BRAUN Lectron‎ > ‎

Schule

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                                                                                                                       Wels, am 2011-10-08


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Für alle die nicht löten wollen oder können
Schaltungen aufbauen mit
Elektronik-Experimentiersystem „Lectron“


Zur Ausbildung von  Kindern und im Schulbetrieb bestens geeignet.


Aber nicht gerade billig. Die diversen Experimentierkästen kosten zwischen € 200,- bis € 400,-

Braun Lectron 

Elektronik-Experimentiersystem „Lectron“

Für eine weitere – recht ungewöhnliche – Design-Aktivität übernahm Braun das Elektronik-Experimentiersystem der Firma Egger aus München und bot es mit neu gestalteter Optik ab 1967 unter dem Namen Braun Lectron an.

Erwin Braun und der damalige Vertriebsdirektor Georg Hohm wollten damit bereits Kinder und Jugendliche an die Marke „Braun“ heranführen.

Lectron war ursprünglich von dem Ingenieur Georg Greger entwickelt und auf der Nürnberger Spielwarenmesse 1966 erstmals vorgestellt worden.

Auf der Ausstellung „Electronica“ 1966 in München wurde Greger für das Lectron-System mit dem 1. Preis der Messe ausgezeichnet.

Im Gegensatz zu einigen anderen Experimentierkästen sind die einzelnen Bauteile geschützt in quadratische Kunststoffkästchen eingebaut, die mit integrierten Magneten aneinandergereiht und zu Schaltungen aufgebaut werden können.

Die Würfel sind seitlich transparent, so dass das „Innenleben“ gut erkennbar ist. Auf den Deckeln der Gehäuse ist das entsprechende Schaltsymbol aufgedruckt.

So können die Schaltungen rasch aufgebaut werden, und dabei entsteht das entsprechende Schaltbild – ein didaktischer Vorteil gegenüber anderen Systemen.

Die aufwendige Verarbeitung der Bauteile resultierte in einem relativ hohen Preis des Systems, so dass es in privaten Haushalten kaum Verbreitung fand.

Für Schulen war die einfache Handhabung aber ebenso von großem Vorteil, wie das Schaltbild direkt an den aneinandergesetzten Bausteinen ablesen zu können.

Während der Zeit unter Braun wurde das Buchlabor Was ist Elektronik auf den Markt gebracht (Schönstes deutsches Jugendbuch 1969) sowie die Computer-Erweiterung.

Heute wird das System von der Reha-Werkstatt Eschenheimer Tor in Frankfurt am Main hergestellt.

Das Baukasten-Sortiment wurde um viele moderne Bausteine erweitert.

Zum Einsatz kommen zum Beispiel Operationsverstärker, Bausteine der Digitaltechnik und ein Integrierter Schaltkreis (IC) für den Radio-Empfang.




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Schule & Ausbildung
 

~490_a_BRAUN-x_lectron22 Preisliste_1a.pdf164,0 KB
490_a_BRAUN-x_lectron00 Baustein-Katalog_1a.pdf717,0 KB


490_a_BRAUN-x_lectron14 Schülerübungen zur Elektronik_1a.pdf1,4 MB
490_a_BRAUN-x_lectron15 Übungssystem Lehrerband (Antworten)_1a.pdf1,9 MB
490_a_BRAUN-x_lectron16 Elektronik AG (Versuche)_1a.pdf1,8 MB
490_a_BRAUN-x_lectron17 Elektronik AG (Versuche Magnetismus)_1a.pdf2,0 MB
490_a_BRAUN-x_lectron18 Elektronik AG (Versuche Solartechnik)_1a.pdf1,3 MB
490_a_BRAUN-x_lectron19 Elektronik AG (Versuche Digitaltechnik)_1a.pdf3,6 MB
490_a_BRAUN-x_lectron20 Elektronik AG (Versuche Schwingungen & Resonanz)_1a.pdf1,4 MB
490_a_BRAUN-x_lectron21 Elektronik AG (Versuche Motor Baustein)_1a.pdf1,0 MB


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490_a_BRAUN-x_lectron14 Schülerübungen zur Elektronik_1a.pdf

Übung Inhalt
01 Der Stromkreis
02 Stromkreis mit Massebaustein
03 Der unterbrochene Stromkreis
04 Ein Schalter im Stromkreis
05 Stromkreis mit Abzweigung
06 Ein Widerstand im Stromkreis Widerstand und Glühlampenhelligkeit; Farbkennzeichen; Graphitmine als Widerstand
07 Reihenschaltung von Widerständen Ermittlung des Gesamtwiderstandes durch Vergleich und Rechnung
08 ParalleIschaltung von Widerständen Ermittlung des Gesamtwiderstandes durch Vergleich und Rechnung
09 Glühlampenhelligkeit und Messgerätausschlag
10 Leitfähigkeit verschiedener Stoffe
11 Das Messgerät als Voltmeter
12 Spannungsteilerschaltung Spannungsteiler mit Festwiderständen und mit Potentiometer
13 Das Messgerät als Amperemeter Nebenwiderstand und Messbereich
14 Das ohmsche Gesetz Spannungsmessung, Strommessung, Errechnen des Quotienten U / I
15 Der verzweigte Stromkreis Messen der Teilströme und des Gesamtstromes: Vergleich, Messung, Rechnung
16 Der Ohrhörer als elektro - akustischer Wandler Der Ohrhörer als Mikrophon; Telefonieren mit 2 Ohrhörern
17 Der Kondensator Auf- und Entladen von Kondensatoren
18 Auf- und Entladen eines Kondensators Stärke und Richtung von Aufladeund Entladestrom
19 Parallel- und Reihenschaltung von Kondensatoren Auflade- und Entladeströme, Teilkapazität und Gesamtkapazität
20 Sperr- und Durchlassrichtung der Diode Ventilwirkung der Diode; Halbleitermaterial, Dotierung; Elektronen und Löcher; der pn - Übergang
21 Der Transistor - aus Diodenstrecken zusammengesetzt Sperr- und Durchlassrichtung von Emitter- und Kollektordiode
22 Erzeugung von Wechselstrom Induktionsversuche mit Spule und Stabmagnet
23 Ein Kondensator im Gleichstromund Wechselstromkreis Sperrwirkung bei Gleichstrom; Auflade- und Entladeströme im Wechselstromkreis; Tonfrequenz
24 Gleichrichten von Wechselstrom Einweggleichrichtung, Kurve des pulsierenden Gleichstroms
25 Gleichrichtung mit vier Diodenstrecken Graetzschaltung; Kurve des pulsierenden Gleichstroms
36 Ladestrom und Ladezeit eines Kondensators; Aufnehmen der Stromzeitkurve
37 Die Zeitkonstante: Ladewiderstand, Kapazität und Ladezeit
38 Spannungsverdopplung und Spannungsvervielfachung (Kaskade)
39 Ein Kondensator in einem Wechselstromkreis von variabler Frequenz
40 Ladekondensator; Glätten von welligem Gleichstrom; Siebglied Erzeugen von Rechteck - Impulsen; Wirkungsweise des Ladekondensators; Glätten von welligem Gleichstrom; RC - Siebglied und Siebkette
41 Brückenschaltung; Messbrücke für ohmsche Widerstände Messbrücke mit Festwiderständen; Messbrücke mit Potentiometer
42 Tonfrequenz - Messbrücke für Kondensatoren; Plattengröße, Plattenabstand, Dielektrikum
43 Kennlinien von ohmschen Widerständen und einer Glühlampe (Kaltleiter) Aufnahme der U / I - Kennlinie der R R ohmschen Widerstände 10 kW, 5,6 kW, 3,9 kW; Kennlinie einer Glühlampe
44 Kennlinie einer Halbleiterdiode Messen von U und I ; Errechnen von D D R ; Zeichnen der Kennlinie Übung Inhalt
45 Der Heißleiter - ein temperaturabhängiger Widerstand Widerstand des Heißleiters bei verschiedenen Temperaturen; Elektronisches Thermometer; Kennlinie eines Heißleiters
46 NTC - Thermometer; Elektronik - Thermostat; Feuermelder mit Blinksignal und Alarmton NTC - Thermometer für 15°C - 35°C; Temperaturmessung auf der Haut, über einer Arterie, über einer Vene; Empfindliche Heißleiter - Schaltung zum Nachweis von Wärmestrahlen; Temperaturfühler mit Schwellwertschalter als elektronischer Thermostat; Feuermelder mit Blinksignal; Feuermelder mit Alarmton
47 Der Photowiderstand (LDR) Widerstand des LDR bei verschiedener Beleuchtungsstärke; innerer Lichtelektrischer Effekt; Abstandsgesetz; der Photowiderstand bestimmt den Basisstrom des Transistors
48 Flammenwächter; Dämmerungsschalter; Pulsschlagzähler; Lichtschranke mit Tonsignal; Blinklicht Flammenwächter bei der automatischen Ölfeuerung; Dämmerungsschalter für PKW - Parklicht; Lichtschranke mit Selbststeuerung; Lichtelektronischer Pulsschlagzähler Übung Inhalt
49 Der bistabile Multivibrator; (Flip - Flop); Binärzähler Aufbau eines Flip - Flops; Arbeitsweise; Flip - Flop aus 2 Systemen; Zählen von Lichtimpulsen; Binarzähler aus n Flip -Flops
50 Der astabile Multivibrator Aufbau; Arbeitsweise; Kapazität und Kippfrequenz; astabile Kippstufe für Tonfrequenz als Morsezeichengeber
51 Der monostabile Multivibrator (Mono - Flop) Aufbau; Arbeitsweise; verschiedene Kippzeiten; Übersicht; Eigenschaften und Besonderheiten der 3 Multivibrator - Typen
52 Der Schmitt - Trigger als Schwellwertschalter und Impulsformer
53 Zeitglied (RC - Glied) und Zeitschalter Der Aufladestrom eines Kondensators steuert einen Transistor; RC - Glied mit Schmitt - Trigger als Kurzzeitschalter; Einschaltverzögerung durch ein RC - Glied mit Schmitt - Trigger
54 CR / RC - Phasenschieber - Generator und Wienbrücke Phasenkette mit Längskondensatoren; Elektronische Orgel: Phasenkette mit Querkondensatoren; RC - Generator mit Wienbrücke für 0,3 Hz; Übersicht: Phasenschieber RC (Sinus), LC (Sinus) LL (Sägezahn). Inhalt 2 Schülerübungen zur Elektronik Seite 04
55 Analoge und digitale Signale und Systeme Analoges Signal; Digitales Signal; 0 und L als Betriebszustände; binäre Bauelemente; analoge Signalverarbeitung; digitale Signalverarbeitung; Analog - Thermometer; Digital - Thermometer)
56 Digitale Grundschaltungen: UND; ODER; NICHT UND - Gatter mit Transistoren / Dioden; ODER - Gatter mit Transistoren / Dioden; NICHT -Gatter mit Transistor; Zeitfunktionsplan und Wahrheitstabelle für UND, ODER, NICHT;
Fahrstuhltüren mit UND - Schaltung; Autotüren mit ODER - Schaltung; Parklicht mit NICHT - Schaltung
57 Digitale Grundschaltungen: NAND; NOR Zeitfunktionsplan und Wahrheitstabelle für die NAND - Funktion; NOR - Funktion; NOR - Schaltung eines Waschautomaten; Beispiele für Verknüpfungen mit UND / ODER / NAND / NOR; Übersicht:


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490_a_BRAUN-x_lectron15 Übungssystem Lehrerband (Antworten)_1a.pdf


Übung Inhalt
01 Der Stromkreis
02 Stromkreis mit Massebaustein
03 Der unterbrochene Stromkreis
04 Ein Schalter im Stromkreis
05 Stromkreis mit Abzweigung
06 Ein Widerstand im Stromkreis Widerstand und Glühlampenhelligkeit; Farbkennzeichen; Graphitmine als Widerstand
07 Reihenschaltung von Widerständen Ermittlung des Gesamtwiderstandes durch Vergleich und Rechnung
08 ParalleIschaltung von Widerständen Ermittlung des Gesamtwiderstandes durch Vergleich und Rechnung
09 Glühlampenhelligkeit und Messgerätausschlag
10 Leitfähigkeit verschiedener Stoffe
11 Das Messgerät als Voltmeter
12 Spannungsteilerschaltung Spannungsteiler mit Festwiderständen und mit Potentiometer
13 Das Messgerät als Amperemeter Nebenwiderstand und Messbereich
14 Das ohmsche Gesetz Spannungsmessung, Strommessung, Errechnen des Quotienten U / I
15 Der verzweigte Stromkreis Messen der Teilströme und des Gesamtstromes: Vergleich, Messung, Rechnung
16 Der Ohrhörer als elektro - akustischer Wandler Der Ohrhörer als Mikrophon; Telefonieren mit 2 Ohrhörern Übung Inhalt
17 Der Kondensator Auf- und Entladen von Kondensatoren
18 Auf- und Entladen eines Kondensators Stärke und Richtung von Aufladeund Entladestrom
19 Parallel- und Reihenschaltung von Kondensatoren Auflade- und Entladeströme, Teilkapazität und Gesamtkapazität
20 Sperr- und Durchlassrichtung der Diode Ventilwirkung der Diode; Halbleitermaterial, Dotierung; Elektronen und Löcher; der pn - Übergang
21 Der Transistor - aus Diodenstrecken zusammengesetzt Sperr- und Durchlassrichtung von Emitter- und Kollektordiode
22 Erzeugung von Wechselstrom Induktionsversuche mit Spule und Stabmagnet
23 Ein Kondensator im Gleichstromund Wechselstromkreis Sperrwirkung bei Gleichstrom; Auflade- und Entladeströme im Wechselstromkreis; Tonfrequenz
24 Gleichrichten von Wechselstrom Einweggleichrichtung, Kurve des pulsierenden Gleichstroms
25 Gleichrichtung mit vier Diodenstrecken Graetzschaltung; Kurve des pulsierenden Gleichstroms
26 Der Transistor steuert die Helligkeit einer Glühlampe Veränderung des Basisstromes; Messen von Basis- und Kollektorstrom; pnp - Transistor; Sperrstrom eines pnÜberganges bei Temperaturänderung
27 Der Transistor als Schalter Unterbrechung des Basisstromes; Sperr- und Durchlasszustand
28 Der Transistor als Verstärker Ohrhörer als Mikrophon; Koppelkondensator; Verstärkung der Mikrophonströme im Transistor; Ohrhörer als Lautsprecher
29 Verstärkung mit zwei Transistoren Kapazitive Kopplung; NF - Verstärker; akustische, induktive und kapazitive Rückkopplung; Barkhauseneffekt; Morsegenerator)
30 Verstärker mit Glühlampe als Stromanzeiger Messen der Stromverstärkung Gleichstromverstärkungsfaktor I / I C B
31 Schwingkreis mit induktiver Rückkopplung LC - Oszillator; Frequenzbeeinflussung
32 Rundfunkempfänger Abstimmbarer Schwingkreis; Gleichrichtung der Hochfrequenz; NF - Verstärker; Prinzip der Rückkopplung
33 Kondensatoren verschiedener Kapazität werden geladen und entladen
34 ParalleIschaltung von Kondensatoren
35 Reihenschaltung von Kondensatoren
36 Ladestrom und Ladezeit eines Kondensators; Aufnehmen der Stromzeitkurve
37 Die Zeitkonstante: Ladewiderstand, Kapazität und Ladezeit
38 Spannungsverdopplung und Spannungsvervielfachung (Kaskade)
39 Ein Kondensator in einem Wechselstromkreis von variabler Frequenz
40 Ladekondensator; Glätten von welligem Gleichstrom; Siebglied Erzeugen von Rechteck - Impulsen; Wirkungsweise des Ladekondensators; Glätten von welligem Gleichstrom; RC - Siebglied und Siebkette
41 Brückenschaltung; Messbrücke für ohmsche Widerstände Messbrücke mit Festwiderständen; Messbrücke mit Potentiometer
42 Tonfrequenz - Messbrücke für Kondensatoren; Plattengröße, Plattenabstand, Dielektrikum
43 Kennlinien von ohmschen Widerständen und einer Glühlampe (Kaltleiter) Aufnahme der U / I - Kennlinie der R R ohmschen Widerstände 10 kW, 5,6 kW, 3,9 kW; Kennlinie einer Glühlampe
44 Kennlinie einer Halbleiterdiode Messen von U und I ; Errechnen von D D R ; Zeichnen der Kennlinie
45 Der Heißleiter - ein temperaturabhängiger Widerstand Widerstand des Heißleiters bei verschiedenen Temperaturen; Elektronisches Thermometer; Kennlinie eines Heißleiters
46 NTC - Thermometer; Elektronik - Thermostat; Feuermelder mit Blinksignal und Alarmton NTC - Thermometer für 15°C - 35°C; Temperaturmessung auf der Haut, über einer Arterie, über einer Vene; Empfindliche Heißleiter - Schaltung zum Nachweis von Wärmestrahlen; Temperaturfühler mit Schwellwertschalter als elektronischer Thermostat; Feuermelder mit Blinksignal; Feuermelder mit Alarmton
47 Der Photowiderstand (LDR) Widerstand des LDR bei verschiedener Beleuchtungsstärke; innerer lichtelektrischer Effekt; Abstandsgesetz; der Photowiderstand bestimmt den Basisstrom des Transistors
48 Flammenwächter; Dämmerungsschalter; Pulsschlagzähler; Lichtschranke mit Tonsignal; Blinklicht Flammenwächter bei der automatischen Ölfeuerung; Dämmerungsschalter für PKW - Parklicht; Lichtschranke mit Selbststeuerung; Lichtelektronischer Pulsschlagzähler
49 Der bistabile Multivibrator; (Flip - Flop); Binärzähler Aufbau eines Flip - Flops; Arbeitsweise; Flip - Flop aus 2 Systemen; Zählen von Lichtimpulsen; Binarzähler aus n Flip -Flops
50 Der astabile Multivibrator Aufbau; Arbeitsweise; Kapazität und Kippfrequenz; astabile Kippstufe für Tonfrequenz als Morsezeichengeber
51 Der monostabile Multivibrator (Mono - Flop) Aufbau; Arbeitsweise; verschiedene Kippzeiten; Übersicht; Eigenschaften und Besonderheiten der 3 Multivibrator - Typen
52 Der Schmitt - Trigger als Schwellwertschalter und Impulsformer
53 Zeitglied (RC - Glied) und Zeitschalter Der Aufladestrom eines Kondensators steuert einen Transistor; RC - Glied mit Schmitt - Trigger als Kurzzeitschalter; Einschaltverzögerung durch ein RC - Glied mit Schmitt - Trigger
54 CR / RC - Phasenschieber - Generator und Wienbrücke Phasenkette mit Längskondensatoren; Elektronische Orgel: Phasenkette mit Querkondensatoren; RC - Generator mit Wienbrücke für 0,3 Hz; Übersicht: Phasenschieber RC (Sinus), LC (Sinus) LL (Sägezahn).
55 Analoge und digitale Signale und Systeme Analoges Signal; Digitales Signal; 0 und L als Betriebszustände; binäre Bauelemente; analoge Signalverarbeitung; digitale Signalverarbeitung; Analog - Thermometer; Digital - Thermometer)
56 Digitale Grundschaltungen: UND; ODER; NICHT UND - Gatter mit Transistoren / Dioden; ODER - Gatter mit Transistoren / Dioden; NICHT -Gatter mit Transistor; Zeitfunktionsplan und Wahrheitstabelle  für UND, ODER, NICHT; Fahrstuhltüren mit UND - Schaltung; Autotüren mit ODER - Schaltung; Parklicht mit NICHT - Schaltung
57 Digitale Grundschaltungen: NAND; NOR Zeitfunktionsplan und Wahrheitstabelle für die NAND - Funktion; NOR - Funktion; NOR - Schaltung eines Waschautomaten; Beispiele für Verknüpfungen mit UND / ODER / NAND / NOR;
     Übersicht:
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490_a_BRAUN-x_lectron16 Elektronik AG (Versuche)_1a.pdf


Experiment Thema Seite
Verwendete Bausteine 4
Einleitung 5
Die Bausteine 6
1 Ein einfacher Stromkreis 7
2 Das Wassermodell 8
3 Messung der elektrischen Spannung 9
4 Messung des elektrischen Stroms 10
5 Der unterbrochene Stromkreis 11
6 Die Parallelschaltung 12
7 Die Parallelschaltung im Modell 13
8 Die Reihenschaltung im Modell 14
9 Reihenschaltung mit 3 Glühlampen 15
10 Widerstand im Stromkreis 16
11 Leitfähigkeit verschiedener Materialien 17
12 Ein empfindlicher Nachweis 18
13 Umschalter und UND - Schaltung 19
14 UND - Schaltung / UND - ODER - Schaltung 20
15 Wechselschaltung / Kreuzschalter 21
16 Schmelzsicherung 22
17 Schutzleiter 23
18 Relais / Summer 24
19 Logik - Verknüpfungen mit Relais 25
20 Diode 26
21 Leuchtdiode 27
22 Kondensator 28
23 Kondensator laden und entladen 29
24 Kondensator an «Wechselspannung» 30
25 Kondensator an Wechselspannung 31
26 Ohrhörer 32
27 Ohrhörer an Wechselspannung 33
28 Spannungsteiler 34
29 Potentiometer 35
30 Aufbau des Transistors 36
31 Transistor im Stromkreis 37
32 Strom - Messungen an Emitterschaltung 38
33 Spannungs - Messungen an Emitterschaltung 39
34 Messungen an Kollektorschaltung 40
35 Transistor als Verstärker 41
36 Arbeitspunkteinstellung 42
37 Abschaltverzögerung 43
38 Anschaltverzögerung 44
39 Blinkschaltung 45
40 Helligkeitseinstellung 46
41 Weidezaungerät 47
42 Fotowiderstand 48
43 Dämmerungsschalter 49
44 Lichtschranke 50
45 Blinkschaltung 51
46 Steuerung des pnp Transistors 52
47 Zweistufiger Mikrofonverstärker 53
48 Rückkopplungsarten beim Verstärker 54
49 Rückkopplungsgenerator 55
50 Anwendungen des Rückkopplungsgenerators 56
51 Magnetstreifenleser 57
52 Schwingungen und Modulation 58
53 Detektor 59
54 Rundfunkempfänger 60
55 Monostabile Kippstufe 61
56 Bistabile Kippstufe (Flipflop) 62
57 Zähl - Flipflop 63
58 Binärzähler 64
59 MOSFETs 65
60 Dimmerschaltung 66
61 p - Kanal MOSFET 67
62 CMOS - Inverter 68
63 CMOS - NAND 69
64 CMOS - NOR 70
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490_a_BRAUN-x_lectron17 Elektronik AG (Versuche Magnetismus)_1a.pdf

Experiment Thema Seite
Zu diesem Kasten 4
Bausteine Magnetismus 5
Bausteine Elektronik AG 6
Historisches 7
Eigenschaften von Magneten 7
1 Magnetpole 8
2 Magnetische Ladungen 9
    Magnetisierungslinien 10
3 Magnetisieren und entmagnetisieren 11
    Herstellung von Dauermagneten 12
4 Das Magnetfeld 13
5 Feldlinien 14
6 Beispiele von Feldlinienbildern 15
    Feldlinien und Magnetisierungslinien 16
7 Magnetfeld und Materie 17
8 Die Energie des Magnetfeldes 18
    Das Magnetfeld eines Elektrizitätsstromes 19
9 Oerstedts Versuch 20
    Das Magnetfeld einer Leiterschleife 21
10 Der Elektromagnet 22
11 Das Relais 23
12 Selbsthaltung beim Relais 24
13 Der Wagnersche Hammer 25
     Die Klingel 26
14 Der Lectron Spulenbaustein 27
15 Das Magnetfeld des Spulenbausteins 28
    Spielzeugmotore von TRIX 29
    Lectron Drehspulinstrument 30
16 Lectron - Messinstrument an
    Gleich- und Wechselstrom 31
17 Lectron - Messinstrument an Wechselstrom 32
    Weicheiseninstrument 33
18 Ohrhörer 34
19 Die Pole eines Elektromagneten 35
20 Polabhängigkeit von der Stromrichtung 36
21 Addition von Magnetfeldern 37
22 Spannungserzeugung mit einer Spule 38
23 Das Induktionsgesetz 39
24 Der Transformator 40
25 Wechselspannungsmessung mit Lectron Instrumenten 41
26 Der Hochspannungstransformator 42
27 Glimmlampe an Hochspannung 43
28 Die Induktivität 44
29 Die Induktivität an Wechselspannung 45
30 Der Induktivgeber 46
31 Gleichstrommotor ohne Kollektor 47
32 Gleichstrommotor ohne Kollektor mit npn Transistor 48
33 Ein Synchronmotor 49
34 Wirbelströme 50
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490_a_BRAUN-x_lectron18 Elektronik AG (Versuche Solartechnik)_1a.pdf

Experiment Thema Seite
Zu diesem Kasten 4
Bausteine Solartechnik 5
Bausteine Elektronik AG 6
Die Sonne-eine fast unendliche Energiequelle 7
Die Solarzelle 7
1 Motor an Solarzelle 8
2 Die Leuchtdiode LED 9
3 Die Leuchtdiode an einer Solarzelle 10
4 Die Leuchtdiode an zwei Solarzellen 11
    Aufbau der Materie 12
    Anregung von Atomen 13
    Verteilung des Elektroniums in Feststoffen 14
    Elektrizitätsleitung in Feststoffen 15
    Funktonsweise einer Leuchtdiode 16
5 Die Siliziumdiode 17
6 Die Schottkydiode 18
7 Die Germaniumdiode 19
8 Der Sperrstrom der Germaniumdiode 20
9 Bauteilkennlinien 21
10 Die Kennlinie eines Widerstands 22
11 Die Glühlampenkennlinie 23
12 Die Kennlinie einer Siliziumdiode 24
13 Die Kennlinie einer Schottkydiode 25
14 Die Kennlinie einer Germaniumdiode 26
    Diodenkennlinien 27
15 Messung mit Digitalinstrumenten 28
16 Messung mit einem Digitalmultimeter 29
17 Die Kennlinie einer Leuchtdiode 30
18 Leuchtdiode mit Vorwiderstand 31
19 Ein hochempfindlicher Spannungsnachweis 32
20 Die LED als Spannungsquelle 33
21 Die Solarzelle als Diode 34
22 Die Belastungskennlinie einer Solarzelle 35
23 Messprobleme 36
24 Messen mit einem Instrument 37
25 Die Kennlinie bei voller Sonne 38
26 Parallelschaltung von Solarzellen 39
27 Serienschaltung von Solarzellen 40
28 Die Bypassdiode 41
29 Eigenschaften der Lectron Solarzelle 42
    Arbeitspunkt der Solarzelle 43
30 Glockenankermotor als Last an Solarzelle 45
31 Glockenankermotor als Generator 46
32 LED als Last an Solarzelle 47
33 »Hochspannungserzeugung« mit Solarzelle 48
34 Nickel Metallhydrid Akku als Puffer 49

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490_a_BRAUN-x_lectron19 Elektronik AG (Versuche Digitaltechnik)_1a.pdf


Versuch Thema Seite
Zu diesem Kasten 9
Schalterlogik
1 Die UND - Funktion 10
2 Die ODER - Funktion 12
3 Die UND - ODER - Funktion 14
4 Die ODER - UND - Funktion 16
5 Die NICHT - Funktion 18
6 Die NAND - Funktion 20
7 Die NOR - Funktion 22
8 Die EXOR - Funktion 24
9 Die Erweiterung der EXOR - Funktion 26
    CMOS Logik
10 Elektronische Schalter: Der MOSFET 28
11 Dimmerschaltung 30
12 Der n - Kanal MOSFET 32
13 Der CMOS - Inverter 34
14 CMOS - NAND - Verknüpfung 36
15 CMOS - NOR - Verknüpfung 38
16 Der LECTRON CMOS - AND/NAND Baustein 40
17 Der LECTRON CMOS - OR/NOR Baustein 42
18 Speicherzelle aus zwei Bausteinen 44
19 Speicherzelle mit dominantem R-Eingang 46
20 Entprellschaltung mit OR/NOR Bausteinen48
21 Entprellschaltung mit AND/NAND Bausteinen / Invertern 50
22 Taktflankengesteuertes RS - Flipflop 52
23 Versuch einer Teilerstufe 54
24 Wechseltaster 56
25 Wechseltaster (alternativer Aufbau) 58
26 Master - Slave - RS Flipflop 60
27 D - Flipflop 62
28 T - Flipflop 64
29 MOSFET - Analogschalter 66
30 Der LECTRON Tranmission - Gate Baustein 68
31 D - Flipflop mit Transmission Gates 70
32 Der LECTRON D - Flipflop Baustein 72
33 Das JK - Master - Slave - Flipflop 74
34 Asynchroner modulo-8- Zähler / Teiler 76
35 Synchroner modulo-8-Zähler 78
36 Synchroner modulo-5-Zähler 80
37 Synchroner modulo-5-Teiler 82
38 Asynchroner modulo-5-Teiler 84
39 Asynchroner modulo-5-Zähler 86
40 Schieberegister 88
41 Pseudo - Zufallsgenerator 90
42 Pseudo - Zufallsgenerator (Alternative) 92
43 Einfach aufgebaute Speicherzellen 94
44 Monostabile Kippstufe 96
45 Monostabile Kippstufe mit D - Flipflop 98
46 Nachtriggerbare monostabile Kippstufe 100
47 Astabiler Multivibrator aus OR/NOR Bausteinen 102
48 Oszillator mit zwei Invertern 104
Verzeichnis der Versuche Lectron
49 Oszillator mit einstellbarem Tastverhältnis106
50 Schmitttrigger mit zwei Invertern 108
    Majoritätslogik
51 Die Majoritätsfunktion 110
52 Oszillator mit Majoritätsbaustein 112
53 Speicherzelle mit Majoritätsbaustein 114
54 Majoritätsbaustein mit 5 Eingängen 116
55 Der LECTRON Schwellwertbaustein 118
56 Oszillator mit Schwellwertbaustein 120
    Operationsverstärker
57 Der LECTRON Operationsverstärker Bstn. 122
58 Der invertierende Operationsverstärker 124
59 Der Summationsverstärker 128
60 Der Elektrometerverstärker 130
61 Präzisionsschmitttrigger 132
62 Multivibrator m. Präzisionsschmitttrigger 134
63 Multivibrator mit Operationsverstärker 136
    Schwellwertlogik
64 Speicherzelle mit Schwellwertbaustein 138
65 Dominante Setz- oder Rücksetzfunktion 140
66 Koinzidenzspeicher 142
67 Realisierbare Schwellwertfunktn. & EXOR 144
68 Bausteininterne Selbsthaltung 146
Mechanische Selbsthaltung & Unterbrechung 146
69 Zeitkonstante und Hysterese 148
70 Zwei gekoppelte Schwellwertbausteine (++) 150
71 Zwei gekoppelte Schwellwertbausteine (--) 152
72 Zwei gekoppelte Schwellwertbausteine (+-) 154
73 Master-Slave-gekoppelte Schwellwertbausteine156
74 Zwei einfach gekoppelte Oszillatoren 158
75 Zwei gegenseitig gekoppelte Oszillatoren 160
76 Wechselschalter 162
77 Kopplung von drei Schwellwertbausteinen (---) 164
78 Kopplung von drei Schwellwertbausteinen (++-) 166
79 Kopplung. von drei Schwellwertbausteinen (+--) & (+++) 168
80 Doppelkopplungen dreier Bausteine 170
81 Drei gekoppelte Oszillatoren 172
82 Ringschaltungen mit vier Schwellwertbaust. 174
83 Ring mit vier Schwellwertbausteinen & doppelter Kopplung 176
84 Ring mit acht Schwellwertbausteinen & doppelter Kopplung 178
85 Zähler mit 5-Eingangs -Majoritätsbaust. 180
86 Zähler mit sechs Schwellwertbausteinen 182
87 Zähler mit vier Schwellwertbausteinen 184
88 Teilerstufe 186
89 Erweiterung der Teilerstufe 188
90 Teilerstufe (Alternative Aufbauten) 190
91 Modellnetz f. d. Genregulation d. Bäckerhefe 192
    Bausteine zur sinnvollen Ergänzung
    Netzgerät, Entprellte Taste, Spannungsregler 194
    EXOR/EXNOR, Majoritätsbst., Koinzidenz-FF 195
    Binärzähler, Astab./Monost.Kippst., Polwender 196
    Der Timer-Baustein 555 197
    Astabiler Multivibrator 198
    Spannungsverdoppler, Spannungsinvertierer 200
    Monostabile Kippstufe 202
    Bausteinübersicht V1 - V50 204
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490_a_BRAUN-x_lectron20 Elektronik AG (Versuche Schwingungen & Resonanz)_1a.pdf


Versuch Thema Seite
Zu diesem Kasten 9
1 Quarzoszillator 10
2 Schwingungsnachweis 12
3 Spule 14
4 Schwingkreis 16
5 Schwingkreis m. verkleinerter Induktivität 20
6 HF - Endstufe 22
7 Auskoppeln von HF - Leistung 24
8 Kurzwellen Sender 26
9 Magnetisch gekoppelte Resonanzkreise 28
10 Nachweis der Energieübertragung 30
11 Elektrisch gekoppelte Resonanzkreise 32
12 Kapazitive Kopplung 34
13 Kapazitive Kopplung bei erhöhter Sendeleistung 36
14 Eindraht Energieübertragung 38
15 Energieübertragung über Masseleitung 40

490_a_BRAUN-x_lectron21 Elektronik AG (Versuche Motor Baustein)_1a.pdf

Versuch Nr. Thema Seite
Inhaltsverzeichnis 3
Verwendete Bausteine 4
Zu diesem Motor-Baustein 5
Das Magnetfeld eines elektrischen Stroms 6
1 Oerstedts Entdeckung 7
    Das Magnetfeld einer Leiterschleife 8
2 Magnetfelder im Motor 9
3 Wechselwirkung der Magnetfelder 10
4 Der Kommutator 11
5 Gleichspannungsbetrieb 12
6 Induktionsspannung 13
7 Optischer Nachweis der Induktionsspannung14
8 Entstörkondensator 15
9 Drehzahleinstellung 16
10 Wechselspannungsmotor 17
11 Synchronmotor mit Drehzahleinstellung 18
12 Synchronmotor mit Drehzahleinstellung (alternative Ansteuerung) 19
13 Wechselspannungsgenerator 20
14 Gleichspannungsgenerator 21
Wartungshinweise 22

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Bestellung


490_a_BRAUN-x_lectron00 Baustein-Katalog_1a.pdf

Verbindungen
Widerstände
Kapazitäten
Halbleiter
Schalter, Taster, Relais
Netzteile, Motoren, Solarzellen
Induktive Bauteile
Diverses und Zubehör


~490_a_BRAUN-x_lectron22 Preisliste_1a.pdf

Elementar-Systeme
Ausbau-Systeme
Experten-Systeme
Stromversorgung
Bausteine
Zubehör


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Das BRAUN-Lectron Prinzip PDF Drucken E-Mail

Lectron ist ein elektronisches Lern- und Experimentiersystem. Es besteht aus standardisierten Bausteinen mit Magnet-Kontakten. Jeder Lectron-Baustein enthält ein elektronisches Bauelement oder eine Verbindungsleitung. Durch sinnvolles Aneinanderreihen der Bausteine entstehen funktionsfähige Schaltungen mit normgerechten Schaltbildern.

Innenleben

                  Was drin ist ...                      ... steht auch drauf

Mit Lectron kann man elektrische und elektronische Vorgänge verstehen lernen. Zu jedem Lectron-System gehört deshalb ein Lern- und Anlei-
tungsbuch. Die technisch einfache Handhabung macht es besonders geeignet auch für handwerkliche Laien.

Lectron Bausteine

Da der zeitraubende Versuchsaufbau bei herkömmlichen Experimentier-
systemen mit Löten, Klemmen, Stecken und sonstigen handwerklichen Fertigkeiten beim Lectron-System entfällt, kann man sich mit Lectron ganz auf die schöpferische Arbeit konzentrieren.

Das seit Jahrzehnten bewährte Lectron-System wurde ständig über-
arbeitet und weiterentwickelt; die Bauteile und Experimente entspre-
chen dem aktuellen Stand der Technik. Die Baukastenreihe deckt nahezu alle Bereiche der modernen Elektronik ab und wird laufend erweitert.






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Neues vom "Lectron"-System

Die geöffneten Baukasten des „Lectron"-Grundsystems  zeigt dieses Bild.


Unter den rechts erkennbaren Magnet-Bausteinen sowie den links befindlichen Experimentieranleitungen (Buch und Arbeitskarten) befindet sich die Grundplatte aus Metall im Format A3, auf der die Schaltungen leicht und haltbar aufgebaut werden können.
Links im Bild sind die Meßsonden und die zugehörigen Kabel sowie die Diagonalkreuzung.

Bereits in „praktiker" 5/1973 wurde das „Lectron"-Buchlabor beschrieben.
Es stellt einen guten Weg dar, um in die Elektronik eingeführt zu werden.
Es gibt aber auch andere Möglichkeiten mit diesem System.


Zum erwähnten Buchlabor gibt es jetzt auch die Ausbaustufe Elektrik und Elektronik 1, die es erlaubt, mit Hilfe des bereits vorhandenen weiteren interessante Versuche zu machen.
Dieses Buchlabor Ausbausystem-Elektronik 1 kostet 1302,- Schilling.

Es ist aber auch möglich, auf einem anderen Weg zu beginnen.
Etwa mit dem. „Lectron"-Grundsystem S.
Dieses Grundsystem ist etwas anders aufgebaut als das Buchlabor.
So sind die Bausteine in einem normalen Karton (45/33/8 cm), in dem auch ein Anleitungsbuch und ein Lehrsystem in Form von Übungs- und Frageblättern sowie Antwortblättern enthalten ist.
Diese Blätter werden als Schülerübungen bezeichnet.
Das deutet darauf hin daß sich dieser Kasten nicht nur zum Selbstunterricht, sondern auch regelrecht im Schulunterricht beziehungsweise In Kursen verwenden läßt.

Wie bei allen Baukästen des „Lectron"-Systems ist auch hier die Grundlage der magnetische Baustein, der ein Zusammenschalten nur durch Aneinanderfügen ermöglicht, der durch seine aufgedruckten Symbole die Schaltung verständlich macht und bei dem die effektiven Bauteile im glasklaren Unterteil sichtbar sind.


In diesem Grundsystem S sind folgende Teile enthalten:
Eine Grundplatte im DIN A3-Format,
eine kleine Grundplatte 11/7 cm,
drei Meßsonden,
vier Verbindungskabel mit Stecker/ Kupplungen,
zwei Bananenstecker,
eine Kroko-klemme,
sowie folgende Bausteine
--10 Widerstände,
6 Kondensatoren,
drei Transistoren (mit Basis/Kollektorwiderstand)
2 Anschlußbuchsen,
5 gerade Verbindungen,
3 Eckverbindungen,
4 3fach-Verbindungen,
3 Masseanschlüsse,
1 Kreuzung,
1 Kreuzverbindung,
2 Kopfhörer,
1 Batteriekasten,
1 Taster (Mikro-Switch),
1 Potentiometer,
1 Abstimmeinheit (Spule/Drehko),
1 Meßinstrument,
1 LDR,
1 NTK,
1 Diagonalkreuzung.

Wichtigste Teile sind jedoch das Anleitungsbuch im Format DIN A4 mit 140 Seiten und die Arbeitskarten (Versuch und Antwort, je 32 Seiten), in denen die Theoretischen Grundlagen erklärt beziehungsweise erarbeitet werden.
Durch dieses schrittweise Erarbeiten werden gediegene Kenntnisse erworben.


Mit diesem System lernt man neben den Grundkenntnissen, wie etwa Stromkreis, Ohmsches Gesetz, Wechselstrom, Schwingkreis, wie ein Transistor aufgebaut ist und wie er funktioniert, auch die Wirkungsweise verschiedener wesentlicher Schaltungen kennen, wie Tongenerator, Blinkschaltung, verschiedene Verstärker, einfache Rundfunkempfänger usw.
Rund 57 Versuche und mehr als 200 Experimente lassen sich anschaulich erlernen und auch demonstrieren.
Damit erscheint auch der Preis mit 1774,- Schilling als nicht zu hoch gegriffen.
Nicht unerwähnt bleiben soll, daß dieses „Lectron"-System in der Bundesrepublik Deutschland in vielen Schulen im Unterricht verwendet wird.


Quelle:
praktiker" 1973-05s??
praktiker" 1973-11s23





DIN A4  ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
ENDE



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