DVB-T Antennen‎ > ‎

Stab-Antenne

http://sites.prenninger.com/elektronik/dvb-t-antennen/stab-antenne

http://www.linksammlung.info/

http://www.schaltungen.at/

                                                                                          Wels, am 2016-02-07

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~015_b_PrennIng-a_elektronik-dvb.t.antennen-stab.antenne (xx Seiten)_1a.pdf


Quelle:
http://www.darc.de/referate/ajw/ausbildung/darc-online-lehrgang/technik-klasse-e/technik-e11/


Mini-Stab-Antenne, 900,1800MHz, GSM Antenne,



Mini Stab Antenne zum direkten Aufschrauben auf unsere GSM Funkmodule.
Klein und kompakt. Sollten verwendet werden wenn man ein System ohne weiteres Gehäuse verwendet. Nicht geeignet zum Betrieb innerhalb eines Metallgehäuses.

Stecker: SMA
Länge: ca. 125mm
Gain: 2dBi, 0 dBd
Impedanz: 50 Ohm

Quelle:
http://www.t4-wiki.de/wiki/Stabantenne
http://de.wikipedia.org/wiki/Marconi-Antenne






Quelle:
http://pisica.de/software/amateurfunk.php



                                   Antennen-Tipps
Auf gute Masse-Verbindungen achten
Stehwellenmessgerät zwischenschalten
Mit SWR-Meter  SWR auf genau Null abstimmen.
Wichtiger als der Antennen-Typ ist die Montage und Abstimmung.
Man kann mit der besten oder teuersten Antenne schlechte Ergebnisse haben, wenn sie nicht sauber abgestimmt ist.
Dazu nimmt man ein Stehwellenmeßgerät (kostet nicht viel) und verändert die Antennenlänge langsam solange, bis der Zeiger des Meßgeräts möglichst nahe bei 0 ist.
Die Aussage, je länger desto besser gilt zumindest nicht für Antennen.
Antennen sollen immer möglichst ein geradzahliges Vielfaches der Wellenlänge lang sein, wobei auch Brüche erlaubt sind.
1/2 1/4 5/8
Antennen brauchen am Antennenfuß eine saubere Masseverbindung, das sog. Gegengewicht.
Das ist ebenso sehr wichtig (gilt auch für Autoradioantennen).
Es geht um die Massefläche deren Größe das Abstrahlverhalten der Antenne maßgeblich beeinflusst..
Der ideale Montageort für eine allseitig gute Abstrahlung wäre mittig auf einem Blechdach. Dazu kommt, dass keine Antenne wirklich isotrop ist, keine Antenne strahl gleichmäßig in alle Richtungen ab.
Die Antenne sollte zudem leicht in die Richtung geneigt sein, in die die Massefläche kürzer ist, also in der Regel ca 20-30° Richtung Heck.
Es ist zu raten, ein gutes, Dämpfungsarmes Kabel zu verwenden, also statt des Standard RG-58 Kabels ein RG-213 oder ein AirCom Plus Kabel.
Bei Mobilfunkantennen schwören viele auf die gute alte ALBRECHT 6700 CB-Mobilantenne DV-27 Lambda-Typ 1/4
Albrecht Ministar 27


Quelle:
https://www.schildknecht.ag/antennentechnik/grundlagen/





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WiMo Antennen
Miracle Whip WiMo Antennen und Elektronik GmbH
Die Miracle Whip ist eine Allbandantenne für den Bereich 3.5 bis 440 MHz
Miracle Whip Antenna.com
Quelle:
https://www.wimo.com/media/manuals/WiMo_/11480_Aufsteckantenne_Plug-in-antenna.pdf


Bauteile von einem ZG Matcher ZETAGI MM27
PL-Flanschstecker
Drahtpotentiometer 150 Ohm
Induktorspule
Vorbild für diese kleine "Wunderantenne" war die Baubeschreibung in der cq/DL
Die Bauteile entstammen der Bastelkiste.

1 Drahtpoti 150 Ohm 35mm Durchmesser
1 Ferrit-Ringkern 35mm Durchmesser (steckte irgendwann mal in einem PC-Netzteil)
                                                        Farbe blau, alle anderen Daten unbekannt
1 Teleskopantenne 155/1000mm
1 ALU-Gehäuse (60x97x35mm)
1 PL-Stecker
1 Drehknopf
1 Stk. Lochrasterplatte
1 Stk. Teflon 3mm dick
1 Stk. Abstandsbolzen 3mm Gewinde
1 Stk. Isolierstoff
   Kupfer-Lackdraht, 0,8mm

Keramikkern Drahtpoti als HF-Spule.




für die oberen Kurzwellenbänder
Drahtdurchmesser: 1mm
Potidurchmesser: 35mm
Induktivität max: 4,5µH
für die unteren Kurzwellenbänder
Drahtdurchmesser: 0,7mm
Potidurchmesser: 35mm
Induktivität max: 6,5µH
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Spule_(Elektrotechnik)#Variometer


MIRACLE WHIP Antenne

Quelle:
http://ludwig-nachrichtentechnik.selfhost.eu:8080/do1nmn/pdf/miracle.pdf
https://www.qsl.net/df9dh/antennen/mwhip_s1.htm
http://der-bastelbunker.blogspot.com/2013/02/miracle-whip-antenne-fur-unter-20-die.html
http://der-bastelbunker.blogspot.com/2011/10/miracle-whip-antenne-fur-weniger-als-20.html
http://www.darc-husum.de/antennen1.html






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Miracle Whip China


Quelle:
http://www.eaqrp.com/index.php/foro/9-reviews-de-kits-o-equipos/3789-miracle-whip-china
https://sites.google.com/site/g3xbmqrp3/antennas/mwhip





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            CB Funk Antenne selber bauen
                      METALAB / MetaFunk

Projekt 1: No Wonder Whip
Die No Wonder Whip™ ist abstimmbar zwischen 10 und 60 MHz
Quelle:
https://www.hamspirit.de/2029/aus-meiner-antennenbastelwerkstatt/
http://der-bastelbunker.blogspot.com/2013/04/miracle-whip-antenne-mit-abstimmbarem.html
http://der-bastelbunker.blogspot.com/2011/10/miracle-whip-antenne-fur-weniger-als-20.html




Wie funktioniert die Miracle Whip?
Wie ist sie aufgebaut?
Eine Induktivität mit Abgriff verlängert induktiv den Strahler, und wirkt gleichzeitig als „Spar-Trafo“ zur Impedanzanpassung


Das einzige relevante Bauelement ist eine Induktivität (unbekannter Größenordnung) mit Abgriff (Rollspule)
Wie könnte man so etwas realisieren?
Idee:
Ein Draht-Hochleistungspotentiometer (Rheostat) ist eine Spule aus Widerstandsdraht mit Abgriff...
Ist der ohmsche Widerstand ausreichend klein, wirkt im HF Bereich praktisch nur die Spule...
Ein 4,7 Ohm 10W Drehwiderstand (gibt’s beim Conrad) zeigte gemessene 300 μH Induktivität...

Glück, dass die Induktivität passt :-)

Quelle:
http://oe1wkl.kraml.cc/metafunk_01102014.pdf
300_c_METLAB-x_MetaFunk 1.10.2014 Antennen selber bauen_1a.pdf
https://www.hamspirit.de/2029/aus-meiner-antennenbastelwerkstatt/




Mobile HF Antennen (mit künstliche Erde)
... bevor Du Dir die "Miracle Whip" zulegst, würde ich an den Selbstbau der von Dir beschriebenen Antenne denken:
Sie ist deutlich preiswerter und vom Wirkungsgrad her kaum schlechter.
Allerdings man muss etwas Hinschmalz investieren.
Ich will damit die Miracle Whip nicht herabsetzen, für ihre Winzigkeit funktioniert sie ausgezeichnet.
Du musst Dir jedoch im Klaren sein, dass es sich sowohl bei der Miracle als auch bei der Dosen Antenne um Antennen handelt, die nur einen sehr kleinen Frequenzbereich ohne nachstimmen innerhalb eines Bandes abdecken.
(Nicht ganz soviel wie bei Magnetischen Antennen, aber es lässt sich nicht vermeiden.
Das hat Vor- und Nachteile!
Wichtigster Vorteil ist, dass der Empfängereingang deutlich entlastet wird, da die Antenne als Preselektor wird.
Das Rauschen wird deutlich reduziert, der Frequenzbereich erscheint viel sauberer.
Wird diese Antenne bevorzugt auf Festfrequenzen verwendet
z.B. 3580 kHz für PSK u.a. Digimodes oder 3730 kHz für SSTV, gilt Antenne aufstellen und nie wieder an die Antenne denken.
Während die Miracle Whip nur bis 10 Watt PEP (Hüllkurvenspitzenleistung) belastbar ist, kann die Dosenantenne mit im Afubereich üblichen Leistungen betrieben werden.
Einer der schlimmsten Nachteile (dies habe ich bei der Miracle Whip so empfunden) ist ihr Einfluss auf kapazitive Annäherung.
Kommst Du mit der Hand oder dem Körper zu nahe an die Antenne, wird sie verstimmt und zwar deutlich verstimmt.
Daher muss u.U. das SWR öfter überprüft werden als die gewöhnlich bei Antennen üblich ist.
Die kann man durch abgestimmte Radiale für jedes Band getrennt (das heißt beim Bandwechsel muss auch das Radial geändert werden) am besten erreichen.
Ich habe das gelöst, in dem ich insgesamt 40m einfache Litze auf einer Spindel aufgebracht habe.
Durch abwickeln auf die jeweilige Bandmarkierung (einfach ein Stückchen Isolierband) kann man sehr feinfühlig auf den entsprechenden Bereich abstimmen.
Da ich sehr oft auf Türmen ect. bin, kann man das Radial einfach nach unten hängen lassen.
Ist man mit der Anlage auf ebener Erde, sollte man das Radial in ca 1m über dem Erdboden ausspannen, auslegen auf dem Erdboden funktioniert jedoch auch mit Einschränkungen.
Je niedriger die Frequenz ist, umso höher wird der kapazitive Einfluss beim Abstimmen, wenn keine Radiale vorhanden sind.
Wenn Du nicht basteln willst, trotzdem für "portable" eine schnell aufbaubare Antenne haben willst, empfiehlt sich die Super Antenna MP1   3,5..30MHz (MP-1 Portabelantenne)

HF-P1 Portabel KW Antennen 80m-10m, 2m, 70cm

(hier hatte bis vor kurzem Difona ein ordentliches Angebot, bestimmt ist die jedoch auch bei anderen eventuell den Sponsoren hier zu bekommen.)
Gruß Alexander
Nachsatz:
Fast hätte ich es vergessen, das Radial wird einfach mit dem Erdanschluss des jeweiligen Funkgerätes (jedes hat am Gehäuse eine entsprechende Schraube) angeschlossen. Das ist schon alles.
Quelle:
https://www.wimo.com/de/mp-4
https://www.wimo.com/media/manuals/WiMo_/11480_Aufsteckantenne_Plug-in-antenna.pdf
http://www.darc-husum.de/portabel-antenne.html





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CB-Funk
Bild 3: Stromverteilung bei einer über eine Spule im Fuß elektrisch verlängerten Stabantenne

Nun stellt eine 2,75 m lange Antenne auf einem Fahrzeug in einigen Verkehrsbereichen durchaus ein Problem dar.
Sie kann nicht ohne Weiteres überall und immer gefahren werden kann.
Deshalb werden im Markt für mobile CB-Funk-Antennen verschiedene Versionen angeboten: λ/2, λ/4 und 5/8 Antennen.
Diese liegen in einer Länge von 70 cm bis 185 cm vor, sie sind also alle elektrisch verlängert um auf ihren λ/x Wert zu kommen.
D.h. der als Strahler wahrnehmbare Teil ist kürzer als λ/x (z.B. kürzer als 2,75 m bei λ/4)
und die fehlende Länge wird durch Spulen im Antennenfuß (Base-Loaded), am Ende (Top-Loaded) oder deren Mitte gebildet.
Die Spule bildet auch den notwendigen induktiven Widerstand, der die Antenne auf 50 Ohm Impedanz bringt.
Diese Art auf λ/x zu kommen ist jedoch immer ein mit Verlusten behafteter Kompromiss (Verluste durch den Skineffekt der Spule).
Der Vorteil dieser Antennen ist der einfache Aufbau und im Falle einer λ/4 die unagepasste Impedanz nahe 50 Ohm.
Das verringert den Leistungsverlust in der Anpassung (siehe Was ist eine Stehwelle).
Die 5/8 Lambda Antenne hat den günstigsten Abstrahlwinkel.
https://www.landypedia.de/index.php/CB-Funk

Rund um die Antenne
x300_d_antenne-x_ Antennbuch-komplett - Kurzwellen Drahtantnnen (328 Seiten)_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-1  - Materialkunde, Messgeräte, Zubehör_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-2  - Speisekabel, SWR_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-3  - Antennenkoppler, SWR-Meter, Baluns_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-4  - Antennen-Theorie, Antennensimulation_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-5  - Dipole, Langdraht-Antennen_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-6  - Vertikal-Antenne, Ganzwellen-Dipol_1a.pdf
300_d_antenne-x_Rund um die Antenne - Teil-7  - verkürzte Antennen, Sonderformen. Rund um die Antenne_1a.pdf

Rund um die Antenne von HB9ACC
Max Rüegger HB9ACC hat einiges zum Thema Antennen veröffentlicht. Ing. Walter Reiner hat diese PDF-Dateien bereitgestellt. Die Links dazu sind hier zu finden:

Quelle:
https://hb9fee.ch/rund-um-die-antenne-hb9acc/
https://www.amateurfunk-im-alstertal.de/funkbetrieb/technik/kabel-stecker-antennen/antennen/1506-rund-um-die-antenne-von-hb9acc.html


A) Antennenimpedanz eines Vertikalstrahlers bei verschiedenen Längen, bezogen auf die Wellenlänge Lambda
http://www.dl2jas.com/antennen/antennenimpedanz/antennenimpedanz.html

B) Die Antennenseite
https://digisolutions.de/hobbykeller/cb-funk/antennen.html

C) Ist bei Antennen die Länge des Koaxkabel wichtig
https://cb-antenne.dxfreun.de/kabellaenge.php

D) Versuche mit Antennen für LoRa auf 868 MHz
https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/distrikte/o/ortsverbaende/38/Downloads/Bericht_868MHz_Antennen_V2.0.pdf




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ALBRECHT CB Antenne   CB PNI ML100
PNI ML 26-30 MHz 250W 100 Antenne 26-30 MHz 250W
Hochleistungs-CB PNI ML100-Antenne:
CB-Magnetantenne PNI ML100MAG Länge 100 cm mit Magnetfuß
Antena CB PNI ML100, lungime 100 cm, 26-30MHz,250W, magnet 125mm inclus PNI CB-Antenne ML-100
CB-Antenne PNI ML100 100 cm lang 125 cm Magnethalterung inklusive
PNI ML100MAG CB Magnetantenne, 100 cm
CB-Magnethaftantenne Typ: PNI-ML100
Antenne CB PNI ML100, Länge 100cm, 26-30MHz, 250W, mit 125 mm Magnetfuß

27MHz CB-Funk Ground-Plane-Antenne
Mit einem CB-Funkgerät und einem Stehwellenmeßgerät (SWR-Meter) kann das bestätigt werden.
Antenne aus
Federstahldraht 0,5mm  Conrad Artikel-Nr.: 223100-62
Federstahldraht 0,8mm Conrad Artikel-Nr.: 223101-62

CB-Magnethaftantenne Typ: PNI-ML100

Albrecht PNI ML-100  (ML100)    € 25,74
100cm + 10cm Magnet-Fuß Dm=125mm
PNI-Antenne ML100 hat eine Länge von 110 cm (inklusive Magnetfuß 120/PL).
Lamda-Typ  5/8
Arbeitsfrequenz: 26..30MHz
maximale Dauerleistung von 250W
Impedanz  50 Ohm
Minimales SWR in der Mitte des Bandes: SWR <= 1,0
Stecker PL-259 Buchse
RG58-Kabel: 4m Kabel
Verstärkung 4 dBi 
Gewicht: 1,2 kg
Kommunikationsentfernung von maximal 12 km unter idealen Arbeitsbedingungen erreicht
Conrad Bestell-Nr.: 930526-11
125mm Magnethalterung / Magnetfuß Dm=125mm


Berechnung der Induktivität einer zylindrischen Luftspule
http://sites.prenninger.com/elektronik/dvb-t-antennen/dipol-antenne

Luftspule Online berechnen
Induktivität einer Luftspule - Rechner
https://wetec.vrok.de/rechner/cspule.htm

Luftspulen bauen & berechnen
https://www.aeq-web.com/luftspulen-selber-bauen-und-berechnen-hochfrequenz-inductor/

Berechnung der Spulen-Induktivität Online-Rechner
https://calcok.com/de/bau-und-reparatur/66.php

HF-Spulen wickeln
https://www.b-kainka.de/bastel95.htm

Rechner: verkürzte Vertikal Antenne
http://www.df7sx.de/rechner-verkuerzte-vertikal-antenne/



Stabantenne mit Fußpunktspule

Dm=17mm Spule mit 15 Wdg. & 2 Wdg Kupfer-Lackdraht 1mm  Induktivität = 4uH
Quelle:
http://www.dl2jas.com/antennen/5cb8/5cb8.html





Antennenrechner
Einfach die Wellenlänge und somit Drahtlänge bei Antennen berechnen.

Quelle:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-Radiofrequenz.htm
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellenlaenge.htm

https://www.entwicklertools.de/tools/technik-tools/antennen-rechner/
https://www.ochis.science/antennenlaenge-berechnen/



Antennenleistung CB PNI ML100
Die Leistung des Produkts steht in engem Zusammenhang mit den technischen Eigenschaften der Antenne unter idealen Installations- und Verwendungsbedingungen:
SWR <= 1,0, maximal 250 W Dauerleistung, Impedanz 50 Ohm, Edelstahl usw
Kommunikationsentfernung
Die Kommunikationsentfernung ist ein weiterer entscheidender Faktor bei der Anschaffung und Verwendung einer CB-Antenne.
So wird bei idealen Arbeitsbedingungen eine Kommunikationsreichweite von bis zu 12 km erreicht:
kalibrierte Antenne, freies Feld ohne Hindernisse, Station mit maximaler zulässiger Leistung von 4W und Standardempfang.
Jedes Hindernis wie Hügel, Berge, Gebäude oder Mauern kann diesen Abstand verringern.
Länge der Antenne
Die Länge der Antenne ist ein sehr wichtiger Faktor, der die Kommunikationsentfernung beeinflussen kann.
Je länger die Antenne ist, desto größer ist die Reichweite.
Die PNI ML100 Antenne hat eine Länge von 110 cm (inklusive Magnetfuß).
Magnetfuß
Der 120 / PL-Magnetfuß ist mit einem 4 m langen Kabel ausgestattet, das ausreicht, um die Antenne auf der Kuppel zu befestigen.
Er hat einen Durchmesser von 125 mm und einen starken Magneten, der der Antenne auch bei hohen Geschwindigkeiten Stabilität verleiht.
Volles Paket
Dieser Bausatz kann mit folgender Verpackung zusammengebaut werden: Antenne, Magnetfuß mit Kabel und PL259-Buchse, Kalibrieralveolar.
Alles, was Sie tun müssen, ist die Antenne auf einem Magnetfuß zu montieren, sie an eine CB-Funkstation anzuschließen und sie für maximale Leistung zu kalibrieren.






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CB-Funkantenne PNI M-1100 Länge 71 cm, 27 MHz



Vertikalantenne X200N Diamond
Die Masse der N-Buchse ist über eine Spule mit dem Strahler verbunden.
Dies hat den Vorteil, daß sich keine statischen Aufladungen zwischen Strahler und dem Außenleiter bilden können, die Spule bildet einen Kurzschluss für Gleichstrom.
Damit die Spule keinen negativen Einfluss auf das SWR hat, wird mit zwei Keramikkondensatoren kompensiert.
Vermutlich ist die Antenne mit weit mehr als 200 Watt belastbar, wenn man die Kondensatoren gegen Exemplare mit höherer Spannungsfestigkeit und Güte tauscht, z.B. Glimmer.

Über den Keramikkondensator in der Bildmitte geht die gesamte Sendeleistung.
Der Innenleiter der N-Buchse endet an dem Lötstützpunkt, ist also nicht direkt mit dem Strahler verbunden.
Den wird es am ehesten erwischen, wenn die maximal zulässige Sendeleistung überschritten wird.


Quelle:
http://www.dl2jas.com/antennen/x200n/x200n.html





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Flugfunk-Antenne  L=308mm  118..136MHz für mobilen Flugfunkdienst
Groundplane-Antenne  ???
Sperrtopfantenne ???

Bingfu Scanner Antenne mit BNC-Stecker  male  € 12,10

Bingfu VHF UHF Polizei Scanner Antenne
Amateurfunk
Heim Mobilfunk Scanner
Antenne Magnetfuß
BNC Stecker
Antenne Kompatibel mit Uniden Bearcat Whistler Radio Shack Auto LKW Polizei Scanner

Antenne aus 1,5mm Edelstahl Stahldraht
Magnetfuß Dm=30mm
45mm + 21,5mm + 26mm + 37,5mm + 26mm + 152,5mm = 308,5mm



2 Spulen L= 26mm  Außen-Dm = 9 +/-0,05mm  Drahtstärke 1,5mm   10,5 Wdg.
https://wetec.vrok.de/rechner/cspule.htm



Antenne: Radio
Marke: BINGFU
 Stecker: BNC
Impedanz: 50 Ohm
Kabel: RG-178  ROHS Kabellänge = 3m  Kabeldurchmsser = 2,72mm


Frequenzbereich: 25 MHz .. 1200 MHz
Kompatibel mit: öffentlichem Radioscanner, handgehaltenem HT-Amateurfunk, Funksprechgerät, Walkie Talkie, Mobilfunk, FM-Sender
VSWR: <2,0
Impedanz: 50 Ohm
Abstrahlung: 360 Rundstrahler
Polarisation: linear/vertikal/Rundstrahler
Verstärkung: 8 dBi
Feature: Magnetfußbefestigung
Kabellänge: 3m
Antennenanschluss: BNC-Stecker





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VHF-Bereich

Mobilantenne für den VHF-Bereich (30..300MHz)  2dB Antenne  128 MHz
2,5mm Stahldraht
Antennenlänge 45cm


Monopolantennen können wie die Dipolantenne mechanisch verkürzt werden, indem man nahe dem Fußpunkt eine Induktivität als „Verlängerungsspule“ einfügt.
Dadurch verschlechtert sich die Abstrahlung, die Wellenimpedanz bleibt bei passender Induktivität gewährleistet.
Dabei ist zu beachten, dass die Anpassung mit Induktivität schmalbandig verläuft.
Eine Monopolantenne kann also streng genommen nur für eine einzige Frequenz verkürzt werden.
Die Antenne verliert einen Großteil ihrer natürlichen Breitbandigkeit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verlängerungsspule



Spulen L= 35mm  Außen-Dm = 17,5mm  Drahtstärke 2,5mm   5,5 Wdg.
https://wetec.vrok.de/rechner/cspule.htm
https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/913069



Rechner: verkürzte Vertikal Antenne

Dieser Rechner ist nur eine Annäherung zur Dimensionierung einer Verlängerungsspule und muß als solches auch angesehen werden.
Für eine Simulation bzw. einbaufertiges Ergebnis bedarf es viel mehr an Parametern und extrem komplexen Formeln- von Umgebungseinflüssen und Erdverhältnissen ganz zu schweigen.
Trotzdem passt der errechnete Wert erstaunlich gut, wenn die Vertikal aus Draht an einer GFK - Angelrute aufgebaut wird. Es ist lediglich ein feinabgleich notwendig.



Es wird eine Spule mit  110 nH benötigt !
http://www.df7sx.de/rechner-verkuerzte-vertikal-antenne/





Programm zur Berechnung von Verlängerungsspulen
Berechnung der Verlängerungsspule für endgespeiste Antennen mit Koaxialkableanpassung

Der Strahler wir durch die zu berechnende Spule auf Lambda/4 Resonanz verlängert.
Das kalte Ende der Spule wird mit der o.g. Erdleitung bzw. den Gegengewichten verbunden.
Das heiße Ende mit dem Strahler. Die Seele des Koaxialkabels kommt an eine Anzapfung der Spule.
Das Programm errechnet bei wieviel Prozent der Gesamtwindungen gerechnet vom kalten Ende die Anzapfung liegen sollte.
Der Schirm des Koaxialkabels kommt an den Erdpunkt (kaltes Ende, Erdleitung)
Die ggf. aufzuhängenden Gegengewichte können nach dem gleichen Prinzip ebenfalls elektrisch verkürzt werden. Im Originalartikel werden noch einige praktische Tips zur Herstellung der Spule vermittelt.


Induktivität von Verlängerungsspulen
Ergebnis mit MMANA:
Artikel von DJ3RW im Funkamateur Heft 11/97
https://www.qsl.net/dl8ubr/calculor.htm
https://www.qsl.net/dl8ubr/lw.htm






Antennenimpedanz eines Vertikalstrahlers bei verschiedenen Längen, bezogen auf die Wellenlänge Lambda

Betrachten wir ein Beispiel, ein Strahler für 15 m bei 21,2 MHz, etwa Bandmitte.
Die Wellenlänge Lambda berechnet sich nach der etwas vereinfachten Formel

Wellenlänge (m) = 300 / Frequenz (MHz)

14,15 m = 300 / 21,2 MHz

Sei der Strahler 0,27 Lambda lang, also 3,82 m. Der Wert ist interessant, weil dann der Strahlerwiderstand recht genau 50 Ohm beträgt. Laut Tabelle hat der Strahler einen induktiven Blindanteil von 82,94 Ohm, den es mit einem passenden Kondensator zu kompensieren gilt. Der Kondensator muß somit einen Blindwiderstand von -82,94 Ohm haben, damit ein resonanter Reihenschwingkreis entsteht.

Blindwiderstand = 1 / (2 x Pi x Frequenz x Kapazität)

Die Formel muß nach der Kapazität umgestellt werden. Man erhält dann einen Kondensator von 90 pF bei 21,2 MHz. Schaltet man den Kondensator zwischen Antennenkabel und den 3,82 m langen Strahler, ist jetzt das SWR praktisch 1,0 bei den üblichen 50 Ohm.  

Formel für die Spule:
Blindwiderstand = 2 x Pi x Frequenz x Induktivität

Viele Funkamateure wissen nicht, wie man Spulen berechnet, obwohl das wirklich einfach ist. Hier gibt es ein recht gutes Programm von DL5SWB:
http://www.dl5swb.de/html/mini_ringkern-rechner.htm
Das Programm läuft auch unter Linux, wenn man es mit "wine" (Emulator für Win) startet.
Primär ist es dazu gedacht, Induktivitäten auf Ringkernen zu berechnen. Es gibt aber ein eigenes Fenster für Luftspulen. Diese sind zu bevorzugen. Meist benötigt man nur ein paar Windungen freitragend.

http://www.dl2jas.com/antennen/antennenimpedanz/antennenimpedanz.html






Induktivität einer Spule berechnen


https://elektrotechnik-rechner.at/rechner/induktivitaet-spule
https://www.aeq-web.com/luftspulen-selber-bauen-und-berechnen-hochfrequenz-inductor/




Rechner für verkürzte Vertikalantennen

Groundplane-Rechner 1.0

JWD_Tools.zip
http://www.dl1jwd.darc.de/gp_rechner.html






Verlängerungsspulen berechnen 

λ/4-Vertikalantenne



Bemaßung der Zylinderspule
https://opppf.de/Portabelantenne/Rechner.html





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1/4 Lambda   Flugfunk Stabantenne 128MHz  (118..136MHz)
Vertikalantenne
Viertelwellenantennen sind
Die λ/4-Vertikalantenne
Lambda/4 Antenne
Marconi-Antenne
Bazooka-Antenne (Koaxial-Monopol)
Groundplane-Antenne

Triple-Leg-Antenne
J-Antenne
Slim-Jim-Antenne


50 Ohm Koaxkabel

Marconi-Antenne
ROTHAMMEL Antennen Buch  Seite 441 / 509

Eine Groundplane-Antenne kann man sich vorstellen als die obere Hälfte einer vertikalen Dipolantenne.
Die Groundplane „spiegelt“ die obere Hälfte und muss den Strom aufnehmen können, der eigentlich in die untere Dipolhälfte fließen würde

Eine Groundplane-Antenne (GPA) (englisch Monopole antenna), kurz auch als Groundplane (GP) bezeichnet, eigentlich Monopolantenne, auch Viertelwellenstrahler, Stabantenne oder, nach ihrem Erfinder Guglielmo Marconi, Marconi-Antenne genannt, ist eine Vertikal-Antenne, bestehend aus einem vertikalen Stab oder selbststrahlenden Mast.
https://de.wikipedia.org/wiki/Groundplane-Antenne
https://www.fingers-welt.de/wiki/index.php/Groundplanes_und_Mobilantennen






https://www.ochis.science/antennenlaenge-berechnen/
300_d_antenne-x_Grundlagen-Rund um die Antenne TL1 - Allgemeines, Materialkunde_1a.pdf
bis
300_d_antenne-x_Grundlagen-Rund um die Antenne TL7 - verkürzte Antenne, Fuchs-Antenne_1a.pdf


128 MHz = 2,34m  lambda 1/4 = 58,5cm  aus 2,5mm Schweißdraht verkupfert oder Edelstahl Stahldraht
Schlankheitsgrad = Länge/Durchmesser = 585/2,5 = 234
montiert in UHF Stecker
Technische Daten:
Frequenzbereich: 118 - 138 MHz
max. Belastbarkeit: 50 W
Elektrische Länge: 1/4 Lambda
Gewinn: 2.15 dBi
Strahlerlänge: ca. 58 cm
300_d_Bern-x_Antennenpräsentation Teil 1 - Rundum die Antenne (161 Seiten)_1a.pdf
300_d_Bern-x_Antennenpräsentation Teil 2 - Rundum die antenne (201 Seiten)_1a.pdf





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Groundplane Antenne selbstgebaut
PL-Flanschbuchse
https://www.entwicklertools.de/tools/technik-tools/antennen-rechner/

Ground Plane rechner_1a.zip
https://de.wikipedia.org/wiki/Groundplane-Antenne





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Die mitgelieferte Gummiantenne ist Mist, hab mir jetzt mal einen Schweissdraht mit 58cm Länge auf einen BNC Stecker gelötet, der Empfang ist damit recht gut, für unterwegs ist das zu unhandlich, da wäre eine kleine Antenne mit möglichst guten Empfang wünschenswert.
Wie gesagt nur Flugfunkbereich.

Nimm doch eine Teleskopantenne CB-Funkantenne ausziehbar 25cm bis 1,3m
Die kann man ausziehen und sogar noch in der Länge optimieren.
Eine ABGESTIMMTE Antenne von 50cm hat 8 MHz Bandbreite.





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Optimal wäre eine Groundplane
1/4 Wave Ground Plane Antenna Calculator

Straher (A)
Radials (B) sind 12% länger

Die λ/4-Vertikalantenne
Die Viertelwellen-Vertikalantenne ist wahrscheinlich die klassische Form der Marconi-Antenne  überhaupt (Bild 4.9).
Sie besteht aus einem Vertikalstrahlerelement, das genau eine Viertelwellenlänge lang ist, und einem System von Viertelwellenradials als Erde.
Die Länge des Strahlerelements ergibt sich aus der Formel

Velocity factor = Verkürzungsfaktor VKF = 0,95
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkürzungsfaktor
https://en.wikipedia.org/wiki/Velocity_factor


L =  75 / 128 MHz = 0,5859 m * 0,95 = 55,7cm

worin L die Länge in Metern und F die Frequenz  in Megahertz ist.

Das Strahlerelement kann man aus einem Stück Rohr oder 2,5mm Draht anfertigen.
Dabei kann es sich um Kupfer- oder Aluminiumrohr handeln, obwohl die meisten Leser Aluminium bevorzugen werden.
Verwendet man einen Drahtstrahler, muss man das obere Drahtende an einem Mast oder einem anderen Befestigungspunkt montieren.
Der Mast oder der jeweilige Befestigungspunkt sollte aber auf jeden Fall aus isolierendem Material, wie zum Beispiel Holz oder Kunststoff, bestehen.
Die Radials können Sie wahlweise verwenden, wenn sie keinen sehr guten Boden haben.
Meist wird man aber mindestens vier Radials vorsehen müssen, maximal sollten es 16 sein.
Über 16 lässt der Vorteil weiterer Radials deutlich nach.
Die Radials sollten vergraben werden, wenn die Vertikalantenne auf dem Boden steht.
Falls die Vertikal-Antenne auf einem Mast in größerer Höhe (>1,5m) über der Erde installiert wird, sind Radials unbedingt erforderlich.
In diesem Fall verwenden Sie vier bis 16 Radials, die kreisförmig um die Basis des Strahlerelements angeordnet werden.
Schließen Sie das Speisekabel so an, dass der Strahler mit dem Innenleiter des Koaxialkabels und die Radials mit der Abschirmung verbunden werden.
Da die Fußpunktimpedanz der Vertikalantenne 37 Ohm beträgt, ergibt sich bei Verwendung von 50 Ohm-Koaxkabel ein SWR von 50/37 = 1,35.
In Fällen, wo die Vertikalantenne eine deutlich niedrigere Impedanz hat (bis hinunter zu 2 Ohm), muss unbedingt ein Breitbandübertrager zwischen  dem Kabel und der Antenne vorgesehen werden.

Ergebnisse meiner Simulationen mit NEC-4.1


https://m0ukd.com/calculators/quarter-wave-ground-plane-antenna-calculator/

Einfache Groundplane für VHF/UHF 100 bis 440MHz
ROTHAMMEL Antennen Buch  Seite 510
x300_d_fritz-x_ROTHAMMELs Antennen Buch +++ Alois Krischke - 12. Auflage (995 Seiten)_1a.pdf
300_Rüegger-x_Kurzwellen Drahtantennen Praktikum Teil 1 (62 Seiten)_1a.pdf.pdf






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Quelle:
DVB-T Antenne selber bauen | DIY Anleitung
https://www.talu.de/dvb-t-antenne-selber-bauen/
DVB-T Antenne selber bauen
https://www.selber-bauen.de/technik/dvb-t-antenne-selber-bauen/
Bauanleitung WLAN-Quadantenne
https://m.heise.de/make/artikel/Bauanleitung-fuer-WLAN-Quadantennen-2440854.html?seite=all
DVB T Antenne Selber Bauen
https://ponasadinda.blogspot.com/2021/05/dvb-t-antenne-selber-bauen.html
Doppelquad-Antenne selber bauen
https://winfuture.de/infografik/17326/Die-besten-DVB-T-Antennen-schnell-und-einfach-selber-bauen-1503564191.html
Antennenbau:  Quad-Brille mit 10dBi Gewinn
https://unix.oppserver.net/wlan/faq/Antenne%20im%20Selbstbau.htm
https://maxwireless.de/2012/lte-antenne-selber-bauen/

DVB-T Antenne selbst bauen - so geht's
https://praxistipps.focus.de/dvb-t-antenne-selbst-bauen-so-gehts_32628
WLAN-Antennen mit einfachen Mitteln selbstgebaut
https://elektronikbasteln.pl7.de/wlan-antennen-im-eigenbau-ganz-einfach
LTE-Antenne für 20 Euro selbst bauen - so geht's
https://www.pcwelt.de/ratgeber/LTE-Antenne-fuer-20-Euro-selbst-bauen-so-geht-s-LTE-Empfang-per-Selbstbau-verbessern-9634357.html
LTE Antenne selber bauen
https://maxwireless.de/2012/lte-antenne-selber-bauen/
Antennenbau selbstgemacht...D- oder E-Netz
http://www.saalfeld.com/antenne.htm
https://oboi-na-stenu-foto.blogspot.com/2021/01/39-tv-antenne-selber-bauen.html





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                      DVB-T Stabantenne
                          Stab-Antenne


Berechnung und Bau einer einfachen/ simplen / billigen DVB-T Stabantenne (Dipol-Antenne für 177,5MHz bis 858MHz)

Bei der  Antenne handelt es sich um eine sogenannte Koaxialantenne, eine Abwandlung der Sleeve-Antenne.
Die Antenne stellt elektrisch gesehen einen offenen Lambda/2-Dipol dar.
Dabei stellt der freigelegte Innenleiter die eine Hälfte des Dipols mit Lambda/4 (Wellenlänge durch 4) dar.
Die andere Seite des Dipols (ebenfalls mit Lambda/4) bildet das umgestülpte Massegeflecht,
das auch gleichzeitig als Viertelwellensperrtopf für die Anpassung des Wellenwiderstandes an das Koaxialkabel dient.

z.B. ORF eins und ORF 2, UHF-Band V, Kanal 43, mittlere Frequenz  650MHz, Kanalbandbreite 8 MHz, Polarisation: horizontal
Außenleiter-Verkürzungsfaktor für Koax-Antennenkabel (Drahtgeflecht) 0,95
Innenleiter-Verkürzungsfaktor für Koax-Antennenkabel (Cu-Draht) 0,97

Lichtgeschwindigkeit 299.792.458 m/sec

Kleinste-Frequenz = Nennfrequenz (mittlere Freq.)  minus 1/2 Bandbreite,  Niedrigste-Frequenz = 650MHz-4MHz = 646MHz (laut Internet aber überflüssig)

Nennfrequenz 650MHz

Verkürzungsfaktor Abschirmung Vk=0,95
Verkürzungsfaktor Cu-Draht Vk=0,97

Lambda = 299.792.458 m/s / 646.000.000Hz = 0,464m (laut Internet aber überflüssig)

Lambda =  300 Mm/sec / 650 MHz = 0,4615 m

Massegeflecht (bei Lambda/4) : 46,4 cm x 0,95 / 4 = 11,02 cm (laut Internet aber überflüssig)

Massegeflecht (bei Lambda/4) : 46,2 cm x 0,95 / 4 = 11 cm

Innenleiter (bei Lambda/4): 46,2 cm x 0,97 / 4 = 11,2 cm



Altes Antennkabel (ev. Kupplung abschneiden, weiblicher Stecker mit Loch) (KOAX-ANSCHLUSSKABEL) Impedanz =75 Ohm weiß mit Antennenstecker.
1) Außenisolation auf > 11,25cm entfernen
2) Massegeflecht umstülpen (über den nicht abisolierten Teil des Antennenkabel schieben, ev. Metallfolie entfernen)
3) Dielektrikum (Innenleiter-Isolation) auf 11,25cm entfernen, blanker Kupferdraht wird sichtbar
4) Massegeflecht auf 11,02cm kürzen
5) Bei horizontal polarisierten Signal - Antenne horizontal befestigen (Magnetfußantenne auf der Kühlschranktür anheften)
6) Bei vertikal polarisierten Signal - Antenne senkrecht (im rechten Winkel zum Horizont) befestigen
Quelle:
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen


Um die Empfangsqualität noch weiter zu verbessern, ist es auch möglich, dass Massegeflecht nicht umzustülpen, sondern am unteren Ende abzutrennen.
Dann wird das Massegeflecht ein Stück nach oben geschoben und an dem Innenkanal angeschlossen.
Wichtig hierbei ist aber, dass das Geflecht tatsächlich vollständig abgetrennt und abisoliert ist.
Zur Fixierung sollte dann etwas Schrumpfschlauch am unteren Ende des Massegeflechts und in Richtung Kabel angebracht werden


DVB-T Stabantenne
Quelle:
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen





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632MHz Stab-Antennen / Koaxialantenne für DVB-T selber bauen.

Für den Empfang von DVB-T reicht eine Signalamplitude von 35 bis 40 µV aus.
Daher können im Hauptempfangsbereich in aller Regel die bisherigen Fernsehantennen problemlos weiterverwendet werden.
Dies hat zudem den Vorteil, dass passive Antennen im Hauptempfangsbereich meist einen deutlich besseren Empfang haben als Antennen mit einem Verstärker.
Reicht die Empfangsqualität nicht aus, ist es somit sinnvoll, zuerst eine leistungsfähigere Antenne oder eine günstigere Position der Antenne auszuprobieren.
Sollte dies nicht zu der gewünschten Verbesserung führen, sollte ein Verstärker mit Breitband genutzt werden.
Dies hat den Grund, dass DVB-T mit COFDM arbeitet, einer Modulationsart mit 2048, 4096 oder 8192 unterschiedlichen per QAM modulierten Unterträgern.

Um nun eine DVB-T-Antenne selber zu bauen, wird das Koaxialkabel auf 11,6cm abgemantelt.

Das Massegeflecht wird anschließend als Schirm über den Außenmantel gestülpt.
Das innere Plastik wird entfernt, während der Innenleiter des Kabels aus dem abisolierten Kabel herausragt.
Je nach Polarisationsebene des Senders wird die selbstgebaute Dipol-Antenne dann senkrecht oder waagerecht am Fenster ausgerichtet.
Dabei ist die Empfangsqualität erfahrungsgemäß umso besser, je höher die Antenne montiert wird.

Berechung der Länge

Bei dieser Art der Antenne handelt es sich um eine Koaxialantenne, die aus elektrischer Sicht einem offenen Lambda/2-Dipol entspricht.

Der freigelegte Innenleiter ist dabei eine Hälfte des Dipols mit Lambda/4.

Das umgestülpte Massegeflecht stellt die andere Seite des Dipols dar und fungiert zeitgleich als Viertelwellensperrtopf, der den Wellenwiderstand an das Koaxialkabel anpasst.

Für die Länge der Antenne gilt die Formel

Lambda = c : f  
Lambda = 299.792 km/s : 632 MHz = 474,35 mm

c ist die Lichtgeschwindigkeit in Kilometer pro Sekunde und beläuft sich auf 299.792 Kilometer pro Sekunde.

f ist die Frequenz in Megahertz. 632 MHz

Die Länge des Massegeflechts wird mit der Formel

0,95 x Lambda : 4

und die Länge des freiliegenden Innenleiters durch

0,97 x Lambda : 4

berechnet.

An einem fiktiven Beispiel erläutert, wird die benötigte Länge demnach also wie folgt berechnet.
Angenommen, die kleinste benötigte UHF-Frequenz liegt bei 452 MHz und die größte benötigte UHF-Frequenz bei 812 MHz.
Daraus ergibt sich eine Mittelfrequenz von (452 MHz + 812 MHz) : 2 = 632 MHz.
Wird nun die Formel eingesetzt, folgt daraus, dass Lambda = 299.792 km/s : 632 = 474,35mm ist, die Antenne gerundet also 47,4cm lang sein muss.
Weitergerechnet ergibt sich eine Länge von 0,95 x 47,4cm : 4 = 11,3cm für das Massegeflecht
und 0,97 x 47,4cm : 4 = 11,6cm für den Innenleiter.

Um die Empfangsqualität noch weiter zu verbessern, ist es auch möglich, dass Massegeflecht nicht umzustülpen, sondern am unteren Ende abzutrennen.
Dann wird das Massegeflecht ein Stück nach oben geschoben und an dem Innenkanal angeschlossen.
Wichtig hierbei ist aber, dass das Geflecht tatsächlich vollständig abgetrennt und abisoliert ist.
Zur Fixierung sollte dann etwas Schrumpfschlauch am unteren Ende des Massegeflechts und in Richtung Kabel angebracht werden.

Quelle:
http://www.bauanleitung.org/elektro/dvb-t-selbstbau/





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Homemade Flower Pot Antenne für AIS 162MHz
Um AIS Signale mit dem rtl_sdr stick zu dekodieren brauchte ich eine Antenne für 162MHz.
Im Netzt gibt es einfache DIY Bauweisen und Tools zur Berechnung von „do it yourself“ Antennen mit RG58 Kabel.
Getestet habe ich einen einfachen Dipol

Und eine Bazooka Bauweise welche man hier berechnen kann.
Das Gebilde wird in ein M16 Stangen Rohr aus der Elektro Abteilung vom Baumarkt gesetzt.
Ich bin noch über die „Half-Wave Flower Pot Antenna“ gestolpert.
Mehr dazu gibt es hier zu lesen,
Und hab versucht diese durch interpolieren an zu passen auf 162MHz.
Koax Sperrkreis hab ich mit dem tool von dieser Seite neu berechnet
ganze ist also mehr ein Entwurf aus dem Bauch der aber am besten funktioniert hat.

als PDF Flower Pot 162 MHz AIS
Flower-Pot-162Mhz.pdf

Bei meinen Tests im Freien schnitt die „Flower Pot Antenna“ besser ab als die Bazooka, 1/3 mehr Reichweite, und ist ohne Lötkolben zu bauen.
Quelle:
http://muck-solutions.com/?p=1324





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Die Groundplane-Antenne

2.4GHz Coaxial Antenna Design

Quelle:
http://www.electroschematics.com/712/24ghz-coaxial-antenna/
3 Radial mit 45°  ca. 50 Ohm

DARC-Online-Lehrgang Technik Klasse E Kapitel 11: Antennentechnik
https://www.darc.de/der-club/referate/ajw/lehrgang-te/e11/


Antenne λ/4 Groundplane  1,3mm Kupferdraht und mit N-Flanschbuchse
https://lutz-baer.homepage.t-online.de/wordpress/?p=1017
https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/distrikte/o/ortsverbaende/38/Downloads/Bericht_868MHz_Antennen_V2.0.pdf

Länge der Elemente errechnet sich wie folgt und gilt auch für die weiter vorgestellten Antennentypen:
300.000 (Lichtgeschwindigkeit) / F(MHz) = λ (Wellenlänge mm)
300.000 / 868MHz = 345,62mm

Bedingt durch die Geometrie sowie Anomalien in der Oberfläche von Metallen und sonstigen Umgebungseinflüssen ist dieser Wert um 4% zu kürzen.
Es handelt sich hier um einen Erfahrungswert, der bei Antennenelementen mit Durchmesser bis ca. 12 mm sicher anwendbar ist.
Somit 300.000 /  868MHz = 345,62 x 0,96 = 331,80mm    λ/2 = 165,90mm     λ/4 = 82,94mm
Somit 300.000 /   27MHz = 11.111 x 0,96 = 10.666mm    λ/2 = 5.333mm     λ/4 = 2.666mm
Somit 300.000 /2400MHz = 125 x 0,96 = 120mm    λ/2 = 60mm     λ/4 = 30mm


Groundplane-Antenne

GP-Antenne

http://www.dh1tz.de/eigenbau/gp2m/gp2m.htm

Wegen der oft schwer übersehbaren Bodenverhältnisse wird die natürliche Erde durch ein Netz von Gegengewichten ersetzt.
Diese meist radial vom Strahlerfußpunkt ausgehenden λ/4-langen Gegengewichte nennt man Radiale (englisch: radials).
Das gesamte Netz der Radiale bildet die Erdebene (englisch: groundplane).
Eine solche λ/4-Vertikalantenne nennt man im Amateurfunk Groundplane-Antenne (GP oder GPA, Bild 11-24).
Meistens werden drei oder vier Radiale verwendet. Bei drei Radialen ergibt das horizontale Strahlungsdiagramm ungefähr einen Kreis (Bild 11-25).
Die GP hat allerdings einen relativ niedrigen Fußpunktwiderstand von zirka 30 bis 50 Ohm, je nach Neigungswinkel der Radiale.
Verikalantennen wie die Groundplane-Antenne, die gegen Erde oder gegen ein Gegengewicht erregt werden, sind unsymmetrische Antennen.

Quelle:
300_d_antenne-x_Grundlagen-Rund um die Antenne TL6 - Marconi- Groundplane- Schleifen-Anten._1a.pdf
http://www.darc.de/referate/ajw/ausbildung/darc-online-lehrgang/technik-klasse-e/technik-e11/



DIY – 2m/70cm Groundplane im Selbstbau

Die Groundplane Antenne besteht aus einer NYM-Leitung mit 5x 2,5mm2 Durchmesser.
Ursprünglich wollte ich die Antenne lediglich für das 70cm Band bauen, da allerdings die 1/4lamda-Antenne auf 2m ebenfalls als 3/4lamda-Antenne für 70cm „enthält“ habe ich mich entschlossen sie etwas größer bzw. länger zu bauen und eine Kombi-Groundplane für 2m/70cm anzufertigen.

Ich habe sowohl im „Amateurfunk Forum“ als auch auf den Seiten von OM Eckart Moltrecht (DJ4UF), OM Carsten Koch (DL8AAP) und anderen Webseiten Infos erlesen und Tipps zur Umsetzung gefunden und mich dann entschieden, die Kupferdrähte der 2,5mm² Leitung direkt an eine PL-Buchse anzulöten.

Die Länge des strahlenden Elements und der Radials habe ich bewusst einige Zentimeter länger gelassen.
Nun muss die Antenne mal an einen Analyser angeschlossen und diese Elemente dann entsprechend eingekürzt werden.
Auch den Mantel der eizelnen Adern habe ich bisher dran gelassen um bei einem evtl. Außeneinsatz der Korossion etwas entgegen zu wirken.
Inwieweit diese Plastikschicht den Empfang beeinflusst kann ich nicht sagen.
Quelle:
https://www.do6dad.de/diy-2m70cm-groundplane-im-selbstbau/





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DVB-T-Antenne für 5 Euro: So klappt der Eigenbau

Wer weder Kabel- noch Satellitenfernsehen nutzen kann, ist auf das digitale Antennenfernsehen DVB-T angewiesen.
Leider sind viele Antennen teuer, und der Empfang bleibt trotzdem schlecht.
Allerdings genügt ein altes Antennenkabel für den Eigenbau einer individuell abgestimmten Antenne.
Am 4. August 2004 hat in Deutschland die Abschaltung des analogen Antennenfernsehens begonnen.
Wer heute noch über Antenne fernsehen möchte, benötigt einen DVB-T-Receiver zum Empfangen des nun digitalen Signals.
Im Gegensatz zum analogen Fernsehen gibt es bei DVB-T keinen schlechten Empfang – es gibt nur perfekten oder gar keinen.
Gerade bei schlechtem und stürmischem Wetter kann es deshalb passieren, dass der Fernsehabend wegen fehlendem TV-Signal ausfällt.
Gute Antennen helfen, so etwas zu vermeiden.
Allerdings kosten sie mindestens 30 Euro, und nach dem ersten Test kommt es oft zur Ernüchterung:
Der Empfang verbessert sich häufig kaum. Der Grund liegt in den regional unterschiedlichen Sendefrequenzen.
Kaufantennen sind in der Regel auf einen Mittelwert aller DVB-T-Sendefrequenzen abgestimmt.
Der folgende Artikel zeigt, wie aus einem simplen Antennenkabel eine leistungsfähige DVB-T-Dipol-Antenne wird.
Durch ihre angepasste Abstimmung sichert sie auch bei schlechtem Wetter den Fernsehabend.

DVB-T-Frequenzen
Für den Bau einer Dipol-Antenne benötigt man die niedrigste Sendefrequenz.
Leider ist sie nicht deutschlandweit gleich. Regional senden die verschiedenen Fernsehsender auf verschiedenen Frequenzen.
Das ermöglicht unterschiedliche, zur Region passende Programmteile.

Die folgende Tabelle zeigt am Beispiel Bayern, wie unterschiedlich die Frequenzen und somit auch die idealen Antennenlängen sind.



Eine Liste der Sendefrequenzen für ganz Deutschland bietet die Website ueberallfernsehen.de zum Download an.
Für den Eigenbau müssen Sie dort lediglich die niedrigste Frequenz für Ihre Heimatregion heraussuchen.


Berechnung der idealen Antennelänge

Wie oben schon erwähnt, ist die niedrigste Sendefrequenz die Grundlage der Berechnung.

Allerdings handelt es sich bei den angegeben Frequenzen nicht wirklich um die niedrigsten Sendefrequenzen.
Jeder Kanal hat eine bestimmte Bandbreite, die mit berücksichtigt werden muss.

Die angegebenen Frequenzen für die verschiedenen Kanäle beschreiben die Mitte der Bandbreite.
Möchte man die unterste Frequenz eines Kanals berechnen, muss man folglich die halbe Bandbreite abziehen.
Bei den angegebenen Frequenzen handelt es sich jeweils um die mittlere Frequenz für einen Kanal.
Die wirklich niedrigste Frequenz erhält man durch Abziehen der halben Bandbreite von der angegebenen Frequenz.
Im VHF-Band III, das Kanal 5 bis 12 abdeckt, beträgt die Kanalbandbreite 7 MHz.
Im UHF-Band IV und V der Kanäle 21 bis 69 ist sie 8 MHz groß.
Liegt der unterste Kanal in Ihrem Empfangsgebiet also im VHF-Band, müssen Sie 3,5 MHz von der niedrigsten angegebenen Frequenz abziehen.
Befindet er sich im UHF Band, sind es 4 MHz.
Nun geht es an die Berechnung der Wellenlänge. Sie ergibt sich durch Teilen der Lichtgeschwindigkeit durch die oben errechnete Frequenz.
Dabei ist darauf zu achten, dass es sich bei der Frequenz um Megahertz handelt.
Sie muss also für die Berechnung mit einer Millionen multipliziert werden.
Das Ergebnis ist die Länge der längsten ausgesendeten Welle.
Beide Pole der Dipol-Antenne muss nun genau so lang sein, dass die Welle vom ihrem einen Ende bis zum anderen reicht.
Da sich so bis zu 1,6 Meter lange Antennen ergeben, teilt man die Wellenlänge nun durch vier.
Auch andere Teile der Länge sind möglich.
Die Welle reicht so immer noch von einem Ende der Welle bis zum anderen, nur dass sie davor mehrmals in der Antenne hin und her wandert.
Nun muss man noch die Dicke der Antenne berücksichtigen.
Für den Innenleiter wird die errechnete Antennenlänge deshalb mit dem Verkürzungsfaktor 0,97 multipliziert.
Die ideale Länge des Drahtgeflechts erhält man durch Multiplizieren der Wellenlänge mit dem Verkürzungsfaktor 0,95.
Die gesamte Formel lautet wie folgt:

Wer nicht selbst rechnen will, kann das Excel-Sheet von unserem Leser Rainer Persé herunterladen.


Bau der eigenen Antenne

Nach dem Berechnen der Länge geht es nun an den Bau.
Ein altes Antennenkabel bildet die Grundlage für den Eigenbau. Das eine Ende bildet später die Antenne, das andere steckt im Empfänger.

Der erste Schritt ist folglich das Abschneiden des unnötigen Steckers.
 In diesem Fall ist das die Kupplung, also der „weibliche“ Stecker mit dem Loch.

Als nächstes geht es an das Entfernen der äußeren Kabelisolation.
Um nicht zu wenig Isolation zu entfernen, kommen zur oben errechneten Innenleiterlänge zehn Zentimeter hinzu.
Wer diese Länge vom offenen Kabelende aus abmisst, erhält den richtigen Punkt für das Abisolieren.
Markieren Sie diesen Punkt mit einem Stift und biegen Sie das Kabel an der markierten Stelle.
Schneiden Sie es nun an der durch die Biegung gespannten Stelle leicht mit einem scharfen Messer ein.
Achten Sie darauf, dass Sie dabei das Metallgeflecht unter der Isolation nicht beschädigen.
Das machen Sie so lange, bis der Schitt einmal um die Isolation herumreicht.
Jetzt lässt sich die Isolationsschicht einfach abziehen.




Ist die Antenne fertig, hängt man sie je nach Polarisationsrichtung des Signals horizontal oder vertikal auf.

Beim Aufhängen gilt die Regel: je höher, desto besser.
Außerdem müssen Sie die Ausrichtung des DVB-T-Signals Ihrer Region beachten.
Bei einem horizontal polarisierten Signal muss man die Antenne für optimalen Empfäng parallel, bei vertikaler im rechten Winkel zum Horizont ausrichten.


Quelle:
http://www.cnet.de/39189229/dvb-t-antenne-fuer-5-euro-so-klappt-der-eigenbau/3/
http://www.cnet.de/praxis/wochenend/39189229/dvb_t_antenne_fuer_5_euro_so_klappt_der_eigenbau.htm






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                          DVB-T Antennen   598 MHz

Koaxialantenne, eine Abwandlung der Sleeve-Antenne



Die kleinste benötigte UHF-Frequenz beträgt 482 MHz. Die größte benötigte UHF-Frequenz 802 MHz.
Länge der Antenne ergibt sich aus Lambda=c/f
Mittelfrequenz: (490 MHz + 706 MHz)/2 = 598 MHz
Lambda = 299.792 km/s / 598 MHz = 501,32 mm = 50,1 cm gerundet
Verkürzungsfaktor Abschirmung Vk=0,95
Verkürzungsfaktor Cu-Draht Vk=0,97
Massegeflecht: 50,1 cm x 0,95/4 = 11,9cm
Innenleiter: 50,1 cm x 0,97/4 = 12,1cm


Koax-Kabel RG-58 auf  12,5 cm (lambda/4) abmanteln.

Schritt1: Kabelmantel ablängen, dabei Geflecht bitte nicht einritzen
Schritt2: Massegeflecht umstülpen und Dielektrikum (das innere Plastik) entfernen
Schritt3: Mit Schrumpfschlauch fixieren
Die Antenne stellt elektrisch gesehen einen offenen Lambda/2-Dipol dar.
Dabei stellt der freigelegte Innenleiter die eine Hälfte des Dipols mit Lambda/4 dar.

300_d_fritz-x_DVB-T Antenne Eigenbau Details (4 Seiten)_1a.pdf


Antennen

In der Regel können die bisherigen Fernsehantennen weiterverwendet werden.
Im Hauptsendebereich reicht es jedoch oft auch aus, ein Koaxialkabel etwa 12,5 cm abzumanteln (falls auch VHF benötigt wird, etwas länger, siehe Beispiel unten).
Das Massegeflecht (der "Schirm") wird dann ca. 12,5 cm über den Außenmantel gestülpt, während der Innenleiter des Kabels ebenfalls ca. 12,5 cm aus dem abisolierten Kabel herausragt.
Die so gebastelte Dipol-Antenne wird dann senkrecht (oder waagrecht, je nach Polarisationsebene des Senders) am Fenster ausgerichtet.
Eine höhere Montageposition trägt gewöhnlich zur Empfangsverbesserung bei.

Hinweis
Gewöhnlich bietet eine passive Antenne im Hauptempfangsbereich besseren Empfang als eine Antenne mit Verstärker.
Eine Signalamplitude von 35 bis 40 µV soll bereits zum Empfang von DVB-T genügen.
Ist eine Pegelanhebung zur Verbesserung der Empfangsqualität unumgänglich, sollte zuerst über eine bessere Antennenart und -position nachgedacht werden.
Falls doch ein Verstärker verwendet werden muss, sollte ein breitbandiger Verstärker eingesetzt werden, da DVB-T COFDM (eine Modulationsart mit 2048, 4096 oder 8192 verschiedenen QAM-modulierten Unterträgern) verwendet.



Bei der dargestellten Antenne handelt es sich um eine sogenannte Koaxialantenne, eine Abwandlung der Sleeve-Antenne.
Die Antenne stellt elektrisch gesehen einen offenen Lambda/2-Dipol dar.
Dabei stellt der freigelegte Innenleiter die eine Hälfte des Dipols mit Lambda/4 dar.
Die andere Seite des Dipols (ebenfalls mit Lambda/4) bildet das umgestülpte Massegeflecht, das auch gleichzeitig als Viertelwellensperrtopf für die Anpassung des Wellenwiderstandes an das Koaxialkabel dient.
Die Länge der Antenne ergibt sich aus Lambda = c / f (c=Lichtgeschwindigkeit in km/s, f=Frequenz in MHz, mit der Länge kann auch die Mittenfrequenz der Antenne verändert werden.
Die Länge des Massegeflechts sollte 0,95 x Lambda/4 betragen, die des freigelegten Innenleiters 0,97 x Lambda/4.
Im Übrigen lässt sich diese Antenne hervorragend in einem weißen Kabelkanal am Fenster verstecken.

Dabei ist der ¼ Lambda Strahler der Innenleiter des Koaxkabels mit dem Verkürzungsfaktor 0.98.
Bei 2mm Kupferlackdraht komme ich bereits auf 0,97
Beim Alurohr, durch den das Koaxkabel geführt wird, habe ich als Verkürzungsfaktor 0,95 ermittelt.
Dennoch ist die Antenne nicht resonant.
Muß ich beim Sperrtopf einen anderen Verkürzungsfaktor nehmen wie z.B. beim RG-58U Koaxkabel ja auch 0,66 zu nehmen ist?


1. Berechnung

Fiktives Beispiel, bitte auf regionale Verhältnisse abstimmen:

Die kleinste benötigte UHF-Frequenz beträgt 482 MHz. Die größte benötigte UHF-Frequenz 802 MHz.
Mittelfrequenz: (490 MHz + 706 MHz)/2 = 598 MHz
Lambda = 299.792 km/s / 598 MHz = 501,32 mm = 50,1 cm gerundet
Verkürzungsfaktor Abschirmung Vk=0,95
Verkürzungsfaktor Cu-Draht Vk=0,97

Massegeflecht: 50,1 cm x 0,95/4 = 11,9cm
Innenleiter:   50,1 cm x 0,97/4 = 12,1cm



2. Variationen der Selbstbau-Antenne

In der c't 11/2004 wurden einige Antennen getestet.
Die selbstgebauten haben dort sogar besser abgeschnitten als die meisten Kaufantennen.
Das hängt jedoch von der jeweiligen Empfangssituation ab.
Wer sich genauer mit Antennenbau beschäftigen will oder aufwendigere (aber auch empfangsstärkere) Antennen für wenig Geld selbst bauen will, kann sich bei den folgenden Links informieren.
Eine Variante der hier vorgestellten Antenne soll etwas besser auf die tieferen Frequenzen der VHF-Kanäle (Kanal 2..8) abgestimmt sein.
Wer die Empfangsleistung noch erhöhen möchte, kann das Massegeflecht am unteren Ende (wo es sonst umgestülpt wird) abtrennen, ein Stück nach oben schieben und am Innenkanal anschließen.
Hier bitte beachten, dass das Geflecht komplett vom Rest getrennt und nun abisoliert ist.
Empfehlenswert wären hier ein Stück Schrumpfschlauch am unteren Ende des Geflechts und ein Stück zum Rest des Kabels hin.

Links

  1. Kanäle
  2. UHF Log-Periodic Array
  3. A DVB-T Antenna
  4. Breitbandantennen - Kapitel 1
  5. Eigenbau-DVB-T-Antenne Doppelquad

Quelle:
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen

http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen





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Das 2-Meter-Band (2-m-Band) ist der Frequenzbereich um die 150 MHz
Klassisch ist damit der Amateurfunk gemeint (144 MHz bis 146 MHz,
Feuerwehrkanäle im 2m Band
https://de.wikipedia.org/wiki/2-Meter-Band
http://www.funkfrequenzen01.de/bos009.htm


Sperrtopfantenne Eigenbau
Bild 4  Antenne mit 10mm Alurohr
Vor allem beachte das Verhältnis Außen- und Innendurchmesser.
Bei einem 10mm Rohr (also innen ca. 8mm) müsste der Kabelinnenleiter mindestens 2 mm betragen (Verhältnis D:d 3:1 bis 4:1).
 Ich glaube nicht, dass das RG-58 so einen dicken Innenleiter hat.

Die Urbockantenne aus der Zeitschrift "funk" 1997-06s42
Bierdosen-Antenne

http://www.qsl.net/dk7zb/urbock.htm

Spraydosen-Antenne
http://der-bastelbunker.blogspot.co.at/2010/11/70cm-sperrtopfantenne-aus-einfachstem.html



Lambda = 299.792 km/s / 145 MHz = 2067,5mm = 2,067m gerundet
Innenleiter L1=lamda/4 x 0.97 = 206,7/4 x 0,97 = 50,12cm
L2 =lamda/4 x 0.95 = 206,7/4 x 0,95 = 49,09 cm

Sperrtopfantenne für VHF
Bau einer Koaxantenne
Die Koaxantenne oder auch Sperrtopfantenne – ein alter Hut mag jetzt der eine oder andere Leser denken, und was hat das mit CW zu tun.
Und dennoch- mir hat diese einfach aufzubauende Antenne für den VHF-Bereich viel Freude bereitet.
So möchte ich meine kleine Bauanleitung nicht vorenthalten.
Ich baute diese Antenne unter anderem für mein Boot für den UKW-Seefunkbereich und wegen der kleinen schlanken Bauart auch als Notantenne für alle Fälle.
Für das 2m-Band natürlich in erster Linie, keine Frage.
Die Dimensionen und der Bau sind hoffentlich leicht aus der Zeichnung ersichtlich.
Für das 2m-Band ist L1 = 50,12 cm , und L2=49,09 cm lang.
Man nehme also ein Stück RG58/U von 1m Länge und entferne den Mantel mit Abschirmung auf 50cm.
Von der Schirmung lässt man noch ein kleines Stückchen stehen, um es mit dem Alu- bzw. Messingrohr verlöten zu können.
Ich habe ein Alu-Rohr vom Baumarkt genommen (Länge L2 = 49cm in diesem Falle), ein 3mm Loch oben eingebohrt und eine Lötöse angeschraubt.
An diese Lötöse habe ich dann den Außenleiter angelötet. So habe ich eine solide Verbindung.
Unten wird noch eine PL-Buchse angelötet, ein 16er Installationsrohr darüber geschoben und die Buchse mit Heißkleber eingeklebt.
Oben kommt noch ein Rohrverschluss bzw. ein Sektkorken (passt genau) drauf.
Somit ist auch alles wetterfest und mechanisch geschützt.
Zur Montage an den verschiedensten Stellen, kann man hervorragend die passenden Rohrclips bzw. Montageschellen aus der Installationstechnik verwenden.

Verschlusskappe (oder Sektkorken)
PVC- Schutzrohr (Installationsrohr)
Innenleiter L1=lamda/4 x0.97
Hier Alurohr mit Abschirmung verlöten
Alu- oder Messingrohr
L2 =lamda/4 x0.95
PL-Buchse

Eigentlich sollte es ganz einfach sein:
ich wollte aus Koaxkabel und einem 10mm Alurohr eine Sperrtopfantenne aufbauen.
Dabei ist der ¼ Lambda Strahler der Innenleiter des Koaxkabels mit dem Verkürzungsfaktor 0.97.
Beim Alurohr, durch den das Koaxkabel geführt wird, habe ich als Verkürzungsfaktor 0,95 ermittelt.
Dennoch ist die Antenne nicht resonant.
Was mache ich hier falsch?
Muß ich beim Sperrtopf einen anderen Verkürzungsfaktor nehmen wie
z.B. beim RG58u Koaxkabel ja auch 0,66 zu nehmen ist?





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DVB-T  Stab-Antenne selbstgebaut   205,5 MHz

Einfach, aber genial: Eigenbau-Antenne

 erstellt am 12.11.2009 von Franziska Drache
Obwohl DVB-T-Antennen nicht sonderlich teuer sind, können Sie zukünftig das dafür entrichtete Geld sinnvoller investieren.
Voraussetzung ist dafür allerdings, dass Sie in einem Empfangskerngebiet wohnen und auch mit nicht durchgestylten Antennen leben können.
Wir zeigen ihnen, wie man in Windeseile eine DVB-T-Antenne selbst herstellt.
 
Lesen Sie in diesem Beitrag
1 Einfach, aber genial: Eigenbau-Antenne
3 Formel für die optimale Antenne

Alles was Sie für die Eigenbau-Antenne benötigen, ist ein zirka ein Meter langes Stück Koaxialkabel, ein Taschenmesser sowie ein Koaxial-Stecker.
Verwenden Sie beispielsweise ein Koaxial-Verbindungskabel, an dem Stecker und Buchse schon angebracht sind, belaufen sich die Ausgaben auf weniger als drei Euro, immerhin acht Euro weniger als die Billigste im Handel erhältliche Stabantenne der Firma Hama.
 
Die Gesamtlänge des Kabels kann jedoch auch größer ausfallen, berispielsweise dann, wenn die Antenne im Außenbereich genutzt werden soll.
 
Zunächst muss nun eine Seite des Kabels auf die richtige Länge abisoliert werden, die Abschirmung über das verbleibende Kabel zurückgeschoben werden und schon ist die Antenne Marke Eigenbau fertig.
Der Arbeitsaufwand beläuft sich dabei auf zirka eine viertel Stunde.

Da es sich bei den Arbeiten nur um einfache Abisolierungsarbeiten handelt, sollte das auch von einem weniger handwerklich Geschickten zu schaffen sein.
Einzig beim Entfernen des Außenmantels sollte etwas Fingerspitzengefühl an den Tag gelegt werden, um die empfindlichen Drähtchen nicht versehentlich mit zu entfernen oder zu verletzen.
  • Lambda: Das Zeichen ist nicht nur der elfte Buchstabe des griechischen Alphabets sonder kennzeichnet in der Physik zudem die Einheit der Wellenlänge
  • DVB-T: Abkürzung für "Digital Video Broadcasting – Terrestrial",  Digitaler Fernsehrundfunk via Antenne
  • Koaxialkabel: Speziell (doppelt) abgeschirmtes, verlustarmes Hochfrequenzkabel mit einem koaxial aufgebauten Innenleiter. Verwendung bei Kabel- und Satellitenempfang.

1. Für den Bau der Antenne werden lediglich ein Teppichmesser (oder ein scharfes Taschenmesser),
ein Zollstock, ein Seidenschneider, ein ausreichend langes Koaxialkabel sowie ev. ein Antennenstecker benötigt

2. Bei der Verwendung eines solchen Verbindungskabels muss zunächst die Buchse (das weibliche Endstück) abgeschnitten werden.
Wichtig ist, dass nicht versehentlich das falsche Ende mit dem Stecker entfernt wird

3. Im zweiten Arbeitsgang muss der Außenmantel des Kabels auf die passende Länge entfernt werden.
Beachten Sie dabei: die Schirmung (also das Metallgeflecht) des Kabels darf dabei auf keinem Fall verletzt werden



4. Anschließend wird das Metallgeflecht vorsichtig der Länge nach über das intakte Kabel geschoben.
Falls es sich um ein zweifach abgeschirmtes Kabel handelt, können Sie die Folie entfernen



5. Der vierte Arbeitsgang besteht aus dem vorsichtigen Abisolieren des Innenleiters, bis der Kupferdraht auf der gewünschten Länge vollständig frei liegt.
Achten Sie darauf das Kabel nicht zu beschädigen


6. Abschließend wird das Metallgeflecht am Kabel anliegend mit Klebeband fixiert u. ein Stecker angebracht.
An den Receiver angeschlossen, Suchlauf durchgeführt und Antenne positioniert - fertig

Funktionsweise

Bei der Selbstbauantenne handelt es sich um eine so genannte Koaxialantenne.
Diese stellt elektrisch gesehen einen offenen Lambda λ2/Dipol dar. Dabei stellt der freigelegte Innenleiter mit der Hälfte der Wellenlänge Lambda λ/4 dar.
Die andere Seite des Dipols ebenfalls ein Viertel der Wellenlänge bildet das umgestülpte Massegeflecht.
Unsere Beispielantenne ist so konstruiert das sie das komplette von DVB-T genutzte Frequenzband abdeckt und somit optimal geeignet ist.
Dazu isolieren wir das Kabel auf einer Länge von 12,5 cm ab.
 
Mit der passenden Formel lässt sich eine optimal an die regionalen Frequenzen angepasste Antenne bauen.
Dazu wird der niedrigste Frequenzbereich genommen und mithilfe einer physikalischer Formeln die benötigte Länge des Innenleiters sowie des Metallgeflecht berechnet.
Den niedrigsten Frequenzbereich Ihrer Empfangszone können Sie auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ueberallfernsehen.de in Erfahrung bringen.

Die Messergebnisse

Auch wenn diese Selbstbau-Antenne auf den ersten Blick nicht unbedingt vertrauenerweckend aussieht, waren wir von den Empfangsergebnissen begeistert.
Im praktischen Teil, in dem wir die Antenne an einen Baseline 500T DVB-T-Receiver von Neuling anschlossen, erreichten wir im Testlabor des Auerbach Verlages in Leipzig ordentliche Ergebnisse.
 
Ein störungsfreier Empfang war mit der Selbstbauantenne sogar an Stellen möglich, an denen wir mit industriell gefertigten passiven Stabantennen kein klötzchenfreies Bild erhielten.
Sogar den vom Standort Leipzig nur mit einer sehr empfindlichen Antenne empfangbaren MUX aus Halle, der das Programmbouquet um den Norddeutschen Rundfunk (NDR) erweitert, war im Test möglich.

Die Informationen in diesem Artikel basieren auf sorgfältiger Recherche und geben den Sachstand zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung wieder.
Spätere Entwicklungen oder Updates sind aus diesem Grund unter Umständen nicht berücksichtigt.
Für Hinweise auf möglicherweise überholte Informationen sind wir dankbar.


Die auf die Leipziger Frequenzsituation zugeschnittene Antenne erreichte zwar die besseren Ergebnisse (bei optimaler Ausrichtung ca. 96% Signalstärke bei allen Sendern), aber auch die Durchschnittsvariante mit 12,5 cm kann sich sehen lassen und gewährleistet einen ordentlichen Empfang (bis zu 90% Signalstärke, beim MUX von Halle nur 60%).
In einer Wohnung ohne Sichtkontakt zur DVB-T-Antenne, wo der Empfang zuvor nur eingeschränkt möglich war, erreichten wir im Test ein stabiles und akzeptables Ergebnis von über 80%.
 
Das Ergebnis liegt maßgeblich in der Anwendung der theoretischen Werte sowie an der verlustfreien Signalweiterleitung ohne zusätzliche Stecker und Verbindungsstellen begründet.
Die Selbstbauantenne stellt sich damit in Konkurrenz zu industriell gefertigten, handelsüblichen Antennen und sticht nicht nur günstig zu erwerbende Stabantennen um Längen aus, sondern kann auch mit höherpreisigen DVB-T-Antennen problemlos mithalten.
 



Wer Wert auf einen schönen Anblick legt, kann die ohnehin schon durch ihre Schlankheit recht unauffällige Antenne auch in einem Kabelkanal oder Leerrohr verstecken.
Wird das ganze dann noch im Blumentopf als Rankstange eingesetzt, fällt auch ihrem Nachbarn nicht auf, dass Sie die DVB-T Antenne selbst gebaut haben.
Quelle:
http://www.digitalfernsehen.de/DVB-T-Antenne-selbstgebaut.dvbtantenne.0.html





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Wittenberg Antennen UKW-RINGDIPOL WB 201 R UKW Dachantenne


Quelle:
http://www.elv.de/maximum-ukw-antenne-rund.html
http://www.elv.de/ukw-antenne-ringdipol.html





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Ring-Antenne

Eine Aktivantenne für DRM

Die vorgeschlagenen Transistoren BFR96T sind speziell für UHF-Vorverstärker entwickelt worden.
Man benötigt jedoch in dieser Anwendung im Kurzwellenbereich keine besonders hohe Grenzfrequenz.
Mit gleichem Erfolg können daher auch HF-Transistoren BF494 verwendet werden.
Ein Versuch mit rauscharmen NF-Transistoren BC548 brachte ebenfalls gute Ergebnisse.

Die Loopantenne hat eine deutliche Richtwirkung mit zwei Maxima in Längsrichtung.
Die vorgeschlagenen Transistoren BFR96T sind speziell für UHF-Vorverstärker entwickelt worden.
Man benötigt jedoch in dieser Anwendung im Kurzwellenbereich keine besonders hohe Grenzfrequenz.
Mit gleichem Erfolg können daher auch HF-Transistoren BF494 verwendet werden.
Ein Versuch mit rauscharmen NF-Transistoren BC548 brachte ebenfalls gute Ergebnisse.

Quelle:
http://www.elexs.de/drm6.htm





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                               Rundstrahlantenne
Wittenberg Antennen K-102400-10 Multibandantenne
Wittenberg Antennen WB 201 R UKW Runddipol
Wittenberg Antennen Multiband WB 2345-2 Passive DVB-T/T2-Dachantenne Außenbereich
DAB+ FM/F UKW Ringdipol Außenantenne mit F-Anschluss
Multibandantenne als Ringdipol mit Mastschelle für Halterohre mit einen Durchmesser bis 50 mm
Für den Empfang klaren und störungsfreien Empfang von UKW, FM, DAB / DAB+ und DVB-T sowie DVB-T2 auch in HD a



Lichtgeschwindigkeit gerundet 300 Mm/sec / 650 MHz = 0,4615 m

Verkürzungsfaktor Luft  97%

Antennenlänge = Lambda x Verkürzungsfaktor = 461 mm x 0,97 = 447,17 mm

U=d x pi = 142 mm x 3,14 = 447 mm



Da handelsüblichen DVB-T – Magnetfußantennen kein  Empfang möglich war, versuchte ich es mit einer Ringantenne

4 mm Messingstange oder 3,5mm Schweißdraht verkupfert
2 Holzscheiben Durchmesser etwa 50 mm siehe Bild
M6 Gewindestange mit Kopf- und Sicherungsmutter
1 Gummischeibe
75 Ohm Koaxkabel mit Antennen-Stecker

Über ein Rohr den Draht zu einem Kreis mit etwa 142 mm bis 170 mm Durchmesser biegen.
2 Rohrstäbchen dazulöten.
Die Holzscheiben innen ausbohren Platz zum Löten erforderlich!
Montagelöcher für die Antenne bohren Abstand ca. 20 mm.
Mittenloch durch beide Scheiben bohren Dm 6 mm
Loch für Koaxkabel bohren.
Antenne durch die beiden Löcher stecken. Das Koaxkabel durch das Loch schieben
Innenleiter und Abschirmung anlöten  mit 2-Komponentenkleber oder Heißklebepistole die Koaxkabel Lötstellen und Antenne innen verkleben.
Gewindestange mit Hutmutter durchstecken
Gummischeibe überschieben und mit Sicherungsmutter fixieren.

Durch Drehen des Antennen-Ringes kann die optimale Signalstärke und daher die Empfangsqualität ermittelt werden.

Quelle:
http://electronicbude.de/Bauanleitungen/2.R/DVB-T_Ringantenne.htm

Wittenberg WB 201 R UKW-Dipol-Ringantenne Radio Dachantenne

UKW-Dipol-Ringantenne Radio Dachantenne

DVB-T Ringantenne





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Mobilantenne
Diese Software berechnet die Induktivität der Verlängerungsspule für einen zu kurzen Rundstrahler wie er
z.B. als Mobilantenne auf Fahrzeuge benutzt wird.
Der Gewinn und der Wirkungsgrad dieser Mini-Antennen ist sehr gering.
Der Frequenzbereich der Berechnung liegt zwischen 1,8 und 30 MHz (160m - 10m Band).




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„Einfache“ Empfangsantennen und ihre wesentlichen Merkmale
By M.Tillmann, on May 6th, 2005

Im Folgenden sollen grob die wichtigsten und gleichzeitig einfachsten Empfangsantennen mit ihren grundlegenden Unterschieden wie etwa ihrer Symmetrie bzw. Asymmetrie und ihrer typischen Speisewiderständen beschrieben werden.
Grob, mehr nicht!
Denn selbst die Rahmenbedingungen wie etwa Bodenleitfähigkeit, Bauhöhe, umgebende Bebauung, ja sogar die klimatischen Verhältnisse beeinflussen die einzelnen Antennentypen derart, dass ihre Eigenschaften mit der Theorie nur noch wenig zu tun haben.
Die Beschreibung dieser Besonderheiten würde zu weit führen und sind hier nur stichpunktartig erwähnt.

Bei jeder Form von Antenne handelt es sich im Grunde um eine Monobandantenne,
d.h., sie ist ohne weitere Anpassung nur für eine bestimmte Frequenz resonant.
Sie ergibt sich aus der Drahtlänge.
Damit wird deutlich, dass für die Nutzung weiterer Frequenzbereiche entweder weitere Drähte verschiedener Längen oder die Anpassung des eines Drahtes erforderlich ist.
Im ersten Fall handelte es sich um sogenannte Mehrbandantennen.
Wird von Breitbandantennen gesprochen, so ist damit lediglich gemeint, dass sie keine solch ausgeprägte Resonanzen besitzt wie Monobandantennen und deswegen – mit tolerierbaren Verlusten – viele Frequenzbereiche damit hörbar sind.
Hier besteht eine Abhängigkeit vom Frequenzbereich:
Je höher die Frequenz, umso „breitbandiger“ können Antennen werden – aber nur effektiv in Frequenzeinheiten gemessen, denn das Verhältnis von Bandbreite zu Frequenz ändert sich nicht.
Die Breitbandigkeit wird unterstützt durch ein zunehmend steigendes Verhältnis der Leiterstärke zur abnehmenden Wellenlänge.

Symmetrische Antennen
Üblicherweise bezeichnet man Antennen als Dipole (Hertzsche Dipole), wenn sie so aufgebaut sind, wie die in den Abbildungen horizontal dargestellten.


Zwei Antennenelemente sind in einer Linie zueinander angeordnet und die inneren Enden bilden den Speisepunkt* (s.u.).
Hier wird die Signalspannung abgegriffen.
Da der Speisepunkt genau in der Mitte liegt, also symmetrisch zu den Elementen, werden solche Dipole auch als „symmetrische Antennen“ bezeichnet.
Gleichzeitig lässt sich das Signal durch symmetrische Leitungen verlustarm übertragen.
Symmetrische Leiter besitzen parallelgeführte, gleichartige Hin- und Rückleiter, die also den gleichen Widerstand besitzen, z.B. Stegleitungen.
Symmetrische Antennen sollen eine Drahtlänge,
d.h. die Summe beider Elemente, von knapp** (s.u.) der halben Wellenlänge der Sollfrequenz besitzen, um in Resonanz zu geraten.
Die Impedanz einer symmetrischen Antenne, also die Summe aller Widerstände, ergibt sich durch das Produkt aus dem Antennenstrom, der im Speisepunkt minimal und der Spannung, die maximal ist.
Im Speisepunkt stellt sich im Idealfall eine Impedanz von 73 Ohm ein, sodass ein Koax-Kabel mit 50 bis 75 Ohm als Zuleitung dienen könnte.
Doch der Idealfall liegt praktisch nie vor.


Beeinflusst wird sie u.a. durch Fehlanpassung (keine Resonanz), zu große Leiterdicke (wird mit zunehmender Frequenz relevant, bei Kurzwelle nur gering), zu geringe Höhe über dem Boden (Güteverlust), Erde-Wert (Leitfähigkeit zu gering) und dem Winkel zwischen Boden und Antennendraht (Neigung).
Jede Abweichung vom Ideal hat eine Impedanzerhöhung zur Folge.
So sind Werte von einigen hundert Ohm realistisch.
Damit eignen sich diese Dipole zum direkten Anschluss an den hochohmigen Antenneneingang von kleinen Reiseempfängern.
Sowohl der Teleskopstab als auch eine evtl. vorhandene Antennenbuchse münden meist in ein und der selben Eingangsstufe, weshalb es egal ist, worüber der Kontakt hergestellt wird. Stationsempfänger besitzen oft neben ihrer 50 Ohm-Buchse Kastenklemmen für symmetrische Antennen.
Die bevorzugte Empfangsrichtung wird durch die Richtwirkung ausgedrückt, dessen Diagramm so aussieht:

 
Das bedeutet, dass die maximale Wirkung rechtwinklig zur Antennenachse herrscht, wärend der Empfang in axialer Richtung stark gedämpft ist.
Unüblicherweise, aber prinzipell lässt sich auch ein Hertzscher Viertelwellendipol aufbauen, dessen Eigenschaften im folgenden Bild dargestellt sind.
Näher soll hier nicht darauf eingegangen werden.


Ganzwellendipole finden in der Kurzwellenempfangspraxis auf Grund ihrer Baugröße kaum Anwendung.
Der typische Speisepunktwiderstand beträgt zudem einige Tausend Ohm und ist selbst an den hochmigen Antenneneingang nur sinnvoll über ein Transformationsglied zu betreiben.


Das Richtdiagramm entspricht einem Kleeblatt, wobei man sich für die Praxis getrost das Richtdiagramm des Halbwellendipols vor Augen halten kann.
Bei Elementenlängen von mehr als der Wellenlänge hingegen zeigt die Richtwirkung immer mehr zu den Elementenenden, also zu der Achse hin.

Unsymmetrische Antennen
Unsymmetrische Antennen zeichnen sich durch die bauliche Strahlerlänge von knapp* einem Viertel der Wellenlänge aus, wobei hier der Vergleich mit Hertzschen Dipolen nicht fehlen darf, welche zwei Strahler der viertel Wellenlänge aufweisen.
Unsymmetrische Antennen werden als Stabantenne verwendet, wobei die zweite Viertelwellenlänge „virtuell“, das heißt, das Spiegelbild des über der Erde befindlichen Strahlers, von der Erde empfangen wird.

Das zweite Element unterliegt also ganz andere Bedingungen als das erste, sowohl geometrischen als auch elektrischen, woraus die Unsymmetrie entsteht.

Typisch ist der resultierende Speisepunktwiderstand*** von im Idealfall 37 Ohm.
Die Impedanz ergibt sich wie bei jeder Antenne aus der Lage des Speisepunktes.
Der liegt bei einer resonanten Stabantenne an der Stelle des maximalen Stromes und der minimaler Spannung.
Er wäre im Resonanzfall über ein KOAX-Kabel direkt an die 50 Ohm-Buchse eines Empfängers ohne wesentliche Anpassungsverluste anschließbar.
Diese 50 Ohm-Buchsen finden sich vorwiegend an Stationsempfängern. Soll eine unsymmetrische Antenne an einen Reiseempfänger angeschlossen werden, wäre zur Impedanzanpassung ein Transformationsglied empfehlenswert. Abweichungen von den idealen Betriebsbedingungen wie oben aufgeführt haben auch hier eine Impedanzerhöhung zur Folge.
Als Speiseleitung kommen Koaxkabel zur Anwendung.
Sie werden als asymmetrisch bezeichnet, da Hin- und Rückleiter verschiedene Eigenschaften besitzen (Schirmung, Innenleiter).
Daraus ergibt sich insbesondere eine hohe Kapazität des Koaxkabels, die eine elektrisch verkürzende Wirkung hat.
Die Richtwirkung einer Vertikalantenne ist leicht erklärt:
Sie empfängt aus allen Richtungen gleich stark.
Als solche Rundempfangsantennen sind sie im Empfangsbetrieb beliebt.
Zur Vervollständigung der Sammlung sei auch hier noch eine Halbwellen-Vertikalantennen dargestellt.
Aufgrund der Wellenlängen haben sie in der Kurzwellenempfangspraxis praktisch keine Bedeutung.


Drahtantennen
Simple Drahtantennen sind schwer einzuordnen, zumal sie auf Grund ihrer „beliebigen“ Länge nur auf einer ebenso willkürlichen Frequenz resonant sind.
Am ehesten stellen sie eine horizontale oder geneigte Version einer Stabantenne dar mit noch ungünstigeren Erdbedingungen (Spiegelung).
Das Ergebnis sind Widerstandswerte von 300 – 600 Ohm.
Die Stabantenne besitzt zumindest noch eine eindeutige Geometrie zur Erde und – bei guter Bodenleitfähigkeit – ist der Empfang des Spiegelbildes begrenzt möglich.
Die simple Drahtantenne ist hingegen und zu allem Übel auf die vom Empfängergehäuse gebildete oder vom Stromnetz bereitgestellte Erde angewiesen, was zusätzliche Störungen bedeuten kann.

Für Sendeanlagen wäre das unakzeptabel.
Deswegen würde man hier wenigstens für eine Resonanzabstimmung sorgen, etwa durch entsprechende Transformation (Schwingkreise) und auf eine ausreichende Bauhöhe über der Erde, um die Güte und Richtwirkung positiv zu beeinflussen.
Für Empfangsanlagen, die über empfindliche Empfänger verfügen und eine gewisse Breitbandigkeit der Antenne nicht nur verkraften, sondern sogar wünschen, wären die Verluste allemal zu verschmerzen.
Die folgenden Beispiele von Antennen geben einen Überblick darüber, wie die Elementenlängen berechnet werden und welche Speisung in der Praxis (dies sei betont) Sinn machen.




Allgemeines / Erläuterungen

* Der Begriff „Strahler“ und „Speisepunkt“stammt natürlich aus der Sendetechnik und führt immer wieder zu Missverständnissen.
Aufgrund der prinzipiellen Vergleichbarkeit von Sende- und Empfangsantenne hat sich dieser Begriff gehalten.

** Verkürzungsfaktor:
In der Praxis ist eine Kürzung der Drahtlänge etwa um den Faktor 0,95 erforderlich, um der rechnerischen Wellenlänge zu entsprechen.

Dies ergibt sich auf Grund einer kapazitiven Wirkung der Antenne in Bezug auf die Erde sowie den unterschiedlichen Ausbreitungsgeschwindigkeiten der elektromagnetischen Wellen im freien Raum im Verhältnis zu der von metallischen Leitern.
Schlankheitsgrad S = l/d von 1000
'Der Verkürzungsfaktor ist abhängig vom Schlankheitsgrad S einer Antenne.
'S ist das Verhältniss von Drahtlänge zu seiner Dicke: S=l/d (l=Leiterlänge, d=Leiterdurchmesser)
'Der Verkürzungsfaktor ist dann: Vk = S/1+S

1.3.7. Verkürzungsfaktor

Die in Gleichung 28 beschriebene elektrische Länge eines Strahlers gilt nur für einen unendlich dünnen Leiter der in völlig freier Umgebung betrieben wird.
Reale Dipole müssen schon wegen der mechanischen Festigkeit eine Mindestdicke besitzen und befinden sich immer in der Nähe von Bäumen, Häusern und vor allem nahe dem Erdboden.
Dadurch haben die Dipolenden mehr Kapazität als im Idealzustand, und die Resonanzfrequenz sinkt.
Um die mechanische Länge einer Antenne zu erhalten, muß der Verkürzungsfaktor V, welcher abhängig vom Schlankheitsgrad s der Antenne ist, berücksichtigt werden.

(30)

(31)

Es sind h die Leiterlänge und d der Leiterdurchmesser der Antenne. Die physikalische Antennenlänge eines Halbwellendipols erhält man also aus


Quelle:
http://www.wolfgang-rolke.de/antennas/ant_100.htm



Quelle:
http://pisica.de/software/amateurfunk.php
 

Wenn von Speisepunktwiderständen die Rede ist, muss betont werden, dass diese Werte idealisiert sind.
Die Erde stellt einen nicht idealen Leiter dar, weshalb sich höhere Verluste bemerkbar machen als in baulichen Dipolen.
Bei ihnen wirken sich dämpfende Einflüsse der Umgebung aus.

                             Den idealisierten Fall zeigt folgende Grafik.
Quelle:
http://men39server.men39.wien.funkfeuer.at/schule/Unterrichtsmittel/HFT/Antennen/Empfangsantennen-Merkmale.htm



DIN A4  ausdrucken
********************************************************I*
Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
ENDE








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