanden

Abb. 6.5: Schaltplan der AD-/DA-Wandler-Karte


Inbetriebnahme der AD/DA-Wandler-Karte
Stellen Sie bitte zwischen den linken Potentiometeranschluß von "IN 24" und dem linken Potentiometeranschluß von "IN 25" (jeweis der Frontplatte zugewandt) eine Verbindung her, sonst ist die Abschwächung für Kanal 24 nicht einstellbar.

Die Adresse der erste AD/DA-Wandler-Karte im System ist auf 20 (hex) einzustellen, wie im Bestückungsplan dargestellt.
Falls mehrere AD/DA-Wandler-Karte mit dem Bus verbunden sind, ist für die zweite Karte die Adresse 28 (hex) einzustellen, d.h. Schalter 20 und Schalter 08 auf ON bzw. CLOSED.

Vor dem Abgleich sollten die Potentiometer der Verstärker für die Ausgänge "OUT 21...23" auf Rechtsanschlag (minimale Verstärkung) und die Eingangsabschwächer für die Eingänge "IN 24....27" auf Rechtsanschlag (maximale Abschwächung) eingestellt werden.

Abgleich der Baugruppe:
-Interface-Karte und AD/DA-Wandler-Karte stecken.
-COM2 mit der 9-poligen Buchse der Interface-Karte verbinden (wird COM1 verwendet so ist im Programm "ADW" in Zeile 8 COM2 durch COM1 zu erstzen).
-Schalter auf "EPROM" stellen.
-RESET-Taste betätigen
-Laden und starten des Programmes "ADW"

Abgleich der Eingangskanäle auf den Meßbereich 0...10 Volt:
-Die Variable "Ue!" in Programmzeile 10 ist mit "10" zu belegen (Voreinstellung).
-Anlegen einer Gleichspannung von 8 Volt an den Eingang "IN 24".
-Verstellen des Trimmers für Kanal 24 bis diese Spannung am Bildschirm angezeigt wird.
-Dies ist für die drei weiteren Eingänge zu wiederholen.
Anmerkung:
Der kleinste einstellbare Bereich beträgt
0...2,5 V, der größte Bereich umfaßt 0...10 Volt.

Abgleich der Ausgangskanäle auf den Bereich 0...10 Volt:
-Die Variable "Ua!" in Programmzeile 11 ist mit "10" zu belegen (Voreinstellung).
-Umschalen auf die Betriebsart "Simulation" mit Taste "b".
-Erhöhen der Ausgangsspannung mit der Taste "+" oder "c".
-Linksdrehung des Trimmers für "OUT 21" bis der am Bildschirm angezeigte Wert am Ausgang 21 meßbar ist.
-Für die drei weiteren Kanäle ist die Prozedur zu wiederholen.
Anmerkung:
Der kleinste einstellbare Bereich beträgt
0...2,5 V, der größte Bereich umfaßt 0...10 Volt.


Abb. 6.6: Layout der Lötseite (gespiegelt) (Maßstab 1:1)                   Abb. 6.7 Layout der Bestückungsseite (Maßstab 1:1)






Abb. 6.8: Bestückungsplan der AD-/DA-Wandler-Kart



Bestückung der AD/DA-Wandler-Karte





Bauteile-Liste der AD-/DA-Wandler-Karte:

Halbleiter:
2    74LS573
1    74LS688
1    74LS138
1    74LS04
2    LM 324
4   ZN 447 E oder ZN 448 E oder ZN 449 E
2   ZN 428 E
2   ZN 429 E
4   Zener-Dioden ZN4,5V
16  LED 3mm

Widerstände / Potentiometer:
4 100R Ohm
8 220R Ohm
2 390R Ohm
4 10 kOhm
4 33k Ohm
4 100k Ohm
4 220k Ohm
8 Potentiometer 10k Ohm, stehend RM 5x2,5mm

Kondensatoren:
8     33pF               (Keramik)
4  100pF              (Keramik)
2       1uF/16V     (stehend)
1       4,7uF/16V (stehend)
5     10uF/25V    (stehend)

Sonstiges:
1    4-poliger DIL-Schalter (z.B. NT04)
1    Messerleiste 64-polig, gewinkelt
10 Buchsen 3mm für Frontplatte

Mechanik zur Befestigung:
siehe Interface-Karte Seite 47



4) Frequenz-Generator-Karte
Inbetriebnahme der Generator-Karte
Vor dem Bestücken der Leiterplatte sollten die drei Trimm-Potentiometer etwa in Mittelstellung gebracht werden.
Für die frequenzbestimmenden Kapazitäten ist vom Hersteller des XR2206 keine Polarität angegeben (laut Datenblatt).
Beachten Sie bitte beim Anschließen der Potentiometer die Anschlußkurzbezeichnung auf dem beiliegenden Bestückungsplan:
S (Schleifer), mittlerer Potentiometeranschluß. A (Anfang), niederohmig gegen Schleifer bei Linksanschlag der Achse.
E (Ende), niederohmig gegenüber Schleifer bei Rechtsanschlag der Achse.
Der komplette Abgleich der Baugruppe kann auf einfache Weise mit dem Meßsystem durchgeführt werden.
Verbinden Sie hierzu den TTL-Ausgang mit Kanal 1 der Frequenzzähler-Baugruppe und dem Eingangskanal 24 der AD/DA-Wandler-Karte.
Für den Sinus-Abgleich ist der Analogausgang der Generator-Karte mit dem Eingangskanal 25 der AD/DA-Wandler-Karte zu verbinden.
Für den Frequenzabgleich der Baugruppe kann das Programm
COUNTER verwendet werden. In der Betriebsart 3 des Programmes lassen sich alle Ausgangsfrequenzen in ausreichender Auflösung numerisch darstellen.
Der Trimmer ist nun so einzustellen, das mit dem Potentiometer "xF" in den (niederfrequenten) Schalterstellungen der ganze Frequenzbereich überstrichen werden kann.
Falls hierbei einer der Frequenzbereiche verschoben ist, so läßt sich dies durch einen Abgleich des jeweiligen Kondensators (Serien- oder Parallelschaltung eines weiteren Kondensators) ausgleichen.
Für den Sinus-Abgleich läßt sich das Programm "OSZI" einsetzen; die AD/DA-Wandler-Karte muß hierzu gesteckt sein.
Stellen Sie bitte dazu an der Generator-Karte eine Frequenz von zirka 100 Hz ein und wählen 2 ms/Div als Zeitablenkung.
Ein Druck auf die Taste "R" wählt die automatische Meßwiederholung an. Nun sollte ein Offset von 5 Volt und eine Ausgangsspannung von ca. 6 Vss eingestellt werden.
Nun kann mit dem Trimmer "FRM" die Kurvenform auf eine moglichst ideale Sinusschwingung eingestellt werden.
Der Feinabgleich der Kurvenform auf eine möglichst gute Symetrie (=geringer Klirrfaktor/Distortion) ist in der Betriebsart "C" (Überschreib-Modus) leicht durchführbar.
Für diesen Symetrie-Abgleich ist der Trimmer "SYM" zuständig.
Ist eine höhere Belastbarkeit des TTL-Ausgangs erforderlich, so kann statt des 74LS08 ein 74LS37 eingesetzt werden.



Platine    Frequenz-Generator-Karte  160x100x1,5mm


Bestückungsplan der Frequenz-Generator-Karte






Aufbau der Generator-Karte









Bauteile-Liste der Frequenz-Generator-Karte

Halbleiter:
1    XR2206
1    74LS08

Widerstände / Potentiometer:
22k Ohm
33k Ohm
47k Ohm
1 Potentiometer   10k Ohm, stehend RM 5x2,5mm
1 Potentiometer     1k Ohm, stehend RM 5x2,5mm
2 Potentiometer   22k Ohm, stehend RM 5x2,5mm
1 Potentiometer   47k Ohm, stehend RM 5x2,5mm
1 Potentiometer 350k Ohm, stehend RM 5x2,5mm

Kondensatoren:
1     100uF/16V    (liegend)                
3       10uF/25V    (stehend)           
1         1uF/16V     (stehend)
1     100nF
1       10nF   
1         1nF
1    100pF            (Keramik)
1      10pF            (Keramik)

Sonstiges:
1    12-poliger Dreh-Schalter
1    Messerleiste 64-polig, gewinkelt
5    Buchsen 3mm für Frontplatte

Mechanik zur Befestigung:
siehe Interface-Karte Seite 47



19" 3HE 10TE   Alu Frontplatten 2,5mm

2) Interface-Karte, die den Datenverkehr zum PC abwickelt





3) Digital-Analog bzw. Analog-Digital-Wandler-Karte





4) Frequenz-Generator-Karte











5) Universal-Frequenzzähler-Karte




~111_d_Erbel - Das Praxisbuch der digitalen Meßtechnik - 4 Stk. Frontplatten 128x40x2,5mm_1a.pdf





                                  Bohrfolie / Beschriftungsfolie



Bauteilesatz mit über 100 Elektronik-Bauteile vorhanden
                    hier nur die ICs

1 Stk. Bauteilesatz Netzteil, Rückwandmontage   DM  84,-
1 Stk. Bauteilesatz Interface-Karte (ohne Akku) DM  98,-
2 Stk. Bauteilesatz AD/DA-Wandler               DM 122,-

1 Stk. Bauteilesatz Frequenz-Generator          DM  52,-
1 Stk. Bauteilesatz Zähler-Karte                DM  95,-
       Summer                                   DM 451,-    ATS 3.247,20

Die mechanischen Teile wie Schrauben, Frontplatten und Befestigungsteile sind außer bei dem Gehäuse in diesem Angebot nicht enthalten.





Bezugsadresse für die Platinen
Günter Erbel,
Postfach 67,
D-8531 Diespeck 1


********************************************************I*

PC-Meßtechnik SOFTWARE  STAND  1992

ATEWIN Software von Fa. MEGALAB
MATSWIN Software von Fa. MEGALAB

Disan Software von Fa. ACS Messtechnik



DIN A4  ausdrucken
********************************************************I*
Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
ENDE














Comments