Grundlagen

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http://www.schaltungen.at/

                                                                                                                                  Wels, am 2014-01-01

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Elektronik-Grundlagen


IEC 60062:2016

Farbcodierung von Widerständen


IEC-Norm für die Farbkodierung elektronischer Bauteile


Farbcodierung DIN EN 60062

Bauelemente: Band 1: Widerstände: Kennzeichnung

https://de.wikibooks.org/wiki/Bauelemente:_Band_1:_Widerst%C3%A4nde:_Kennzeichnung

Vierringige
Bei der vierringigen Kennzeichnung stehen die ersten 2 Ringe für die zählende Ziffer, der dritte ist der Multiplikator und der vierte die Angabe für die zulässige Toleranz.
z.B.: die Kennung Rot Violett Grün Gold bedeutet:

Fünfringige
Bei der fünfringigen Kennzeichnung wird noch eine dritte zählende Ziffer hinzugefügt.
Der vierte Ring gibt den Multiplikator und der fünfte die zulässige Toleranz an.

Sechsringige
Bei der sechsringigen Kennzeichnung entspricht der letzte Ring der Angabe des Temperaturkoeffizenten.
Die fünf anderen Ringe haben die gleiche Bedeutung wie bei der fünfringigen Kennzeichnung.






Farbcode von 2% Metallfilmwiderstände




RS279
Die meisten  kennen RS232, viele RS485, einige RS422, aber wer kennt RS279?
Sie!
Dies mag Sie überraschen.
Schon 1952 gab es eine IEC-Norm für die Farbkodierung elektronischer Bauteile, aber seit 1963 ist RS279 die offizielle EIANorm für die Widerstands-Farbkodierung.
SMDs besitzen keine Farbkodierung, sondern Buchstaben und Ziffern.
Die aktuelle internationale Norm, die die Kennzeichnung von Widerständen und Kondensatoren definiert, heißt IEC 60062:2016.




Wertkennzeichnung durch Buchstaben (IEC 60062:2016)



Der Buchstabe gibt die Einheit und die Stellung des Kommas an. Die Zahlen entsprechen den IEC-Nummern.

Wertkennzeichnung durch Ziffern


Bei SMD Widerständen finden sich oft Aufdrucke wie 471 oder 333. Die letzte Ziffer ist die Anzahl der Nullen, die anderen der Wert





Kennzeichnung isolierter Leiter durch Farben nach DIN 40705 und CEI/IEC 60446

Aderkennzeichnungen
Die Kennzeichnung von verschiedenen Leiterarten wie die  Außenleiter, Mittelleiter, PEN-Leiter und Schutzleiter lassen sich durch Kennbuchstaben und Aderfarben unterscheiden.
Eine einheitliche Normung auf internationaler Ebene besteht nur bei der Farbgebung des grün-gelben Schutzleiters.
Alte Aderfarben dürfen bei Neuinstallationen nicht mehr verwendet werden.

Leiterbezeichnung      alphanummerisch      Farbkennzeichnung     Bildzeichen
Wechselstromnetz      alt                    neu         alt                        neu
Außenleiter 1                R                     L1         schwarz                nicht zugeordnet (Vorzugsfarbe schwarz)
Außenleiter 2                S                     L2          rot                          nicht zugeordnet  (z. B. braun)
Außenleiter 3               T                      L3          blau                       nicht zugeordnet
Mittelleiter                   MP                       N          grau                     hellblau


Gleichstromnetz           
Positiv                              L +                 +                                           nicht zugeordnet
Negativ                            L –                     –                                      nicht zugeordnet
Mittelleiter                      M                                                                       hellblau


Schutzleiter                                          PE                                          grün-gelb

Nulleiter mit Schutzfunktion                PEN                                    grün-gelb

Erde                                                        E                                           nicht zugeordnet
Fremdspannungsarme Erde             TE                                             nicht zugeordnet

Lastanschlussklemmen
an L1                                                                                                         U
an L2                                                                                                            V
an L3                                                                                                               W
an N                                                                                                          N

1)
Anwendung von Farben für Innenverdrahtung mit einadrigen isolierten Leitern „schwarz“ oder „braun“

Bei der Innenverdrahtung von Geräten, Gerätekombinationen und Ausrüstungen mit einadrigen isolierten Leitern wird empfohlen, n
ur eine Farbe, vorzugsweise „schwarz“
anzuwenden. Die Anwendung anderer Farben oder Farbkombinationen wird jedoch nicht ausgeschlossen, wenn diese für die Herstellu
ngs- oder Wartungszwecke notwendig
sind.
Ist nur eine zusätzliche Farbe für die individuelle Kennzeichnung von getrennten Leitergruppen erforderlich, dann sollte hierf
ür die Farbe „braun“ bevorzugt werden.
2)
Anwendung der Farbe „hellblau“

Wenn ein Stromkreis einen farblich gekennzeichneten Mittelleiter enthält, muss die für diesen Zweck verwendete Farbe „hellblau
“ sein. „Hellblau“ darf nicht zur Kennzeichnung
anderer Leiter verwendet werden, wenn eine Verwechslung entstehen kann. Beim Fehlen eines Mittelleiters kann der „hellblaue Le
iter“ in einem mehradrigen Kabel auch für
andere Zwecke (ausgenommen als Schutzleiter) verwendet werden.
Bei der Anwendung der Farbkennzeichnung müssen blanke Leiter oder Sammelschienen, die als Mittelleiter angewendet werden, entw
eder mit einem „hellblauen“ Streifen,
15 mm bis 100 mm breit, in jedem Feld oder Fach oder Gehäuse oder an jeder zugänglichen Stelle gekennzeichnet oder über die ga
nze Länge „hellblau“ gefärbt sein.
3)
Anwendung der Zwei-Farben-Kombination „grün-gelb“

Die Zwei-Farben-Kombination „grün-gelb“ muss zur Kennzeichnung des Schutzleiters und darf für keinen anderen Zweck verwendet w
erden. Dies ist der einzige anerkannte
Farbcode zur Kennzeichnung des Schutzleiters nach DIN VDE 0293.
Blanke Leiter oder Sammelschienen, die als Schutzleiter verwendet werden, müssen mit geschlossen aneinanderliegenden gleich br
eiten grünen und gelben Streifen, von
denen jeder zwischen 15 und 100 mm breit ist, gekennzeichnet sein, und zwar entweder über die gesamte Länge jedes Leiters oder
in jedem Feld oder Fach oder Gehäuse oder an jeder zugänglichen Stelle. Wird Klebeband verwendet, dann muss zweifarbiges Band verwendet werden


a


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Festkondensatoren-Typen (Grundlagen)


P=Papier-Kondensator (für hohe Spannungen)

MP = Metallpapier-Kondensator ausheilfähig


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Kunststoffkondensatoren

Kunststoffkondensatoren lassen sich sehr viel dünner und mit weniger Fehlstellen herstellen, als dies bei imprägniertem Papier der Fall ist.

MKT-Polyesterkondensatoren dient als Dielektrikum eine Folie aus Polyterephtalsäureester ( Hostaphan).

Der Belag kann entweder eine Aluminiumfolie sein oder eine aufgedampfte 0,01..0,05 um dicke Metallschicht.

Anwendung findet dieser Kondensatortyp speziell in Netzgeräten, denn der Verlustfaktor bei NF-Anwendungen liegt bei 10-2.

Wegen der äußerst dünnen Belagschicht der metallisierten Ausführung und dem damit verbundenen höheren Serienwiderstand sollte diese Kondensatorart vorzugsweise in niederfrequenten Schaltungen ihren Einsatz finden.

KT-Kondensator Polyesterkondensator mit Aluminiumfolie als Belag

MKT-Kondensator Beläge sind aufgedampft,

(KT-und MKT-Kondensatoren gibt es mit Kapazitätswerten bis zu 10 uF und Betriebsspannungen bis zu 1000 V.)

MKC-Polycarbonatfolienkondensatoren besteht das Dielektrikum aus Polycarbonat (Makrofol).

Diese Folie hat einen sehr viel geringeren Verlustfaktor als Polyester und bei Niederfrequenz beträgt der tan delta-Wert nur 1 • 10-3.

Dieser Kondensator läßt sich universell in Siebschaltungen oder in Schwingkreisen einsetzen.

Auch hat er eine gute Kapazitätskonstanz.

KC-Kondensator mit freitragendem Aluminiumfolie als Belag,

MKC-Kondensator. mit metallisiertem Belag diese Ausführung ist übrigens genauso ausheilfähig wie ein MP-Kondensator.

MKU- MKL-Lackkondensatoren bestehen aus einer Kombination von freitragender Belagfolie und Metallbedampfung.

Das Dielektrikum ist Celluloseacetat (Trolit), das als dünner Lackfilm auf die Aluminiumfolie aufgetragen wird.

Diesen Lackfilm bedampft man mit einer Aluminiumschicht und erhält so den zweiten Belag. Die Eigenschaften ähneln denen des MKT-Kondensators.

(Normenmäßig bezeichnet man diesen Typ als MKU-Kondensator

MKY- Polystyrollack Dieser Kunststoff ist für HF-Anwendungen verteilhaft

KP-Polypropylenkondensatoren (Hostalen PPH). Dieser Typ hat ähnliche Eigenschaften wie der KT-Kondensator., für niederfrequente Schaltungen

MKP-Polypropylenkondensator metallisiert für niederfrequente Schaltungen

KS-Styroflexkondensatoren werden mit KS (S = Polystyrol bzw. Styroflex) bezeichnet und eignen sich für hochwertige Bauelemente in Schwingkreisen.

Der Wickel wird mit freitragender Belagfolie gefertigt.

Nach dem Wickeln läßt man die vorgereckte Styroflexfolie durch Einwirkung von Wärme schrumpfen, wodurch sich ein sehr kompakter Wickel ergibt, der nur geringe Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann.

Besonders vorteilhaft ist auch, daß der Verlustfaktor im Gegensatz zu den anderen Materialien für das Dielektrikum praktisch frequenzunabhängig und sehr niedrig (0,1 • 10-2) ist.

Die Kontaktierung erfolgt durch Verschweißen der Anschlußdrähte mit den auf der Stirn­seite überstehenden und zusammengepreßten Belagfolien.

Dadurch wird der Konden­sator sehr dämpfungsarm. Styroflexkondensatoren gibt es bis zu 1 uF.

Das Dielektrikum bei Keramikkondensatoren besteht aus einer Keramikmasse, meist Bariumtitanat, deren Dielektrikumskonstante (DK) durch geeignete Zusätze zwischen 10 und 10 000 verändert werden kann.

Es ist zwischen sogenannten NDK-Werkstoffen zu unterscheiden, die in den Normen mit Typ I bezeichnet werden und et-Werte zwischen 10 und 200 aufweisen,

und den HDK-Werkstoffen mit der normgerechten Bezeichnung Typ II definiert, deren DK bis zu 10 000 betragen kann.

NDK-Werkstoffe verfügen über eine gute Konstanz und-geringe Verluste, weshalb man sie in hochkonstanten Schwingkreisen einsetzt.

HDK-Werkstoffe benutzt man dagegen, wenn es nur auf eine große Kapazität mit geringem Bauvolumen ankommt.

Beide Typen weisen wegen der hohen DK nur kleine Abmessungen auf und werden vorzugsweise in der HF-Technik eingesetzt.

K = Kunststoffolie, T = terephtalat, M = metallisiert, C = carbonat, U = Cellulose, L = Lack,

NDK = niedriger DK, HDK = hoher DK,

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Dioden-Farbringe

Farbringe für Dioden 1Nxxxx nach der JEDEC-Bezeichnung



Farbe       Ziffer

Schwarz     0
Braun       1
Rot         2
Orange      3
Gelb        4
Grün        5
Blau        6
Violett     7
Grau        8
Weiß        9

Hat eine Diode die Farbkombination »gelb-braun-gelb-grau«, so handelt es sich um den Typ 1N4148.

Als Unterschied zur JEDEC-Farbringcodierung bei der nur der erste Farbring die doppelte Breite aufweist, sind bei der Pro-Electron-Farbringcodierung der erste und der zweite Farbring in doppelter Breite ausgeführt.

Die breiten Ringe kennzeichnen die Katodenseite.




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Farbringe für Kleinsignaldioden nach Pro-Electron

1. Breiter Farbring         2. Breiter Farbringe           dann 2 bis 3 Schmale Farbringe

1. und 2. Buchstabe     3. Buchstabe                      4. 5. 6. Zahlen

A A - braun                    Z - weiß                              0 - schwarz

B A - rot                         Y - grau                              1 - braun

                                      X - schwarz                        2 - rot

                                      W- blau                               3 - orange

                                      V - grün                               4 - gelb

                                      T - gelb                               5 - grün

                                      S - orange                          6 - blau

                                                                                 7 - violett

                                                                                 8 - grau

                                                                                  9 – weiß

Hat eine Diode die Farbkombination rot-grau-weiß-orange, handelt es sich um eine BAY93.

Die Typenbezeichung für Halbleiter als Einzelelement besteht aus zwei Buchstaben

und einem laufenden Kennzeichen, wie das folgende Beispiel zeigt:

B                A            W24

Material     Funktion   Kennzeichen


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Feinsicherung mit Farbcode


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Der erste Buchstabe gibt Auskunft über das Ausgangsmaterial:

A = Germanium (Bandabstand 0,6 .. 1,0 eV)
B = Silizium (Bandabstand 1,0 .. 1,3 eV)
C = Gallium-Arsenid (Bandabstand > 1,3 eV)
R = Verbindungshalbleiter (z. B. Cadmium-Sulfid)

Der zweite Buchstabe beschreibt die Hauptfunktion:

A Diode für Gleichrichtung, Schalterzwecke, Mischer
B Diode mit veränderlicher Kapazität
C Transistor für kleine Leistungen im Tonfrequenzbereich
D Transistor für größere Leistungen im Tonfrequenzbereich
E Tunneldiode
F Transistor für kleine Leistungen im Hochfrequenzbereich
G Diode für Oszillatoren und andere Aufgaben
H Dioden, die auf Magnetfelder ansprechen
K Hallgeneratoren in magnetisch offenen Kreisen
L Transistor für größere Leistungen im Hochfrequenzbereich
M Hallgenerator in magnetisch geschlossenen Kreisen
N Photokopplungselemente
P Strahlungsempfindliche Elemente
Q Strahlungserzeugende Elemente
R Thyristor für kleine Leistungen
S Transistor für kleine Leistungen und Schalterzwecke
T Thyristor für große Leistungen
U Transistor als Leistungsschalttransistor
X Diode für Vervielfacherschaltungen
Y Diode für höhere Leistungen, Gleichrichter, Booster
Z Diode als Referenzdiode, Spannungsreglerdiode, Spannungsbegrenzerdiode.


z.B. AA117
Das laufende Kennzeichen der Bezeichnung besteht aus 2. Buchstaben
einer dreistelligen Zahl (100 bis 999) für Bauelemente zur Verwendung in Rundfunk- und Fernsehgeräten usw.

z.B. Y10
1. Buchstaben und einer zweistelligen Zahl (Y10 bis A99) für Bauelemente in professionellen Geräten und Anwendungen.


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LED = Leuchtdioden Werkstoffe Dotierung

GaAs:   Gallium-Arsenid
GaAsP: Gallium-Arsenid-Phosphid
GaP:     Gallium-Phosphid
GaN:     Gallium-Nitrid

Die elektromagnetische Strahlung wird durch direkte Rekombinationsübergänge zwi­schen dem Leitungs- und Valenzband oder durch die Übergänge von Ladungsträgern zwischen den Bändern und den Zwischenniveaus erzeugt.
Im ersten Fall wird die Ener­gie und damit die Wellenlänge zwischen den Bändern bestimmt und im anderen Fall geht der Energieabstand der einzelnen Zwischenniveaus vom entsprechenden Energie­band in die Berechnung ein.


Wellenlängenbereiche und Farben von Leuchtdioden


Basiswerkstoffe              Wellenlängenbereich   Farbe


InSb (Indium-Antimon)                         6900nm     infrarot
Ge (Germanium)                                  1880nm     infrarot
Si (Silizium)                                           1140nm    infrarot
GaAs                                                       910nm     infrarot
AISb (Aluminium-Antimon)                      775nm    dunkelrot
GaAs.6P4                                                650nm     hellrot
GaP                                                          560nm    gelbgrün
SiC (Silizium-Kohlenstoff)                413..563nm    gelbgrün/grünblau/blau


Dotierungen der Werkstoffe für die Herstellung von Leuchtdioden

Durchlaßstrom 20mA (low-current 2mA)

Werkstoff:     dotiert mit Farbe    Wellenbereich     Spannung Uf=

GaAs:Si                       infrarot                930nm
GaAs:Zn                      infrarot                900nm                   1,2V
GaAlAs                        infrarot                795nm
GaAsP                               rot                 655nm                    1,6V
GaAsP:N                     orange                 625nm                    2,2V
GaAsP:N                         gelb                  590nm                    2,4V
GaP:N                             grün                  555nm                   1,8.. 2,7V
GaN                                 blau                  465nm                  2,4V
                                       violett                    420nm
                                  ultaviolett                   400nm

Die Wellenlänge (emittierte Strahlung) von den Leuchtdioden wird in erster Linie durch das verwendete Halbleitermaterial bestimmt und erst in zweiter Linie durch die Dotierung des Basismaterials.

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Stromverstärkung von Transistoren bei

Ic = 40 mA, B = - 400, Ib = 100 uA

Im Datenblatt sind folgende Werte für das Kollektor-Basis-Gleichstromverhältnis hFE bei Uce = 5 V und Ic = 2 mA vorhanden:

                 Min. Typ. Max.

Gruppe A: 110 180 222

Gruppe B: 200 290 450

Gruppe C: 420 520 800

z.B. BC237C ca. 520-fache Stromverstärkung


Im Datenblatt sind folgende Werte für das Kollektor-Basis-Gleichstromverhältnis hFE bei -UcE = 1 V und -Ic = 100 mA vorhanden:

                      Min.  Typ.   Max.

Gruppe -10:   067   108   150

Gruppe -16:   106   170   236

Gruppe -25:   170   270   373

Gruppe -40:   265    430   600

z.B.BC327-16 ca. 170-fache Stromverstärkung

Verstärkerschaltungen mit Transistor

Die in den Datenblättern angegebenen Kennwerte werden von den Herstellern der Transistoren für bestimmte Arbeitspunkte angegeben.

Da die Transistordaten herstellungs- und herstellerbedingt von Exemplar zu Exemplar streuen, teilt man die Transistoren eines Typs in mehrere Stromverstärkungsgruppen ein:



                                             Min. bis Max.
Gruppe B Stromverstärkung: 028 ... 071
Gruppe C Stromverstärkung: 056 ... 140
Gruppe D Stromverstärkung: 112 ... 280
Gruppe E Stromverstärkung: 224 ... 560
Gruppe F Stromverstärkung: 450 ...1120-fach


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Transistoren

1) Bipolare-Transistoren npn-Tye pnp-Typ

(Basis=Grundlage, Emitter=hervorbringen, Kollektor=Sammler)

UJT = Unijunktion-Transistoren

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2) Unipolare Transistoren

2.1) FET = Feldeffekttransistoren n-Kanal p-Kanal

Sperrschicht-FET (Source=Quelle, Drain=Abfluß, Gate=Tor)

J-FET= Junktion-Feldeffekttransistor

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2.2) MOSFETs (Metal-Oxide-Semiconductor-FET)

Isolierschicht-FET MOSFET oder IG-FET (Isolated-Gate-FET)

(Source=Quelle, Drain=Abfluß, Gate=Tor, Bulk= )

2.2.1 Depletion -MOSFET (VerarmungsTyp) Selbstleitender IG-FET ___ n-Kanal p-Kanal

2.2.2 Enhancement-MOSFET (AnreicherungsTyp) Selbstsperrender IG-FET - - - n-Kanal (p-Kanal kaum)

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Digitaltechnik, TTL-Bausteine, TTL-Technik

Alle Hersteller kennzeichnen einheitlich die einzelnen Familien der TTL-Serie wie folgt:

Standard-TTL                    (Std)    74XX
Advanced-Low-Power-Schottky-TTL (ALS) 74ALSXX
Advanced-Schottky-TTL            (AS)  74ASXX
Fast-Schottky-TTL                 (F)   74FXX
High-Power-TTL                    (H)   74HXX
Low-Power-TTL                     (L)   74LXX
Low-Power-Schottky-TTL           (LS)  74LSXX
Schottky-TTL                      (S)   74SXX

Die einzelnen Firmen identifizieren ihre Produkte durch zusätzliche Buchstaben,
die der Seriennummer vorangestellt werden. Diese Firmenbezeichnungen lauten:

•    AmXXXX:     Advanced Micro Devices
•    FAxxxx:     Fairchild
•    HDxxxx:     Hitachi
•    MMI SNxxxx: Monolithic Memories
•    MOT SNxxxx: Motorola
•    NS DMxxxx:  National Semiconductor
•    SGS Txxxx:  SGS-Ates
•    FLHxxxx:    Siemens. Diese Bausteine sind immer noch mit der Bezeichnung 74XXX versehen: FLH 101 = 7400
•    SNxxxx:     Texas Instruments (TI)
•    TCxxxx:     Toshiba (TOS)
•    Nxxxx:      Valvo (VA) Philips



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Elektrische Daten der verschiedenen TTL-Serien und CMOS
in der Praxis verwendet man die 4000er-Familie GRUND: Betriebsspannung von +3..+15V

                      Std  ALS  AS    F    H    L    LS   S
            4000      74HC
Betriebs-    +UBmin        4,75  4,75  4,75   4,75  4,75  4,75  4,75   4,75            3,0       2,0
spannung     +UBtyp        5,0   5,0   5,0    5,0   5,0   5,0   5,0    5,0         3..15         5,0
in V         +UBmax        5,25  5,25  5,25   5,25  5,25  5,25  5,25   5,25           15,0        6,0

Eingangs-    UE0max        0,8   0,8   0,8    0,8   0,8   0,8   0,8    0,8         4..10         3,15
spannung     UE1min        2,0   2,0   2,0    2,0   2,0   2,0   2,0    2,20         1..2         0,8
in V

Eingangs-    IE0max in mA -1,6  -0,2  -1,0   -1,2  -2,0  -0,18 -0,36  -2,0             1uA       1uA
strom        IE1min in NA 40     20   20      40   50    10    20      50             -1       +-1

Ausgangs-    UA0max        0,4   0,35  0,35   0,35  0,2   0,2   0,5    0,5       4,5..10    4,5
spannung     UA1min        2,4   3,2   3,2    3,4   3,4   3,4   2,7    2,7             0,05      0,1
in V

Ausgangs-    UA0max       16     8    20     20    20     4     8     20               1,6       4
strom in mA

Leistungsauf-
nahme/Gatter Ptyp         10     1    22      4    22,5   1     2     20               1x10-3    2,5x10-6
in mW

Laufzeit/    Tptyp        10     4     1,5    2     6     3     9      3              30        10
Gatter in ns                           


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fan-in und fan-out bei den einzelnen Logikfamilien der TTL-Technik
und die Werte für die Ansteuerung zwischen den unterschiedlichen Logikfamilien


TTL-
Treiber   TTL-Last

          Std  ALS   AS    F   H    L   LS    S
Std        10   20    8   20   8   40   20    8
ALS        10   20   10   20   4   40   20   10
AS         10   50   10   50  10  100   50   10
F          12   25   10   25  10   48   25   10
H          12   25   10   25  10   48   25   10
L           2   10    1   10   1   20   10    1
LS          5   20    8   50   4   40   50   10
S          12   50   10   50  10  100   50   10




Tabelle 2.1: Charakteristische Merkmale für Datenwandler A/D- und D/A-Wandler

Auf-    Zu-      Binäre   LSB für    Signal/     Dynamik-   Max. Aus-
lösung  stände   Gewich-  10V FS     Rausch-     bereich    gang für
                 tung     (dB)               Verhält-                                 10V FS
                                     nis (dB)
(n)       (2n)  (2-n)                   
04          16  0,0625   625mV        34,9        24,1       9,3750
06          64  0,0156   156mV        46,9        36,1       9,8440
 8 bit     256  0,00391   39,10mV     58,9        48,2       9,9609
10        1024  0,000977   9,76mV     71,0        60,2       9,9902
12        4096  0,000244   2,44mV     83,0        72,2       9,9976
14       16384  0,0000610    610uV    95,1        84,3       9,9994
16       65536  0,0000153    153uV   107,1        96,3       9,9998




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Infrarotlicht sichtbar machen:
Die IR-Indikatorkarten der (Fa. BROMBA) IRI-Serie



Infrarotindikatoren


AUFLADBARE IR-INDIKATOREN

Aufladbare IR-Indikatoren bestehen aus einem energiespeichernden Leuchtstoff. Beim Auftreffen von Infrarotstrahlung wird die gespeicherte Energie als sichtbares Licht freigesetzt. Die Aufladung bzw. Energiespeicherung erfolgt ebenfalls durch Licht, wobei das Ladelicht eine kürzere Wellenlänge als das emittierte Licht haben muß. Die durch Infrarotstrahlung stimulierte Emission sichtbaren Lichts bewirkt eine abhängig von der IR-Intensität mehr oder weniger schnelle Entladung, was ein gelegentliches Nachladen erforderlich macht.

Vorteil der aufladbaren IR-Indikatoren ist die annähernd lineare Abhängigkeit der stimulierten Emission von der IR-Intensität. Weiterhin ist die relativ hohe Empfindlichkeit dieses Indikatortyps hervorzuheben. So sind im Dunkeln noch IR-Leuchtdiodenströme von weniger als 1 mA problemlos nachweisbar.

KONVERTIERENDE IR-INDIKATOREN
Konvertierende IR-Indikatoren wandeln IR-Strahlung ohne weitere Energiezufuhr direkt in sichtbares Licht um. Aufgrund der dabei ablaufenden Multiphotonenprozesse ergibt sich eine mindestens quadratische Abhängigkeit der Emission von der IR-Intensität.

Vorteil der konvertierenden IR-Indikatoren ist, abgesehen von der extrem einfachen Handhabbarkeit, die Konstanz und Reproduzierbarkeit des emittierten Lichts.

Hauptanwendungsgebiet ist der Nachweis und die kontinuierliche Beobachtung höherer IR-Intensitäten, wie sie von Leistungs-IR-Lumineszenzdioden, IR-Laserdioden und sonstigen IR-Lasern erzeugt werden.

INVERTIERENDE IR-INDIKATOREN
 Invertierende IR-Indikatoren emittieren während und nach einer UV-Bestrahlung sichtbares Licht. Bei Bestrahlung mit IR-Licht wird diese Lumineszenz in Abhängigkeit von der IR-Intensität geschwächt oder ganz ausgelöscht. Die IR-Empfindlichkeit dieses Indikatortyps läßt sich über die während der IR-Bestrahlung herrschende UV-Anregung in weiten Grenzen variieren. Wird nur die Phosphoreszenz nach vorheriger UV-Anregung genutzt, ist die Empfindlichkeit aufgrund der integrierenden Wirkung am größten. Eine Grenze ist hier nur durch die endliche Phosphoreszenzdauer gegeben.

Vorteil der invertierenden IR-Indikatoren ist der aus der Steuerbarkeit resultierende weite Empfindlichkeitsbereich sowie die wahlweise Einsatzmöglichkeit als integrierender oder kontinuierlicher IR-Detektor. Es werden somit die Vorteile der aufladbaren mit denen der konvertierenden IR-Indikatoren vereint.




Mit den Typen IRI 1100, 1400 und 4400 wurde eine neue Infrarot-Indikatorkarten-Serie im Scheckkartenformat herausgebracht, die sich gegenüber der Vorgängergeneration sowohl durch teilweise erheblich verbesserte Eigenschaften als auch durch zusätzliche Funktionen auszeichnet. IR-Indikatorkarten sind für industrielle und wissenschaftliche Untersuchungen bereits seit vielen Jahren im Einsatz; entsprechend hoch ist ihr Preis. Durch Beschränkung der aktiven Fläche auf das für die meisten Anwendungen ausreichende Maß konnte ein um mindestens eine Größenordnung reduzierter Preis erreicht werden, der IR-Indikatoren nun sogar für Hobbyanwender erschwinglich macht.

Warum Infrarot-Indikatoren?

Moderne technische Informationsübertragungs- und Speichersysteme sind ohne Infrarotlicht kaum noch denkbar. So haben Infrarot-Fernbedienungen für Fernsehgeräte, Stereoanlagen, Videorecorder, ja sogar Workstations, um nur einige Beispiele aufzuzählen, andere Arten der Steuerung (Kabel, Ultraschall, Funk) fast vollständig ersetzt. Die modernste Form der Nachrichtenübertragung stellen zweifellos die Glasfaserverbindungen dar. Hier ist vorzugsweise IR- Licht der Informationsträger, da für bestimmte IR-Wellenlängen die Absorptionsverluste der Glasfaser minimal sind. Schließlich seien noch die CD-Spieler erwähnt, die in der Unterhaltungselektronik den Siegeszug der IR- Halbleiterlaser auslösten.

Möglich wurde dies alles durch Fortschritte in der Halbleitertechnik, die geeignete kostengünstige IR-Emitter in großer Auswahl als Leuchtdioden (LED) und Laserdioden zur Verfügung stellt. Leider ist IR-Licht für das menschliche Auge unsichtbar. (Normales Sehen ist auf den Wellenlängenbereich von ca. 380 nm (violett) bis etwa 780 nm (dunkelrot) beschränkt.) Anders als UV-Licht, das mit Wellenlängen unterhalb von 380 nm viele natürliche und künstliche Stoffe zur sichtbaren Fluoreszenz anregt, ist IR-Licht (Wellenlängen oberhalb von 780 nm) nicht so einfach nachzuweisen. "Schuld" daran ist die Stokes-Regel, die besagt, dass bei der Fluoreszenz die Wellenlänge des erzeugten (emittierten) Lichts immer größer ist als die des anregenden. Für IR-Licht bedeutet dies: Einmal IR - immer IR.

Trotzdem sind heute eine Reihe von kompliziert herzustellenden kristallinen Leuchtstoffen bekannt, die es erlauben, IR-Licht ohne den Umweg über die Elektronik direkt sichtbar zu machen. Bei den IR-Indikator-Karten der IRI-Reihe kommen zwei Funktionstypen zur Anwendung: aufladbare und konvertierende Indikatorleuchtstoffe.

- Aufladbare IR-Indikatoren benutzen einen Leuchtstoff, der unter Einhaltung der Stokes-Regel normalerweise sichtbar fluoresziert, wenn er mit blauem oder ultraviolettem Licht angeregt wird. Nach der Anregung hält das Leuchten noch eine Zeitlang an. Dieser Effekt wird Phosphoreszenz genannt. Durch eine spezielle zusätzliche Kristalldotierung wird die spontane Emission der Phosphoreszenz jedoch weitgehend unterdrückt, die anregende Energie bleibt gespeichert (geladen). Erst IR-Licht setzt die gespeicherte Energie unter Umgehung der Stokes-Regel wieder frei. Man spricht deshalb von stimulierter Emission. Ist die gespeicherte Energie aufgebraucht, muss die Karte nachgeladen werden. (Im Vergleich zu normalen Akkus ist die Zahl der Ladezyklen zum Glück nicht begrenzt.) Zur Gruppe der aufladbaren IR-Indikatoren zählen die Typen IRI 1100 und IRI 1400.

- Konvertierende IR-Indikatoren können kontinuierlich IR-Licht in sichtbares Licht umwandeln. Hierbei kommen Leuchtstoffe zum Einsatz, die die Stokes-Regel durch Mehrphotonenprozesse umgehen. Solche Leuchtstoffe sind um 1970 herum entwickelt worden, um grüne und blaue Leuchtdioden herstellen zu können. (Aus Kostengründen und wegen der schnellen Fortschritte bei der Entwicklung der direktstrahlenden LEDs kam dieses Prinzip allerdings nie zum Einsatz.) Aufgrund der quadratischen Abhängigkeit der Emission von der Intensität des eingestrahlten IR-Lichts (bei Zweiphotonenprozessen) und wegen der nicht erforderlichen Nachladung ist dieses Funktionsprinzip besonders vorteilhaft bei höheren Strahlungsleistungsdichten. Die IR-Indikatorkarte IRI 4400 arbeitet nach diesem Prinzip.

Wie sind die neuen Infrarot-Indikatoren aufgebaut?

Die Karten der IRI-Serie sind im wesentlichen wie eine Telefonkarte aufgebaut; das bewährte Scheckkartenformat der Vorgänger-Generation (Beispiel IR-A2) wurde also beibehalten. An die Stelle des Telefonmoduls tritt ein Kunststoffchip, der den Leuchtstoff enthält. Der Chip ist quadratisch und hat eine Fläche von 1 cm². Damit ist die aktive Fläche zwar kleiner als die der Vorgängerserie, aber immer noch groß genug, um den weitaus größten Teil der Anwendungen abzudecken. Da die Fläche des Leuchtchips im wesentlichen den Preis bestimmt, ist es auf diese Weise möglich geworden, IR-Indikatoren mit sehr viel teureren Leuchtstoffen (Beispiele: IRI 1100 und IRI 4400) für den Normalanwender erschwinglich zu machen. Der einbettende Kunststoff hat die Aufgabe, den Leuchtstoff gegen Umwelteinflüsse zu schützen und so eine lange Lebensdauer zu garantieren. Im Unterschied zum Telefonmodul sitzt der Leuchtchip in einem kreisrunden transparenten Fenster, so dass eine weitere wesentliche Eigenschaft der Vorgängergeneration erhalten bleibt: die Möglichkeit des transmissiven Betriebs. In der Regel ist es ja doch praktischer, den IR-Indikator zwischen IR-Quelle und Auge zu halten, als das Infrarotlicht im Auflichtverfahren nachzuweisen. (Letzteres ist mit der vorliegenden Karte natürlich auch möglich.) Weiterhin hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, den aktiven Bereich nicht mehr zentral, sondern im Eckbereich der Karte zu plazieren. Auf diese Weise sind jetzt auch unzugängliche Stellen erreichbar.

Welcher Indikatortyp für welche Anwendung?

Die IRI 1100 leuchtet nach Aufladung in sichtbarem Licht bei IR-Bestrahlung deutlich sichtbar orange auf. Aufgrund der ultrakurzen Ansprechzeit im Nanosekundenbereich, der hohen Empfindlichkeit im Bereich um 1000 nm und der hohen Speicherfähigkeit ist die IRI 1100 ideal für die Überprüfung von Fernbedienungen geeignet. IR-Fernbedienungen benutzen meist 950 nm- Leuchtdioden, die im Pulsbetrieb (Hochfrequenz mit einer sichtbaren niederfrequenten Komponente) arbeiten. Eine Abdunklung des Raums ist nicht erforderlich, es sei denn, man möchte kleinste IR-Intensitäten nachweisen. Der Arbeitsbereich liegt bei ca. 780 nm bis über 1300 nm.

Die IRI 1400 ist wie die IRI 1100 aufladbar, leuchtet jedoch bei IR-Bestrahlung grün auf. Besondere Eigenschaft ist die sehr hohe Empfindlichkeit für niedrige IR-Intensitäten im Wellenlängenbereich um ca. 780 nm, wobei allerdings eine Betrachtung im Dunkeln erforderlich ist. (Natürlich sind auch höhere Intensitäten nachweisbar, jedoch muss dann bereits nach kurzer Zeit wieder nachgeladen werden.) Oberhalb von 900 nm, also im Bereich der üblichen IR- Fernbedienungen, fällt die Empfindlichkeit ab, um im Bereich um 1300 nm nochmals etwas anzusteigen. Nutzbar ist die IRI 1400 von ca. 650 nm (rot) bis ca. 1500 nm. Beispiele sind 880 nm-IR-LEDs oder das Fernfeld von 780 nm- Laserdioden für CD-Spieler. Weitere Anwendungen sind Leucht- und Laserdioden für Lichtwellenleiter. Wegen der grünen Emission eignet sich diese Karte besonders bei Benutzung mit Laserschutzbrillen, die den roten Teil des Spektrums mit herausfiltern, bei Grün jedoch durchlässig sind. Da das dunkeladaptierte menschliche Auge für Grün besonders empfindlich ist, lässt sich die IRI 1400 bei völliger Abdunklung für den Nachweis sehr niedriger IR- Intensitäten einsetzen.

Eine echte Neuheit, die in dieser Form bisher nicht erhältlich war, stellt der konvertierende IR-Indikator IRI 4400 dar. Diese Karte muss nicht auf- und damit auch nicht nachgeladen werden, sondern wandelt IR-Licht kontinuierlich in sichtbares Grün um. Damit lässt sich problemlos der obere IR-Leistungsbereich abdecken, vorausgesetzt, die Strahlung erhitzt die Karte nicht zu sehr (der Leuchtchip verträgt zwar kurzfristig über 200 °C, das Kartenmaterial selbst ist aber nur für ca. 50 °C gut). Das Empfindlichkeitsmaximum liegt bei 970 nm. Der nutzbare Bereich umfasst je nach Intensität ca. 830 nm bis ca. 1100 nm. Anwendungsbeispiele sind die bei 950 nm strahlende IR-LED LD 242 von Siemens direkt an der Gehäuseoberkante oder fokussiertes 830 nm-Laserlicht (30 mW). Fernbedienungen mit 950 nm-LED sind mit der IRI 4400 ebenfalls testbar, jedoch erfordert dies wegen der relativ niedrigen Strahlungsdichte in der Regel eine Abdunklung der Umgebung. Sogar der fokussierter IR-Anteil des Sonnenlichts ist problemlos nachweisbar. In diesem Fall ist die grüne Emission sogar ohne Abdunklung leicht zu sehen. Wie die IRI 1400 eignet sich auch die IRI 4400 besonders gut für die Benutzung zusammen mit IR-Laserschutzbrillen.

Vergleicht man alle drei Kartentypen miteinander, so ist festzustellen, dass die IRI 1100 am besten für den Nachweis mittlerer IR-Intensitäten (Fernbedienungen) bei wenig abgeschirmtem Umgebungslicht geeignet ist. Für niedrige IR- Intensitäten bei Betrachtung im Dunkeln empfiehlt sich die IRI 1400, die bei Wellenlängen unter 900 nm die grösste Empfindlichkeit von allen Kartentypen aufweist, während die IRI 1100 im Bereich um 1000 nm der Spitzenreiter ist. Im Vergleich zur IRI 1400 zeichnet sich die IRI 1100 außerdem durch besonders niedriges "Selbstentladungs"-Leuchten aus. Will man leistungsstarke IR-LEDs ohne ständiges Nachladen beobachten, ist die IRI 4400 unumgänglich. Wie man sieht, ergänzen sich die spezifischen Stärken der Karten so, dass man mit dem kompletten Kartensatz für die meisten Anwendungsfälle gut gerüstet ist.


Typ  Form
Emission
IR-Bereich  Aktive Fläche
Funktionsweise
Bemerkungen
IR-A1 Credit Card
blaugrün 
600...1500 nm
85.5 x 54 mm²
aufladbar
nicht mehr lieferbar
IR-A2 Credit Card
blaugrün 
600...1500 nm
30 x 20 mm²
aufladbar
nicht mehr lieferbar
IR-B1 Credit Card
hellrot 
700...1300 nm
85.5 x 54 mm²
aufladbar
 
IR-B2 Credit Card
hellrot 
700...1300 nm
30 x 20 mm²
aufladbar
identisch mit Siemens IR-B2
IR-IA3 Kühlkörper 2.2 K/W
grün 
600...1500 nm
94 x 58 mm²
invertierend
 
IRI 1100 Credit Card
hellrot 
700...1300 nm
10 x 10 mm²
aufladbar
nicht mehr lieferbar
IRI 1101 Credit Card
rot 
700...1500 nm 
10 x 10 mm²
aufladbar
nicht mehr lieferbar
IRI 1400 Credit Card
blaugrün 
600...1500 nm
10 x 10 mm²
aufladbar
nicht mehr lieferbar
IRI 4400 Credit Card
grün 
830...1100 nm 
10 x 10 mm²
konvertierend
 


http://www.bromba.com/indicard/indihomd.htm


Experimente mit IR-Indikatoren



01 Direkter Nachweis von 880 nm LED-Strahlung
Dieser Versuch beschreibt die grundsätzliche Anwendung der IR-Indikatoren IRI 1100 und IRI 1400 bei der Überprüfung von 880 nm IR-LEDs.
02 Direkter Nachweis von 950 nm LED-Strahlung
Dieser Versuch beschreibt die grundsätzliche Anwendung der IR-Indikatoren IRI 1100 und IRI 4400 bei der Überprüfung von 950 nm IR-LEDs.
03 Direkter Nachweis von 1300 nm LED-Strahlung
Dieser Versuch beschreibt die grundsätzliche Arbeitsweise der IR-Indikatoren IRI 1100 und IRI 1400 bei der Überprüfung von 1300 nm IR-LEDs für Lichtwellenleiter-Anwendungen.
04 Direkter Nachweis von 1550 nm LED-Strahlung
Dieser Versuch beschreibt die grundsätzliche Arbeitsweise des IR-Indikators IRI 1400 bei der Überprüfung von 1550 nm IR-LEDs für Lichtwellenleiteranwendungen. 
05 Ermittlung des Brennpunkts fokussierter 830 nm Laser-Strahlung
Es wird gezeigt, wie man den Brennpunkt eines Infrarotlasers kleiner Leistung mit Hilfe des IR-Indikators IRI 4400 bestimmen kann. Der beschriebene Versuch kann auch mit anderen Lasern im Wellenlängenbereich ca. 830 nm bis ca. 1100 nm durchgeführt werden. 
06 Überprüfung von IR-Fernbedienungen
Mit Hilfe des IR-Indikators IRI 1100 lassen sich auf sehr einfache Weise Fernbedienungen und deren Batterien testen. 
07 Nachweis des IR-Anteils im Sonnenlicht
Dieser Versuch demonstriert eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des konvertierenden IR-Indikators IRI 4400 bei der Umwandlung von infrarotem Sonnenlicht in sichtbares grünes Licht. 
08 Indirekter IR-Nachweis über lokale Ausleuchtung
Bei diesem Versuch wird die begrenzte Speicherfähigkeit der aufladbaren IR-Indikatoren IRI 1100 und IRI 1400 genutzt, um auch sehr kleine oder sehr große IR-Intensitäten nachzuweisen. Die beschriebene Methode eignet sich außerdem zum Nachweis von IR-Strahlung an visuell unzugänglichen Stellen. 
09 Nachweis von Lichteinfall
Bei diesem Versuch wird die Speicherfähigkeit von aufladbaren IR-Indikatoren für Lichtenergie ausgenutzt, um einen einmaligen Lichteinfall nachzuweisen, der z.B. dadurch entsteht, daß sich jemand unbefugt an einem zu sichernden Schrank zu schaffen macht. 
10 Nachweis sichtbarer Laserstrahlung bei Betrachtung mit Schutzbrille
Laserschutzbrillen haben bestimmungsgemäß eine sehr hohe Absorption für die zu untersuchende Laserstrahlung. Der Laserstrahl bleibt damit für den Experimentator unsichtbar. Für rote Laser kann durch Einsatz des nicht nur für IR empfindlichen Infrarotindikators IRI 1400 Abhilfe geschaffen werden, wenn die Laserschutzbrille gründurchlässig ist. 
11 Interferenzmuster einer CD-Spieler-Laserdiodeneinheit
Untersucht man das austretende Infrarotlicht einer ausgebauten 780 nm Laserdiodeneinheit eines CD-Spielers mit Hilfe der IRI 1400, treten interessante Muster zutage. 
12 Nichtlinearität und Zweifarbigkeit der IRI 4400
Als konvertierende IR-Indikatorkarte folgt die Grünemission der IRI 4400 einer quadratischen Anhängigkeit von der IR-Intensität. Bei höherer IR-Intensität macht sich noch eine zweite Emissionfarbe bemerkbar, deren Helligkeit mit der Potenz 2.8 zunimmt. 
13 IR-Durchlässigkeit von Materialien
Mit Hilfe eines Infrarot-Indikators und einer IR-Lichtquelle läßt sich auf einfache Weise die Durchlässigkeit von Folien usw. für Infrarotlicht ermitteln.

http://www.bromba.com/indicard/iriexpd.htm


IRI 1100, IRI 1101, IRI 1400, IRI 4400

I R - I N D I K A T O R - K A R T E N

zum Nachweis von Infrarotlicht


Moderne technische Informationsübertragungs- und Speichersysteme arbeiten immer häufiger mit Infrarotlicht (Fernbedienungen, Glasfaserverbindungen, CD-Spieler usw.). Möglich wurde dies durch die Halbleitertechnik, die geeignete IR-Emitter in großer Auswahl als Leuchtdioden (LED) und Laserdioden zur Verfügung stellt. Leider ist IR-Licht für das menschliche Auge unsichtbar. Anders als UV-Licht, das viele Stoffe zur sichtbaren Fluoreszenz anregt, ist IR-Licht nicht so einfach nachzuweisen. "Schuld" daran ist die Stokes-Regel, die besagt, daß bei der Fluoreszenz die Wellenlänge des abgestrahlten (emittierten) Lichts immer größer ist als die des anregenden. Für IR-Licht bedeutet dies: Einmal IR - immer IR. Trotzdem sind heute eine Reihe von kompliziert herzustellenden kristallinen Leuchtstoffen bekannt, die es erlauben, IR-Licht ohne den Umweg über die Elektronik direkt sichtbar zu machen. Bei den vorliegenden IR-Indikator-Karten kommen zwei Funktionsprinzipien zur Anwendung:

Aufladbare IR-Indikatoren benutzen einen Leuchtstoff, der unter Einhaltung der Stokes-Regel normalerweise sichtbar fluoresziert, wenn er mit blauem oder ultraviolettem Licht angeregt wird. Durch eine spezielle zusätzliche Kristalldotierung wird diese spontane Emission jedoch weitgehend unterdrückt, die anregende Energie bleibt gespeichert (geladen). Erst IR-Licht setzt die gespeicherte Energie unter Umgehung der Stokes-Regel wieder frei. Man spricht deshalb von stimulierter Emission. Dieses Funktionsprinzip nutzen die Typen IRI 1100, 1101 und 1400.

Konvertierende IR-Indikatoren können kontinuierlich IR-Licht in sichtbares Licht umwandeln. Hierbei kommen Leuchtstoffe zum Einsatz, die die Stokes-Regel durch Mehrphotonenprozesse umgehen. Aufgrund der quadratischen Abhängigkeit der Emission von der Intensität des eingestrahlten IR-Lichts (bei Zweiphotonenprozessen) ist dieses Funktionsprinzip besonders vorteilhaft bei höheren Strahlungsleistungen. Die IR-Indikatorkarte IRI 4400 arbeitet nach diesem Prinzip.

Vorbereitung: Aufladung

Aufladbare IR-Indikatorkarten vor Benutzung mit Tages- oder Leuchtstofflampenlicht bestrahlen (aufladen) und bei Empfindlichkeitsabfall nach IR-Bestrahlung oder Selbstentladung gegebenenfalls nachladen. Die Ladedauer hängt von der Intensität des anregenden Lichts ab und beträgt in der Regel weniger als eine Minute. Wichtig ist vor allem der Blauanteil des Ladelichts. Die IRI 4400 benötigt keine Aufladung.

Einsatz: IR-Nachweis

Halten Sie die aktive Fläche der IR-Indikatorkarte bei gedämpften Umgebungslicht oder in Dunkelheit möglichst nah an die IR-Quelle. Bei vorhandener IR-Strahlung leuchtet die aktive Fläche sichtbar auf. Um die IR-stimulierte Emission vom Selbstentladungsleuchten zu unterscheiden, IR-Quelle evtl. ein- und ausschalten.

Welcher Typ für welche Anwendung?

IRI 1100. Aufladbar. Leuchtet bei IR-Bestrahlung orange auf. Leuchtstoff: (nichtradioaktives) Strontiumsulfid, dotiert mit Europium und Samarium. Hauptanwendung: mittlere IR-Intensitäten bei gedämpften Umgebungslicht (z.B. Fernbedienungen). Ultrakurze Ansprechzeit. Hohe Empfindlichkeit im Bereich um 1000 nm. Nutzbar von ca. 780 nm bis ca. 1300 nm.

IRI 1101. Ähnlich IRI 1100, jedoch mit verbesserter Empfindlichkeit bei 1300 nm. Leuchtfolie: Q-42 von Quantex.

IRI 1400. Aufladbar. Leuchtet bei IR-Bestrahlung grün auf. Leuchtstoff: Zinksulfid, dotiert mit Kupfer und Blei. Besondere Eigenschaft ist die sehr hohe Empfindlichkeit für niedrige IR-Intensitäten unter ca. 900 nm bei Betrachtung im Dunkeln. Nutzbar von ca. 780 nm bis ca. 1500 nm. Beispiele: 880 nm-IR-LEDs, Fernfeld von 780 nm-Laserdioden für CD-Spieler. Gut geeignet bei Benutzung mit Laserschutzbrillen. Wegen zusätzlicher UV-Fluoreszenz auch als UV-Indikator anwendbar.

IRI 4400. Konvertierend. Diese Karte muß nicht aufgeladen werden, sondern wandelt IR-Licht kontinuierlich in sichtbares Grün um. Damit läßt sich problemlos der obere IR-Leistungsbereich abdecken. Leuchtstoff: Yttrium-Ytterbium-Erbium-Verbindung. Maximale Empfindlichkeit im Bereich um 950 nm. Nutzbar von ca. 830 nm bis ca. 1100 nm. Anwendungsbeispiele: IR-LED LD 242 von Siemens direkt an der Gehäuseoberkante; fokussiertes 830 nm-Laserlicht; fokussierter IR-Anteil des Sonnenlichts; 950 nm-Fernbedienungen bei Dunkelheit. Gut geeignet bei Benutzung mit Laserschutzbrillen. Wegen der quadratischen Abhängigkeit der Grünemission von der IR-Intensität aktive Fläche so nah wie möglich in die Nähe des IR-Emitters bringen.

Vorsichtsmaßnahmen

Zur Vermeidung von Augenschäden Laserlicht nur mit Laserschutzbrille untersuchen! Kurzwellige UV-Strahlung setzt die Lebensdauer der Indikatorkarte herab und kann die Augen schädigen! Karte trocken lagern und nicht über 50°C erhitzen!

Sonstige Daten

Kartenmaße: 85.6 mm x 54 mm x 0.76 mm
Aktive Leuchtfläche: 10 mm x 10 mm


http://www.bromba.com/indicard/iriga02d.htm



Bromba GmbH
Geisenhausener Str. 11a
D-81379 München

http://www.bromba.com/indicard/indicard.htm


Infrarotindikatorkarte IR Karte IR-A2
http://www.bromba.com/indicard/ir-a2d.htm


Infrarotindikatorkarte IR Karte IR-B2 Fa. GTU
http://www.schaltungen.at/publishedFiles/309706206BFFBD3072253663113903C8/Infrarot-FilterundIR-IndikatorkarteemitiertgrnesLichtbeiIR-Bestrahlung.pdf?t=1440136669337



IR-Indikatorkarte IRI 4400 / IR Indicator Card IRI 4400

CONRAD Best,-Nr. 184977- 62
http://www.conrad.de/ce/de/product/184977/IR-Indikatorkarte--IRI-4400



IR-Testkarte zur Überprüfung von IR-Fernbedienungen
IR-Indikatorkarte 980 nm Burosch IR-CARD
BUROSCH IR-CARD
Scheckkartengroße Infrarot-Licht-Indikator.
Zur Funktionskontrolle von Infrarot-Fernbedienungen und allen sonstigen IR-Sendern, die im Bereich von 700 -1600 nm arbeiten.
Die Sensorfläche der BUROSCH IR-CARD besteht aus lichtspeicherndem, feinstkristalligem Material.
Die Funktionskontrolle des zu überprüfenden IR-Senders erfolgt in Echtzeit sofort durch sichtbares Licht.
Die Leuchtkraft des des Sensorss ist proportional zur Leistung des IR-Senders.
Vor Benutzung aktivieren Sie die IR-Sensorfläche, indem Sie die IR-Card einige Sekunden dem Tageslicht oder Neonlicht aussetzen.
Vor der Benutzung ist die Sensorfläche durch Tages- oder Neonlicht zu aktivieren, dann bestrahlt man den Sensor aus geringem Abstad mit dem IR-Licht.
Bestrahlen Sie den IR-Sensor nach erfolgter Aktivierung aus geringstem Abstand durch Ihren IR-Sender. Schirmen Sie dabei das Umgebungslicht ab.
Die Lebensdauer des Sensors ist unbeschränkt.
Achtung !
Bei Untersuchung von Laserlicht benutzen Sie eine Laserschutzbrille zur Vermeidung von Augenschäden!
Max. Empfindlichkeit: 980 nm


BUROSCH electronic
Sigmaringer Str. 20
D-70567 Stuttgart
Tel. 0711 / 710811
Fax. 0711 / 7170686

CONRAD Best.-Nr.: 120168-62
http://www.conrad.de/ce/de/product/120168/IR-Indikatorkarte-980-nm-Burosch-IR-CARD?queryFromSuggest=true






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Grundlagen der Elektronik für Hobby-Elektroniker und Berufsschüler und für die  Lehrlingsausbildung


Vom Elektron zur Elektronik

von Hr. Detlef Mietke


Elektronik von A bis Z

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Sachwortregister

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A

A-Verstärker ein Transistorverstärker der Typklasse A
AB-Gegentaktverstärker ein Serien-Gegentaktverstärker mit Transistoren, Typklasse AB
Ableitungsfunktion vom Differenzen- zum Differenzialquotienten, interaktiver Lehrfilm
Abtasttheorem nach Shannon, im Zusammenhang mit dem Aliasingeffekt
Abwärtswandler Arbeitsweise des Drossel-Durchflusswandlers mit Simulationsdiagrammen
Addierverstärker Schaltung eines invertierenden OPV als Umkehraddierer
Additionstheoreme Funktionen zusammengesetzter Winkel
additive Farbmischung interaktive Farbmischung der Spektralfarben Rot, Grün, Blau
äquivalente Schaltungen Anwendung der komplexen Rechnung auf Widerstandsnetzwerke
Akkumulator Blei-, Nickel- und Lithium-Akkumulatoren mit elektrochemischen Reaktionen
Alkalimanganzelle alkalische Zink-Braunstein Primärzelle, Innenaufbau und Redoxreaktionen
Allpass-Filter eine RC-Phasenschieberbrücke und ihre komplexe Übertragungsfunktion
Amplitude Kennwert einer Signalgröße
Amplitudenmodulation mathematische und signalmäßige Darstellung der normalen AM
Amplitudendemodulation die Rückgewinnung der Information aus dem AM- und ZM-Signal
AM-ZM, trägerlos mathem. und signalmäßige Darstellung der Zweiseitenbandmodulation
Amplitudenverzerrung lineare Verzerrungen am Beispiel eines Hoch- und Tiefpasses
APD Avalanchefotodiode, Photonennachweis durch Ladungsträgervervielfachung
Äquivalenzschaltung Umrechnungen in gleichwertige Reihen- und Parallelschaltungen
Arbeit Definition der elektrischen Arbeit, Leistung und des Wirkungsgrads
Arbeitsgerade / Arbeitspunkt am Beispiel eines Transistorverstärkers
ARI - Verkehrsfunk Prinzip der Autofahrer Rundfunk Information, ersetzt durch RDS
arithmetischer Mittelwert die mathematische Herleitung eines Signalgleichwertes
ASK - Amplitudenumtastung beschreibt die digitale Modulationsart ASK, mit Frequenzspektren
Astabile Kippstufe Multivibrator als Rechteckgenerator, mit Schaltzeiten
Atombausteine Protonen, Elektronen, Neutronen als Grundbausteine der Materie
Atommodell Allgemeines zum Bohrschen Atommodell und dem Orbitalmodell
Aufwärtswandler Arbeitsweise des Drossel-Aufwärtswandlers mit Simulationsdiagrammen
Ausbreitungsgeschwindigkeit von Signalen auf Leitungen und im Vakuum
Ausgangskennlinie beschreibt das Ausgangskennlinienfeld bipolarer Transistoren
Ausgangswiderstand einer Emitterschaltung, mit Berechnung und Simulationsmessung
Avalanchefotodiode beschreibt das Bauteil und die Funktionsweise
Top

B

B-Verstärker ein Parallel-Gegentaktverstärker mit Ausgangsübertrager der Typklasse B
B-Verstärker als Serien-Gegentaktverstärker im B-Betrieb
Bandbreite die absolute und relative Bandbreite des Parallelschwingkreises
Bandbreite die absolute Bandbreite des Reihenkreises
Bandbreite bezogen auf die Amplitudenmodulation
Bändchenmikrofon beschreibt den prinzipiellen Aufbau dieses Mikrofontyps
Bändermodell Darstellung des Elektronenbändermodells bezogen auf Festkörper
Bandfilter allgemeine Informationen zu LC-Bandfilter und Filterhalbglieder
Bandpass beschreibt einen RC-Bandpass einschließlich komplexer Übertragungsfunktion
Basisgrundschaltung allgemeine Darstellung und Eigenschaften dieser Transistorgrundschaltung
Basisschaltung beschreibt die Eigenschaften eines Transistorverstärkers in Basisschaltung
BAS-Signal erklärt das Zeilenaustast- und Synchronsignal für analoges Fernsehen
Batterie verschiedene Primärzellen und ihre elektrochemischen Reaktionen
Baudrate mathem. Herleitung einer Kenngröße digitaler Modulationsverfahren
Beamer Arbeitsweise von TFT-LCD-Projektoren
Belastbarkeit der Wärmewiderstand bestimmt die maximale Verlustleistung am Widerstand
Belasteter RC-Pass Grenzfrequenzversatz und Übertragungsfunktion bei ohmscher Belastung
Besselfunktion Kurvenschar zur Ermittlung der Seitenlinienamplituden im FM-Signal
Betriebsmittelkennzeichen Auswahl von Referenzkennzeichen nach DIN EN 61346-2 für die Elektronik
Bildsynchronimpulse beschreibt Vor-, Haupt- und Nachtrabanten des Fernseh-Bildwechselpuls
Bindungsart Hauptvalenz- u. Ionenbindung sowie kovalente-, koordinative-, metallische Bindung
bipolare Transistoren das Funktionsprinzip von npn- und pnp-Transistoren
Bistabile Kippstufe Funktion und Ansteuerung von bistabilen Transistorkippstufen, Flipflops
Blindarbeit Definition der Blindarbeit am kapazitiven- und induktiven Widerstand
Blindleistung Definition der Blindleistung am kapazitiven- und induktiven Widerstand
Blindleitwert Erklärungen zum induktiven- und kapazitiven Blindleitwert
Blindwiderstand Erklärungen zum induktiven- und kapazitiven Blindwiderstand
Bodenwelle Bedeutung und Reichweite bei elektromagnetischen Wellen
Bootstrapschaltung zur Erhöhung der Signaleingangsimpedanz bei Verstärkern
Bootstrapschaltung Wirkungsweise beim AB Serien-Gegentaktverstärker mit Treiberstufe
Boucherotglied beschreibt eine parallel zum Verstärkerausgang liegende RC-Reihenschaltung
Boucherotglied untersucht den Einfluss des Filters auf die Lautsprecher- und Leitungsimpedanz
Bridge eine Komponente in Rechnernetzwerken
Brückengleichrichter erklärt die Zweiwegbrückengleichrichtung mit Animation
Burst das Farbsynchronsignal in der FFS-Technik
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C

Codierung die hauptsächlichen Kenn- und Normwerte für Kondensatoren
Codierung der Buchstabencode bei Halbleitern
Codierung beschreibt die Digitalisierung eines PAM-Signals zum PCM-Signal
Colpitts-Oszillator eine kapazitive Dreipunktschaltung, eine Oszillatorgrundschaltung
Comptoneffekt die Wechselwirkung zwischen Photonen und freien Elektronen
Crossover-Kabel ein gekreuztes Twisted-Pair-Kabel; Übertragungsmedium im Ethernet
CRT (cathode-ray-tube) prinzipieller Aufbau einer CRT, mit Ablenkung und Fokussierung
CSMA/CD Zugriffsverfahren im Ethernet mit Kollisionserkennung
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D

Dämpfungsmaß die Abschwächung von Pegelwerten mit festgelegter Bezugsgröße
Darlington-Transistor beschreibt die npn-Stufe und den komplementär pnp-Darlington
Dehnungsmessstreifen DMS-Widerstände, ihre Bauform und Verwendung
Delonschaltung Funktionsweise einer Zweipuls-Spannungsverdopplerschaltung
De-Emphasis empfängerseitige Höhenabsenkung, Aufhebung der Preemphasis
Demodulation zur Rückgewinnung der Information aus einem AM- und ZM-Signal
Determinante beschreibt Determinanten, ihre Eigenschaften, Entwicklungssatz nach Laplace
Dezibel Definition und Herleitung der logarithmischen Verhältnisgröße
Diac eine Dreischichtdiode als Triggerdiode für Wechselspannung
Dielektrikum Einfluss des Dielektrikums, Dielektrizitätswerte einiger Werkstoffe
Differenzansteuerung dargestellt am Differenzverstärker mit mathem. Hintergrund
Differenzdiskriminator FM-Demodulation durch Wandlung in AM am Gegentaktflankendiskriminator
Differenzierer die Eigenschaften eines speziell dimensionierten Hochpasses
Differenzierverstärker zeigt den OPV als Differenziator (Rechenverstärker) und aktiven Hochpass
Differenztonverfahren beschreibt die Fernsehton-Rückgewinnung aus Bild- und Ton-ZF
Differenztonverzerrungen nichtharmonische Verzerrungen, Differenztonfaktor 2. und 3. Ordnung
Differenzverstärker beschreibt das Prinzip und die Eigenschaften mit Diagrammen
DIN VDE 0100 Begriffe der Schutztechnik und Schutzmaßnahmen
Diode Germanium- und Siliziumdioden, ihre Eigenschaften und Kenndaten
Diodenringmodulator Funktionsbeschreibung zur Erzeugung einer AM mit Trägerunterdrückung
Diracpuls Systemtheorie, interaktive Lehrfilme zum Rechteckpuls und zur Spektraldichte
DMS Dehnungsmessstreifen, ihre Bauform und Verwendung
Downconverter Arbeitsweise des Drossel-Durchflusswandlers mit Simulationsdiagrammen
Drehkondensator Allgemeines über Dreh- und Trimmkondensatoren
Drehstrom Dreiphasenwechselspannung in Dreieck- und Sternschaltung (Lehrfilm)
Dreieckschaltung Schaltungsart im Dreiphasen-Drehstromnetz
Drossel Eigenschaften und mathematische Herleitung der Induktivität
Druckempfänger zeigt die animierte Funktionsweise einer Mikrofonkapsel
Druckgradientenempfänger mit interaktiver Darstellung der Druckgradientenkurve, Kammeffekt
Durchflusswandler Grundschaltung des Drossel-Flusswandlers mit Simulationsdiagrammen
Durchflutung als Ursache des elektromagnetischen Flusses
dynamisches Mikrofon beschreibt animiert Aufbau und Arbeitsweise des Mikrofontyps
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E

Effektivwert Herleitung und Bedeutung des Effektivwerts bei Sinussignalen
Effektivwert der leistungswirksame Wert eines periodischen Signals
Eigenkapazität auch Windungskapazität, Eigenschaft realer Spulen bei hohen Frequenzen
Eigenleitung bei Halbleitern, die Störstellenleitung des pn-Übergangs
Eingangskennlinie beschreibt das Eingangskennlinienfeld bipolarer Transistoren
Eingangswiderstand einer Emitterschaltung mit Berechnung und Simulationsmessung
Einheitswiderstand Definition des spezifischen Widerstands
Einseitenbandmodulation Grundlegendes zur ESB-Modulation und Demodulation
einstellbarer Spannungsteiler beschreibt unbelastete und belastete Potenziometer
Einweggleichrichtung Gleichrichtung von Sinusspannung mit und ohne Ladekondensator
Elektret beschreibt Dipoleigenschaften von Dielektrika
Elektretmikrofon beschreibt Kondensatormikrofone mit Elektret-Dielektrika
elektrisches Feld einfache Erklärungen zum elektrischen Feld
elektrisches Feld mathem. Grundlagen zur Energie des elektrischen Feldes am Kondensator
Elektrizität eine kurze Antwort auf die Frage: Was ist Elektrizität
Elektrochemie elektrochem. Reaktionen und Spannungsreihe
Elektrolyse der Stromfluss in wässriger Lösung mit den Redoxreaktionen
Elektrolytkondensator Bauform, Eigenschaften und Anwendungsbereich der Alu-Elkos
elektromagnetische Welle Allgemeines zur Abstrahlung und Ausbreitung von Sendesignalen
Elektromagnetismus zur Geschichte des Elektromagnetismus
Elektromagnetismus beschreibt das Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters
Elektron ein Grundbaustein der Materie neben Protonen und Neutronen
Elektronengeschwindigkeit eine Geschwindigkeitsberechnung für Elektronen im Leiter und Vakuum
Elektronenverteilung eine Einführung in das Bändermodell der Elektronen
Elektrostatik in einfacher Darstellung des homogenen elektrostatischen Feldes
Elko nähere Informationen zu Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren
Emitterschaltung mit verschiedenen Arbeitspunktstabilisierungen und Gegenkopplungsarten
Emittergrundschaltung allgemeine Darstellung und Eigenschaften dieser Transistorgrundschaltung
Emitterkondensator sein Einfluss auf Stromgegenkopplung und Grenzfrequenz
Endstufe Schaltungsanalyse einer 3W-Seriengegentaktendstufe, Typklasse AB
Endstufe ein Gegentaktverstärker mit Endtransistoren gleichen Typs
Endstufe Schaltungsanalyse eines 20W-Quasikomplementärverstärkers
Entzerrerverstärker Hintergründe zur Phonofrequenzkorrektur bei MC- und MM-Systeme
E-Reihe ausführlichere Informationen zur Normung der Widerstandswerte nach IEC
Ersatzspannungsquelle zur Vereinfachung umfangreicher linearer Netzwerke
Ersatzstromquelle zur Vereinfachung umfangreicher linearer Netzwerke
Esakidiode vereinfachte Darstellung des Tunneleffekts mit der Diodenkennlinie
Ethernet allgemeine Beschreibungen der Ethernet-Topologien
Exponentialform Darstellung & Herleitung komplexer Größen mittels sin- und cos-Potenzreihen
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F

Farbartsignal das analoge Farbartsignal mithilfe der Farbdifferenzsignale
Farbartsignale Farbartsignale in der Vektorskopdarstellung (Lehrfilm)
Farbcode internationaler Widerstandsfarbcode mit interaktiven 4-/5-Ring-Farbdecodern
Farbdifferenzsignale in der FFS-Technik, Berechnung und interaktive Darstellung am Farbkreis
Farbkreis ein interaktiver Lehrfilm mit mathem. Auswertung der Farbzeiger
Farbmischung als additive Farbmischung, interaktiver Flashfilm
Farbsynchronsignal der Burst, ein Hilfssignal in der Farbfernsehtechik
FBAS-Signal Daten für ein 100/100% Farbbalkentestbild und für das EBU-Testbild
FED-Feldemissionsdisplay das Funktionsprinzip und der innere Aufbau
Feldlinien elektrische Feldlinien und ihre Eigenschaften
Feldplatte Aufbau und Funktion eines vom Magnetfeld abhängigen Widerstands
Fernsehtechnik CCIR-Norm, Interlaceverfahren, Zeilen- und Rastersynchronsignale
Fernsehtonverfahren beschreibt Intercarrier-, Quasiparallel- und Parallelton-Verfahren
Ferroelektrizität über den Piezoeffekt, die Ferroelektrizität und Ferroelektrika
Ferromagnetismus eine Eigenschaft stark magnetisierbarer Werkstoffe
FET-Feldeffekttransistor ein selbstleitender Sperrschicht FET (n-Kanal) mit Kennlinienfeldern
FET-Konstantstromquelle mit selbstleitendem n-Kanal Sperrschicht-Feldeffekttransistor
Filter behandelt RC-, RL- und LC-Filter und deren Grundhalbglieder
Flachbildschirm TFT-LCD-Bildschirm, Aufbau und Funktion von Flüssigkristalldisplays
Flachbildschirm Plasmabildschirm (PDP), Funktionsprinzip und innerer Aufbau
Flachbildschirm Feldemissionsdisplay (FED), Aufbau und Arbeitsweise
Flachbildschirm Aufbau und Arbeitsweise der SED-Flachbildschirmtechnik
Flankendiskriminator zur FM-Demodulation nach vorangehender Umwandlung in eine AM
Flipflop Funktion und Ansteuerung von bistabilen Transistorkippstufen
Flüssigkristall allgemeine Eigenschaften von Flüssigkristallen
Flussdichte erklärt die magnetische Feldliniendichte
Flusswandler Grundschaltung des Drossel-Flusswandlers mit Simulationsdiagrammen
Folgen Einführung in arithmetische und geometrische Folgen
Folienkondensator kurze Beschreibung diverser Folienkondensatoren
Formfaktor das mathematische Verhältnis zwischen Effektiv- und Gleichrichtwert
Fotodiode beschreibt das Prinzip und zeigt animierte die Arbeitsweise
Fotometrie erklärt Begriffe aus der Optoelektronik
Fotostrom die formelmäßige Erfassung einer optoelektronischen Größe
Fotowiderstand die Ursache der Lichtabhängigkeit und typische Kennlinien
Fourierreihen kurze interaktive Einführung in die Fourieranalyse und -Synthese
Frequenz Teilgröße aus der allgemeinen Beschreibung der Wechselgrößen
Frequenzhub beschreibt eine Kenngröße der Frequenzmodulation
Frequenzdemodulation stellt die wichtigsten FM-Demodulatorschaltungen vor
Frequenzmodulation signalmäßige und mathematische Darstellung einer FM
Frequenzweichen am Beispiel passiver Netzwerke 1. bis 3. Ordnung, Lautsprecherweichen
FSK - Frequenzumtastung Hinweise zur digitalen Modulationsart FSK, CPFSK, MSK und GMSK
Fünfschichtdiode ein Triggerhalbleiterelement für Wechselspannung
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G

Galtonbrett mathem. Hintergrund zum Galtonbrett, mit Animation
galvanische Kopplung die direkte oder Gleichstromkopplung von Transistorstufen
Gateway eine Komponente in Rechnernetzwerken
Gegenkopplung eine allgem. Beschreibung einschließlich mathem. Grundgleichung
Gegentaktverstärker stellt das Prinzip eines Parallel-Gegentaktverstärkers mit Ausgangsübertrager vor
Gegentaktverstärker am Beispiel eines Serien-Gegentaktverstärker im B-Betrieb
Generator erklärt das Prinzip des Wechsel- und Gleichstromgenerators (Lehrfilme)
Gerade Funktion 1. Ordnung mit Steigung, Punktsteigungs- und interakt. Zweipunkteform
Glättung erklärt die Bedeutung von Tiefpässen nach einer Gleichrichtung
Glasfaserkabel Lichtwellenleiter als Übertragungsmedium in Netzwerken
Gleichrichterkaskade eine Spannungsvervielfachung mit Villard-Gleichrichterelementen
Gleichrichtwert dargestellt als absoluter arithmetischer Mittelwert
Gleichstromgenerator das animierte Arbeitsprinzip eines Gleichstromgenerators
Gleichstromkopplung die direkte oder galvanische Kopplung von Transistorstufen
Gleichtaktansteuerung dargestellt am Differenzverstärker mit mathem. Hintergrund
Gleichungssysteme Lösungsverfahren nach Gauß und mit Determinanten nach Cramer
Gegentaktdiskriminator FM-Demodulation durch Wandlung in AM am Gegentaktflankendiskriminator
gleichwertige Schaltungen ausführliche Umrechnungen für gleichwertige Reihen- und Parallelschaltungen
Gold Cap die physikalischen Grundlagen zum Doppelschicht- 'Super-Kondensator'
Grenzfrequenz mathematische Herleitung der Grenzfrequenz für den RC- und RL-Tiefpass
Grenzfrequenz mathematische Herleitung der Grenzfrequenzen für den Parallelschwingkreis
Grenzfrequenz mathematische Herleitung der Grenzfrequenzen für den Reihenschwingkreis
Grenzfrequenz, obere bei der frequenzabhängigen Gegenkopplung in einer Transistor- Emitterschaltung
Grenzfrequenz, untere mathematische Erfassung der Einflussgrößen in einer Transistor-Emitterschaltung
Grenzfrequenzverschiebung bei RC-Pässen mit ohmscher Belastung; mit komplexer Übertragungsfunktion
Grenzwerte bezogen auf bipolare Transistoren
Großsignalverstärkung dargestellt und beschrieben im Kennlinienfeld eines bipolaren Transistors
Güte beim Parallelschwingkreis, ihre Ursache und ihr Einfluss
Güte beim Reihenschwingkreis, ihre Ursache und ihr Einfluss
Güteklasse Einfluss der Messgeräte-Güteklasse und weiterer Messfehler
Top

H

h-Parameter Hybridparameter am Beispiel eines Transistorvierpols
Halbleiter die Eigen- und Störstellenleitung, das Energiebändermodell und der pn-Übergang
Hallgenerator mit Aufbau, Arbeitsweise und mathematischer Herleitung der Hallspannung
Hallspannung die Ursache und mathematische Herleitung der Hallspannung
Hartley-Oszillator eine induktive Dreipunktschaltung, Beispiel einer Oszillatorgrundschaltung
Heißleiter ein NTC-Widerstand mit Eigenschaften und Kennlinienverlauf
Hochpass Diagramme von RC- und RL-Spannungsteilern und mathem. Beziehungen
Hochspannungskaskade eine Spannungsvervielfachung mit Villard-Gleichrichterschaltungen
Hub Sternverteiler, Komponente in Rechnernetzwerken
Hüllkurvendemodulator zur AM-Demodulation mit Diode und Tiefpass
Hüllkurvenverfahren beschreibt ein Demodulationsverfahren für das FM-Stereosignal
Hybridgleichungen für einen beliebigen Vierpol, hergeleitet für Transistoren, h-Parameter
Hysterese einer Komparatorschaltung mit OPV und mathematischer Herleitung
Hysteresekurve die Funktionsdarstellung von Flussdichte und Feldstärke bei der Magnetisierung
Top

I

IEC-Kennlinie zeigt die Entzerrerkennlinien für Schallplatten nach RIAA und IEC
IEC-Normreihe ausführlichere Informationen zur Normung der Widerstandswerte nach IEC
IG-FET selbstleitende und selbstsperrende FET mit isoliertem Gate, MOS-FET
Impedanzwandler der Spannungsfolger als nicht-invertierender OPV mit der Betriebsverstärkung 1
Impuls Darstellung aller wichtigen Größen eines Impulssignals
Impulsverformung mittels Tiefpassglieder
Impulsverformung mittels Hochpassglieder
Induktion kurze Darstellung der elektromagnetischen Induktion
Induktionsgesetz einfache Erklärung zur elektromagnetischen Induktion
induktive Kopplung beschreibt die transformatorische Kopplung von Transistorstufen
induktiver Blindwiderstand Erklärungen zum induktiven Blindwiderstand und Blindleitwert
Induktivität einfache kurze mathematische Herleitung der Induktivität
Influenz die Erklärung der Influenz als Ladungstrennung
Innenwiderstand der Einfluss und die Bedeutung des Innenwiderstandes auf die Klemmenspannung
Innenwiderstand der Innenwiderstand einer Konstantspannungsquelle; U-Konstantquelle mit OPV
Instrumentenverstärker verbesserter Differenzverstärker mit 3 OPV
Integrierer ein Tiefpass als Integrierglied
Integrierer zeigt den OPV als Integrierer (Rechenverstärker) und aktiven Tiefpass
Intensitätsstereofonie Mikrofonaufnahme für Stereo nach dem XY-Verfahren (interakt. Lehrfilm
Intercarrierverfahren beschreibt die Fernsehton-Rückgewinnung aus Bild- und Ton-ZF
Intermodulation nichtlineare, nichtharmonische Verzerrungen 2. und 3. Ordnung
Inverswandler Beschreibung des Inverswandler mit Diagrammen (Buck-Boost-Converter)
Invertierer beschreibt den Umkehrverstärker oder invertierenden OPV
Ionenbindung zusätzlich Hauptvalenzbindung kovalente- koordinative- und metallische Bindung
IP-Adressen Einführung in die Adressierung im Internet nach IPv4
ISDN Auflistung einiger Daten aus dem PCM30-Verfahren
Isolationswiderstand eine Kenngröße und ihre Messmethode bei Kondensatoren
Isolator die Leitfähigkeit elektrischer Isolatoren
Top

J

Top

K

Kaltleiter ein PTC-Widerstand, mit Eigenschaften und Kennlinienverlauf
Kapazitätsdiode die Nutzung der kapazitiven Eigenschaft einer pn-Sperrschicht
kapazitive Kopplung am Beispiel einer RC-Kopplung zwischen Transistorstufen
kapazitiver Blindwiderstand erklärt den kapazitiven Blindwiderstand und Blindleitwert
kapazitiver Spannungsteiler beschreibt einfache C- und frequenzkompensierte RC-Spannungsteiler
Kathodenstrahlröhre prinzipieller Aufbau einer CRT, mit Ablenkung und Fokussierung
Kennlinienfeld Beschreibung der einzelnen Kennlinienfelder bipolarer Transistoren
Kennwerte bipolarer Transistoren werden aufgelistet
Keramikkondensator mit Informationen zum NDK- und HDK-Typ
Kirchhoffsche Regeln kurze Definition der 1. und 2. Kirchhoffschen Regel
Klang Beispiele und Unterschiede zwischen Ton und Klang in der Akustik
Klangeinstellnetzwerk beschreibt den Fächerentzerrer als einfachen Höhen- und Tiefeneinsteller
Kleinleistungsverstärker ein Transistorverstärker in Emittergrundschaltung
Kleinsignalverstärkung dargestellt und beschrieben im Kennlinienfeld eines Transistors
Klirrfaktor als Maß der nichtlinearen, harmonischen Verzerrungen, Berechnung nach DIN
Knopfzelle Zink-Silberoxid-Primärzelle, Redoxgleichung
Koaxialkabel RG 58, Yellow-Cable, Übertragungsmedium im Ethernet
Koinzidenzdemodulator die FM-Demodulation mithilfe eines Produktmodulators
Koinzidenzmodulator beschreibt die Arbeitsweise zur Erzeugung der AM mit Trägerunterdrückung
Kollektorgrundschaltung allgemeine Darstellung und Eigenschaften einer Transistorgrundschaltung
Kollektorreststrom der Sperrstrom der Kollektor-Basisdiode eines Transistors
Kollektorschaltung stellt die Eigenschaften dieser Transistorgrundschaltung vor
Komparator ein OPV als invertierender und nicht invertierender Komparator, mit Berechnungen
Kompensation ausführliche Beispiele zur Parallel- und Reihenkompensation von L oder C
Komplementärendstufe Schaltungsanalyse einer 3W-Seriengegentaktstufe der Typklasse AB
komplexe Rechnung vom kartesischen zum Polarkoordinatensystem, Zeigerdarstellungen
komplexe Rechnung Anwendung auf Widerstandsnetzwerke und äquivalente Schaltungen
komplexe Spannung beschreibt die Normal- und Exponentialform ruhender und drehender Zeiger
Komponentenform die Darstellungsart einer komplexen Größe
Kondensator Grundlagen zum Kondensator und elektrischen Feld
Kondensator mathematische Beziehungen zur Reihenschaltung von Kondensatoren
Kondensator mathematische Beziehungen zur Parallelschaltung von Kondensatoren
Kondensator der Kondensator im Gleichstromkreis, Ladekurve und mathem. Beziehungen
Kondensatormikrofon Aufbau und Arbeitsweise von Kondensator- und Elektretmikrofonen
Konstantspannungsquelle der Innenwiderstand einer Konstantspannungsquelle; U-Konstantquelle mit OPV
Konstantspannungsquelle beschreibt die Arbeitsweise der Parallelstabilisierung
Konstantstromquelle beschreibt die Arbeitsweise verschiedener Konstantstromquellen
Kopplung zeigt diverse Kopplungsmethoden mehrstufiger Transistorverstärker
Kovalenzbindung sowie Ionen-, Hauptvalenzbindung, koordinative- und metallische Bindung
Kreisfrequenz der Zusammenhang zwischen Periodendauer und Frequenz bei Sinussignalen
Top

L

Ladekurve eines Kondensators im Gleichstromkreis mit mathem. Beziehungen (Lehrfilm)
Lautsprecherweichen als passive L-C-Netzwerke 1. bis 3. Ordnung
Lawineneffekt der Spannungsdurchbruch bei Z-Dioden im Sperrbereich oberhalb 5 Volt
LCD Flüssigkristallzelle, das Funktionsprinzip und die Ansteuerung
LC-Grundhalbglied stellt die Grundbausteine für LC-Filter vor
LC-Grundkette stellt eingliedrige Grundketten für LC-Filter vor
LDR ein lichtabhängiger Widerstand, ausführlichere Beschreibung, Kennlinien
Leistung die Definition der elektrischen Leistung, Arbeit und des Wirkungsgrads
Leistungsanpassung mathematische Herleitung der Leistungsanpassung mit Messdiagramm
Leistungsbilanz mathematische Herleitung der Leistungsverteilung bei der AM
Leistungsverstärker mit einem Transistor, als Eintakt-A-Verstärker
Leiter beschreibt die elektrische Leitfähigkeit von Werkstoffen
Leitfähigkeit definiert das Stromleitvermögen beim Leiter, Halbleiter und Nichtleiter
Leitungen das elektrische Verhalten von Leitungen, wichtige Leitungseigenschaften
Leitungscode digitale Signalcodierungen in Datennetzen; NRZ, RZ, Manchester ...
Leitwert die Definition des elektrischen Leitwertes
Leitwertoperator mathematische Herleitung der Wechselstromleitwerte
Leuchtdiode (LED) liefert Informationen über Aufbau und Technik von LEDs
Lichtabsorption/-emission einige Hintergrundinformationen zur Lumineszenz und Phosphoreszenz
lineare Verzerrungen dargestellt am Ausgangssignal von Hoch- und Tiefpass
Liniendiagramm zur Darstellung sinusförmiger Größen (Linien- und Zeigerdiagramm)
Lithium-Akku beschreibt Prinzip der Lithium-Ionen und Li-Polymer-Akkus
Lithiumzelle einige Lithium-Primärzellen werden beschrieben
Lumineszenz ausführlichere Informationen zur Energieabsorption und Photonenemission
Lumineszenzdiode der Aufbau und die Technik von Si-Leuchtdioden (LEDs)
Lumineszenzdiode der Aufbau und Technik organischer Leuchtdioden (OLEDs)
Top

M

Magnetfeld dargestellt durch die Magnetfeldlinien
Magnetfeldenergie mathematische Erklärungen zur Energie und Kraft eines Magnetfelds
Magnetfeldgrößen eine kurze Darstellung der magnetischen Feldgrößen
Magnetfeldstärke die Definition der magnetischen Feldstärke
Magnetfluss beschrieben durch die Gesamtzahl der magnetischen Feldlinien
magnetische Energie mathematische Herleitung der magnetischen Energie für eine Spule
magnetischer Kreis wird dem elektrischen Kreis vergleichend gegenübergestellt
Magnetisierungskurve Funktionsdarstellung von Flussdichte und Feldstärke bei der Magnetisierung
Magnetismus Überblick und Ursache der magnetischen Eigenschaften
Magnetkraft mathematische Herleitung zur Kraftwirkung und Energie eines Magneten
Magneton als Ursprung der magnetischen Eigenschaften
Magnetspule beschreibt die Eigenschaft einer stromdurchflossenen Spule
Manchester-Code und differenzieller Manchester-Code, digitale Signalcodierungen
Matrixverfahren beschreibt ein Demodulationsverfahren für das FM-Stereosignal
Matrizen Allgemeines zu Matrizen und wichtige Rechenregeln
MDR (Feldplatte) Aufbau und Funktion eines vom Magnetfeld abhängigen Widerstands
mehrstufige Verstärker Allgemeines zur Gesamtverstärkung, dem Arbeitsbereich und der Bandbreite
Meißner-Oszillator beschreibt die Oszillatoren in den Transistor-Emitter- und Basisgrundschaltungen
Messgerät / Multimeter Messübungen mit einem interaktiven Vielfachmessgerät
Metallbindung sowie Ionen-, Hauptvalenzbindung, kovalente- und koordinative Bindung
Mikrofon beschreibt animiert Aufbau und Arbeitsweise des dynamischen Mikrofons
Mitkopplung in allgemeiner Beschreibung mit mathematischen Grundgleichungen
Modulationsgrad beispielhafte Darstellung des Modulationsgrads bei der AM
Modulationsindex Erklärung einer Kenngröße der Frequenzmodulation
Modulationsverfahren eine Begriffserklärung und Auflistung der bekanntesten Verfahren
Monoflop Arbeitsweise und Schaltzeiten einer monostabilen Transistorschaltstufe
MOS-FET selbstleitende und selbstsperrende FET mit isoliertem Gate
MP-Kondensator Metall-Papier-Kondensatoren, ihr Aufbau und ihre Eigenschaften
Multivibrator Astabile Kippstufe als Rechteckgenerator; mit Schaltzeiten
Top

N

Netzformen einige Energieversorgungsnetze wie TN-S, TN-C, TN-C-S und TT
Netzteile Zusammenstellung und Verlinkung zu den behandelten Netzteilschaltungen
Netzwerkanalyse am Beispiel eines kleinen linearen Netzwerks mit zwei Quellen
Netzwerke Allgemeines zu Rechnernetzwerken im Ethernet und Internet
Neutron ein Grundbaustein der Materie neben Protonen und Elektronen
NF-Übertrager wichtige Eigenschaften eines Niederfrequenzübertragers
NIC Negative Impedance Converter - OPV als negativer Wirkwiderstand
Nichtinvertierender OPV als Spannungsfolger, Elektrometerverstärker und Impedanzwandler
Nichtleiter beschreibt die elektrische Leitfähigkeit von Werkstoffen
nichtlineare Verzerrungen ihre Minimierung durch Signalgegenkopplung bei Verstärkern
nichtlineare Verzerrungen ihre Entstehung, Frequenzdiagramm und Klirrfaktorberechnung
Normalform trigonometrische Form, Darstellungsart einer komplexen Größe
Normreihe ausführlichere Informationen zu IEC Widerstandsnormwerten
Norton-Äquivalent Ersatzstromquelle zur Vereinfachung linearer Netzwerke
NRZ-Code Non-Return-to-Zero, eine digitale Signalcodierung
Nullphasenwinkel der Drehwinkel des ruhenden Zeigers in der komplexen Ebene
NTC-Widerstand Heißleiterwiderstand, einige Kenndaten und das Verhalten
Nyquistbandbreite Herleitung einer Kenngröße digitaler Modulationsverfahren
Nyquistflanke spezielle ZF-Filtereigenschaft für das RSB-Demodulationsverfahren
Top

O

ohmscher Widerstand Wirkwiderstand, Aufbau und Eigenschaften werden beschrieben
Ohm'sches Gesetz mathematische Herleitung, interaktiver Elektronikrechner für R, U, I
OLED (Leuchtdiode) Informationen über Aufbau und Technik von organischen LEDs
OLED-Display Informationen zu Flachbildschirmen in OLED-Technik
Operationsverstärker allgemeine Informationen und Kennwerte zu OPVs
Operator mathematische Herleitung der Wechselstromwiderstände und Leitwerte
Optoelektronik erklärt wichtige Begriffe aus der Optoelektronik
Optokoppler zur optoelektronischen Kopplung von Transistorstufen
Orbital die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Atom
organische Leuchtdiode Informationen über Aufbau und Technik von OLEDs
Ortskurve zur Darstellung komplexer Größen in Abhängigkeit skalarer Parameter
OSI-Referenzmodell beschreibt die 7 Schichten des Netzwerk-Kommunikationsmodells
Top

P

PAL-Farbfernsehen Einführung in die PAL-Farbfernsehtechnik
PAL-Laufzeitdecoder zur Trennung des C-Farbartsignals in die Fu- und Fv-Farbkomponenten
PAM beschreibt die Pulsamplitudenmodulation und Demodulation
PAM ein interaktiver Lehrfilm zur PAM und PCM mit Demodulation
Parallel-Gegentaktverstärker Arbeitsweise des Gegentaktverstärkers mit Ausgangsübertrager
Parallelkompensation Berechnung eines Kompensationskondensators für Leuchtstofflampen
Parallelschaltung wie verhalten sich parallel geschaltete Wirkwiderstände
Parallelschaltung Eigenschaften parallel geschalteter Spannungsquellen
Parallelschwingkreis eine ausführliche Beschreibung eines Parallelschwingkreises
Parallelstabilisierung eine Schaltungsvariante für Konstantspannungsquellen
Paralleltonverfahren beschreibt die Fernsehton Rückgewinnung aus Bild- und Ton-ZF
Patchkabel Twisted-Pair-Kabel als Übertragungsmedium im Ethernet
PCM beschreibt die Pulscodemodulation
PCM ein interaktiver Lehrfilm zur PCM mit PAM und Zeitmultiplex
Pegel erklärt wichtige Pegelgrößen der Elektronik
Pegeldiagramm die grafische Darstellung einer Dämpfungs- und Verstärkungskette
Periodendauer Teilgröße im Rahmen der Beschreibung von Wechselgrößen
Permeabilität die magnetische Eigenschaft einiger Werkstoffe
Phasenhub Zusammenhang von Signalfrequenz und Phasenwinkeländerung bei FM
Phasendiskriminator FM-Demodulation nach Foster und Seeley
Phasenmodulation kurze vergleichende Beschreibung von PM und FM
Phasenschieberbrücke als RC-Allpass-Filter und Verzögerungsglied
Phasenschieberkette RC-Phasenschieberkette als Sinusoszillator mit mathem. Herleitung
Phasenverschiebung mit grafischer Auswertung phasenverschobener Sinussignale
Phasenwinkel grafische und mathematische Herleitung im Zeigerdiagramm
Phono-Entzerrerverstärker Hintergründe zur Phonofrequenzkorrektur bei MC- und MM-Systeme
Phosphoreszenz eine Form der Photonenemission nach vorheriger Energieabsorption
Piezoeffekt Ursachen des Piezoeffekts, mit animierter Ladungsverschiebung
piezoelektrische Kopplung beschreibt das Prinzip der Ultraschallkopplung bei Verstärkerstufen
Pi-Filter stellt eine spezielle Schaltungsvariante bei Filter vor
PIN-Diode eine Intrinsicdiode als linearer HF-Widerstand
Plasmabildschirm (PDP) das Funktionsprinzip und der innere Aufbau eines Plasma Display Panels
pn-Übergang animierte Darstellungen für eine pn-Halbleiter-Kontaktzone
Polynomdivision erklärt das mathem. Verfahren und die Ermittlung von Nullstellen
Potenzial die Begriffserklärung für das homogene elektrische Feld
Potenzialdifferenz die elektrische Spannung als Ergebnis der Potenzialdifferenz
Potenziometer der unbelastete und belastete einstellbare Spannungsteiler
Pre-Emphasis senderseitige Höhenanhebung im FM-Rundfunk
Primärzelle verschiedene Primärzellen und ihre elektrochemischen Reaktionen
Produktmodulator die Arbeitsweise zur Erzeugung der AM mit Trägerunterdrückung
Proton ein Grundbaustein der Materie neben Elektronen und Neutronen
PTC-Widerstand Kaltleiterwiderstand, einige Kenndaten und das Verhalten
Pulsamplitudenmodulation das PAM-Verfahren und die anschließende Demodulation
Pulscodemodulation beschreibt das PCM-Verfahren
Pythagoras der Satz des Pythagoras als grafischer Lehrfilm (vertont)
Top

Q

Quadratische Ergänzung die pq-Formel und allgem. Lösungsformel, Scheitelpunktform der Parabel
QAM erklärt die analoge Quadraturamplitudenmodulation
Quantisierung ein Verfahrensschritt vor der Codierung einer PAM zum PCM-Signal
Quantisierungsfehler seine Entstehung und Auswirkung im Quantisierungsgeräusch
Quarzoszillator Verhalten von Schwingquarzen, mathematischer Hintergrund und Diagramme
Quasikomplementärstufe ein Gegentaktverstärker mit Endtransistoren gleichen Typs
Quasikomplementärstufe Schaltungsanalyse eines 20W-Quasikomplementärverstärkers
Quasi-Parallelton die Fernsehton Rückgewinnung aus Bild- und Ton-ZF
Top

R

Rastersynchronsignal zeigt die Signalabfolge des Vertikalbildwechsels (Gerber-Norm)
Ratiodetektor FM-Demodulation mit symmetrischen und unsymmetr. Verhältnisdiskriminator
Raumwelle ihre Bedeutung und Ausbreitungseigenschaften elektromagn. Wellen
Rauschen erklärt durch thermische Elektronenbewegung
Rauschspannung mathematische Herleitung und Diagramm für einen Wirkwiderstand
R-C-L-Parallelschaltung RC-, RL-, RCL-Parallelschaltungen, Zeigerdiagramme mit mathem. Beziehungen
R-C-L-Reihenschaltung RC-, RL-, RCL-Reihenschaltungen, Zeigerdiagramme mit mathem. Beziehungen
RC-, RL-Filter Beschreibung einfacher Filterschaltungen
RC-Oszillator RC-Phasenschieberkette als Sinusoszillator mit mathem. Herleitung
RDS - Radio-Daten-System Prinzip des aktuellen Rundfunk Informationssystems im UKW / VHF-Band 2
realer Kondensator sein Ersatzschaltbild, Definition des Verlustfaktors
realer Transformator beschreibt eine Ersatzschaltung und den Einfluss der Komponenten
reale Spule ihr Ersatzschaltbild, Definition des Verlustfaktors
Referenzkennzeichen Auswahl von Betriebsmittelkennzeichen nach DIN EN 61346-2 fü die Elektronik
Reflexion die Signalausbreitung auf einer Leitung, Stehwellen; Lehrfilm
Regelkreis Definition und Beschreibung eines Regelkreises
Regelung Definition der Regelung, allgemeines Blockschaltbild eines Regelkreises
Regelspannungsgewinnung bei der AM-Demodulation am Hüllkurvendemodulator
Regelverstärker ein Anwendungsbeispiel bei Konstantspannungsquellen
Reihen Einführung in mathematische Reihen
Reihenkompensation erklärt die Kompensation von Schaltungskapazitäten durch Spulen
Reihenschaltung wie verhalten sich in Reihe geschaltete Wirkwiderstände
Reihenschaltung Eigenschaften in Reihe geschalteter Spannungsquellen
Reihenschwingkreis ausführliche Beschreibung eines Reihenschwingkreises
Repeater eine Komponente in Rechnernetzwerken
Resonanzfrequenz nach Thomson, mathem. Herleitung der Resonanzverschiebung
Resonanzwiderstand mathematische Herleitung für den realen Parallelschwingkreis
Resonanzwiderstand mathematische Herleitung für den realen Reihenschwingkreis
Restseitenbandmodulation Grundlegendes zur RSB-Modulation und zur Nyquistflanke
RGB-Farbkreis interaktiver Lehrfilm mit mathem. Auswertung der Farbzeiger
RGB-Farbmodell erklärt die analogen Farbsignale beim PAL-Farbfernsehen
RIAA-Kennlinie stellt die Phono-Aufzeichnungskennlinie dar
Rieggerkreis FM-Demodulation mit Phasendiskriminator nach Riegger
Router eine Komponente in Rechnernetzwerken
Rückkopplung eine allgemeine Beschreibung mit mathem. Grundgleichung
RZ-Code Return-to-Zero, eine digitale Signalcodierung
Top

S

Sättigungsspannung die Kollektor-Emitter Restspannung am Transistor
Schall Grundlagen zur Akustik, Schalleigenschaften mit Hörbeispielen
Schaltdekoder beschreibt das Zeitmultiplexverfahren zur FM-Stereodemodulation
Schalttransistor Verhalten beim Schalten ohmscher, kapazitiver und induktiver Lasten
Scheinarbeit Darstellung der Scheinarbeit mithilfe der Zeigerdiagramme
Scheinleistung Darstellung der Scheinleistung mithilfe der Zeigerdiagramme
Scheitelfaktor mathematisches Verhältnis zwischen Spitzenwert und Effektivwert
Scheitelpunktform quadratische Ergänzung; Scheitelpunktform der Parabel (interakt. Lehrfilm)
Schmitt-Trigger mit Transistoren; ausführliche Schaltungsbeschreibung
Schneidkennlinie im Zusammenhang mit dem Aufzeichnungsfrequenzgang für Schallplatten
Schottkydiode ein Metall-Halbleiter-Kontakt und seine Eigenschaften
Schutzmaßnahmen einschließlich Begriffe der Schutztechnik nach DIN VDE 0100
Schwingkreis das Funktionsprinzip mit animierter Darstellung
Schwingkreis der Parallelschwingkreis wird ausführlich beschrieben
Schwingkreis der Reihenschwingkreis wird ausführlich beschrieben
Schwingkreisgüte die Ursache und ihr besonderer Einfluss beim Parallelschwingkreis
SED Aufbau und Arbeitsweise der SED-Flachbildschirmtechnik
Sekundärzelle Blei-, Nickel- und Lithium-Akkumulatoren mit elektrochemischen Reaktionen
Selbstinduktion mathematische Grundlagen zu dieser Spuleneigenschaft
Serien-Gegentakt Typ AB beschreibt die Typklasse AB eines Serien-Gegentaktverstärkers
Serien-Gegentakt Typ B beschreibt die Typklasse B eines Serien-Gegentaktverstärkers
Serienstabilisierung Schaltung eines Regelverstärkers für Konstantspannungsquellen
Shannon erklärt das Abtasttheorem zur Vermeidung des Aliasingeffekts
Shelving Filter der Fächerentzerrer als einfacher Höhen- und Tiefeneinsteller
Siebung erklärt die Bedeutung von Tiefpässen nach einer Gleichrichtung
Signaladdition eine grafische Addition periodischer Signale
Signalausbreitung auf einer Leitung, Entstehung von Reflexion und Stehwelle, mit Lehrfilm
Signale allgemeine Eigenschaften deterministischer und stochastischer Signale
Signalgegenkopplung zur Minimierung nichtlinearer Verzerrungen
Singulett ein molekularer Anregungszustand bei der Photonenemission
Sinusspannung Erzeugung sinusförmiger Spannungen, Zeiger- und Liniendiagramm
Skineffekt erklärt die Stromverdrängung mit mathem. Hintergrund und Beispiel
SMD Code Dekodieren alphanumerischer Kennzeichnungen bei SMD-Kondensatoren
SMD Code Dekodiertabellen zum Zeichen- und Zifferncode bei SMD-Widerständen
Spannung die Ursachen der elektrischen Spannung
Spannungsanpassung ein innerhalb der Leistungsanpassung beschriebener Spezialfall
Spannungsfolger Impedanzwandler am Beispiel eines nicht-invertierenden OPV
Spannungsgegenkopplung Arbeitspunktstabilisierung beim Transistorverstärker in Emitterschaltung
Spannungsmessung die korrekte Spannungs- und Strommessung im Stromkreis
Spannungsrückwirkung das Verhalten der Transistor-BE- zur CE-Spannung
Spannungsstabilisierung mit Z-Dioden, Diagramm und mathematische Erfassung
Spannungsteiler der unbelastete und belastete ohmsche Spannungsteiler
Spannungsvervielfacher Verdoppler nach Delon und Villard, Vervielfachung mit Gleichrichterkaskade
Spartransformator Allgemeines zum Aufbau und zur Arbeitsweise
Sperrwandler Prinzip des Sperrwandler-Schaltnetzteils (Fly-Back-Converter)
spezifischer Widerstand mathematische Definition des spezifischen Widerstands
Spule Eigenschaften und mathematische Herleitung der Induktivität
Spule im Gleichstromkreis, Ein- und Ausschaltvorgang, magnetische Energie
SSB (SSBSC) Grundlegendes zur ESB-Modulation und Demodulation
Stabilisierungsfaktor mathematische Herleitung der Kenngröße
Stehwelle Signalausbreitung auf einer Leitung mit Reflexion; Lehrfilm
Stereodekoder beschreibt Hüllkurven- Matrix- und Zeitmultiplexverfahren
Stereorundfunk beschreibt die Codierung und Decodierung des FM-Stereorundfunksignals
Sterndreieckschaltung Umrechnung spezieller Widerstandsschaltungen mit Anwendungsbeispiel
Sternschaltung Schaltung eines Drehstromgenerators
Störstellen beschreibt p- und n-Halbleitern mit dem Energiebändermodell
Strom erklärt den Strom als bewegte elektrische Ladung
Stromanpassung ein innerhalb der Leistungsanpassung beschriebener Spezialfall
Stromgegenkopplung Arbeitspunktstabilisierung beim Transistorverstärker in Emitterschaltung
Stromkreis behandelt die Eigenschaften des geschlossenen Gleichstromkreises
Strommessung korrekte Strom- und Spannungsmessung im Stromkreis
Stromspiegel eine integrierte Konstantstromquelle mit mathem. Hintergrund
Stromsteuerkennlinie beschreibt das Stromsteuerkennlinienfeld bipolarer Transistoren
Stromverstärkung definiert die Stromverstärkung im Kennlinienfeld der Transistoren
Subnetzverfahren IP-Adressen nach dem Subnetzverfahren für IPv4
Subtrahierverstärker der OPV als Subtrahierer und Brückenspannungsverstärker
Summierverstärker am Beispiel eines invertierenden OPV als Umkehraddierer
Switch eine Komponente in Rechnernetzwerken
Top

T

Tantalkondensator über Aufbau und Eigenschaften dieser Elektrolytkondensatoren
Tastkopf prinzipieller Aufbau und Berechnung eines 10:1-Tastkopfs
TCP/IP Protokolle für das Ethernet und Internet
Temperaturkoeffizient Allgemeines zur Temperaturabhängigkeit von Widerständen
T-Filter stellt eine spezielle Variante für Filterschaltungen vor
TFT-Dünnfilmtransistor zeigt das Ansteuerprinzip einer aktiven LCD-Zelle
Thévenin-Äquivalent Ersatzspannungsquelle zur Vereinfachung linearer Netzwerke
Thyristor seine Halbleitereigenschaften, Kennlinien, Thyristorersatzschaltung
Thyristordiode eine Vierschichtdiode als Triggerhalbleiterelement
Tiefpass Diagramme von RC- und RL-Spannungsteilern und mathem. Beziehungen
TN-Systeme wichtige Enegieversorgungsnetze wie TN-C, TN-S, TN-C-S, TT
Token-Passing Token Ring und Token Bus; Zugriffsverfahren im Ethernet
Ton Beispiele und Unterschiede zwischen Ton und Klang in der Akustik
Transformator der ideale Trafo als U-, I-, und Z-Wandler
Transistor das Funktionsprinzip bipolarer Transistoren mit Lehrfilm
Transistorausgangswiderstand vereinfachte und ausführliche mathem. Herleitung
Transistorgrundschaltung allgemeine Darstellungen zur Emitter-, Basis- und Kollektorgrundschaltung
Transistorkennlinien erklärt die einzelnen Kennlinienfelder bipolarer Transistoren
Transistorschalter seine Arbeitsweise bei ohmscher, kapazitiver und induktiver Last
Transistorverstärker Darstellung der Arbeitsweise im Mehrquadrantenfeld mit interaktivem Lehrfilm
Transistorverstärker Arbeitspunktstabilisierung und Gegenkopplungen bei Emitterschaltungen
Transitfrequenz Transistorkennwert, bezogen auf die Stromverstärkung von 1
Transitfrequenz Begriffsdefinition und das Bandbreite-Verstärkungs-Produkt
Triac eine bidirektionale Thyristordiode, ein Steuerbauteil für Wechselstrom
Triggerdiode der Diac, eine Dreischichtdiode
trigonometrische Funktionen mathematische Herleitungen der Winkelfunktionen im rechtwinkligen Dreieck
Trimmkondensator zeigt Bauformen einiger Kondensatortypen
Triplett ein molekularer Anregungszustand bei der Photonenemission
Tunneldiode vereinfachte Darstellung des Tunneleffekts, die Diodenkennlinie
Twisted-Pair-Kabel Übertragungsmedium in Netzwerken
Top

U

Überlagerungsverfahren zur Ermittlung von Strom und Spannung an einem Brückenwiderstand
Übertragungsfunktion mathematisch nicht komplexe Herleitung für den RC- und RL-Tiefpass
Übertragungsfunktion mathematisch nicht komplexe Herleitung für den RC- und RL-Hochpass
Übertragungsfunktion komplexe Herleitung für den RC-Bandpass
Übertragungsfunktion komplexe Herleitungen für ohmsch belasteten RC- Hoch- und Tiefpass
Übertragungsverhalten Amplitudenfrequenzgang und Phasengang einer Emitterschaltung
Umkehraddierer der invertierende OPV als Summierverstärker
Umkehrverstärker Arbeitsweise des invertierenden OPV
Upconverter Arbeitsweise des Drossel-Aufwärtswandlers mit Simulationsdiagrammen
Top

V

Vakuumfluoreszenz (VFD) Aufbau und Funktion von VFD-Anzeigeeinheiten
Varicap Anwendung der kapazitiven Eigenschaft der pn-Sperrschicht
Varistor (VDR) spannungsabhängiger Widerstand, Eigenschaften und Kennlinienverlauf
VCO spannungsgesteuerter Oszillator, interaktiver Lehrfilm
Vektorskop Farbartsignale in der Vektorskopdarstellung, interaktiver Lehrfilm
Verhältnisdiskriminator FM-Demodulation mit symmetrischen und unsymmetr. Ratiodetektor
Verlustfaktor Verhältnis von Blind- und Realanteil bei Wechselstromwiderständen
Verlustfaktor speziell bezogen auf Kondensatoren mit Übersichtsdiagramm
Verlustleistung bei Kondensatoren im Wechselstrom- und Impulsbetrieb
Verstärker Grundlagen zum Transistorverstärker in Emitterschaltung
Verstärker Arbeitsweise eines Transistorverstärkers im Kennlinienfeld
Verstärker Grundschaltungen mit bipolaren Transistoren
Verstärkungsmaß logarithmische Verstärkungswerte, Pegelwerte mit fester Bezugsgröße
Verzerrungen Erklärungen zu linearen und nichtlinearen Verzerrungen
Verzerrungsfaktoren Klirrfaktor, THD-Wert, Differenzton- und Intermodulationsfaktoren 2. / 3. Ord.
Vierquadrantenfeld Kennlinienfelder und dynamische Arbeitsparameter bipolarer Transistoren
Villardschaltung eine Einpuls-Gleichrichtschaltungen zur Spannungsvervielfachung
virtuelle Masse Eigenschaft des E− oder N-Eingangs eines OPV
Top

W

Wechselgrößen allgemeine und mathem. Informationen zu diversen Wechselgrößen
Wechselspannung Entstehen sinusförmiger Spannungen, Zeiger- und Liniendiagramm
Wechselspannungsteiler berechnetes Beispiel eines 10:1 und 5:1 Wechselspannungsteilers
Wechselspannungsverstärkung mathematische Herleitung für eine Emitterschaltung
Wechselstromersatzschaltung für einen Transistorverstärker in Emitterschaltung
Wechselstromgenerator Arbeitsprinzip eines Wechselstromgenerators (Lehrfilm)
Wechselstromleistung ausführlichere mathem. Herleitung zur Wechselstromleistung
Wechselstromverstärkung mathematische Herleitung für eine Emitterschaltung
Wechselstromwiderstand das Widerstandsverhalten von R, L und C im Wechselstromkreis
Wellenwiderstand mathematischer Hintergrund zum Wellenwiderstand von Leitungen
Widerstand mathematische Definition des elektrischen Gleichstromwiderstands
Widerstandsbrücke Stern-Dreieck-Umrechnung für eine unabgeglichene Widerstandsbrücke
Widerstandsmessbrücke mathematische Herleitung der abgeglichenen Wheatstone'schen Brücke
Widerstandsnetzwerk gemischte Reihen- und Parallelschaltung von Wirkwiderständen
Widerstandsoperator mathematische Herleitung der Wechselstromwiderstände
Widerstandsrauschen verursacht durch thermische Elektronenbewegung
Wien-Brückengenerator ein RC-Oszillator nach Wien-Robinson mit mathematischer Herleitung
Wien-Glied spezieller RC-Bandpass mit komplexer Übertragungsfunktion
Wilson-Stromspiegel zeigt eine verbesserte integrierte Konstantstromquelle
Winkelfunktionen mathematische Herleitungen für Winkel im rechtwinkligen Dreieck
Wirbelstrom die Entstehung, Anwendung, und Verhinderung der Wirbelströme
Wirkarbeit mathematische Herleitung der Wirkarbeit bei Sinussignalen
Wirkleistung mathematische Herleitung der Wirkleistung und Wirkarbeit
Wirkungsgrad Definition des Wirkungsgrads für elektrische Arbeit und Leistung
Wirkwiderstand reeller ohmscher Widerstand im Wechselstromkreis
Top

X

XY-Mikrofonverfahren erklärt das XY-Mikrofonverfahren für Stereofonie (interakt. Lehrfilm)
Top

Y

Top

Z

Zähldiskriminator am Beispiel der FM-Demodulation durch Integration von Rechteckpulsen
Z-Diode / Zener Diode ausführlichere Informationen zu Stabilisierungsdioden
Zeigerdiagramm mathem. Auswertung der Zeigerdiagramme für RC-, RL-, und RCL-Schaltungen
Zeigerdiagramm Darstellung sinusförmiger Größen durch Zeiger- und Liniendiagramme
Zeilensynchronsignal beschreibt das Horizontal-(Zeilen)austast- und Synchronsignal im Fernsehen
Zeitmultiplex eine zeitversetzte Abtastung vieler Signale mit dem gleichen Tastträger
Zeitmultiplexverfahren beschreibt die FM-Stereodemodulation mittels Schaltdecoder
Zenereffekt der Spannungsdurchbruch bei Z-Dioden im Sperrbereich unter 5 Volt
ZM-Demodulation die Notwendigkeit des Hilfsträgers zur Demodulation des ZM-Signals
Zobelglied eine parallel zum Verstärkerausgang liegende RC-Reihenschaltung
Zobelglied der Einfluss des Filters auf die Lautsprecher- und Leitungsimpedanz
Zweigstromanalyse Berechnung eines linearen Netzwerks mit Determinanten
Zweiseitenbandmodulation Signaldarstellungen und mathematische Beschreibung der ZM-Modulation
Zweiweggleichrichtung eine Zweiwegmittelpunkt- und Zweiwegbrückengleichrichtung mit Animation




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