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LC-Messen

http://sites.prenninger.com/elektronik/messen/lc-messen

http://www.linksammlung.info/

http://www.schaltungen.at/

                                                                                         Wels, am 2022-10-31

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~015_b_PrennIng-a_elektronik-messen-lc.messen (xx Seiten)_1a.pdf

Untergeordnete Seiten (3):
RC-Generator


siehe auch http://sites.prenninger.com/elektronik/messen


Messgerät für Kapazität und Induktivität
a
LCR-Meter
ESR Messung

a
LC-METER / LC-Messgerät

a
L und C Messung mit dem Oszilloskop (vereinfacht)



Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=1eWL69A6Hdg
https://www.youtube.com/watch?v=NK5yHW2fD-8







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                  Die Induktivität einer Spule
Die Induktivität mittels LC-Schwingkreis und Frequenzzähler zu bestimmen ist relativ einfach und liefert genaue Ergebnisse!

R1 = 330R
R2 = 4,7k Trimmer linear (oder 15 Gang Spindeltrimmer)
C1 = 1nF  4,7nF 10nF keramik
C2 = 1nF
Cs = 100nF Siebkondensator
Lx = zu messende Induktivität
T1 6 T2 BC546B
Schaltplan LC-Oszillator:

Bauteile:
T1 und T2 sind NPN-Kleinsignaltransistoren (wir verwenden den Typ BC546). 
R1 sollte einen Wert von mindestens 330 Ohm haben, etwas mehr schadet nicht.
Poti R2 ist ein 4k7 Linear-Typ und wird vor dem ersten Test der Schaltung auf ca. 2k ge
stellt. Der Kondensator C1 =10nF, keramik  legt den Mess -Frequenzbereich fest.
Kondensator C2 = 1nF wird eigentlich nicht benötigt.
Seine Aufgabe übernimmt der Eingangskondensator im Frequenzzähler.
Lx ist die zu messende Induktivität.

Lx bestimmt die Frequenz:


A: Frequenzverlauf bei C1 = 10 nF,      B: Frequenzverlauf bei C1 = 1 nF.


LC-Schwingkreis:
Unsere erste Testschaltung (mit
Lx = 10 µH bis Lx = 200 µH
 funktionierte Problemlos.
 Die Ausgangsamplitude lag über weite Bereiche um die 300mVss.
Sie sinkt natürlich mit steigender Frequenz (auch abhängig vom Transistor-Typ).

Hinweis:
Um die Zerstörung der Transistoren durch induktive Spannungsspitzen zu verhindern,
die Spule nicht bei aktivierter Betriebsspannung wechseln.


Bitte unbedingt eine HF-Abschirmung verwenden !

Parasitäre Kapazität:
Grundsätzlich gilt:
Zusammen mit C1 spielen sowohl interne Kapazitäten der Transistoren, als auch der umliegenden Aufbauten (eventuell vorhandene Abschirmung bei Einsatz im  oberen HF-Bereich) u.s.w.,  eine nicht unwichtige Rolle.
Sie Addieren sich zu C1.
Dies zu berücksichtigen ist um so Wichtiger, je kleiner C1 wird.

Sind parasitäre Kapazitäten vernachlässigbar Klein gegenüber C1, so rechnen wir in weiterer Folge mit  C = C1.

Um die "effektive" Kapazität  C  zu erfahren, messen wir zwei mal die Frequenz.
Einmal mit Spule Lx. (Der genaue Wert von Lx spielt für die Messung keine Rolle).
Für die zweite Messung schalten wir einen Kondensator (Cp) dessen Wert wir genau kennen und der in etwa C1 entspricht, parallel zu Spule Lx


f1 = Frequenz ohne Cp,    f2 = Frequenz mit Cp

Berechnung der effektiven Kapazität C

Nun kennen wir den Betrag von C (siehe oben, Cp wieder entfernen!)
und können den Wert jeder Spule Lx,  mittels einmaliger Frequenzmessung und ein wenig Rechnen, ziemlich genau bestimmen:

Lx= Induktivität in  H,   C = Kapazität in  F,    Frequ = Frequenz in  Hz

Spule Lx aus Frequenz und C




Quelle:
http://www.elektronik-bastler.info/stn/lcxm.html
http://www.elektronik-bastler.info/index.html







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                                Prinzip des LC-Meters

Messgerät für Kapazität und Induktivität mit PIC16F84


nutzbarer Messbereich Toleranz / Fehler
Kapazität: 0,01 pF .. ~2 µF 
(keine ELKOs)
< 5%
Induktivität: 0,01 µH .. 100 mH 
(obere Grenze ja nach Güte)
< 5% .. 10%
Mit einem Komparator LM311, einer 68µH Spule und einem 680pF Kondensator ist ein LC-Oszillator aufgebaut.
Seine Schwingfrequenz wird mit dem Timer des PIC16F84 gemessen.
Sie entspricht dabei der nebenstehenden Formel und hängt also von der Größe des Kondensators C und der Spule L ab.
Ein zum 680pF Kondensator parallel geschalteter unbekannter Kondensator Cx verringert die Schwingfrequenz.
Der PIC misst die verringerte Frequenz, und errechnet die Größe des unbekannten Kondensators.
Ein zur 68µH Spule in Reihe geschaltete unbekannte Induktivität Lx verringert die Schwingfrequenz.
Der PIC misst die verringerte Frequenz, und errechnet die Größe der unbekannten Induktivität.

Damit diese Berechnungen genau sind, ist es erforderlich, die genauen Werte von L und C zu kennen.
An dieser Stelle hat der ursprüngliche Entwickler dieses LC-Meters einen sehr gute Idee gehabt.
Er kalibriert das Messgerät, indem er mit einem Relais einen eng tolerierten Kondensator von 1,02nF parallel zum Kondensator C schaltet.
Dabei verändert sich natürlich auch die Schwingfrequenz.


Die Verstimmung der Frequenz ist um so größer, je kleiner C im Vergleich zu den 1,02nF ist. Daraus lässt sich die Größe von C errechnen.
Ist C nun bekannt, lässt sich auch die Größe von L ermitteln.

Die Präzision, mit der L und C bestimmt werden können hängt nur von der Genauigkeit des Kalibrierkondensators (1,02nF) ab.
Hier habe ich einen eng-tolerierten Styroflex-Typ (<2%) eingesetzt.
Da nun die realen Werte von L und C recht genau bestimmt worden sind, kann man aus der Verstimmung durch einen unbekannten Kondensator Cx oder einer unbekannten Spule Lx deren Kapazität bzw. Induktivität recht genau berechnen.
In den nebenstehenden Formeln ist f2 jeweils die durch Cx bzw. Lx verstimmte Oszillatorfrequenz. (und nicht die aus der Kalibrierung mit dem 1,02nF-Kondensator).


Referenz-Kondensator

Die Genauigkeit der Messung hängt von der Genauigkeit des Referenzkondensators ab. Dieser muss möglichst genau 1,02nF betragen. Da es so einen krummen Wert nicht zu kaufen gibt, muss man ihn sich aus Einzelwerten zusammensetzen. Ich habe im Layout drei Einbauplätze (C4, C9, C10) für Kondensatoren vorgesehen, die zusammen 1020 pF betragen sollten. Ich empfehle einen 1000 pF (C9) und einen 20 pF (C10) Kondensator. Der Einbauplatz C4 wird dann nicht benötigt, und bleibt frei.
Die Kondensatoren sollten natürlich möglichst kleine Toleranzen haben. Für den 1000pF-Typ kommt z.B. in Frage:

  • Reichelt "CY22-3 1,0n" mit 1% Toleranz
  • Conrad "45 88 05-xx" mit 1% Toleranz
  • Reichelt "FKP-2 1,0nF" mit 2,5% Toleranz
  • Reichelt "FKP-2-1000 1,0n" mit 2,5% Toleranz
  • Reichelt "Styroflex 1,0n" mit 2,5% Toleranz
Für den 20pF-Typ kommt in Frage:
  • Reichelt "Kerko 18p"
  • Reichelt "CY 22-2 22p"
  • Conrad "45 71 59-xx"
Natürlich ist die Präzision des 1000pF Kondensators 50 mal wichtiger als die Präzision des 20 pF Kondensators.


Quelle:
https://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/lcmeter/lcmeter.htm
http://sprut.de/electronic/pic/projekte/lcmeter/lcmeter.htm






Das LC-Meter Projekt II

Auflösung 1 pF   1nH ( ist 2 nH)
Messbereich : 1 pF bis theor. 99 uF wenns der Oszillator mitmacht.
                          2 nH bis 99 mH , mit der Oszillatoreinschränkung
Genauigkeit    1% oder besser +- 1 digit.
Auf die Genauigkeit gehe ich noch im Detail ein.


a

Quelle:
https://www.elektronik-labor.de/AVR/LCmeter.html





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L\C\ESR-Meter

L\C-Messung


ESR-Messung

Quelle:
http://digital-nw.de/images/RCKreis.png
http://digital-nw.de/L-C-ESR-Meter.htm






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elektor Kleines Induktivitätsmessgerät



Quelle:
300_d_elektor-x_Kleines Induktivitätsmessgerät § PIC18F252 4040 LCD-Display BC547B_1a.pdf
https://www.elektormagazine.de/articles/kleines-induktivitatsmessgerat




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               LC-Meter-Modul

LC-Meter-Modul BC-003
  LC-100A / LC100-A  ein Messgerät für L und C
LCM 4.7  33374-TE
LCD1602
STM8S903K3T6C
LM311
LM393


https://de.aliexpress.com/item/33025845797.html
https://sites.google.com/site/g4zfqradio/lc100a-terminals-on-the-right


Zhengzhou Ming He Electronic Technology Co., Ltd.
No.96 Rui Da Rd., Zhengzhou, China
Tel: 86-371-86106382
Fax: 86-371-86106382
mailto:sales@mhinstek.com
www.mhinstek.com




Technische Daten
Kapazitätsmessbereich         0,01 pF bis 10 µF
Induktivtätsmessbereich         1 nH bis 100 mH (mit hoher Messfrequenz)
Induktivtätsmessbereich        1 µH bis 100 H (mit niedriger Messfrequenz)
Auflösung                                  4 Digits
Betriebsspannung                  5 V (über USB- oder DC-Buchse)
Abmessungen                          81 mm x 47 mm x 30 mm


300_b_Wooge-x_LC100A  LC-Meter-Modul BC-003 - Kurzbedienungsanleitung 1_1a.pdf
300_b_Wooge-x_LC100A  LC-Meter - Inductance Capacitance Meter - Operating Manual_1a.pdf
300_b_Wooge-x_LC100-A Digital L-C-Meter - Inductance Capacitance Meter - User Manual_1a.pdf
300_b_Wooge-x_LC100-A LC-Meter -  Induktivitäts und Kapazitäts Messgerät - User-Manual_1a.doc
300_b_Wooge-x_LC100-A LC-Meter - Induktivitäts und Kapazitäts Messgerät - Schaltplan_1a.png
300_b_WIMA-x_WIMA MKP 4 - Metallized Polypropylene (PP) Capacitors 1nF..10uF - Datenblatt_1a.pdf
300_b_muRata-x_Murata 2200R Series Inductance 10uH .. 68mH (1,62A..18mA) - Datenblatt_1a.pdf


Banggood € 21,09
LC100-A LC Meter 1uH-100H Induktivität 1pF-100mF Kapazitätstabelle
https://de.banggood.com/LC100-A-LC-Meter-1uH-100H-Inductance-1pF-100mF-Capacitance-Table-p-1056801.html?cur_warehouse=CN


Jiulixiang € 20,30
InduktivitäTs-KapazitäTs-LC-Meter -KondensatormessgeräT LCD-KapazitäTsmessgeräT Tester Mini-USB-Schnittstelle mit USB-Kabel

Wooge € 18,98
Induktivitäts-Kapazitäts-LC-Meter -Kondensatormessgerät LCD-Kapazitätsmessgerät Mini-USB-Schnittstelle mit USB-Kabel


DINGKAI  € 25,21
Hochpräzises Induktivitätsmessgerät Induktivitätskondensator LC-Messgerät Digitale Kapazität
DKEULC10
https://www.amazon.de/Hochpr%C3%A4zises-Induktivit%C3%A4tsmessger%C3%A4t-Induktivit%C3%A4tskondensator-LC-Messger%C3%A4t-Kapazit%C3%A4t/dp/B09FFHGG2Q/ref=sr_1_5?keywords=lc+meter&qid=1667218150&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-5


TenNuoDa  € 27,99
Hochpräzises Induktivitätsmessgerät, Digitales Induktivitäts-Kapazitäts-Messmodul L/C-Messgerät Digital-Kondensator-Messgerät LCD-Kapazitätsmessgerät-Tester Mit Datenkabel
https://www.amazon.de/Hochpr%C3%A4zises-Induktivit%C3%A4tsmessger%C3%A4t-Induktivit%C3%A4ts-Kapazit%C3%A4ts-Messmodul-Digital-Kondensator-Messger%C3%A4t-LCD-Kapazit%C3%A4tsmessger%C3%A4t-Tester/dp/B09VC2Q5VT/ref=sr_1_18?keywords=lc+meter&qid=1667210934&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-18

https://www.amazon.de/Jiulixiang-Induktivit%C3%A4Ts-Kapazit%C3%A4Ts-LC-Meter-Kondensatormessger%C3%A4T-LCD-Kapazit%C3%A4Tsmessger%C3%A4T-Mini-USB-Schnittstelle/dp/B0BG9WGY2D/ref=sr_1_20?keywords=lc+meter&qid=1667210934&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-20


lmoikesz € 22,49
LC100-A Digital LCD High Precision Meter LC100-A USB-Schnittstelle Induktivitätskapazität L/C-Meter-Kondensator-Test USB-Schnittstelle
https://www.amazon.de/Digital-Precision-USB-Schnittstelle-Induktivit%C3%A4tskapazit%C3%A4t-C-Meter-Kondensator-Test/dp/B09PN11LSV/ref=sr_1_42?keywords=lc+meter&qid=1667210934&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-42


Naisedier 210511-QF-LJ-IU-008 € ??,??
Digital-Multimeter, LC-100A Induktivität Kondensator Meter Multi-Funktion für Elektronische Mess pflegt Messgenauigkeit
https://www.amazon.de/Digital-Multimeter-Induktivit%C3%A4t-Multi-Funktion-Elektronische-Messgenauigkeit/dp/B094NG4WNZ/ref=sr_1_56?keywords=lc+meter&qid=1667210934&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-56


CTRLZS  € 19,89
InduktivitäTs-KapazitäTs-LC-Meter Digital-KondensatormessgeräT LCD-KapazitäTsmessgeräT Tester Mini-USB-Schnittstelle mit USB-Kabel
https://www.amazon.de/CTRLZS-Induktivit%C3%A4Ts-Kapazit%C3%A4Ts-LC-Meter-Digital-Kondensatormessger%C3%A4T-LCD-Kapazit%C3%A4Tsmessger%C3%A4T-Mini-USB-Schnittstelle/dp/B0BFKYW7S2/ref=sr_1_41?keywords=lc+meter&qid=1667210934&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-41

QPX € 36,14
Hohe Präzision Digitale Kapazität Meter Induktivität Meter LC Meter
https://www.amazon.de/QPX-Pr%C3%A4zision-Digitale-Kapazit%C3%A4t-Induktivit%C3%A4t/dp/B07D1YYK1J/ref=sr_1_28?keywords=lc+meter&qid=1667220334&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-28



1.Kalibration vor der ersten Messung durchführen um Streuinduktivitaeten und Messleitungsfehler zu kompensieren.
2.Verwendeter Referenzkondensator,der sich auf der Platine befindet sollte +/- 1% aufweisen
3.Die verwendete Spule - auch fest eingelotet auf der Platine sollte von hoher Guete sein um zu verhindern,dass die Schwingungen des Oszillators zu früh abreissen.
Aber wie schon erwaehnt:der Oscillator ist recht gutmütig = funktioniert zu 100% ...



· Dieses Messgerät auf der Basis des LC-Resonanzprinzips fügt eine präzise Messung des Hochgeschwindigkeits-Mikrocontrollers hinzu, sodass es kleine Induktivitäten und kleine Kapazitäten präzise messen kann
· Es kann Kapazität (1pF-100mF) und Induktivität (1uH-100H) messen
· Es hat einen Vorteil gegenüber Kleinwertprüfungen mit Präzision und minimaler Auflösung
· Flexible Online-Kalibrierung kann die Messgenauigkeit immer aufrechterhalten
· Die kalibrierten Parameter werden vollständig im FLASH im Mikrocontroller gespeichert und gehen beim Ausschalten nicht verloren


Hier die technischen Daten:
Messbereich für C*: 0,01pF bis 10 µF           High Range: 1,0 µF bis 100 mF
Messbereich für L*: 1,0 nH  bis 0,1H            High Range: 1,0 µH bis 100 H

10uH - 100mH - kein Problem

Genauigkeit:                                                      1% ( 5% ) Messbereichsabhängig
Messfrequenz Standard:                                 500khz
High Range:                                                       500Hz
Mesmethode:                                                     LC-Resonanz
Spannungsversorgung:                                   5,0 .. 5,5V ..5,8Vdc

C*: Für Kondensatoren

L* : Für Spulen

Tasten:
Zero = rot        : Reset
Hi.C = weiß    : hohe Kapazität
Hi.L = blau     :  hohe Induktivität
L/C = gelb      :  Umschaltung Kapazität / Induktivität



a


https://vk4ghz.com/lc100-a-lc-meter-mods/



Nach der kurzweiligen Sucherei im Internet  habe ich mich dann für das teilfertige Gerät vom Typ LC-100A entschieden.
Schnell bestellt und bezahlt, und bereits 3 Wochen später lag das Gerät aus China auf meinem Tisch!





- LC100-A voll funktionsfähiges Induktivitäts- / Kapazitätsmessgerät / Induktivitätsmessgerät LC-Meter

- - Beschreibung:
- - LC100-A voll funktionsfähiges Induktivitäts-/Kapazitätsmessgerät / Induktivitätsmessgerät LC-Meter
- - Brandneu und hochwertig Modell:
LC100-A Stromversorgung: +5 V, Mini-USB-Schnittstelle
Messgenauigkeit: 1 %
Kapazitätsmessbereich: 0,01 pF – 10uF
Die minimale Auflösung: 0,01 pF
Großer Kapazitätsmessbereich: 1 uF-100 mF / minimale Auflösung: 0,01 uF
Induktivitätsmessbereich: 0,001 uH – 100 mH
Großer Induktivitätsmessbereich: 0,001 mH – 100H
Die Mindestauflösung: 0,001 uH
Testfrequenzbereich: L/C etwa 500 kHz / große Induktivität 500 Hz
Effektive Anzeigeziffern: 4 Ziffern
LCD-Anzeigemodus: 1602
Größe: Ca. 85 x 50 x 20mm

- - Spezifikation:
- - ICSH014A ist ein „Kapazitäts-, Induktivitätsmess“-Modul.
Engagiert in der Entwicklung von Elektronikingenieuren müssen häufig Induktivität und Kapazität messen, und Induktivitäts-Kapazitätsmessgeräte, die auf dem Marktpreis verkauft werden, sind höher, und die Messung kleiner Kapazitätsinduktivitäten und kleiner Fehler, dieses auf dem LC-Resonanzprinzip basierende Instrument, schließen sich dem genauen an Messung von High-Speed-Mikrocontroller-Berechnung, kleine Kapazität kann die Induktivität 1uH und weniger als 1pF gemessen werden, das Maximum ist dies auch die Eigenschaften des Instruments, besonders geeignet für Mikrowellen-Erzeugung und Schaltnetzteil Transformator, Induktivitätsmessung.

 - - Vier gemessener Modus für ICSH014A (LC-Modul):
1.C-Modus …… Kapazität (0,01 pF-10 uF).
2.L-Modus …… Induktivität (0,001 uH-100 mH).
3.HL-Modus...... Große Induktivität (0,001 mH-100 H)
4.HC-Modus...... Große Kapazität (1uF-100mF)

- - Alle Stände sind automatische Reichweite, die Verwendung ist sehr bequem.
Auf diese Weise ist ICSH014A Ob vom Messbereich und der Messgenauigkeit jede Art von Induktivitäts- und Kapazitätsmessgerät auf dem Markt vollständig ersetzen kann, von den Leistungsparametern bis zur digitalen Brücke, ein äußerst kostengünstiges Instrument.

Produktbeschreibung
 - - Das LC-100A Multifunktions-Induktivitäts- und Kapazitätsmessgerät basiert auf dem LC-Resonanzprinzip und enthält einen Hochgeschwindigkeits-Mikrocontroller
- - Präzise Messberechnung, die Induktivität unter 1 uH und Kapazität unter 1 pF messen kann, großer Messbereich und hohe Präzision
- - Kleine Größe, geringes Gewicht und einfach zu tragen. Zweitens die Hauptfunktion
- -1) Messfunktion Das LC-100--A
Multifunktions-Induktivitäts- und Kapazitätsmessgerät verfügt über vier Messzahnräder für eine einfache Bedienung.
C-Datei ------ Kapazitätsdatei (0,01pF~10uF)
L-Datei ------Induktive Datei (0,001 uH ~ 100 mH)
Hi.L-Datei --- große Induktivitätsdatei (0,001 mH ~ 100 H)
Hi.C-Datei --- große Kapazitätsdatei (1 uF ~ 100 mF)
- - 2) klare Korrekturfunktion
Kondensatormodus ----- Leerlaufkorrektur;
Induktivitätsmodus ----- Kurzschlusskorrektur
- - 3) Anzeigemodus
Direktablesung ---- Anzeige der Direktablesung
- - 4) Frequenzanzeigefunktion
 Während Sie die zu prüfende Komponente messen, können Sie die aktuelle Messfrequenz anzeigen.

- - Umweltanforderungen
- - 1. Verwenden Sie das Instrument nicht in einer Umgebung mit übermäßigem Staub, übermäßigen Vibrationen, direktem Sonnenlicht oder korrosiven Gasen
- - 2. LC-100A muss unter den folgenden Umgebungsbedingungen funktionieren: Temperatur: 0°C-40°C Luftfeuchtigkeit: ≤90 % RH (bei 40 °C)
- - 3. Umgebungstemperatur der Gerätelagerung: -25 °C -50 °C, längere Zeit nicht verwendet, sollte verpackt und gelagert werden

  Kit beinhaltet:
 1x Hochpräzise L/C-Messplatine LC100-A
 1x Mini-USB-Kabel zur Stromversorgung






Quelle:
https://p02.de/2019/02/22/ein-messgeraet-fuer-l-und-c/
https://p02.de/2019/02/22/ein-messgeraet-fuer-l-und-c/








LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler

LC_METER.zip

Quelle:
https://www.mikrocontroller.net/topic/60797






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Nadalan ‎CR-LC-200A-29
LC200A Handheld L / C Meter Induktivität Kapazitätsmesser Bereich 1pF-100mF / 1uH-100H + 5 V Netzteil Mini Usb kabel



Präzise Berechnung des Hochgeschwindigkeits-Mikrocontrollers
Messbereich unter 1uH und 1pF
Intellektuelles Herunterfahren in 5 Minuten
Qualifizieren Sie sich besonders in der Mikrowellenherstellung und in der messenden Schaltung des Stromversorgungstransformators, der Filterinduktivität und so weiter

LC200A hat vier Messbereichspositionen:
1. C-Bereich ........ Kapazität (0,01pF-10uF)
2. L Bereich ........ Induktivität (0.001uH-100mH)
3. Hallo. L-Bereich ...... Große Induktivität (0,001 mH-100H)
4. Hallo. C-Bereich ...... Große Kapazität (1uF-100mF)
Alle Bereichspositionen sind automatische Messbereiche, es ist einfach zu bedienen.

Technologiedaten:
Kapazitätsgenauigkeit
0.01pF-1pF: 5%;
1pF-1uF: 1%;
1uF-10uF: 5%;
Min Kapazitätsauflösung (C-Bereich): 0.01pF

Induktivitätsgenauigkeit:
0,001uH-1uH: 5%
1uH-100mH: 1%
Min Induktivität Auflösung (L Bereich): 0.001uH

Große Induktivität Genauigkeit:
100mH-1H: 1%
1H-100H: 5%
Min-Auflösung der großen Induktivität (Hi.LRange): 0.001mH
Große Kapazitätsgenauigkeit: 1uF-100mF 5% Die minimale Auflösung der großen Kapazität (Hi.CRange): 0.01uF

Häufigkeit
L Reichweite, C Bereich: Abt.500kHz
Hi.L Bereich: Abt.500Hz
Anzeigemodus: 1602LCD
Anzeigeziffer: 4
Netzteilschnittstelle: Mini USB & Φ5.5 DC Sockel, 4 von AABatteries
Versorgungsspannung: 5V

Paket:
1x Kapazitätsmessgerät
1x 5V Adapter
1x Mini-USB-Kabel

Quelle:
https://www.amazon.de/Nadalan-Handheld-Induktivit%C3%A4t-Kapazit%C3%A4tsmesser-1pF-100mF/dp/B0761L2VD3/ref=sr_1_9?keywords=lc+meter&qid=1667210934&qu=eyJxc2MiOiIzLjg1IiwicXNhIjoiMy4xMCIsInFzcCI6IjIuNTIifQ%3D%3D&sr=8-9




********************************************************I*
                                    LC-Meter

Quelle:
lc_meter_download_v1.0.zip
http://www.oltzen.de/lc_meter.html






********************************************************I*

LEYBOLD

LC-Schwingkreis mit Cassy

Quelle:
http://www.uranmaschine.de/44500.LC-Schwingkreis_mit_Cassy/





********************************************************I*
                          LC100-A  LC meter
Verstehen und Verbessern des Induktivitäts- und Kapazitätsmessgeräts LC100-A


Vielleicht ist Ihnen das schon passiert:
Beim Stöbern im Internet stoßen Sie auf ein Angebot für ein Gerät, ein Instrument, ein Spielzeug oder was auch immer, das zu gut erscheint, um es durchgehen zu lassen
– und Sie kaufen es, nur für den Fall, dass es etwas taugt.
Das ist mir passiert, als ich auf das Induktivitäts- und Kapazitätsmessgerät LC100-A gestoßen bin, das auf vielen Websites auf der ganzen Welt verkauft wird und hier auf einem Foto von einer dieser Websites gezeigt wird.

Das Handbuch behauptet ziemlich gute Spezifikationen:
Ein Messbereich von
0,01pF bis 100mF (ja, das sind 100.000 µF),
1 nH bis 100 H,
1 % Genauigkeit von 1 pF bis 1 µF und von
1 µH bis 1 H und 5 % Genauigkeit außerhalb dieser Bereiche.
All das für nur  € 20,- 11, einschließlich vollständig nachverfolgbarer internationaler AliExpress-Standardversand!
Klingt definitiv zu schön, um wahr zu sein, ist aber gleichzeitig sehr verlockend und verspricht Unterhaltung für wenig Geld.
Wenn es wirklich gut genug funktioniert, kann es eine lohnende Ergänzung zu meiner Werkbank sein, denn ich habe zwar zwei Multimeter, die Kondensatoren gut messen, aber ich habe kein anderes Induktivitätsmessgerät, das schnell und bequem zu bedienen ist.
Also kaufte ich diese LC100-A.

Sobald ich es bekam, habe ich es an einer großen Auswahl an Kondensatoren und Induktivitäten getestet und die Kondensatoren auch an meinen beiden Multimetern gemessen. Überraschung!
Die typische Genauigkeit dieses Messgeräts lag bei vielen Komponenten eher bei -15 %, weit entfernt von den behaupteten ±1 %.
Nun, können wir das wirklich eine Überraschung nennen?

Dieses Instrument hat vier Bereiche.
Low C soll bis 10 µF messen,
High C für Kapazitäten ab 1 µF aufwärts,
Low L für Induktivitäten bis 100 mH und
High L für Induktivitäten ab 1 mH aufwärts.
Also machte ich mich daran, alle vier Bereiche auszuprobieren.

Der hohe C-Bereich funktionierte ziemlich gut.
Low C war über einen Großteil des Bereichs tendenziell etwa 15 % niedrig, wurde bei Werten von etwa 200 nF besser und misst dann lächerlich hoch darüber hinaus, wie das Ablesen von über 8 µF für einen 2,2 µF 5 % Filmkondensator.

Die niedrigen L-Bereiche waren tendenziell so niedrig wie die niedrigen C-Bereiche, wobei der hohe L-Bereich viel näher an den realen Werten lag.
Beim Messen von Induktoren ist es wichtig zu bedenken, dass dieses Messgerät eine variable Testfrequenz von bis zu mehreren hundert Kilohertz verwendet und viele Induktoren, die für niedrigere Frequenzen hergestellt wurden,
Magnetkerne verwenden, die bei höheren Frequenzen nicht gut funktionieren.
Dies ist kein Fehler des Instruments, und nachdem ich dies bemerkt hatte, verwendete ich nur Testinduktivitäten, die einen stabilen Wert bis mindestens 1 MHz haben.

Ein weiteres Problem war, dass die Schalter einen instabilen Kontaktwiderstand zeigten.
Das Drücken und Loslassen eines Schalters würde dazu führen, dass das Messgerät einen ganz anderen Wert anzeigt! Selbst ein leichtes Wackeln am Knopf des L/C-Schalters, ohne ihn tatsächlich zu drücken, würde den gemessenen Wert stark verändern.

In allen Bereichen außer dem hohen C war es wichtig, die Nullstellungsfunktion ziemlich oft zu verwenden, da das Instrument eine Drift zeigte, die schwerwiegende Messfehler verursachte, wenn es einige Minuten lang nicht genullt wurde.
Diese Art von Drift ist bei einem kostengünstigen Instrument zu erwarten, aber die Unfähigkeit, über den größten Teil seines Bereichs eine Genauigkeit von mehr als 15 % zu erreichen, bedeutete, dass das Instrument fast wertlos war.
Also beschloss ich, es nur zum Spaß zurückzuentwickeln und zu sehen, ob es behoben werden könnte.

Befestigung der Schalter
Der erste Schritt bestand darin, die vier Schalter zu zerlegen, ihre Kontakte mit konzentriertem DeOxIt-Kontaktreiniger zu reinigen, sie dann mit Isopropylalkohol auszuspülen, dann eine Schicht DeOxIt Shield aufzutragen, damit die Kontakte nicht zu schnell wieder oxidieren, und sie wieder zusammenzubauen.
Nach dieser Arbeit, die nicht schwer zu erledigen ist, aber etwas Geschick und Geduld erfordert, war die Schalterinstabilität verschwunden.
Das zugrunde liegende Problem besteht jedoch darin, dass die Fabrik Schalter verwendet, die Leistungskontakte anstelle von Kleinsignalkontakten haben.
Die für Kleinsignalkontakte erforderliche Vergoldung macht Schalter wahrscheinlich zu teuer, um sie auf einem € 20,- Meter zu verwenden.

- - Dann machte ich mich daran, die Schaltung zurückzuentwickeln, damit ich sie verstehen und sehen konnte, warum sie so schlecht funktionierte.
Ich habe nicht versucht, in die auf dem Messgerät laufende Software einzusteigen, sondern mich auf die Hardware konzentriert.
Der Grund dafür ist, dass die Software wahrscheinlich in ihrer mathematischen Operation korrekt ist und die Probleme typischerweise durch falsche Entscheidungen bei der Auswahl von Komponenten im Werk verursacht werden.
Diese Messgeräte werden anscheinend von mehreren verschiedenen Fabriken hergestellt, und einige sind besser als andere.


Funktionsweise des LC100-A
Dieses Messgerät enthält zwei vollständig getrennte Messkreise.
Einer wird nur für den hohen C-Bereich verwendet, während der andere für die anderen drei Bereiche verwendet wird.
Ein Mikrocontroller führt die erforderlichen Berechnungen durch und präsentiert die Ergebnisse auf dem Display.

 Beginnen wir also mit dem Hauptmesskreis.





Dies ist ein LC-Oszillator, dessen Frequenz von drei internen Komponenten (L1, C12, C14) und der zu messenden Komponente gesteuert wird.
Diese vier Teile bilden einen Parallelresonanzkreis.

 - - Im niedrigen C-Bereich ist das untere Ende von L1 geerdet, C14 ist parallel und der zu messende Kondensator ist in Reihe mit C12 geschaltet, wobei diese Kombination parallel zu C14 geschaltet ist.
Der Resonanzkreis hat also eine feste Induktivität von L1 und eine Kapazität, die von 1nF bei offenen Messleitungen bis zu 101nF bei Kurzschluss und sehr nahe bei 101nF bei Anschluss eines großen Kondensators variiert.
Der resultierende Resonanzfrequenzbereich liegt dann bei etwa 700kHz bei offenen Messleitungen und bei kurzgeschlossenen Messleitungen bei etwa 70kHz, aber diese Werte hängen vom tatsächlichen Wert von L1 ab, der von Probe zu Probe stark variieren kann.

Beim Drücken der „Null“-Taste misst die CPU die Frequenz und berechnet unter der Annahme einer Kapazität von 1nF den Wert von L1.
Wenn Sie dann einen Kondensator an die Messleitungen anschließen, misst die CPU die neue Frequenz, und da sie die Werte von L1, C12 und C14 kennt, kann sie den Wert des externen Kondensators berechnen

. - - Im niedrigen L-Bereich wird C12 nicht verwendet, und die zu messende Induktivität ist mit L1 in Reihe geschaltet, wobei diese Kombination parallel zu C14 liegt.
Die Betriebslogik ist dieselbe wie im niedrigen C-Bereich.
Und im hohen L-Bereich besteht der einzige Unterschied darin, dass C12 parallel zu C14 hinzugefügt wird, sodass die Kapazität des Resonanzkreises jetzt 101nF beträgt, die Freilauffrequenz (Messleitungen kurzgeschlossen) bei etwa 70kHz liegt und die niedrigste Frequenz mit
Die höchste unterstützte angeschlossene Induktivität beträgt 50 Hz.

- -  Schauen wir uns nun den Rest des Oszillators an:
Der 22µF Tantalkondensator parallel zu einem Keramikchip koppelt den Schwingkreis an den Komparator, der so konfiguriert ist, dass die DC-Vorspannung an seinem positiven Eingang 2,5V beträgt, und Wenn im Resonanzkreis keine Schwingung vorhanden ist, schwingt er mit einer niedrigen Frequenz, die hauptsächlich durch den Wert von C15 zusammen mit seinem 100kΩ Widerstand gegeben ist.
Die Schaltübergänge erregen den Resonanzkreis, und der Oszillator fällt dann in einen Betriebsmodus, in dem C15 und sein Widerstand eine Gleichstromvorspannung an Pin 3 liefern, die dem folgt, was Pin 2 erhält, so dass die Ausgangsrechteckwelle eine Einschaltdauer von etwa 50 % erreicht Kreislauf.
Die Schwingung des Schwingkreises schaltet grundsätzlich den Komparator, der über den 100kΩ Widerstand eine schwache Mitkopplung liefert, von seinem Ausgang auf Pin 2 und damit den Schwingkreis.
Die Schwingungsamplitude am Schwingkreis baut sich also relativ langsam auf und wird schließlich durch die beiden Schottky-Dioden begrenzt, die sie auf einen Spitze-zu-Spitze-Wert von etwa 5,4 V begrenzen.

- - Es ist interessant festzustellen, dass der Komparator und die zugehörigen Widerstände den Resonanzkreis mit ungefähr 30kΩ belasten.
Bei 700kHz hat der Schwingkreis in jedem Zweig eine Reaktanz von etwa 230 Ohm so dass die belastete Güte etwa 130 betragen würde.
In der Praxis ist sie aufgrund der Verluste von L1 sicherlich etwas niedriger.
Am anderen Ende der Skala, mit extern angeschlossenen 100mH im niedrigen L-Bereich, beträgt das geladene Q nur 3!
Aus diesem Grund muss die Schaltung in den hohen L-Bereich geschaltet werden, wobei der andere Kondensator hinzugefügt wird, um das geladene Q wieder nach oben zu bringen und das Messen noch höherer Induktivitäten zu ermöglichen

. - - -Beachten Sie, dass C7 wahrscheinlich überhaupt nicht notwendig ist.
Da die Oszillatorschaltung den Resonanzkreis mit 30kΩ belastet, halte ich es für höchst unwahrscheinlich, dass ein 22µF Tantalkondensator über eine ausreichende Reiheninduktivität oder einen ausreichenden Widerstand verfügt, um signifikant zu sein und durch eine Keramikkappe kurzgeschlossen zu werden.

Die Schaltung für den hohen C-Bereich ist völlig anders.
Es lädt und entlädt den zu testenden Kondensator über 100R  Widerstände, die von MOSFETs gesteuert werden, und misst die Zeit, die zum Wechseln zwischen zwei festen Spannungen benötigt wird.
Der TL431 liefert eine 2,5-V Referenz, die den oberen Spannungspegel festlegt, und ein Widerstandsteiler erzeugt den unteren Pegel von 1,0V.
Die beiden Komparatoren ändern ihre Ausgangszustände, wenn die Kondensatorspannung diese Pegel kreuzt.

 - - Beachten Sie, dass die zum Aufladen von 1,0V auf 2,5V benötigte Zeit von der Versorgungsspannung abhängt.
Dies ist also kein nützlicher Parameter zum Messen, es sei denn, die Versorgungsspannung ist gut geregelt - und dies ist bei diesem Instrument angesichts der nicht der Fall Fehlen eines lokalen Spannungsreglers.
Stattdessen ist die Entladezeit von 2,5V auf 1,0V unabhängig von der Versorgungsspannung, daher vermute ich (und hoffe!!!), dass dies die Zeit ist, die die Software zur Berechnung der Kapazität verwendet.

Der Betrieb dieser Schaltung könnte wie folgt aussehen: Die CPU schaltet den oberen MOSFET ein, wartet, bis der Kondensator auf 2,5V aufgeladen ist, wie an Pin 20 gemessen, wartet noch ein wenig, schaltet dann den oberen MOSFET aus und den unteren ein.
Dann misst er die Zeit ab dem Zeitpunkt, an dem die Kondensatorspannung 2,5V überschreitet, bis sie 1,0V überschreitet, durch die Übergänge der Pins 20 und 19, und berechnet daraus die Kapazität. Dann wiederholt es den Zyklus.

 - - Die Schottky-Diode SS24 schützt die Schaltung, falls jemand einen geladenen Kondensator mit umgekehrter Polarität anschließt.
Aber wenn jemand einen auf mehr als 5 V geladenen Kondensator mit richtiger Polarität anschließt, wäre es einfach, den LM393 in die Luft zu jagen.

Das Handbuch warnt zu Recht davor.
Angesichts der 1% Widerstände und des ziemlich genauen TL431 könnte eine solche Schaltung ohne Kalibrierung verwendet werden.
Es würde sicherlich eine Genauigkeit innerhalb weniger Prozent erzeugen.
Und natürlich ist keine Nullkalibrierung erforderlich, da eine Nullkapazität dazu führt, dass eine Nullzeit gemessen wird, und Streukapazitäten im Verhältnis zu den Kapazitätswerten, die diese Schaltung misst, unbedeutend sind.
Diese Schaltung enthält jedoch einen Referenzkondensator, und wenn Sie die Taste "Null" drücken, führt sie tatsächlich eine Skalenkalibrierung durch. Ich war schockiert, als ich sah, dass der Kalibrierungsreferenzkondensator ein Aluminiumpolymerkondensator mit einer Toleranzspezifikation von ±20 % ist!
Das zu verwenden ist schlimmer als gar nicht zu kalibrieren!
Aber dann habe ich diesen kleinen Kondensator gemessen und war zutiefst überrascht, dass sein tatsächlicher Wert innerhalb von 0,3 % des Nennwertes lag! Ich weiß nicht, ob sie Kondensatoren für diese Position aus einer großen Charge herauspicken, oder ob das reines Glück war, oder ob all diese Polymerkondensatoren so viel genauer sind, als ihre Spezifikationen sagen.
Das sind die Abenteuer des Reverse-Engineering!

- - Ich habe Fotos von anderen Versionen des LC100-A gesehen, die einen Tantalkondensator zur Kalibrierung verwenden.
Ich weiß nicht, ob das besser oder schlechter wäre.
Aber in meinem Exemplar funktioniert dieser Hoch-C-Messkreis gut, also habe ich ihn in Ruhe gelassen und meine weiteren Bemühungen dem Hauptmesskreis gewidmet.

Behebung der Probleme
Mein LC100-A wurde mit einem Ringkern aus pulverisiertem Eisen als Kern für L1 geliefert.
Es ist ein gelber Kern mit einer weißen Fläche, was die übliche Farbcodierung für wasserstoffreduziertes Eisen mit der niedrigsten Qualität, dem billigsten und der höchsten Permeabilität ist.
Diese Kerne werden massiv für Filterdrosseln in Schaltnetzteilen verwendet und leisten dort bei Frequenzen bis zu einigen zehn Kilohertz hervorragende Arbeit.
Aber einen solchen Kern als kritisches Element in einem hochpräzisen Testinstrument zu verwenden, das mit Frequenzen nahe 1MHz arbeitet, ist grober Unsinn!
Es ändert seine Induktivität, wenn die Frequenz von 700kHz nach unten schwingt, wodurch die in der CPU durchgeführten Berechnungen gründlich durcheinander gebracht werden!

- - Fotos im Internet zeigen, dass viele LC100-A-Messgeräte, insbesondere ältere, stattdessen mit einem Doppelloch-Ferritkern geliefert wurden.
Und tatsächlich zeigt die Siebdruckmarkierung auf der Leiterplatte genau diese Kernform, keinen Ringkern!
Es ist also offensichtlich, dass die ursprüngliche Spezifikation für einen solchen Doppelloch-Ferritkern war und definitiv nicht für einen hochpermeablen Eisenpulver-Toroid!

- - - Anhand von Webfotos und dem Siebdruck war es einfach genug, die Größe des richtigen Kerns zu bestimmen.
Was ich nicht weiß ist, aus welchem ​​genauen Material es bestehen soll.
Es gibt viele verschiedene Arten von Ferrit mit dramatisch unterschiedlichen Eigenschaften.
Jedenfalls hatte ich in meinem Teilebestand diese Kerngröße nur in zwei verschiedenen Ferrittypen:
Diejenigen mit Permeabilitäten von 125 und 850.

- - Von diesen beiden ist das Material mit 125 Permeabilität weitaus stabiler, sowohl gegenüber Frequenzänderungen als auch Temperaturänderungen, also habe ich dieses verwendet.
Ich habe berechnet, dass ich 18 Windungen brauche, um annähernd dieselbe Induktivität zu erreichen, die die ursprüngliche Ringspule hat, und meine Sorge war, wie ich den genau richtigen Wert erhalte, da das Hinzufügen oder Entfernen einer einzelnen Windung die Induktivität bereits um mehr als 10 % ändern würde. !
Also wickelte ich als ersten Versuch 20 Windungen und plante, Windungen nach Bedarf zu entfernen.


Ich wickelte meine Spule, lötete sie in den Stromkreis und versuchte es.
Voilá, jetzt war mein LC100-A fast absolut präzise!
Ein 300pF 2,5% Präzisionskondensator gemessen als 299,7pF, ein 1000pF 2% Silberglimmer zeigte 1001pF an und so weiter!
Nur die höheren Kapazitätswerte, von mehreren zehn Nanofarad aufwärts, zeigten zunehmende Fehler.

- - Hauptproblem gelöst!
Aber das roch seltsam:
Wie konnten meine 20 Windungen auf einem Kern, der aus sehr windigen Gründen ausgewählt wurde, mit genau der richtigen Induktivität enden?
Um das herauszufinden, habe ich einen weiteren dieser Kerne mit 22 Windungen gewickelt.
Die Ergebnisse waren in Bezug auf die Genauigkeit gleich, obwohl die Oszillationsfrequenz niedriger war.
So habe ich gelernt, dass dieses Messgerät für L1 überhaupt keine präzise Induktivität benötigt!
Alles, was es braucht, ist eine Induktivität, die stabil bleibt, während sich die Frequenz stark ändert.
Die "Null"-Funktion berechnet den tatsächlichen Induktivitätswert von L1 und verwendet ihn, unabhängig davon, was er ist, innerhalb einiger vernünftiger Grenzen

. - - - Die Spule mit den 20 Windungen habe ich behalten und zur besseren Stabilität auf die Platine heißgeklebt.
Der von der überaus kostenbewussten chinesischen Fabrik verbaute gelbe Ringkern wanderte in meine Schrottkiste, um in einem meiner nächsten Schaltspannungsregler verwendet zu werden.

- - -  Übrigens, der genaue Kern, den ich verwendet habe, ist ein Ferronics 12-360-K.

Ja, es wird wohl an der Qualität der Induktivität liegen.
Die ausgesuchte Induktivität, Murata 22R104C mit 100 µH Radial, ist nicht schlecht.
Bei Reichelt habe ich nichts besseres gefunden.
Widerstand = 0,39 Ohm
Güte (Q) = 90 @ 100 kHz
Eigenresonanz = 7 MHz
Max. Strom = 0,67 A


Man sollte auch die sehr dünne Messkabel austauschen.



Dann wandte ich mich dem anhaltenden Problem des zunehmenden Messfehlers zu, wenn die Kapazität größer wurde.
Das liegt auf der Hand:
Der zu messende Kondensator ist in Reihe mit C12, einem 100nF Kondensator, geschaltet.
Wenn also der externe Kondensator sehr klein ist, dominiert er den Wert der Reihenschaltung, und jede Abweichung von C12 ist irrelevant.
Aber wenn die externe Kapazität größer wird, wird die Toleranz von C12 wichtiger.
Wenn der externe Kondensator 100nF beträgt, zeigt sich jede Ungenauigkeit von C12 als die gleiche Ungenauigkeit auf dem gemessenen Wert.
Und wenn der externe Kondensator groß wird, wie einige Mikrofarad, dann dominiert C12 vollständig, und selbst eine kleine Ungenauigkeit von C12 verursacht einen großen Fehler im Messwert! Dies ist, was passiert ist.
 
- - In meinem LC100-A hat das Werk einen Polypropylen-Kondensator vom Typ X (275 V AC) mit einer Toleranz von 10 % gewählt.
Finden Sie heraus, warum sie das getan haben!
Diese sind auf Sicherheit und Hochspannung ausgelegt und definitiv nicht auf hohe Genauigkeit!
Es stellte sich heraus, dass meine etwa 3 % hoch war, also sehr gut innerhalb ihrer 10 %-Bewertung lag, aber viel zu ungenau, um in dieser Schaltung verwendet zu werden.
C12 muss superpräzise sein, wenn wir wollen, dass der LC100-A halbwegs vernünftige Messwerte für Kondensatoren von wenigen Mikrofarad im niedrigen C-Bereich liefert!

- - Jeder Elektroniker mit einigen Jahren Tätigkeit hat Hunderte von sortierten 100nF-Kondensatoren in seinem Ersatzteillager.
Es war also nicht schwer, einen zu finden, der auf meinen Multimetern etwas weniger als 100nF misst und der eine sehr gute thermische Stabilität aufweist. Ich nahm diesen und lötete ihn anstelle des ursprünglichen großen blauen X-Kondensators in die Schaltung.

- - Wie erwartet, mit diesem etwas niedrigen Wert, waren jetzt die Messwerte für Kondensatoren von einigen Mikrofard sehr niedrig.
Etwa die Hälfte des korrekten Werts oder -50 %!


Ich habe dann einen weiteren Kondensator parallel zu C12 hinzugefügt, um den Gesamtwert so nahe wie möglich an 100 nF zu bringen, aber immer noch darunter zu bleiben. Dies stellte sich als 2,2nF Kondensator heraus.
Damit waren die Messwerte für meine Testkondensatoren im Bereich von mehreren µF viel besser, aber immer noch nicht gut genug.
Also fügte ich noch einen weiteren Kondensator parallel hinzu, einen mit 560pF, was den Gesamtwert nahe genug an 100nF brachte, sodass jetzt ein 4,7µF Folienkondensator, der auf dem einen Multimeter 4,935µF und auf dem anderen 4,94µF misst, auf meinem 4,93µF misst LC100-A.
Nahe genug.
Fall abgeschlossen.

Wenn Sie diese Art von Anpassung selbst vornehmen müssen und weder ein anderes Kapazitätsmessgerät noch Präzisionsreferenzkondensatoren in einem geeigneten Bereich haben, ist hier ein großartiger Trick, um herauszufinden, ob Ihr C12 genau ist oder nicht: Nehmen Sie zwei beliebige Kondensatoren mit Werten irgendwo im Bereich von 220nF bis 470 nF oder so. Messen Sie jeden von ihnen separat auf dem LC100-A, dann messen Sie beide parallel. Der für beide parallel gemessene Wert sollte natürlich identisch sein mit der Summe der Einzelwerte.
 In diesem Fall ist Ihr C12 in Ordnung. Wenn stattdessen der für die parallelen Kondensatoren gemessene Wert stark von der Summe ihrer Einzelmessungen abweicht, ist Ihr C12 ungenau und muss korrigiert werden!

 - - Ich möchte darauf hinweisen, dass Sie beim Durchführen dieser Messungen äußerst vorsichtig sein müssen, um das Instrument richtig zu nullen, da das Messen von solch relativ hochohmigen Kondensatoren im niedrigen C-Bereich genauso empfindlich auf den Wert von L1 reagiert wie es ist die von C12!
Wenn die Spule zwischen der letzten Nullung und Ihrer Messung nur um 0,1 % driftet, ist der gemessene Wert für einen Kondensator weit über 100 nF sehr falsch.

- - Natürlich ist diese Schaltung falsch ausgelegt, oder besser gesagt, es ist unrealistisch, einen großen Kondensator in Reihe mit einem viel kleineren internen Kondensator zu messen.
Eigentlich hätte der niedrige C-Bereich des LC100-A auf einen maximalen Messwert von 100 nF oder höchstens 1 µF, aber niemals 10 µF begrenzt werden sollen.
Oder es hätte eine andere Schaltung verwendet werden sollen, bei der der zu messende Kondensator nicht mit einem internen in Reihe geschaltet ist

. - - Während ich damit beschäftigt war, C12 anzupassen, habe ich auch C14 entfernt, um seinen Wert zu überprüfen.
Dies ist ein Kondensator mit 5% Nennleistung in meiner Probe und wurde auf meinen Multimetern hochpräzise gemessen, deutlich innerhalb von 1%, also habe ich ihn an Ort und Stelle gelassen.
Ich vermute, die Fabrik hat es wie den 100µF Kalibrierungskondensator ausgesucht, und das ist gut so. Oder es war einfach Glück

. - - Beachten Sie, dass es durchaus möglich wäre, Kondensatoren für C12 und C14 mit ungenauen Werten zu verwenden, solange sie stabil sind, und sie zur Produktionszeit zu messen und die tatsächlichen Werte in die Software zu programmieren.
Aber ich bezweifle, dass die Fabrik dies tut. Wenn sie es tun, haben sie es mit meinem C12 nicht richtig gemacht.


Kontrast

Die Art der Flüssigkristallanzeige, die in diesem Messgerät verwendet wird, verfügt über einen Eingangsstift zum Einstellen des Kontrasts.
Der Kontrast muss aufgrund von Fertigungstoleranzen, Versorgungsspannung, Temperatur etc. individuell eingestellt werden.
Aber die Sparfüchse im Werk haben sich entschieden, KEINEN Abgleich vorzusehen und stattdessen einen Festwiderstand einzubauen. Wahrscheinlich gab das Display auf ihrem Prüfstand einen hervorragenden Kontrast zu diesem Widerstandswert - aber nicht das, das sie mir verkauft haben!
Es zeigte die Zeichen in Schwarz auf einem fast schwarzen Hintergrund und war sehr schwer zu lesen.
 
- - Ich bin nicht der Einzige, der solche Probleme hat. Ich bin auf die Seite von VK4GHZ gestoßen, die eine nette Anleitung zum Einbau eines Potentiometers gibt. Anstatt das Rad neu zu erfinden, habe ich sein Rad verwendet ... Nur, dass ich nur ein paar 10kΩ Potentiometer hatte, von denen keines klein genug war, aber eine Tüte voller 5kΩ Potentiometer, also habe ich eines davon verwendet.

- - - Eine weitere kleine Änderung, die ich vorgenommen habe, sichtbar auf den Fotos oben, ist, dass ich die Schraubklemmenleiste entfernt und die Messleitungen direkt an die Platine gelötet habe.

Mit diesem Messgerät
Nach all den Modifikationen funktioniert mein LC100-A jetzt ziemlich gut. Eigentlich gut genug, dass ich es tatsächlich in eine schöne schwarze Kunststoff-Projektbox stecken und einen 7805-Regler hinzufügen könnte!
Aber das kann warten... es warten wichtigere Projekte

. - - Es ist wichtig, die "Null"-Funktion häufig zu verwenden, im Grunde vor jeder Messung.
Es ist nicht notwendig, die Werte jedes Mal zu speichern – es genügt, auf die Anzeige „OK“ zu warten.
Dies gilt für den niedrigen C- und beide L-Bereiche. Der hohe C-Bereich erfordert keine häufige Kalibrierung.

 - -Bei der Messung von Kondensatoren liegt ein guter Umschaltpunkt zwischen Low- und High-Bereich bei etwa 0,2 bis 0,5µF

. --- Beim Messen von Stromversorgungsinduktivitäten ist es oft gut, den "hohen" Bereich zu verwenden, sodass das Messgerät eine 10-mal niedrigere Frequenz verwendet, die normalerweise viel näher an der beabsichtigten Betriebsfrequenz dieser Induktivitäten liegt.
Wenn die Auflösung in diesem Bereich nicht ausreicht, können Sie mit der Schaltfläche "Funktion" die Oszillationsfrequenz anzeigen, einmal mit kurzgeschlossenen Leitungen und dann mit angeschlossener Induktivität.
Dann können Sie selbst rechnen und die Induktivität mit höherer Auflösung berechnen.
Überprüfen Sie auch immer die Schwingfrequenz, wenn Sie Induktoren messen, deren Kerne nicht für HF geeignet sind.
Wenn der LC100-A eine Frequenz verwendet, die viel höher ist als die Frequenz, für die der Induktor hergestellt wurde, vertrauen Sie dem Messwert nicht. Während der Messwert wahrscheinlich korrekt ist, ist er bei dieser hohen Frequenz gültig, und die Induktivität der Spule bei der Frequenz Ihrer Stromversorgung ist wahrscheinlich viel höher!
Dies ist die Haupteinschränkung bei der Verwendbarkeit dieses Messgeräts.

- - -Letzter Gedanke
Chinesische Spielereien sind einfach toll.
Wie sonst könnten Sie mehrere Tage Unterhaltung und Bildung für nur € 20,-bekommen und am Ende ein LC-Meter haben, das tatsächlich funktioniert?

Quelle:
https://ludens.cl/Electron/LC100A/LC100A.html
https://hackaday.io/project/176448-lc100a-lc-meter-fix


















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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
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