elektor-2001

http://sites.prenninger.com/elektor-2000-bis-heute/elektor-2001

http://www.linksammlung.info/

http://www.schaltungen.at/

                                                                                                                                Wels, am 2013-12-24

Inhaltsverzeichnisse durchsuchen.  BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld  [                                                              ] [ Diese Site durchsuchen]
*************************************************************************

Vom ersten Heft an  Jänner 1971 ... Dez. 1999 nur mehr auf meiner Seite www.schaltungen.at  downloadbar

Von Jänner 2000 bis Dez. 2013 nur auf der elektor-Seite http://www.elektor-magazine.com/de/alle-elektor-ausgaben/fruehere-ausgaben.html

gelb hinterlegte Halbleiterheft-Schaltungen (Juli/August) in www.schaltungen.at vorhanden.



796_a_elektor-x_ELEKTOR Jahresinhaltsverzeichnis 2001_2a.xls
a

Kapitel

Nr Sch-Nr Titel Heft Seite











Read 2001


Aufnahmequalität von CDs 1 10

Info 2001


Ideen brechen sich Bahn - 75 Jahre Elektronik 1 12
Zum Beginn des neuen Jahrtausends (das bekanntlich erst jetzt beginnt) ein Rückblick auf 75 Jahre Elektronik.
Schlagen wir Edward Bellamys Roman "Rückblick aus dem Jahr 2000 auf das Jahr 1887" auf (ein legendärer Zukunftsroman des damals 37 Jahre alten Journalisten und Schriftstellers), so finden wir in ihm Prophezeiungen eines optischen und akustischen Nachrichten-Fernverkehrs: Das muss zum Zeitpunkt der Niederschrift des Buches vollkommen phantastisch und utopisch gewesen sein. Fast 50 Jahre später, am 4. Januar 1931, schrieb Hans Dominik, der große Sciencefiction-Autor des vergangenen Jahrhunderts:
„Wir werden im Jahr 2000 einen Weltrundfunk in Wort und Bild haben. Zum Empfang haben wir einen einfachen, zuverlässigen und billigen Apparat mit einem einzigen Bedienungsknopf. Viele hundert elektrische Wellen bringen neue Klänge und Bilder aus allen Teilen der Erde. Eben noch vollkommen rein und klar, frei von allen Verzerrungen, etwa die Unterhaltung dreier Polarforscher und auf der Mattglasscheibe ebenso störungsfrei das gigantische Eismassiv der Antarktis, über das die Männer dahinziehen.
Mikr 2001


EPROM-Simulator 1 16

Comp 2001

000071-11 CAN-Adapter für ISA-Bus § LMT317T PCA82C2506N137 74HCT688 74HCT32 74HCT04 SJA1000, PCA82C200P 74HCT245 1 22
ISA-CAN-Karte für PCs - - Der CAN-Bus ist der im Automobil und in der Produktionsindustrie zurzeit am meisten benutzte Feldbus. Seit Jahren übersteigen die Verkäufe von CAN-Komponenten regelmässig alle Erwartungen – ein klares Zeichen für den Erfolg von CAN. Die hier besprochene Karte ist für einen PC-ISA-Steckplatz konzipiert und kann Ihnen als Experimentierwerkzeug dienen.
Bei der Entwicklung einer Anwendung im Bereich des CAN-Busses stellt der PC ein quasi unverzichtbares Werkzeug für das Testen und die Fehlerbehebung dar. Durch die Entwicklung einer geeigneten Schaltung wird der PC in die Lage versetzt, die über den Bus übertragenen Signale bildlich darzustellen und zu speichern. Ausserdem können Testmuster gesendet werden. Um Ihnen ein wenig den Weg zu weisen, haben wir ein kleines Testprogramm entwickelt, das unter WINDOWS läuft und Ihnen die Möglichkeiten der Karte aufzeigen soll.
Mess 2001


Messwerterfassung unter Windows - Ein Vergleich messtechnischer Programmpakete 1 30
Zweifler, die noch vor nicht allzu langer Zeit glaubten, dass sich Windows als grafische Programmieroberfläche in der Messtechnik nicht durchsetzen könne, sind mittlerweile eines Besseren belehrt. Der ”Windows-Zug” ist am Rollen und im Messtechnik-Bereich gibt es interessante Programmpakete, die in diesem Beitrag vorgestellt werden sollen.
Grafisch programmierbare Messsysteme auf PC-Basis erfreuen sich aufgrund der einfachen Bedienung und der damit verbundenen Produktivitätssteigerungen zunehmender Beliebtheit. Dementsprechend vielfältig, damit aber auch schwierig, ist die Auswahl der geeigneten Software. Der Artikel stellt eine Reihe von Produkten (BEAM, DASYLab, DIAdem, IC.ONNECT, LabVIEW) vor und versucht mit einer umfangreichen Tabelle durch Vergleich verschiedener Kriterien bei der Wahl des richtigen Produktes behilflich zu sein.
Mess 2001


Starter-Kit zur Messwert-Erfassung - Vielfältig und preisgünstig 1 36
Eine Demoversion der Standardsoftware DASYLab und ein COM-Port-Interface ergeben ein preisgünstiges Starterkit zur Messwerterfassung mit dem PC.
Seit nunmehr sieben Jahren wird die EASY to USE Software DASYLab zum Messen und Testen erfolgreich in der technischen Entwicklung, Forschung, Produktion und Qualitätssicherung eingesetzt. Besonders geschätzt wird von den Benutzern das klare Konzept, das mit geringem Lernaufwand zu schnellen Ergebnissen führt.
Appl 2001


Dual Power Amplifier TDA2822 1 41

Stro 2001

000186-11 Hochspannungsnetzteil § BY329-1000 BAT85 BC550C BUZ11 SG3525A 1 44
Für RIAA-Röhrenvorverstärker und andere Anwendungen - - Obwohl das hier beschriebene Netzteil in erster Linie für den RIAA-Vorverstärker gedacht ist, kann man den Umformer auch in anderen Anwendungen einsetzen.
Die kürzlich vorgestellten Röhren- und RIAA-Preamps sind aus je zwei Röhren bestehende Vorverstärker. Da die Heizungen der Röhren in Reihe geschaltet sind, muss das Netzteil neben der 330-V-Anodengleichspannung auch eine Gleichspannung von 2¹6,3 V = 12,6 V für die Heizungen liefern. Passende Netztrafos mit einer getrennten Heizwicklung gehörten im Röhrenzeitalter bis in die 70-er Jahre hinein zum Standardprogramm jedes Elektronikladens, heutzutage sind Röhrentrafos nur noch bei Spezialanbietern zu bekommen.
HF** 2001


Universelles HF-Anpassnetzwerk - Berechnung mit ADLAB 1 49
Das universelle HF-Anpassnetzwerk, hier beispielhaft für den 70cm-Bereich (um 440 MHz) dimensioniert, zeichnet sich durch einfache Bedienbarkeit aus und ist ohne Spezialbauelemente leicht herstellbar.
In der HF-Technik werden zur Impedanzwandlung oft Anpassnetzwerke gebraucht, damit es zu keinen Fehlanpassungen kommt. Die Dimensionierung überlässt man praktischerweise einem HF-Berechnungsprogramm wie hier dem Shareware-Programmpaket ADLAB, das vom Autor dieses Artikels entwickelt wurde und von seiner Home-Page heruntergeladen werden kann
Haus 2001


Solar-Leuchte - Einfach (und) funktionell 1 52
In großen Stückzahlen gefertigte industrielle Kleinelektronik muss vor allem kostenoptimiert sein. Bisweilen lohnt sich daher wie bei einer Solarleuchte der Blick ins Innere, um die Tricks und Kniffe industrieller Entwickler kennen zu lernen.
In vielen Baumärkten oder Gartencenters werden für wenig Geld so genannte selbstversorgende Gartenleuchten angeboten, die (ökologisch korrekt) die Sonne als Energielieferanten nutzen. Die Elektronik einer solchen Leuchte muss mit wenig Aufwand und vor allem preisgünstig einige unterschiedliche Funktionen erfüllen.
Mess 2001

000159-11 DS1621-Programmer § BC547B 89C2051-12PC DS1621, LCD-Modukl 2x 16 Zeichen (LTN211R-10, LM16A211, LM16A212) 1 54
Sensorbetrieb ohne PC - Das integrierte Thermometer/Thermostat DS1621 von Dallas wird über einen Zweidrahtbus programmiert und gelesen. Dazu ist nicht unbedingt ein ausgewachsener PC erforderlich, es geht auch mit diesem handlichen, batteriebetriebenen Programmiergerät.
Der DS1621 der Firma Dallas ist ein universell einsetzbares Thermometer mit Thermostatfunktion. Über die Funktionsweise dieses IC wurde schon in Temperaturmessung mit DS1621 (Elektor März 2000) ausführlich berichtet. Wer das Heft verpasst hat, kann sich auch im Datenblatt www.dalsemi.com/datasheets/pdfs/1621.pdf informieren. Hier also nur das Notwendigste: Alle Lese- und Schreiboperationen sowohl für das Thermometer wie auch den Thermostat werden über einen I2C-Bus vorgenommen. Eine (kostenlose) Software stellt Dallas unter www.dalsemi.com/datasheets/pdfs/1621.pdf ebenfalls zur Verfügung, allerdings nur für ein Windows-Betriebssystem.
Onli 2001


Stand-alone MP3-Player – Elektronik Online: 1 59
MP3-Player gibt es gegenwärtig in den verschiedensten Ausführungen, von kleinen, walkman-artigen Apparaten mit Festspeicher bis hin zu ausgewachsenen High-end-Playern für das HiFi-Regal wie dem in Elektor vorgestellten OSCAR.
Vor allem die Möglichkeit, einen preiswerten Datenträger wie die CD mit MP3-Dateien anzufüllen und damit stundenlangen Musikgenuss zu erlauben, macht die Sache interessant. Das Schönste ist es natürlich, selbstgebrannte CDs auf dem selbstgebauten MP3-Player abzuspielen.
Comp 2001

000074-11 Elektronik am PC (5) – Analogwertmessungen 1 60

Div 2001

000123-11 Pulsbreitenmodulator – mit GAL16V8 1 66
Der Pulsbreitenmodulator (PWM) ist eine Grundschaltung der Elektrotechnik. Kein Wunder, dass es Anwendungen für einen binär programmierbaren PWM wie diesen zuhauf gibt.
Mit einem Pulsweitenmodulator kann man ja die tollsten Dinge anstellen. So lässt sich zum Beispiel ein Gleichstrommotor ohne viel Aufwand von 0...100 % steuern. Einfach einen Leistungs-MOSFET anschließen und schon regelt man die Modelleisenbahn, die Bohrmaschine, Lampen und vieles mehr. Besonders interessant ist der Pulsbreitenmodulator aber durch seinen "Modulationseingang": Die Pulsbreite wird nämlich nicht analog, sondern über fünf binäre Eingänge beispielsweise durch eine SPS oder einen Mikroprozessor gesteuert.
Appl 2001


Digital einstellbare Potentiometer XICOR X9258T und 9250T (App) 1 70
Dieser Beitrag beschreibt die Verwendung von digital einstellbaren Potentiometern von Xicor zur Arbeitspunkteinstellung von HF-Transistorstufen. Der Beitrag zeigt auch, wie sich diese so genannten XDCP (Xicor Digital Control Potentiometer) bei Bedarf auch so zusammenschalten lassen, dass mit zwei XDCPs eine sehr hohe Auflösung der Potentiometereinstellung erzielt wird.
Nach 2001


Audion-Kurzwellenempfänger 2 12

Read 2001


Elkos oder nicht? 2 12

Read 2001


Ihr Projekt/Artikel in Elektor 2 12

Nach 2001


Mini-Programmer für PIC16F84 2 12

Read 2001


Mini-SIPO-Anmerkungen 2 12

Read 2001


Wo ist TVGexe? 2 12

Read 2001


GBDSO selbst gebaut 2 13

Read 2001


Quarz statt Keramikresonator 2 13

Read 2001


USB-Interface-Ports 2 13

Read 2001


CAN-Grundlagenseite 2 14

Read 2001


Interessanter Gameboy-Site 2 14

Read 2001


Windows-Treiber für CAN-Interface 2 14

Comp 2001

010009-11 PCI-Experimentierkarte § ispLSI1032 (PCI-Bridge, Kolter-Elektronik), GAL22V10 NMH0515S 2 16
Eigene Entwicklungen am PCI-Bus - Die Zeit der ISA-Karten, die ohne spezielle Treiber lauffähig sind, geht so langsam zu Ende. Die Anbindung einer Karte an den heute dominierenden PCI-Bus ist aber sehr viel komplexer und erfordert dadurch einen relativ hohen Entwicklungsaufwand. Bei der hier vorgestellten Prototypenkarte wird aber ein bereits vorkonfigurierter PCI-Dekoder verwendet, so dass man sich um das PCI-Bus-Interface nicht weiter zu kümmern braucht. Der direkte Zugriff auf die eigene Anwendungsschaltung erfolgt über einen 16-bit-Datenbus und eine Reihe von Portadressen.
Der PCI-Bus (PCI = Peripheral Component Interconnect) hat den bekannten ISA-Bus in sehr kurzer Zeit abgelöst. Der PCI-Bus ist der aktuelle Industriestandard nicht nur bei IBM-kompatiblen PCs, sondern auch bei Apple-Macintosh-Systemen und Workstations. Kurz definiert handelt es sich um einen sehr leistungsfähigen, 32/64 bit breiten, gemultiplexten Adress/Datenbus. Ziel war es, ein Bussystem zu schaffen, das mehrere Rechnergenerationen überdauert. Deshalb ist der PCI ein vom verwendeten Prozessor unabhängiger, quasi eigenständiger Systembus mit hohen Datenraten. - - Update:
Tipps für ein sicheres Timing der auf der PCI-Experimentierkarte an den PCI-Decoder angeschlossenen Folgeschaltung gibt der auf der Website des Entwicklers Heinrich Kolter (http://www.pci-card.com) in der Rubrik "Bastelstunde" veröffentlichte Artikel anhand einer ausführlich beschriebenen Beispielschaltung unter: http://www.pci-card.com/proto3test.html

Die in der Stückliste und in der Serviceanzeige angebenen Bestellnummer für das Gal wurde korrigiert von 010009-41 auf 010009-31 (-41 sind programmierte Controller, -31 steht für programmierte GALs).>
Onli 2001


Batterie-Übersichten - Elektronik Online: 2 26
Auf der Suche nach dem richtigen Typ - Taschenlampen, Uhren, Taschenrechner, Fernbedienungen, Spielzeug, Walkmen, immer mehr elektr(on)ische Geräte werden mit Batteriepower betrieben. Dabei werden manchmal Typen eingesetzt, die nicht in jedem Supermarkt erhältlich sind. Bei der Suche nach dem richtigen Exemplar hilft das Internet.
Batterien sind ein notwendiges Übel für jedes elektrische oder elektronische Gerät, das ohne Netzspannung auskommen muss. Unserer modernen Lebensweise entsprechend müssen so viele Geräte wie möglich auch "mobil" einsatzbereit sein, ohne dass eine Steckdose in der Nähe ist. In Notebooks, Handys und vielen anderen Apparate setzt man glücklicherweise Akkus ein, die viele Male neu geladen werden können. Bei einigen Geräten macht der Einsatz von Akkus allerdings wenig Sinn. Bei einem Radio, dass nur ab und zu gebraucht wird, fährt man viel besser mit einer Alkali-Batterie als mit einem Akku mit vergleichsweise hoher Selbstentladung. Akkus sind nach einigen Monaten Selbstentladung erschöpft, gute Batterien halten ihre Kapazität über Jahre!
HF** 2001


VLF/LW/MW-Empfänger § BF961 BF494 BC550C J310 SA612AN TDA1572 LM386N 2 28
Von DC bis 1,8 MHz - Jeder Empfänger ist anders. Die hier beschriebene Version ist sicher kein Durchschnittsempfänger, wie man schon am Empfangsbereich sehen kann. Es handelt sich um einen VLF/LW/MW-Empfänger, der damit vor allem im unteren Bereich mehr Möglichkeiten bietet als jeder andere bisher in Elektor veröffentlichte Empfänger.
Der Empfangsbereich von 0 Hz bis 1,8 MHz ist durchgehend, während man sonst bei LW erst ab 150 kHz empfangen kann. Auch der Bereich zwischen LW und MW (433 kHz bis 560 kHz) steht bei normalen LW/MW-Empfängern nicht zur Verfügung, und außerdem muss man die beiden Bereich auch noch umschalten.
Mikr 2001

000121-11 MCS BASIC-52 1 3 - Frischzellenkur für einen populären Interpreter 2 34
Der von Intel entwickelte MCS BASIC-52 Interpreter ist immer noch sehr beliebt, bedarf aber in seinem 15. Lebensjahr eines gründlichen Faceliftings.
Der MCS BASIC-52 Interpreter V1.0 wurde 1985 von Intel speziell für den Mikrocontroller 8052-AH entwickelt und passt mit seiner Größe von nur 8 Kbyte in den internen ROM-Speicher dieses Controllers. Leider wurde die Produktion des 8052-AH eingestellt Der Interpreter mit seiner letzten "offiziellen" Version 1.1 erfreut sich jedoch trotz einiger Fehler immer noch großer Beliebtheit. Mittlerweile ist die 8052er Familie mit zahlreichen Derivaten die am häufigsten eingesetzte Mikrocontroller-Familie. Leider läuft BASIC-52 V1.1 nicht ohne weiteres auf den schnellsten Familienmitgleider. Die beiden Autoren haben den Sourcecode durch zahlreiche Änderungen zur Version 1.3 umgeschrieben.
Haus 2001


Wo bleibt das intelligente Haus? - Homebus-Systeme auf dem Weg zum gemeinsamen Standard 2 38
Die Zukunft der bereichsübergreifenden Gebäudeinstallation liegt in der Gebäudesystemtechnik. Die Visionen sind Komfort, Funktion und Sicherheit bei rationellem Energieeinsatz und optimierten Betriebskosten der Gebäude. Dagegen steht eine immer noch schleppende Marktentwicklung, bedingt durch hohe Einstandskosten und schwieriges Marketing.
Wenn Götz George seine Haushälterin per Handy im Schrankbett verschwinden lässt oder der internetfähige Kühlschrank im Kaufrausch die Haushaltskasse plündert, sind dies bestimmt nicht die besten Beispiele dafür, was das intelligente Haus leisten sollte. Dennoch wird mit diesen Bildern eine Vision transportiert: mehr Komfort, Funktionalität, Flexibilität, Sicherheit und Energieeinsparung.
Appl 2001


Spannungsregler SG3525AN 2 43

Appl 2001


Oszillator ICs MAX260x (App) - Für Frequenzen von 45..650MHz 2 48
Mit den ICs der Reihe MAX260x bringt Maxim sehr einfach einzusetzende Oszillator-Bausteine auf den Markt, die nur durch Anschalten einer externen Induktivität auf die gewünschte Mittenfrequenz dimensioniert werden.
Der Oszillator und die zur Frequenzabstimmung notwendige Kapazitätsdiode sind mit einem Ausgangspuffer im IC integriert. Der differentielle Ausgang kann sowohl als symmetrischer HF-Ausgang sowie auch als Doppelausgang mit guter Entkopplung benutzt werden, wie man ihn gerade bei PLL-Anwendungen häufig braucht. - - Update:
Drei Bilder (Bildinhalte) sind vertauscht:
Bild 3: Bildinhalt muss nach Bild 6
Bild 5: Bildinhalt muss nach Bild 3
Bild 6: Bildinhalt muss nach Bild 5>
Comp 2001


Elektronik am PC (6) - Messungen mit Sensoren 2 54
Im letzten Heft wurden Kondensatoren und Widerstände gemessen. Falls sich jemand gefragt hat, ob sich der Aufwand eigentlich lohnt, wo es doch preiswerte und genaue Digital-Multimeter gibt, dann sollte er an die möglichen Erweiterungen denken. Es gibt zahlreiche Sensoren, die über ihren Widerstand abgefragt werden können.
Am eindrucksvollsten ist die Verwendung eines lichtabhängigen Widerstands (LRD). Bild 1 zeigt die Schaltung, Bild 2 den Aufbau eines einfachen Licht-Messgeräts. Hier möchte man oft die zeitlichen Änderungen beobachten. Und dazu eignet sich am besten ein Diagramm.
NF** 2001


S-VHS/Video-Konverter - C/Y nach FBAS 2 57
Video-Karten, Notebooks und DVD-Player stellen für die TV-Ausgabe oft nur die S-VHS-Komponenten-Signale Y(Luminanz) und C(Chrominanz) zur Verfügung. Fernsehgeräte und Videorekorder mit normalem Videoeingang (FBAS) lassen sich dann nicht ohne weiteres anschließen.
Fernsehgeräte und Videorekorder erwarten normalerweise am Videoeingang (Pin 20 der SCART-Buchse und/oder Cinch-Buchse) ein FBAS-Videosignal. Wenn die Video-Signalquelle nur einen S-VHS-Videoausgang aufweist, hat man ein Kompatibilitätsproblem. S-VHS hat nämlich zwei Signalleitungen (Y und C), FBAS hingegen nur eine.
Comp 2001

006005-11 Kurven mit HP-GL - Strings zum Drucker 2 58
Die Druck- und Plott-Sprache HP-GL/2 eignet auch sich zum Zeichnen von Kurven, die ein laufendes Programm errechnet. Man muß nur wissen, wie ...
Die Sprache HP-GL/2 (Hewlett - Packard´s standardized Graphics Language) steht heute auf sehr vielen Druckern und Plottern sozusagen kostenlos zur Verfügung. Eine spezielle Software muß also nicht erworben werden. HP-GL/2 arbeitet problemlos mit Programmiersprachen zusammen, ist überaus reichhaltig und flexibel und vor allem ausgezeichnet dokumentiert. Nur eine kleine Frage wird darin nicht behandelt, kann aber von großer Bedeutung: Wie druckt oder plottet man mit HP-GL/2 eine Kurve, die erst vom laufenden Programm berechnet wird?
Mess 2001

000151-11 GBPC Gameboy Prototyping Card § 27C256 74HC138, 1x16-pol. Pfostenverbinder 2 62
Entwicklungshilfe für Gameboy - Das Speicher-Oszilloskop GBDSO hat gezeigt, dass Nintendos Gameboy zu mehr als nur zum Spielen taugt. Im Internet stehen zahlreiche Entwicklungs-Tools zum kostenlosen Download bereit, doch wenn ein GameBoy-Projekt aus mehr als aus Software besteht, ist eine Prototyping-Card erforderlich.
Im Dezemberheft hatten wir über diverse Emulatoren berichtet, mit denen Gameboy-Software auf dem PC getestet werden kann. Emulatoren leisten wertvolle Hilfe, solange sich das Projekt auf das Erstellen, Testen und Implementieren von Software beschränkt. Wenn das Ziel nicht ohne ergänzende Hardware erreichbar ist, tauchen zwei "mechanische" Probleme auf: Der Steckverbinder für die Cartridge ist zu keinem Industrie-Standard konform und sitzt außerdem ziemlich tief verborgen im Gehäuse. Wenn man eine Platine zum Testen von Hardware-Erweiterungen entwirft, deren Kontakte in den Cartridge-Steckverbinder hineinpassen, ist das Problem gelöst.
Hobb 2001

000070-11 SpeedCombi (1) § BAT85 BC547 BC557 ST62T60BB6, prog. 2 66
Aufbau, Programmierung und Leistungsstufen - Im zweiten Teil der Bauanleitung wollen wir uns mit dem Aufbau und der Programmierung der SpeedControl-Einheit und zu guter Letzt mit dem Aufbau der beiden Leistungsstufen beschäftigen.
Das Platinenlayout der SpeedControl-Einheit ist in Bild 1 zu sehen. Aus Kostengründen ist die Platine der Steuereinheit nur mit einer der beiden Leistungsstufen, entweder SpeedPower 1 oder SpeedPower 2 erhältlich. Als Erstes steht also die Auswahl der Leistungsstufe an.
Der Aufbau der Platinen dürfte keine Schwierigkeiten bereiten. Verwenden Sie einen feinen Lötkolben, die Bauteile aus der Stückliste, hochwertige IC-Fassungen und Sorgfalt, dann dürfte die Elektronik nach einer gründlichen Sichtkontrolle der Lötarbeiten bereits beim ersten Einschalten korrekt funktionieren. - - - Update:
In der Stückliste SpeedControl kommt T2 zweimal vor, dafür fehlt T5. Richtig ist (wie im Schaltplan):
T2 = BC557
T5 = BC547>
Info 2001


Entlöttipp 2 70

Mess 2001

000125-11 Digitales LED-Thermometer § DS1621 Dallas, COP8782-CN prog, 74HCT244 7805 2 72
Dallas-Sensor mit COP8-Controller - Das hier vorgestellte Bauprojekt stellt eine besondere Form der Temperaturanzeige dar. Das Erscheinungsbild ist eine ideale Ergänzung zur Rheinturmuhr und dürfte viele neugierige Blicke auf sich ziehen.
Herz der Schaltung ist der Mikrocontroller COP8782 von National Semiconductor, der bereits in einigen Projekten wie der Laufschrift mit PC-Tastatur (Elektor Extra 2/2000, S. X6) eingesetzt wurde. Der Controller liest die digitalen Temperaturdaten aus einem Temperatursensor der Firma Dallas Semiconductor, der ebenfalls schon in einem Elektor-Projekt (Temperaturmessung mit DS1621 und Datenblatt DS1621, beide 3/2000) und zuletzt beim DS1621-Programmer (1/2001, S. 54) vorgestellt wurde. Der Mikrocontroller hat außerdem die Aufgabe, die Messwerte im Multiplexverfahren mit 32 LEDs darzustellen.
Hobb 2001

000158-11 MIDI-Spannungs-Konverter § PIC 16F84-10/p progr. 6N138 TL061 LTC1452CN8 2 76
16 Spannungsquellen MIDI-gesteuert - Mit MIDI (Musical Instrument Digital Interface) sind auch völlig unmusikalische Anwendungen möglich. Hier werden bis zu 16 Gleichspannungen voneinander unabhängig durch MIDI-Signale gesteuert.
In jedem Computer steckt heute eine Soundkarte, wenn der Sound sich nicht bereits "on motherboard" befindet. Die Sound-Einheit bringt zwar immer auch MIDI-Fähigkeiten mit, diese Fähigkeiten werden jedoch nur selten genutzt. Die meisten Freunde der elektronischen Hausmusik bevorzugen das Spielen von Hand auf Keyboard, elektronischer Gitarre oder anderen Instrumenten.
Read 2001


Clipping-Explikator 3 12

Read 2001


Elektor-Jahrgangs-CD-Rom 3 12

Read 2001


GameBoy-Linkkabel 3 12

Nach 2001


GBDSO 3 12

Read 2001


Nochmals: W2000-USB-Treiber 3 12

Nach 2001


Elektronik am PC (6) 3 13

Read 2001


Nachlese 3 13

Nach 2001


PCI-Experimentierkarte 3 13

Onli 2001


Selbstbauschaltungen - Elektronik Online: 3 14
Schaltbilder für alle Anwendungen - Der große Vorteil des Internets ist die schnelle Verfügbarkeit von Informationen. Wer eine Schaltung für eine bestimmte Aufgabe sucht, wird schnell fündig.
Vor einer Internet-Ewigkeit, im Mai 1998, haben wir in dieser Reihe Sites mit Elektronik-Schaltungen vorgestellt. Viele dieser Sites existieren nicht mehr oder sind umgezogen, so dass es höchste Zeit für eine Neuauflage des Themas ist. Ergiebigste deutschsprachige Quellen sind die Fachhochschul- und Universitätsserver. Die Adressen wurden im Juni 2000 in Elektor veröffentlicht. Die Projekte, die meist Studienarbeiten und Seminar-Projekten entspringen, sind aber in der Regel recht anspruchsvoll (und außerdem beim Surfen schwer und oft nur durch Hilfe des Zufalls zu finden). Wir sind deshalb auf die Suche nach den interessantesten englischsprachigen Sites gegangen.
Hobb 2001

010024-11 TanBo (1) – Die Steuerung § 16R8 prog. PBL3717A PIC16C64-20P prog. 74HC165 3 16
Das TanBo-Konzept erfordert ein Bindeglied zwischen steuerndem Windows-Rechner und den Motoren und Hubmagneten der Bohrmaschine: eine Leistungsendstufe mit integriertem Mikrocontroller.
Im ersten Teil der TanBo-Beschreibung wurde das grundlegende Prinzip der CNC-Platinenbohrmaschine ausführlich beschrieben. Genau so unkonventionell geht es bei der Steuerung zu. Die TanBo wird nämlich nicht direkt vom PC, sondern über den Umweg einer eigenen Controllerschaltung gesteuert. Für eine reibungslose Kommunikation zwischen Windows-PC und Controller über die Centronics-Schnittstelle sind einige Kniffe erforderlich, die über das Standard-Centronics-Protokoll hinaus gehen.
Haus 2001

000117-11 Mikrocontroller gesteuerter Dimmer mit Tastenbedienung § BC337 TIC226D PIC16F84-04 MOC3021 7805 74HCT14 4N25 3 23
Der einfach aufzubauende Dimmer für Lasten bis 6 A wird von einem PIC-Controller gesteuert und lässt sich mit drei Tasten bedienen.
Die Schaltung des intelligenten Dimmers zerfällt in zwei Teile, von denen der eine den klassisch aufgebauten analogen Dimmer umfasst, der über einen Triac den Phasenanschnitt der Netzspannung vornimmt, der andere die “Intelligenz” in Form eines programmierten PIC18F84-Mikrocontrollers enthält, der nach Maßgabe der drei Bedientaster An/Aus, Up und Down den Triac steuert.
Div 2001


Laufschrift mit 7 LEDs 3 26
Bei der Suche nach originellen Laufschriften mit dem Eyecatcher-Effekt lassen sich die Hersteller immer wieder interessante Varianten einfallen, um ein Maximum an Funktionen mit einem Minimum an Kosten zu erzielen.
Herkömmliche Laufschriften verwenden für die Anzeige ein mehr oder weniger großes Array von Leuchtdioden oder anderen optischen Anzeigemitteln. So stecken in der Laufschrift mit PC-Tastatur (Elektor 2/2000) insgesamt 7¹35 = 245 LEDs, um maximal 6 Zeichen gleichzeitig darstellen zu können. Damit sich Stromverbrauch, Verdrahtungsaufwand und Bauteilkosten in Grenzen halten, werden bei nahezu allen Laufschriften die Leuchtdioden im Multiplexbetrieb angesteuert. Dies bedeutet, dass einzelne Reihen, die aus sieben untereinander liegenden Leuchtdioden bestehen, mit einer Frequenz von beispielsweise 1000 Hz angesteuert werden und nur für etwa 1 ms leuchten.
Comp 2001

000202-11 Harddisk-Interface für 8bit Controller § 74HCT245 74HCT573 16V8 prog. 64-pol. Verbinder DIN41612-C (female, gewinkelt) 3 28
Controller sucht Festplattenanschluss - - Obwohl die IDE-Schnittstelle auch für 8-bit-Betrieb ausgerüstet ist, unterstützen die meisten Festplatten diesen Modus nicht. Will man sie dennoch mit einem 8-bit-Mikrocontroller steuern, kommt man um das hier beschriebene Interface nicht herum.
Festplatten als Massenspeicher sind aus den heutigen Computern nicht mehr wegzudenken. Waren sie noch vor ein paar Jahren grosse und teure Geräte, so sind sie heute mit (bis zur nächsten Generation) riesigen Kapazitäten und kleinen Abmessungen recht preisgünstig zu bekommen. Die meisten Computer benutzen heute Festplatten mit IDE-Interface. Da diese auch ATA-Interface genannte Schnittstelle aus dem PC-Bereich stammt und somit mit einem 16-Bit-Bussystem arbeitet, ist ein direkter Betrieb mit 8-bit-Controllern möglich, wenn auch problematisch. Denn obwohl die Schnittstelle in den 8-bit-Betrieb umgeschaltet werden kann, funktioniert das in der Praxis nicht immer, da dieses Feature von vielen Festplatten nicht unterstützt wird. Man ist also gezwungen, in der Mikrocontroller-Schaltung einen 16-Bit-Datenbus anzubieten. Genau das ist die Aufgabe des hier beschriebenen Interface. Es wurde entwickelt, um mit dem 1991 in Elektor veröffentlichten 8032-Compuboard die weit verbreiteten IDE-Festplatten ansteuern zu können. Aufgrund des relativ unkomplizierten Aufbaus lässt es sich aber ohne grosse Probleme auch an anderen Mikroprozessoren verwenden.
Comp 2001


Elektronik am PC (7) Spannungsmessung 3 34
In den bisherigen Folgen wurden A/D-Wandler vorgestellt, die auf dem Zählprinzip basieren. Ein "echter" A/D-Wandler setzt aber eine Spannung in einen Zahlenwert um. Die gängige Vorstellung ist, dass es sich dabei um ein IC handeln muss. Dass es aber auch mit sehr viel weniger Aufwand geht, soll hier gezeigt werden.
Eine echter A/D-Wandler mit Spannungseingang lässt sich mit einem einzigen Transistor aufbauen. Der Transistor in Bild 1 arbeitet hier als Komparator, er vergleicht die Spannung am Kondensator mit einem bestimmten Wert, hier circa 0,7 V. Der Kondensator wird über einen Widerstand vom Ausgang DTR abwechselnd geladen und entladen, wobei die Spannung immer nahe an der Vergleichsschwelle bleibt. In Abhängigkeit von der Eingangsspannung wird der Ausgang häufiger oder weniger häufig eingeschaltet, um den Sollwert zu erhalten. Das Zählen dieser Zustände liefert den gewandelten Messwert. Bild 2 zeigt den Aufbau der Schaltung.
NF** 2001


IR-Fernbedienungsprotokolle (1) Aufgezeichnet und vermessen 3 38
Wenn man mit Fernbedienungs-ICs experimentiert, benötigt man Informationen zu den Fernbedienungsprotokollen verschiedener Hersteller von Geräten der Unterhaltungselektronik.
Hier sind sie: RC5-Kode, SIRCS/CNTRL-S-Kode, RECS80-Kode. - - - - - - Update:
Bild 5 und Bild 6 gehören nicht zum RECS80-Kode, sondern zum Kode des Herstellers Daewoo. Die richtigen Bilder finden Sie am Ende des zweiten Teils des Artikels (Elektor 3/2001, S. 41).
Appl 2001


A/D-Wandler LTC145x 3 43

Comp 2001


PCI-Grundlagen - Die Entwicklung von ISA bis PCI 3 48
Seit es die so genannten IBM-kompatiblen PCs gibt, gab es bei jedem großen Entwicklungsschritt auch die Einführung eines neuen Bussystems. Den aktuellen Stand präsentiert der PCI-Bus, der nicht nur auf IBM-Kompatible beschränkt ist und auch einige PC-Generationen überstehen soll. Diesem Anspruch wird das PCI-Buskonzept durch seine Performance gerecht. Die Kehrseite ist eine relativ komplexe Struktur, die in diesem Beitrag ausführlich beschrieben wird.
Im Jahre 1985 stellte die Firma IBM den ersten AT Computer der Weltöffentlichkeit vor. Das damals verwendete Bus-System war der ISA-Bus. Kurze Zeit nach dieser Veröffentlichung stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass das verwendete Bus-System nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprach. Man musste feststellen, dass 286-Prozessoren bereits ausgebremst wurden, etwa bei Grafikkarten oder Netzwerktechnologie mit hohen Datenraten. Schuld an diesem enormen Performanceverlust war die Abwärtskompatibilität zu alten 8-bit-Systemen. Ein weiterer Grund hierfür war der doch langsame Bustakt mit 6 und später 8MHz. Daraus ergab sich bei einer Busbreite von 16 bit eine theoretische Datentransferrate von 8 MB/s. In der Praxis wurden aber nur maximale Datenraten von etwa 4 bis 6 MB/s erreicht.
HF** 2001

000108-11 433MHz Funkruf-System , HT-12E TC55RP5002EZB, Transmittermodul [RadioMetrix TX2, bei Farnell 722-4930 (418 MHz) oder 722-4953 (433 MHz)], 3 54
Mit individueller Ruf-Erkennung - - Dieses Funkruf-System besteht aus bis zu 16 Hand-Sendern und einem Empfänger, der mit der parallelen PC-Schnittstelle verbunden wird. Die Kennung eines rufenden Senders erscheint auf dem PC-Bildschirm. In Gebäuden beträgt die Reichweite bis zu 75 m, im Freien sind Distanzen bis 200 m erreichbar. Durch Einsatz industriell gefertigter 433-MHz-Module ist der erfolgreiche Bau nicht auf den Kreis der HF-Spezialisten beschränkt.
Obwohl das Funkruf-System außer der Identität des rufenden Senders keine weiteren Informationen überträgt, sind die Einsatzmöglichkeiten überaus vielfältig. Die Palette reicht von der drahtlosen Klingel-Anlage über die Funk-Diebstahlsicherung für das in der Nähe geparkte Auto bis hin zum funkgesteuerten Türöffner-System für Rollstuhl-Fahrer.
Für die Funk-Übertragung werden UHF-Sender- und Empfänger-Module der "zweiten Generation" des Herstellers Radiometrix eingesetzt. Das Sender-Modul arbeitet mit der zugelassenen niedrigen Leistung (LPD = Low Power Device) und besitzt eine allgemeine Betriebserlaubnis. Eine Einzel-Genehmigung ist für das hier beschriebene System in Europa nicht erforderlich.
NF** 2001

010017-11 Audio-ADC 2000 - 24 bit / 96 kHz § BAT85 OPA627AP CS5396-KS CS8404A TOTX173 Toshiba, 24,576MHz SG531P Seiko Epson, 74HC74 74HC14 3 62
Erst vier Jahre ist es her, dass wir unseren 20-bit-High-End-A/D-Wandler als Non-plus-ultra unter den ADCs präsentieren konnten. Doch die technische Entwicklung schreitet bekanntlich schnell voran. Inzwischen sind 24 bit und 96 kHz zur Normalität geworden: Grund genug, einen weiterentwickelten Nachfolger vorzustellen, der auf dem aktuellen Stand der Technik ist.
Wirft man einen Blick auf das Konzept und die Realisierung unseres neuen, hier vorgestellten 24-bit-ADC und vergleicht ihn mit dem vor vier Jahren veröffentlichten Projekt, so ist eine weitgehende Übereinstimmung unverkennbar. Erst beim zweiten Hinsehen wird deutlich, dass nicht nur die Auflösung und die Abtast-Rate einen Sprung nach vorn genommen haben, sondern es kommen modernere integrierte Bausteine zum Einsatz, die diesen Sprung erst möglich machen. Der neue 24-bit-ADC ist in gewissem Sinn eine "Mark II"-Version des älteren 20-bit-ADC
Hobb 2001


SpeedCombi, Teil 2 3 70

Mess 2001


Berührungslose Wegmessung - Sensoren und Methoden 3 76
Berührungslose Wegsensoren tragen immer mehr zur effektiven Lösung schwieriger Mess- und Prüfaufgaben wie Vibration, Auslenkung, Position oder Durchbiegung bei. Der Beitrag erläutert gängige Messprinzipien und ihre Verwendbarkeit.
In der Praxis setzt man auf berührungslose Messung, wenn zur Vermeidung von Masse-Ankopplungen, Steifigkeiten oder Dämpfungen keine Kräfte auf das Messobjekt ausgeübt, empfindliche Oberflächen nicht beschädigt werden dürfen und/oder schnelle Wegänderungen zu erfassen sind.
Nach 2001


Applikator MAX26x 4 13

Nach 2001


EPROM-Simulator 4 13

Nach 2001


IR-Fernbedienungsprotokolle 4 13

Onli 2001

974078-11 Experimente mit der Mikrowelle - Elektronik Online: 4 14
Gefährlich, aber interessant! - - Nicht erst, seitdem in Jugoslawien NATO-Kampfflugzeuge modifizierte Mikrowellengeräte mit Radarstationen "verwechselten" und in Trümmer schossen, ist bekannt, dass man mit der schnellen Welle bedenkliche und undbedenkliche Experimente durchführen kann.
Ein Mikrowellengerät ist eigentlich ein starker Hochfrequenz-Sender, der eine Frequenz von etwa 2,45 GHz mit einer Leistung von 1 kW oder mehr erzeugt. Solange der Sender sorgfältig abgeschirmt ist und nur die Speisen innerhalb der Abschirmung erwärmt, ist alles halb so schlimm. Was aber passiert, wenn diese Abschirmung defekt oder "löchrig" ist und Menschen den Mikrowellen ausgesetzt sind, erfährt man zurzeit aus der Diskussion um die Soldaten, die während ihres Dienstes den Mikrowellen von Radargeräten ausgesetzt waren und schwere bis tödliche Krankheiten davongetragen haben.
Natürlich müssen wir Sie vor diesen Gefahren warnen und Sie bitten, ihr Mikrowellengerät keiner unsachgemäßen Behandlung auszusetzen.
NF** 2001

974078-11 Crescendo Millennium Edition § BC560C MJE350 MJE340 2SK537 oder 2SK2733 2SK1530 2SJ201 MJE340 MJE350 OP77GP CNY17-3 4 16
Remake eines legendären Audio-Endverstärkers - Ende 1982 präsentierte Elektor einen für seine Zeit revolutionären Audio-Verstärker mit MOSFETs in den Endstufen, der bis heute zahlreiche Anhänger hat. Auf vielfachen Wunsch haben wir den Crescendo von damals an das inzwischen angebrochene neue Millennium angepasst. Mit seiner Ausgangsleistung von 90 W an 8 Ohm oder 135 W an 4 Ohm, seinen bemerkenswert niedrigen Verzerrungen und seiner erhöhten Betriebssicherheit ist der Crescendo ME den Herausforderungen des neuen Jahrtausends gewachsen.
Die Zahl der Elektor-Bauprojekte, die nach fast zwei Jahrzehnten immer noch aktuell sind, ist nicht groß. Ein Projekt, das diese Zeit der stürmischen technischen Entwicklung überdauert hat, ist der Crescendo vom Dezember ‘82, dem im Mai ‘84 der Mini-Crescendo folgte. Beide Endverstärker hoben sich damals von der gebräuchlichen Schaltungstechnik durch ihr Konzept des vollständig symmetrischen Aufbaus ab. Die meisten Anhänger gewann der Crescendo jedoch durch den Einsatz von Leistungs-MOSFETs in den Endstufen. Sogar Audio-Enthusiasten, die bis dahin auf den Klang von Röhren- Endverstärkern eingeschworen waren, ließen sich von den Qualitäten eines mit MOSFETs aufgebauten Endverstärkers überzeugen. - - Update:
Für T11 kann bei Beschaffungsproblemen anstelle des 2SK537 auch der besser erhältliche 2SK2733 von Toshiba verwendet werden.

Bei den Messwerten auf S. 17 fehlt das im Text beschriebene Diagramm d mit der Fourier-Analyse. Wir wollen es Ihnen nicht vorenthalten und drucken es hier nachträglich ab.
Div 2001
x 000200-11 Programmierbarer Pulsgenerator § BC547C 4027 4098 40100 4011 4093 4 26
Einfache Hardware, viele Möglichkeiten -
Hobb 2001


TanBo (2) 4 30

NF** 2001


IR-Fernbedienungsprotokolle (2) 4 38
Nach der Vorstellung der verbreitetsten Kodes von Philips und Sony in der letzten Ausgabe wird die Übersicht jetzt mit der Beschreibung von sechs weiteren Kodes abgeschlossen. Bis auf den von Motorola sind alle fernöstlichen Ursprungs.
Denon-Kode, NEC-Kode, Motorola-Kode, Japan-Kode, SAMSUNG-Kode, Daewoo-Kode - - Update:
Bild 5 und Bild 6 gehören nicht zum RECS80-Kode, sondern zum Kode des Herstellers Daewoo. Die richtigen Bilder finden Sie am Ende des zweiten Teils des Artikels (Elektor 3/2001, S. 41).>
Appl 2001


Opamp TLC07x 4 43

Info 2001


Versuche mit Piezo-Keramik (1) - Die physikalische Seite elektronischer Bauteile 4 48
Was haben Kondensatoren, Elektret-Mikrofone und Passiv-Infrarotsensoren miteinander zu tun? Oft ist es interessant, den Dingen auf den Grund zu gehen und eigene Versuche zu den zugrundeliegenden Phänomenen zu machen. Elektronik und Physik gehören zusammen. Daher geht es hier um die physikalischen Grundlagen elektronischer Bauteile.
Hier zunächst ein einfaches Experiment: Man nehme einen keramischen Kondensator und lege ihn an eine möglichst hohe Spannung. Dann erwärme man ihn für kurze Zeit auf 80 bis 100 Grad und lasse ihn langsam, bei anliegender Spannung wieder abkühlen. Nun ist der Kondensator ein ganz neues Bauelement mit erstaunlichen Eigenschaften
Haus 2001
x 000099-11 Feuchte-Indikator für Zimmerpflanzen § LM7805 LM3914-N 4 52
Die Gießbedürftigkeit von Topfpflanzen lässt sich zwar durch leichten Fingerdruck auf die Pflanzen-Erde grob abschätzen, präziser und objektiver ist jedoch unser neuer Feuchte-Indikator. Ein Geheim-Tipp für jeden Pflanzen-Freund!
Die grüne Pflanzen-Pracht im heimischen Wohnzimmer oder am werktäglichen Arbeitsplatz kann nur wachsen und gedeihen, wenn ihr regelmäßig die notwendige sachkundige Pflege zuteil wird. Wenn es um das Gießen geht, kann man sich auf das Gefühl und den äußeren Anschein nur bedingt verlassen, und auch langjährige Erfahrung schützt nicht vor gelegentlichen (zimmer-)gärtnerischen Miss-erfolgen. Empfindliche und exotische Vertreter der Pflanzenwelt quittieren lieblose Behandlung schnell durch Blätter- und Blüten-Sterben, und ist es erst einmal so weit gekommen, sind Rettungsversuche meistens aussichtslos.
Div 2001


Low-power-Mikroelektronik 4 56
Auf dem Weg zu Low-power-Elektronik-Systemen im Alltag - - Obwohl bei der Verringerung der Leistungsaufnahme von elektronischen Geräten schon große Erfolge erzielt wurden, gibt es Anzeichen dafür, dass es noch viel weiter gehen kann, bevor eine physikalische Grenze erreicht wird. Neben einer kurzen Geschichte der Leistungsreduzierung beschreibt dieser Beitrag verschiedene interessante und erfolgreiche Projekte einer europäischen Initiative, bei der erheblich verbesserte Systeme mit sehr geringer Leistungsaufnahme demonstriert wurden.
Leistung wird in einem (alten) Wörterbuch definiert als "die Fähigkeit, etwas zu vollbringen". Im technischen Bereich ist Leistung die Komponente, die einen Prozess oder ein System befähigt, nützliche Arbeit zu verrichten. Leistung ist also das Maß für die Verrichtung von Arbeit
Hobb 2001

000179-11 MIDI-Light § MOC3020 PC900 LM339 LM555 SAB80C535-N 74HC573 ULN2803 74HC4049 27C256 prog. 68-pol. PLCC-Fassung, 12V Relais Siemens V23101-D6-A201 4 62
Licht-Show-Events mit MIDI gesteuert - - Dass MIDI nicht nur elektronische Musik-Instrumente steuern kann, haben wir bereits in einer vorangegangenen Elektor-Ausgabe gezeigt. Diesmal werden nach dem gleichen Grundprinzip die Lampen und die Bildwechsel von vier Diaprojektoren (oder andere beliebige Verbraucher) gesteuert. Die Schaltung stellt für diesen Zweck vier stellbare Triac-Ausgänge und acht Relais zur Verfügung.
Die Realisation von Multimedia-Shows stößt auf Probleme, wenn die Signale für Bild und Ton nicht auf dem gleichen Medium gespeichert sind. Eine perfekte Synchronisation ist nur mit erheblichem Aufwand möglich, sie ist jedoch eine Voraussetzung für den ultimativen Show-Effekt. Der Handel bietet zwar professionelle Show-Ausrüstungen an, die dieses Problem mühelos meistern, doch das Budged des Multimedia-Show-Amateurs ist den Anschaffungskosten in aller Regel nicht gewachsen. Preiswertere Systeme sind meistens nicht erweiterungsfähig, und ferner lassen sie sich nur höchst selten mit Produkten anderer Hersteller kombinieren.
NF** 2001

010014-11 96kHz Upsampling-Converter für High-End Digital Audio § CS8420-CS TORX173 TOTX173 74HCU04 74HC14 B80C1500 (rechteckig) 4 70
Dieser Upsampling-Converter wurde speziell für den Upgrade von Signalquellen entwickelt, die nicht mehr ganz up to date sind.
Er erkennt alle gängigen Sampling-Rates und setzt sie in das 96-kHz-Format um. Der Converter kann nicht nur stand-alone arbeiten, er passt auch ideal zu unserem "Audio DAC 2000" aus dem Jahr 1999.
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass viele qualitätsbedachte Audio-Enthusiasten unter den Elektor-Lesern ihr digitales Audio-Equipment inzwischen mit einem modernen 24-bit/96-kHz-Audio-DAC nachgerüstet haben, zum Beispiel mit dem im November und Dezember ‘99 in Elektor veröffentlichten "Audio-DAC 2000". Der nächste logische Schritt ist ein Upgrade der Anlage, der dafür sorgt, dass die Sampling-Rate der digitalen Signalquellen in das 96-kHz-Format konvertiert wird, bevor es auf den Eingang des Converters gegeben wird. Genau diese Funktion übernimmt der hier vorgestellte Upsampling-Converter. Er ist so konzipiert, dass er entweder in ein vorhandenes Gerät (z. B. in den CD-Spieler) integriert werden kann, sofern dort genügend Platz vorhanden ist, oder er wird in ein eigenes Gehäuse eingebaut und arbeitet dann stand-alone
Hobb 2001
x 000182-11 Duka-Timer einfach mit PIC § PIC16F84-04/P S201S01 Sharp, Resonator 4 MHz (Conrad 50 31 69-55) 4 77
Ein Dunkelkammer-Timer ist kein so kompliziertes Gerät, dass man es nicht mit einfachen Mitteln und einem Mikrocontroller selber bauen könnte.
Waren früher Duka-Timer TTL- oder CMOS-Massengräber, so hat sich dies heute grundlegend verändert, wie man in Bild 1 sehen kann. Die Schaltung wird von einem Mikrocontroller aus der PIC-Reihe beherrscht. Er schaltet über einen Opto-Triac (IC3) die Netzspannung von Eingangsbuchse K1 zu Ausgang K2 und damit zur Lampe des Vergrößerers durch. An drei Daumenradschaltern wird die gewünschte Belichtungszeit mit einer Auflösung von 0,1 s eingestellt. Die Schalterstellung wird von den Schaltern direkt nach BCD umgesetzt, die vier Ausgänge A...D repräsentieren also vier Bits.
Nach 2001


Crescendo Millennium 5 10

Nach 2001


Gigant 2000 5 10

Nach 2001


IGBT Leistungsverstärker 5 10

Read 2001


Schöne Compiler 5 10

Nach 2001


SpeedCombi 5 10

Nach 2001


C++ für USB-Controller 5 11

Nach 2001


PC-Tastaturdekodierung 5 11

Nach 2001


Unsichere Sicherungen 5 11

Hobb 2001


Roboter-Wettbewerb 5 12

Onli 2001


Übertakten – Elektronik Online: 5 16
Schneller als AMD erlaubt! - Mit Taktraten von 500 MHz und mehr scheint die Rechenkraft moderner CPUs ausreichend für alle möglichen Anwendungen. Doch den meisten PC-Besitzern kann es gar nicht schnell genug gehen. Mit einfachen Mitteln und geringsten Kosten übertakten sie die CPU ihres Computers.
Übertakten ist eine Art Sport, bei dem man versucht, einen für eine bestimmte Frequenz spezifizierten Prozessor mit einer höheren Taktfrequenz zu betreiben. Oft klappt das nämlich problemlos, wenn man die Betriebsspannung des Prozessorkerns anhebt und die zusätzliche Verlustleistung abführt. Obwohl die vom Hersteller angebenenen "Nennwerte" der CPU ausreichend (etwa 10 %) Raum nach oben lassen, sehen es Intel & Co. nicht so gerne, wenn man sich an den "Specs" zu schaffen macht und bauen deshalb die eine oder andere Sicherung gegen Übertakten ein. Dies trifft besonders auf Intel zu, aktuelle AMD-Prozessoren, vor allem Duron- und Athlon-CPUs in Socket-A-Ausführung, sind dagegen recht leicht zu tunen. Das lohnt sich durchaus, denn die neueren AMD-Prozessoren sind wahre Rennpferde, die durchaus 100 MHz bis 200 MHz mehr verkraften als erlaubt. Auf dem keramischen Gehäuse dieser CPUs befinden sich eine Zahl von Brücken zur Einstellung der CPU, die unterbrochen oder (mit einem Bleistiftstrich!) neu gelegt werden können. Man muss nur wissen, wie...
NF** 2001


PPP-HiFi-Endstufe mit KT 88 – Röhren § Novalsockel und Oktalsockel Platinenausführung, ECC83 ECC81 EL34, Übertrager AP-234, 5 18
Mit Röhren bestückte HiFi-Endstufen erfreuen sich wegen ihres angenehmen Klangs ungebrochener Beliebtheit. Der oft als zu kalt, steril und synthetisch empfundene Klang von CDs kann durch den Einsatz einer Röhrenendstufe eliminiert werden.
Das hier vorgestellte Endstufenkonzept ist in PPP-Technik aufgebaut. PPP steht für Parallel-Push-Pull. Push Pull bedeutet, dass die Endstufe in Gegentaktschaltung aufgebaut ist. Für positive und negative Halbwellen wird je eine Endröhre eingesetzt. Bei Parallel Push Pull sind die Endröhren wechselstrommäßig parallel geschaltet. Der Nachteil ist, dass pro Röhrenpaar die Leistungsausbeute geringer ist als im klassischen Gegentakt-AB-Betrieb. Ansonsten hat man mit dem PPP-Prinzip nur Vorteile. Diese Endstufenschaltung wurde Anfang der fünfziger Jahre erfunden und vorzugsweise in Studios eingesetzt. Geringer Klirrfaktor, guter Klang und breiter Frequenzgang waren in diesem Anwendungsbereich wichtiger als hohe Leistungsausbeute. Bis zum Siegeszug der Halbleitertechnik hat sich die PPP-Schaltung aufgrund der geringeren Leistungsausbeute und des höheren Preises nicht sehr weit durchgesetzt. Mit heutigen Mitteln kann man jedoch bei vertretbarem Aufwand exzellente HiFi-PPP-Endstufen aufbauen. - - - Update:
Die Bildunterschrift zu Bild 4 sollte lauten: Die typische Transistorendstufe ähnelt im Prinzipschaltbild der PPP-Endstufe in Bild 3.
Der Schaltplan Bild 5 zeigt die Bestückung für EL34, die Typenangabe bei Rö3 und Rö4 muss daher EL34 sein. Das ist auch der Grund, warum der Trafo 50-V-Wicklungen für die Gittervorspannung hat (bei KT88 sind es 65-V-Wicklungen).
Die Diode neben C11 muss mit D5 bezeichnet werden. C6 sollte mit einem Sternchen versehen sein (Bestückung nur bei Bedarf).
In beiden Stücklisten muss C10 einen Wert von 22 m /100 V haben (wie im Schaltplan angegeben).
Die im Text erwähnten Drahtbrücken für die Schaltung des Eingangsübertragers (1:1 oder 1:2 Übersetzungsverhältnis) sind im Schaltplan und auf der Platine nicht eingezeichnet. Der Übertrager ist im Bestückungsplan zu groß eingezeichnet, so dass er die für die Drahtbrücken vorgesehenen Anschlusspunkte (Lötnägel) B-2, A-2, B-1, A-1 etwas verdeckt. Es sind folgende Verbindungen zwischen diesen Punkten vorzunehmen:

Übersetzungsverhältnis Drahtbrücken
--------------------------------------------------------------
1:1 B2-A2 und B1-A1
1:2 A2-B1

Bei Anschluss einer Cinch-Buchse kann die Ansteuerung auch ohne Übertrager erfolgen, die Cinch-Buchse wird direkt mit Masse und C1 (Signalleitung) verbunden.
Die Stückliste "Stereo-Netzteil" auf S. 25 gehört zur Platine "Stereo-Netzteil" - diese Platine ist aber im Heft versehentlich nicht abgedruckt worden. Schaltplan, Bestückungsplan und Layout sind (demnächst) bei den Downloads zur Röhrenendstufe auf dem Elektor-Site zu finden. Wenn Sie keine Download-Möglichkeit haben, senden wir auf Anfrage eine Fotokopie.
Im Verdrahtungsplan Bild 6 ist im Kästchen "Power" eine symbolische LED eingezeichnet. Diese "LED" besteht in Wirklichkeit aus drei in Reihe geschalteten Bauteilen: 470-W -Widerstand, Diode 1N4007 und LED.
Die Ruheströme der Endröhren betragen 35 mA bei EL34 und 65 mA bei KT88. Der Stand-by-Schalter reduziert den Ruhestrom auf ungefähr 20 % des Betriebswertes, indem parallel zu R17 und R18 je ein Widerstand von 1k5 geschaltet wird. Die Verdrahtung erfolgt wie folgt:
Die LED im Kästchen "STAND BY" hat einen Vorwiderstand von 1k5 und ist so gepolt, dass die Anode an der Leitung liegt, die zum Knotenpunkt R18/C14/P2 auf der Platine führt. Die LED mit 1k5-Vorwiderstand liegt dann bei geschlossenem Kontakt des Stand-by-Schalters parallel zu R18 und leuchtet. In die Verbindung zwischen R17 und dem (zweiten) Kontakt des Schalters STAND BY ist ein Widerstand von 1k5 aufzunehmen, der dann bei geschlossenem Kontakt parallel zu R17 liegt.
Bei der Stereoendstufe auf dem Foto wurde der Standby-Schalter nur aus optischen Gründen (Gehäusedesign) weggelassen.
Für die Verdrahtung verwendet der Autor folgende Drahtstärken (Querschnittangaben in Quadratmillimeter):
1,5 für die Heizung, 0,75 für die Netzspannung, 0,5 für die Hochspannung und 0,25 für die Gittervorspannung und LEDs.>
Mikr 2001


Mini-Web-Server (1) fernsteuern per Internet und TCP/IP 5 30
Was im Großen schon länger möglich ist, lässt sich nun auch im Kleinen realisieren: Die Mikrocontroller sind Internet-fähig geworden, denn sie "sprechen" inzwischen TCP/IP.
Der Autor beschreibt hier zunächst einige wichtige Grundlagen der Internet-Kommunikation, die für diesen Einsatzzweck relevant sind.
Das Steuern und Überwachen komplexer Systeme und Prozesse an zentralen Schaltwarten ist seit Jahrzehnten gängige und bewährte Praxis. Dass dabei die räumlichen Entfernungen immer stärker in den Hintergrund treten, kann im Zeitalter der globalen Hochgeschwindigkeits-Vernetzung nur als folgerichtig bezeichnet werden.
Info 2001


Versuche mit Piezo-Keramik (2) Keramik-Anwendungen in der Elektronik 5 36
Piezokeramik umgibt uns überall. Die Hersteller haben besondere Keramiken für verschiedene Anwendungen optimiert. Ein Beispiel dafür sind die kleinen keramischen Schallwandler in Scheibenform, die bei den hier vorgestellten Versuchen verwendet werden.
Wie kommt es nur, dass Piezo-Schallwandler dermaßen viel Krach machen, wo doch die erreichbare Dehnung sehr gering ist? Da gibt es einen Trick: Die Keramik ist immer auf einem Metallplättchen aufgeklebt. Wenn sich nun die Keramikscheibe etwas dehnt, die Metallplatte aber nicht, kommt es zu einer Biegung mit insgesamt wesentlich größerem Hub (Bild 1). Außerdem werden Härte und Masse so gewählt, dass es zu einer Resonanz im Kilohertzbereich kommt.
Info 2001


Fuzzy Logic (1) – Fuzzy-Grundlagen 5 40
Fuzzy Logic war bisher kein typisches Elektor-Thema. Doch besonders in der Regeltechnik kann die "unscharfe" Logik ihre Vorteile ausspielen. In einem zweiteiligen Artikel sollen die Grundlagen dieser Technik beleuchtet und auch in einem Fuzzy-Regler praktisch angewandt werden.
Welche Hemdgröße haben Sie? Es gibt zwei Wege, um diese Frage zu beantworten. Viele Kleidungshersteller wählen eine von vielen Abmessungen wie zum Beispiel die Größe des Kragens oder den Halsumfang. Also Hals messen und Hemd in der passenden Größe auswählen. Es gibt unterschiedliche Hemdgrößen, die meistens im Abstand von 2 cm eingeteilt sind. So fällt in die Größe 41 cm auch ein Hals mit Umfang von 40 cm, aber keiner mit 42 cm. Anders gesagt: Es handelt sich um die Größe des Hemdkäufers, nicht um die Größe des Hemdes. Der Käufer wird in einem Geschäft gemessen und auf dieser Messung basierend in eine Klasse eingeteilt. Der Hersteller teilt die Käufer ein und fertigt dann die Hemden in der Absicht, dass sie dem Käufer passen. Jeder Käufergruppe kann das Hemd verkauft werden, das ihrem Hals in einem gewissen Grad passt. Das Hemd passt dann (hoffentlich) auch an Brust und Taille. Wenn man dies in logischen Zusammenhang bringt bedeutet das: Die Käufer werden in Klassen des Halsumfanges eingeteilt.
Appl 2001


Schrittmotortreiber PBL3717A 5 43

Hobb 2001


DMX512 Enthüllte Geheimnisse 5 48
Das DMX512-System wurde für Beleuchtungsanwendungen in Studios, Theatern und Klubs entwickelt und ist für bewegliche Beschallungsanlagen konzipiert. Es hat sich aber auch weitere Interessentenkreise erschlossen. Grund genug, die technischen Aspekte zu beleuchten.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts tauchten die ersten ferngesteuerten Beleuchtungsquellen in Theatern auf. Die mit Erdgas versorgten Beleuchtungskörper wurden mit so genannten Orgelregistern gesteuert, die als Steuertafel mit je etwa zehn Rohren samt Hähnen wie die Vorderseite einer Orgel mit ihren Pfeifen aussah.
Hobb 2001

010024-11 TanBo (2a) - Platine und Bestückung § BUV27-200 BUZ11 PBL3717A 5 53
Die Steuerplatine der Tanbo umfasst sämtliche Elektronik für den Tellermotor und vier Bohrarme. Dabei muss sie natürlich nur so weit aufgebaut werden, wie es die Ausstattung der Platinen-Bohrmaschine erfordert.
Sämtliche Bauteile der Schaltung finden auf einer einseitig kupferkaschierten Platine Platz, deren Layout und Bestückungsplan Sie in Bild 1 finden. Mit dabei ist (bis auf die Trafos) das Netzteil, das die Versorgungsspannungen von +30 V für die Hubspulen und Schrittmotortreiber, +15 V für die Bohrmotoren und +5 V für die Logik (durch IC1 stabilisiert) erzeugt. Das Layout ist sehr übersichtlich, auf der einen Langseite befinden sich die Schrittmotortreiber mit je einem zweipoligen Pfostenverbinder (K11...K20) zum Anschluss des Schrittmotor-Strangs. Da durch die ICs vergleichsweise hohe Ströme fließen, sollte man sie direkt und ohne Fassung einlöten.
Div 2001
x
Bauteile im Internet - Bezugsquellen für Elektroniker 5 56
Genau vor zwei Jahren, im Mai 1999, hat Elektor eine große Bezugsquellen-Übersicht für Elektroniker zusammengestellt, wobei erstmals speziell das Angebot im Internet berücksichtigt wurde. Inzwischen hat sich einiges geändert, so dass eine Neuauflage lohnt.
Was für die Lebensmittel- und für die "Non food"-Branche gilt, trifft auch auf den Elektronik-Handel zu: Die Zahl kleiner Ladengeschäfte am Ort nimmt ab, während sich der Umsatz auf große Kaufhäuser "auf der grünen Wiese" und (für elektronische Bauteile) den Versandhandel verschiebt. Zwar existiert der Elektronikladen an der Ecke immer noch (siehe Rubrik "Händler vor Ort" in Elektor), er muss sich aber in der Regel auf ein kleines Sortiment von Standardprodukten beschränken. Das unübersehbare Angebot an elektronischen Bauelementen erfordert große Lager und eine ausgeklügelte Verwaltung, die ein kleines Ladengeschäft natürlich nicht bieten kann.
Hobb 2001

000160-11 Modellbau-Fernsteuerung mit RC5-IR-Signalen § IRF530N IRF9Z34N COP8782 prog. TSOP1736 (Conrad 171069), SFH5110-36 (Siemens), PIC26043SM (Farnell 139-877), IS1U60 (Sharp) oder TFMS5360, 5 62
Diese mikrocontrollergesteuerte Steuerung verschafft einem Modellbau-Gefährt Bewegungsfreiheit: Es tanzt nun nach der Infrarot-Pfeife einer RC5-Fernbedieung.
Diese kleine, aber interessante Schaltung verkürzt quälende TV-Werbepausen und verschafft dem Zappen mit der Fernbedienung endlich einen Sinn. Mit der vorhandenen Fernbedienung eines Fernsehers, Sat-Receivers oder einer Stereoanlage lässt sich ein Modellauto, Roboter oder Ähnliches steuern, so dass einem sinnvollen Zeitvertreib im Wohnzimmer nichts mehr entgegen steht. Einzige Vorraussetzung ist, dass die Fernbedienung Infrarotsignale im RC5-Format sendet.
HF** 2001

elex-PCB Mikro-MW-Radio § BC550 MK484 (F-501), (Conrad, Best.-Nr.:178535-62) 5 66
Ziemlich wenig Radio - - Diese Schaltung fällt in die Kategorie der Basisschaltungen, die sich besonders für eigene Experimente und für Elektronik-Einsteiger eignen. Das kleine Projekt zeigt aber auch, mit wie wenig Aufwand man auskommt, wenn man ein spezielles IC verwendet - das im Übrigen aussieht wie ein Transistor.
Wenn man sich auf eine derart minimalistische Schaltung einlässt, dann sicher nicht in der Absicht, einen superempfindlichen und trennscharfen Empfänger zu bauen. Ein Aspekt dabei ist sicher der edukative. Wer noch nie ein Radio, eine HF-Schaltung oder vielleicht noch nie irgendeine Schaltung gebaut hat, bekommt hier seine Chance für ein Aha-Erlebnis - und in den meisten Fällen auch für ein Erfolgserlebnis. Eine große Rolle spielt dabei Neugier und die Freude am Ausprobieren. Und wenn man sich mit der Funktion auseinander setzt, kann man auch noch etwas dazulernen...
Comp 2001


RS232 nach MIDI-Interface § 80C320-MCG 74F573 EPROM 27C256 prog. 74LS04 MAX232 7805 6N137 5 70
MIDI-Schnittstelle mit Windows-Treiber am seriellen Port - - Anfang 1995 hat YAMAHA mehrere Synthesizer mit interessanten Interface-Möglichkeiten vorgestellt. Sie waren nämlich mit drei verschiedenen Standards kompatibel: MIDI, Mac und PC. Die Verbindung zum PC erfolgte über ein serielles Port. Das brachte den Autor auf die Idee, einen RS232-nach-MIDI-Konverter zu entwickeln, der von einem Freeware-Treiber von Yamaha unterstützt wird.
Die direkte Kompatibilität mit dem PC über die RS232-Schnittstelle zeichnet die Synthesizer-Module MU5, MU10 und MU80 und den Sampler SU10 von Yamaha aus. Diese Geräte wurden ursprünglich für den Gebrauch mit der so genannten "Host Port"-Software von YAMAHA konzipiert. Allerdings gab es nur wenige Sequenzermodelle mit dieser Funktionalität. Zum Glück hat YAMAHA einen Treiber geschrieben, der die Verwendung der seriellen Schnittstelle als Standard-MIDI-Interface mit fast jedem Sequencer unter Windows erlaubt.
Haus 2001

000184-11 Schaltuhr µC-gesteuert mit 16 Ausgängen § AT90S8515-8PC prog. PCF8583P 24C02 MAX232 PCF8574P 7805 TL7705CP 5 76
Diese einfach zu programmierende 16-Kanal-Schaltuhr hat eine Kapazität von 20 Schaltzeiten, die Schalt-Vorgänge werden auf Wunsch an mehreren Wochentagen wiederholt. Eine RS232-Schnittstelle macht die Überwachung der Schalt-Zustände aus der Ferne möglich. Als Steuer-Zentrale wird der Mikrocontroller AT90S8515 von Atmel verwendet.
Schaltuhren und Schalt-Computer bietet der Handel in vielen Formen und Ausführungen an. Klein-Schaltuhren mit digitaler oder analoger Anzeige, die die Funktion von Zwischen-Netzsteckern haben, sind oft überraschend preiswert erhältlich. Trotz dieses Angebots kann der Selbstbau lohnend sein, zum Beispiel wenn man auf besondere Eigenschaften Wert legt. Dieser Schalt-Computer kann nicht nur bis zu 16 Ausgänge unabhängig voneinander schalten, sondern die Schalt-Zustände können auch mit Hilfe eines als Terminal dienenden PC (z. B. mit dem Programm "Hyperterminal") über größere Entfernungen hinweg überwacht werden. - - - - Update:
Im abgebildeten Platinenlayout fehlt die Verbindung von IC3/Pin 7 nach Masse. Auf den EPS-Platinen ist diese Verbindung bereits vorhanden.
Im Schaltplan und auf der Platine sind die Anschlüsse 5 und 6 von IC7 vertauscht.
Pin 6 darf nur mit R18 verbunden sein.
Pin 5 ist mit Pin 9 von IC1 zu verbinden (/RESET).
Schaltplan muß korrigiert werden (siehe Abbildung).
Nach 2001


Crescendo Millenium Edition 6 10

Read 2001


Nochmals zu Linux 6 10

Read 2001


Praxisfragen 6 10

Read 2001


Preiswertes 8051-Board 6 10

Read 2001


Mini-SIPO-Anmerkungen 6 11

Read 2001


Neue Mikrocontroller 6 11

Read 2001


RS232 Multimeter 6 11

Onli 2001


Mehr MP3-Projekte – Elektronik Online: 6 12
Vor einigen Monaten haben wir in dieser Rubrik verschiedene Web-Sites zu MP3-Projekten präsentiert, die als Hardware einen alten PC nutzen. Aber es geht auch anders: MP3-Portables selbstgebaut!
Mit einem PC-Motherboard, Festplatte und CD-ROM-Laufwerk, einigen Bedientasten, einem LCD und einer speziellen Software lässt sich ein MP3-Player konstruieren, besonders sensationell und vor allem klein ist das aber nicht. Das Thema MP3 steht aber seit einiger Zeit im Brennpunkt des Interesses, und so ist es kein Wunder, dass sich mittlerweile ganze Web-Sites ausschließlich mit wirklich tragbaren (im Gegensatz zu schleppbaren) MP3-Playern beschäftigen. Als Speichermedium wird in der Regel eine Mini-Festplatte, ein CD-ROM-Laufwerk oder eine Flash-Speicherkarte genutzt.
Comp 2001
x 000163-11 DCI-SPS - SPS vom Computer simuliert § 4021 74HCT4094 7805 6 14
Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) sind meist mit Mikrocontrollern aufgebaute Systeme, die verbreitet in der Industrie für die Steuerung und Automatisierung eingesetzt werden. Die hier vorgestellte SPS wurde durch Software realisiert: Auf einem Standard-Windows-PC wird eine vollwertige SPS simuliert. Mit einigen Hardware-Ergänzungen kann die simulierte SPS auch reale Aufgaben übernehmen.
Zur Automatisierung von Anlagen und Maschinen hat sich in den letzten Jahren die Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) durchgesetzt. In der deutschen Fachliteratur ist auch der Begriff "Frei programmierbare Steuerung" gebräuchlich. In der englischsprachigen Literatur findet man hingegen anstelle von SPS die Bezeichnung "PLC". Die drei Buchstaben "PLC" bedeuten "Programmable Logic Controller". Eine kleine SPS alias PLC kann zum Beispiel eine herkömmliche, mit Relais aufgebaute Maschinensteuerung ersetzen. Typischerweise besteht eine SPS aus einem CPU-Modul und einem oder mehreren Ein- und Ausgangsmodulen; die Anzahl hängt hauptsächlich vom Umfang des zu steuernden Prozesses ab. Ein wesentlicher Vorteil der SPS-Steuerungen ist die Eigenschaft, dass sie sich bei Bedarf leicht erweitern und anpassen lassen. - - - - Update:
Bei der Platine auf den Fotos (S. 20 und 21) ist die 9-polige Sub-D-Buchse K1 auf der falschen Platinenseite montiert.>
Stro 2001

000193-11 DC/DC-Wandler fürs Auto § 2SJ334 BC557B BC547B BF245A LT1074CT 6 23
12 V am Eingang, 5 V/5A und 10 V/2 A am Ausgang - Dieser Schaltwandler für das 12-V-Fahrzeug-Bordnetz ist vielseitig verwendbar und eignet sich zum Beispiel optimal für den im Herbst letzten Jahres vorgestellten MP3-CD-Player "OSCAR". Mit dieser Stromversorgung wird "OSCAR" auch im Auto, Caravan oder Boot zum treuen Begleiter.
Eigentlich war es vorhersehbar: Im ersten Teil des OSCAR-Beitrags vom September ‘00 hatten wir unvorsichtiger Weise darauf hingewiesen, dass für die Stromversorgung im mobilen Einsatz eigentlich nur ein DC/DC-Wandler in Frage kommt, der auf den speziellen Zweck abgestimmt ist. Viele Leser nahmen dies zum Anlass, kurzer Hand bei uns nachzufragen, wann mit der Veröffentlichung einer DC/DC-Wandler-Schaltung zu rechnen sei. Auf diese Weise in Zugzwang geraten beeilte sich das Elektor-Labor, dem vielfachen Leserwunsch nachzukommen.
Comp 2001

000170-11 PC-Remote-Control § TSOP1736 (Conrad 171069-62) oder SFH5110 AT90S2313 prog. 6 28
RC5-Fernbedienungsempfänger für den PC - - Mit diesem Infrarot-Empfänger für den PC lassen sich beliebige Programme bequem mit einer handelsüblichen RC-5 Fernbedienung steuern. Sinnvoll ist das, wenn der PC mit TV-Karte als Fernseher oder zum Beispiel mit Winamp als MP3-Player für die HiFi-Anlage fungiert.
Wenn man den PC im Wohnzimmer als Fernsehgerät oder als Mitglied der HiFi-Kette einsetzen möchte, ist eine Fernbedienung nahezu unverzichtbar. Denn wer möchte schon dauernd zur PC-Tastatur greifen, um zum Beispiel die Lautstärke anzupassen oder einen anderen Sender einzustellen? Doch leider besitzt ein PC keinen integrierten Infrarot-Empfänger, der kompatibel zu den üblichen IR-Fernbedienungen wäre. So kommt man nicht darum herum, die nötige Hard- und Software in Eigenregie zu erstellen. - - - - Update:
Im Schaltplan fehlen die Kondensatoren C1 und C2, die zwischen Plus und Masse geschaltet die Betriebsspannung entkoppeln. Sie sind aber korrekt auf der Platine angeordnet und in der Stückliste angegeben.>
Mikr 2001


Mini-Web-Server (2) - Programmier-Tipps für TCP/IP-Stacks in Web-Servern 6 32
Der Schlüssel zur Realisierung eines Mini-Web-Servers ist die Programmierung des TCP/IP-Stacks. Obwohl streng reguliert, ist doch eine bestimmte Vielfalt bei der Ausführung des TCP/IP-Stacks gegeben. Dieser Artikel gibt Empfehlungen und Hinweise zur Programmierung von TCP/IP-Stacks.
Welche Software-Module muss ein Web-Server enthalten? Der Client ist ein allgemeiner Benutzer des Inter- oder Intranets und loggt sich mit einer standardisierten Zugangssoftware in das Netz ein (t-online, AOL...). Nach dem üblichen Einlogg-Vorgang befindet sich der Benutzer auf der Homepage des Providers, die der Browser zeigt. Die erste Verbindungsstrecke ist damit so weit aufgebaut und noch weiter aktiv. Vor hier aus könnte unser Embedded Web Server im nächsten Schritt angewählt werden. Nach der Anwahl sendet der Web-Server seine Standard-Page über das Netz zur Client-Station. Die Anwahl umfasst eine Prüfung der Kennung des Client als Minimum-Barriere.
Info 2001


Moderne Funkuhren - Aufbau und Funktionsweise 6 36
Die Entwicklung der Funkuhren hat in den letzten Jahren so große Schritte getan, dass fast in jedem Haushalt eine Funkuhr zu finden ist. Dies ist nicht zuletzt ein Verdienst der ständig sinkenden Preise, die erst durch immer höhere Integration der Empfänger und zunehmende Leistungen der Mikrocontroller ermöglicht werden.
Die große Marktchance der Funkuhren liegt in ihrer unkomplizierten Benutzung: Nachstellen ist überflüssig und auch die ewige Raterei, an welchem Tag die Sommer- oder Winterzeit nun eine Stunde vor- oder nachgestellt werden muss, hat so ein Ende. Die absolute Genauigkeit einer gut abgeglichenen Quarzuhr würde zwar normalerweise ausreichen - aber die Funkuhr erspart dem Käufer das Einstellen
Info 2001


Fuzzy Logic (2) - Fuzzy Design 6 40
Es gibt eine Vielzahl von Programmen zur Entwicklung von Fuzzy-Systemen. Bild 1 zeigt einen Screenshot von fuzzyTECH, das von der Firma Inform vertrieben wird. Diese Software verwenden wir, um den Entwurf der Spülmaschinenregelung Schritt für Schritt umzusetzen. Das hinterste Fenster zeigt den Projekteditor mit den einzelnen Teilen des Reglers. Von links nach rechts sind die Fenster für Eingänge (Load), den Regelblock und die Ausgänge (Waschzeit) zu sehen.
Scharfe Eingänge
Die Eingänge des Reglers werden im Debugfenster durch Schieberegler oben links verändert. Im Eingangsfenster darunter werden die Mitgliedsfunktionen der Spülmaschine (Bild 3 im ersten Teil) angezeigt. Der Load-Eingang ist auf 36,62 Einheiten gesetzt, das Eingangsfenster zeigt eine vertikale Linie bei 36,62, die die Funktionen für small und medium einmal bei 0,67 und 0,33 schneidet.
Appl 2001


Schaltregler LT1074/76 6 43

Hobb 2001

010024-11 TanBo (3 ) - Jetzt geht's los § 16R8 prog. PBL3717A PIC16C64-20P prog. 74HC165 BUV27-200 BUZ11 PBL3717A 6 48
Im letzten Teil der Bauanleitung werden alle Funktionen der TanBo getestet und die Maschine eingemessen. Danach ist die CNC-Tangential-Platinenbohrmaschine bereit zum ersten Betrieb.
Mittlerweile sind die ersten TanBos ausgeliefert und vielleicht sogar zusammen gesetzt. Es ist also höchste Zeit, dass die Beschreibung der TanBo zu einem Ende kommt. Alles, was jetzt noch fehlt, ist nämlich noch die Kalibrierung der Bohrmaschine. Denn nur mit einer Kalibrierung ist die TanBo-Software in der Lage, den Nullpunkt festzulegen und alle Bohrkoordinaten korrekt zu berechnen, Arm(e) und Teller zu positionieren und die Bohrköpfe auf und ab zu bewegen. Die entscheidende Rolle bei der Initialisierung spielt eine Reihe von Positionsschaltern. Im letzten TanBo beschreiben wir eine vollständige Kalibrierung der Arme und des Drehtellers mit Hilfe der Software TanBoTest sowie den Einsatz der Steuersoftware TanBoDrive zum Platinenbohren.
Div 2001

010021-11 Modulare Punktmatrix-Anzeige § BC547 BC640 89C2051-24PC prog. 74LS138 74LS164 6 56
Ansteuerung über den COM-Port - - Industriell gefertigte Punktmatrix-Anzeigen sind in der Regel teuer und recht unflexibel, was die Anzahl der anzuzeigenden Stellen oder den verfügbaren Zeichensatz betrifft. Grund genug, zum Lötkolben zu greifen und eine auf die jeweilige Anwendung spezialisierte Punktmatrix-Anzeige selbst herzustellen.
Die hier vorgestellte modulare Punktmatrix-Anzeige besitzt sechs Anzeigestellen, es können ohne Änderung der Hardware bis zu 16 Module kaskadiert, die Anzeige also auf maximal 96 Stellen ausgebaut werden. Die Platine des Moduls ist für 5x7-Matrixdisplays mit einem Anschlussabstand von 33,0 mm (30 mm Zeichenhöhe) vorbereitet, über entsprechende Adapterplatinen können aber beliebig große (oder kleine) Matrixanzeigen oder sogar aus einzelnen LEDs bestehende Arrays betrieben werden, wenn diese elektrisch einigermaßen kompatibel sind.
Info 2001
x
E-CAD in Europa (1) - Übersicht der Schaltplan/Layout-Programme 6 62
Wenig entwickelt sich im Bereich der Elektronik schneller als E-CAD-Programme, mit denen man Schaltpläne und Platinenlayouts erstellen kann.
Eine der am häufigsten gestellten Fragen an die Elektor-Redaktion lautet: "Welches Layoutprogramm ist für meinen Bedarf ideal?". Schwierig zu beantworten, denn viele Faktoren spielen eine Rolle bei der Suche nach einem optimalen ECAD-Programm, Preis, Programmsprache, Bedienbarkeit, Dokumentation, Unterstützung durch den Hersteller und so weiter.
Comp 2001
x 004090-11 Serielle 32-Kanal A/D-Wandlerkarte § MAX186-CPP MAX237CNG 7805 6 66
32 Analogeingänge mit 12 bit Auflösung am seriellen Port - - Das Besondere an diesem seriellen 32-Kanal-/12-bit-A/D-Wandler ist neben dem geringen Schaltungsaufwand vor allem die gewählte Lösung für die Kommunikation mit dem PC, die ohne einen Mikrocontroller oder UART auf der A/D-Wandlerkarte auskommt.
Auf der PC-Seite findet man hinter einem seriellen Port (RS232-Schnittstelle) praktisch immer einen UART (Universal Asynchronous Receiver Transmitter) als Chip auf dem Mainboard. Dieses IC sorgt für die bidirektionale Wandlung von Seriell nach Parallel und von Parallel nach Seriell. Ein PC hat bis zu vier serielle Ports (COM1 bis COM4). Wie Tabelle 1 zeigt, belegt jedes Port acht Adressen in der I/O-Memory-map.
Hobb 2001
x 000198-11 Metronom/Stimmgabel mit PIC16F84 § PIC16F84-04/P prog. 74HC574 LM386 7805 6 70
Metronom und Stimmgabel gab es in Elektor schon öfter. Aber nicht kombiniert, und im Vergleich zu früher ist die Schaltung jetzt sehr viel einfacher geworden, weil ein Mikrocontroller mit Software die ganze Arbeit übernimmt und dabei noch mehr Möglichkeiten bietet.
Vorbei die Zeiten, als eine Stimmgabel mit einer größeren Ansammlung an TTL- oder CMOS-ICs nebst PLL-Baustein realisiert wurde. Der PIC16C84 beherrscht dank seiner Rechenleistung und Hardwareausstattung die gestellten Aufgaben perfekt - natürlich auch dank der "intelligenten" Software, die seine Ressourcen optimal einsetzt. Neben der Takterzeugung im Metronom-Modus werden im Stimmgabel-Modus auch reine Sinustöne digital erzeugt, und das über den ganzen Tonbereich von C2 bis H7. Für die leichte Bedienbarkeit darf natürlich auch ein LC-Displaymodul nicht fehlen.
Comp 2001

010045-11 Serielles I2C-Interface - Neue Aufgaben für den COM-Port § MAX232 74LS06 7805 6 76
Quasi als Ergänzung zum parallelen I2C-Interface aus Elektor 10/2000 kommt hier nun die serielle Variante. Dies scheint sinnvoll, denn die seriellen COM-Schnittstellen werden heutzutage nicht mehr für Tastatur und Maus benötigt und liegen deshalb oft brach.
Die Hardware eines seriellen I2C-Interfaces unterscheidet sich naturgemäß von einem Interface für die Druckerschnittstelle, da mit anderen Pegeln gearbeitet wird. So nimmt es kein Wunder, wenn man in der Schaltung in Bild 1 einen integrierten Schnittstellentreiber vom Typ MAX232 (oder kompatibel) in seiner Standardkonfiguration vorfindet. Dieser Baustein sorgt für die korrekten Signale an der seriellen Schnittstelle, so dass auch Notebooks, die ja mitunter Probleme mit zu niedrigen Pegeln haben, ohne Probleme mit diesem Interface zusammen arbeiten.
Um eine sichere Erkennung des Adapters durch die Software zu gewährleisten, sind die Signale der 9-poligen COM-Schnittstelle K1, DCD (Pin 1) und DSR (Pin 6) miteinander verbunden. Dies wird durch die Treibersoftware bei der Initialisierung abgefragt.
Mikr 2001


Mini-Web-Server (3) 7 14

Mikr 2001


Just Another EEPROMMER 7 21

Div 2001


Rechteck-Oszillator mit TLC073 7 22

Comp 2001


Aktiver PC-Lautsprecher 7 23

Stro 2001


Doppelschaltregler 7 24

Div 2001


Nulldurchgang bei Mikrocontrollern 7 24

Mikr 2001


Nulldurchgang bei Mikrocontrollern 7 24

Stro 2001


Akkupack-Entlader 7 25

Stro 2001


Lithium-Ion-Lader 7 26

Mess 2001


A/D-Wandler mit RS232-Ausgang 7 29

NF** 2001


Kabel-Booster 7 30

Mikr 2001


Grafik-Compiler für MCS-51 Controller 7 31

Div 2001


Umschaltbarer Quarzoszillator 7 31

HF** 2001


Breitband-PC-Radio 7 32

Mikr 2001


Breitband-PC-Radio 7 32

NF** 2001


Video-Leitungstreiber 7 33

Mess 2001


Präzisions-Füllstandsmesser 7 34

Div 2001


Piezo-Booster 7 35

NF** 2001


Stereo-Peak-Indikator 7 35

Comp 2001


Grafik in Excel 7 36

Haus 2001


Praxistipp Radiowecker 7 36

Div 2001


Thyristor-Schalter 7 37

NF** 2001


Modularer AV-Schalter 7 38

Hobb 2001


12V-Lichtorgel 7 39

NF** 2001


Einfacher Adapter für SB Live! Player 1024 7 40

Stro 2001


Softstart für Step-Down-Schaltregler 7 41

NF** 2001


Universeller RC5-Fernbedienungsempfänger 7 42

Div 2001


Universeller RC5-Fernbedienungsempfänger 7 42

Stro 2001


Plus/Minus-Netzteil mit Schaltregler 7 43

Comp 2001


VGA nach 3x BNC 7 44

HF** 2001


2,5GHz Quelle 7 45

Haus 2001


Integrierter Sprachspeicher 7 46

Div 2001


Integrierter Sprachspeicher 7 46

Mess 2001


Preiswerter Zeitmarkengeber 7 48

Div 2001


Kurzschluss-Sicherung mit MOSFETs 7 50

Comp 2001


Keyboard/Maus-Umschalter 7 51

Comp 2001


Lüftersteuerung mit FanSense-Detektor 7 52

NF** 2001


Röhren-Audion mit ECC86 7 53

Stro 2001


Gleichspannungswandler 7 54

Stro 2001


Step-Up-Schaltregler mit integrierter Strombegrenzung 7 55

Div 2001


Drei-Komponenten-Oszillator 7 56

Stro 2001


Step-Up/Down-Schaltregler 7 56

Stro 2001


Ladeschaltung für alkaline Zellen 7 57

Comp 2001


Lüfter-Steuer-IC mit Übertemperaturausgang 7 58

NF** 2001


S/PDIF-nach-TTL-Konverter 7 59

Haus 2001


Geheimschloss Südpol 7 60

Haus 2001


EMV-immune elektronische Klingel 7 61

Div 2001


LED-Photo-Sensor 7 61

Mikr 2001


SDCC (Small Device C-Compiler) 7 62

HF** 2001


UKW-Prüfsender 7 62

Stro 2001


Batterie-Entsafter 7 63

Mess 2001


LM3822 LM3824 - Strommesser 7 64

Comp 2001


Galvanische RS232-Trennung 7 72

Div 2001


LED-LDR-Blinker 7 73

NF** 2001


Symmetrischer Ausgang 7 73

Div 2001


Grund- und Oberton-Quarzoszillator 7 74

Div 2001


Wechselspannungssteuerung mit MOSFETs 7 74

Stro 2001


Symmetrische Spannung mit einfachem Netzteil 7 75

Mikr 2001


Bitbus-Monitor 7 76

Hobb 2001


Stromquelle mit bipolaren Transistoren 7 76

Div 2001


Integrierte Variable Kapazität 7 77

NF** 2001


Einfacher IR-Fernbedienungstester 7 78

Mess 2001


Einfacher IR-Fernbedienungstester 7 78

Mess 2001


Flanken-Visualisierer 7 78

Mess 2001


Leitungs-Spürhund 7 79

Div 2001


Weiße 1,5V LED 7 80

Div 2001


Dreh-Enkoder für kratzfreies Poti 7 81

Div 2001


Impulsauswahl 7 82

Mikr 2001


Tastenfeld-Enkoder mit seriellem Ausgang 7 83

Mess 2001


Digitaler 3-Phasen-Sinusgenerator 7 84

Comp 2001


Mini RS232 Data-Switch 7 85

HF** 2001


Sparsames Transistorradio 7 86

Div 2001


Zweifacher High-Side-Treiber 7 86

Comp 2001


PC schaltet Monitor aus 7 87

Hobb 2001


PC-Flipper selbstgebaut 7 88

Comp 2001


Weltzeitrechner 7 88

Stro 2001


Hochspannungswandler: 90 V aus 1,5 V 7 89

Hobb 2001


Einfacher IR-Sender/Empfänger 7 90

Mess 2001


Thermostat mit abgesetztem pn-Dioden-Sensor 7 93

NF** 2001


Sprachsignalfilter 7 94

Mikr 2001


Baudraten-Teiler-Berechnung für AVR-Controller 7 95

Stro 2001


Nachhilfe für Spannungsregler 7 95

Hobb 2001


Lichterkette 7 96

Mess 2001


Temperatursensoren mit 1-Draht-Digitalschnittstelle 7 97

Comp 2001


PC-Link über zwei Druckerkabel 7 98

Stro 2001


Akkukühler 7 100

Stro 2001


3V Versorgung im Auto 7 101

Mess 2001


Kleiner Transistortester 7 102

Div 2001


Breitbandiger Waveformgenerator 7 103

Haus 2001


Elektronisches Kodeschloss 7 104

Div 2001


Voll-Duplex-Datenübertragung 7 107

Div 2001


SC-Tiefpassfilter 5 Ordnung von 1 Hz bis 45 kHz 7 108

Div 2001


Wechselblinker 7 109

Hobb 2001


Wechselblinker 7 109

Stro 2001


Betriebs- und Sicherungsausfallanzeige 7 110

Mikr 2001


Tastenabfrage mit wenigen Anschlüssen 7 110

Haus 2001


Automatische Hundescheuche 7 111

Mess 2001


Low-cost-Temperaturmessung mit Mikrocontroller 7 112

Mess 2001


Verstärkungs- und Phasenmesser 7 112

Div 2001


Schaltverstärker für analoge Signale 7 113

Mess 2001


2x High-side-Strommessung 7 114

Mess 2001


NF-DAC-Treiber 7 116

Mikr 2001


ATtiny-KITT-Scanner 7 117

Hobb 2001


ATtiny-KITT-Scanner 7 117

Mess 2001


Modellakku-Spannungstester 7 118

Hobb 2001


Modellakku-Spannungstester 7 118

Div 2001


Parallele Opamps 7 119

HF** 2001


Abgleichfreier FM-Demodulator 7 120

Stro 2001


Ausgangsabschaltung für Step-Up-Schaltregler 7 121

Haus 2001


Dämmerungsschalter 7 122

Mess 2001


Füllstandsmessung einmal anders 7 123

Read 2001


EDiTS Pro-Homepage 9 10

Read 2001


Einmaliger Formant 9 10

Read 2001


Elektor / Intel-Hex 9 10

Read 2001


Fernbedienungs-Protokolle 9 10

Read 2001


Platinensägen 9 10

Read 2001


1.350Hz Signal auf dem Netz 9 11

Read 2001


BASIC V13 - ein kleines Problem 9 11

Read 2001


IR-Fernbedienungstester 9 11

Nach 2001


12V Lichtorgel 9 12

Nach 2001


Betriebs- und Sicherungs-Ausfallanzeige 9 12

Nach 2001


Einfacher IR-Empfänger 9 12

Nach 2001


Elektronisches Kodeschloss 9 12

Nach 2001


Just Another EEPROMMER 9 12

Nach 2001


Keyboard-Maus-Umschalter 9 12

Nach 2001

010036-11 Mini-Web-Server (2) - Die ersten Schritte … § GAL 16V8 prog. 9 12
Die Konfigurationsmöglichkeiten des SC12 sind dermaßen vielfältig, dass hier nur die Inbetriebnahme sowie der prinzipielle Umgang mit dem Mini-Web-Server beschrieben werden kann.
Ständiger Begleiter beim Programmieren und Fernbedienen des Mini-Web-Servers wird aus diesem Grund die Internet-Seite http://www.bcl-online.de/documentation/api/index.htm
sein (Bild 1). Es handelt sich um ein stets aktuelles Inhaltsverzeichnis der Software-Dokumentationen des SC12-Chips. Im Folgenden wird auch immer wieder auf Dokumente verwiesen, die bestimmte Sachverhalte vertiefen.
Nach 2001


PPP-HiFi-Endstufe 9 12

Nach 2001


µC-gesteuerte Schaltuhr 9 12

Mikr 2001

000134-11 Grafisches LCD-Modul für die 8051-Controllerfamilie § BAT85 74LS30 ICL7660 7805 9 14
Die Ansteuerung von Grafikdisplays ist auch für viele erfahrene Elektroniker ein Buch mit sieben Siegeln. Das hier beschriebene Projekt kombiniert ein Standard-Display mit einem Standard-Mikrocontroller-System und stellt Hard- und Software-Tools zur Verfügung, um Ihnen einen unbeschwerten Umgang mit diesen interessanten Anzeigeeinheiten zu ermöglichen.
Die bekannten und auch in Elektor-Schaltungen oft eingesetzten alphanumerischen LCD-Module verwenden einen HD44780-Controller von Hitachi. Nahezu alle Hersteller von LC-Displays statten ihre Module mit diesem Industriestandard aus, so dass die Displaymarke in der Anwendung überhaupt keine Rolle spielt. Lediglich in der Belegung der Modulanschlüsse kann es leichte Unterschiede geben. - - Update:
In die Stückliste haben sich Fehler eingeschlichen: C10, C11 und C12 sind in der Stückliste zu streichen, da nicht existent, und C9 ist 100 n (siehe Schaltplan und Platine).>
Stro 2001
x 010200-11 Akku-Revitalisierer - Frischzellenkur für Bleiakkus § BAT85 SB560 oder PBYR745 BZT03 27 oder P6KE 27, BUZ41 4047 LM339 9 20
Diese Schaltung verwendet eine fortschrittliche Methode zur Regenerierung alter und praktisch schon unbrauchbarer Bleiakkus. Dabei wird die Sulfatierung der Platten abgebaut und dadurch die Leistungsfähigkeit wieder hergestellt. Die Schaltung ist außerdem auch zur "Konditionierung" neuer Bleiakkus geeignet.
Einer aktuellen Untersuchung zufolge ist bei 80 % aller Bleiakkus Sulfatierung der Grund für den mehr oder weniger frühzeitigen Ausfall. Sulfatierung entsteht durch Alterung der Zellen und wird durch nicht optimales Laden und Entladen sowie durch Lagerung im entladenen Zustand beschleunigt. Letzteres ist typisch für Akkus, die nur während eines Teils des Jahres genutzt werden - wie bei Motorrädern, Wohnmobilen und anderen Freizeitfahrzeugen. Für das richtige Einlagern und Überwintern hat Elektor zuletzt in Heft 12/97 einen "Erhaltungslader" vorgestellt.

WEITERE INFOS:
Eine zusätzliche Erklärung der Schaltung sowie häufig gestellte Fragen und Antworten finden Sie im (gratis downloadbaren) pdf-File links.
Mikr 2001


ISAC (1) ein intelligenter Sensor/Aktor-Controller 9 24
MicroConverter sind spezielle 8-Bit-Mikrocontroller für präzise Sensor-/Aktor-Anwendungen. Diese neuen Bausteine von ANALOG DEVICES verbinden einen leistungsfähigen µC-Kern aus der 8051er-Familie (inklusive Flash-Programm- und Daten-Speicher) erstmalig mit einem mehrkanaligen 12-bit-Analog-Interface, das sowohl einen A/D- als auch einen D/A-Wandler enthält.
Wir stellen Ihnen im ersten ISAC-Beitrag zunächst einen MicroConverter-Kernbaustein, den ADuC812, mit seinen On-Chip-Peripherie-Einheiten detailliert vor. Für den zweiten Teil entwickeln wir eine kleine Experimental-Hardware für die ersten einfachen und die nachfolgenden komplexeren Schritte in die Welt der MicroConverter.
Damit Sie effektive Programme in Assembler oder C schreiben können, stellt Ihnen ANALOG DEVICES kostenlos Entwicklungs-Tools zur Verfügung, auf die wir im dritten Teil näher eingehen werden
Mikr 2001
x 010005-11 Atmel-Programmer für 89Cx051 bis 4k § BC557B BS170 AT89C2051-12PC 24-polige Nullkraft-Programmierfassung, 74HC373 MAX232 7805 LM317T 9 30
Mit diesem Programmiergerät können die drei bekannten 20-poligen Atmel-Prozessoren 89C1051, 89C2051 und der neue 89C4051 mit 4 k Programmspeicher programmiert werden.
Die Familie der leistungsfähigen und dennoch sehr preisgünstigen MCS51-kompatiblen 8-bit-Atmel-Controller mit Flash-Speicher (PEROM) ist um ein Mitglied erweitert worden, den 89C4051 mit 4 kByte Programmspeicher. Abgesehen von der Größe des Programmspeichers weisen alle Familienmitglieder die gleichen Features auf:
- 128 Byte RAM
- 15 I/O-Leitungen
- 2 16-bit-Timer/Zähler
- Interrupt-Architektur mit zwei Ebenen und fünf Vektoren
- Programmierbarer serieller Voll-Duplex-Port
- Analoger Präzisions-Komparator
- Integrierter Oszillator/Taktschaltung - - Update:
Timing-Probleme beim Programmieren des 89C405 wurden durch Einbau einer kleinen Delayschleife gelöst. Die neue Version der Software ist unter der Nummer 010005-11 zu finden.

Update:
Bei Bestückung der Platine mit einer schmalen Programmierfassung für K3 sind die beiden Anschlüsse für Pin 10 (breite und schmale Fassung) auf der Platinenunterseite miteinander zu verbinden, damit Pin 10 auch bei der schmalen Fassung an Masse liegt.>
NF** 2001

010056-11 Video/S-VHS-Konverter – von FBAS nach C/Y § BC550B 9 36
In der Februar-Ausgabe 2001 wurde ein Umsetzer von S-VHS nach Video (C/Y nach FBAS) vorgestellt. In Ergänzung dazu finden Sie hier die Schaltung für den Anschluss eines Video- Signals an einen S-VHS-Eingang. Da die Schaltung ein klein wenig aufwändiger ist, wurde für den Aufbau auch eine Platine entwickelt.
Wie schon in Elektor 2/01 gezeigt wurde, genügt für die Kombination eines C- und Y-Signals zu einem FBAS-Signal im Prinzip ein Widerstand. Für den umgekehrten Fall (C und Y aus FBAS) ist der elegante passive Weg leider nicht möglich. Beide Ausgangssignale erfordern aktive Schaltungen und damit auch eine Stromversorgung. Die Schaltung wurde für eine positive Betriebsspannung von 5V ausgelegt, die Stromaufnahme liegt unter 50 mA.
Hobb 2001

010006-11 I2C-Servo-Interface § TDA8444 NE556 NE555 9 38
8 Servos über I2C gesteuert - - Servomotoren für Fernsteuermodelle eignen sich wegen ihres hohen Drehmoments und ihrer Haltekraft sehr gut auch für andere Aufgaben. Mit dem hier vorgestellten Interface ist eine einfache Ansteuerung von acht Servos über den I2C-Bus möglich. Ein kleines Demoprogramm für Win95/98 zeigt die Möglichkeiten der Schaltung und die einfache Programmierung unter Visual Basic.
Die gleichzeitige Ansteuerung mehrerer Servos durch einen Computer, ob interaktiv oder über ablaufende Programme, erfordert die gesamte Rechenzeit des Rechners. Damit er die zeitkritischen Servosteuerimpulse nicht selbst generieren muss (eine bei zunehmender Servozahl immer aufwendigere Aufgabe), ist ein Interface zwischen einer PC-Schnittstelle und der Servoelektronik nötig. Die hier vorgestellte Schaltung arbeitet mit I2C-Bussignalen eines einfachen I2C-Interfaces (zum Beispiel dem aus Elektor 3/99) und kann ihrerseits acht unabhängige Servosteuerimpulse erzeugen, also acht Servomotoren ansteuern. Aufgrund der einstellbaren Chipadresse lassen sich bis zu acht Servo-Interfaces aneinander reihen, das heißt, bis zu 64 Servos anschließen.
Appl 2001


A/D-D/A-Wandler TDA8444 9 43

Hobb 2001


TanBo, Teil 4 9 50

Hobb 2001
x 000190-11 Quiz-Master in 1-Draht-Technik § BAT85 DS2401 9 58
Wer darf die Quiz-Frage als Erster beantworten? Das ist meistens der Kandidat, der zuerst den an seinem Platz installierten Taster drückt. Wie bis zu 20 Drucktaster-Signale durch ein Quäntchen Hard- und Software zusammen mit einem PC ausgewertet werden können, das zeigt dieser Beitrag.
Die Quiz-Master-Schaltung besticht durch geniale Einfachheit und Raffinesse: Für die elektrische Anpassung an die serielle PC-Schnittstelle genügt eine Minimal-Konfiguration, und in die bis zu 20 parallel geschalteten Drucktaster werden winzige, nicht einmal sehr intelligente Chips eingebaut. Der Rest ist Sache eines kurzen, mit dem "C++ Builder" von Borland erstellten Windows-Programms, das an Hand der Taster-Signale entscheidet, welcher Taster gedrückt wurde. Möglich wird das Ganze aber erst durch so genannte "1-Draht-Multidrop"-Komponenten, wie sie vom Halbleiter-Hersteller Dallas auf den Markt gebracht wurden.
Onli 2001


CD-Brenner - Elektronik Online: 9 61
Schneller mit neuer Firmware - - Nicht nur Autos und Motorräder können getunt werden, es funktioniert auch mit Computern und deren Zubehör. So ist es seit langem ein Sport, Prozessoren mit einer höheren als der vorgesehenen Taktgeschwindigkeit zu betreiben. Nicht so bekannt ist, dass man auch CD-Brenner zu einem besseren und schnelleren Modell "aufbohren" kann.
Ein CD-Schreiber oder Brenner, wie ein solches Gerät landauf landab auch genannt wird, gehört mittlerweile zur Standardausrüstung jedes modernen Computers. CD-Rs sind so billig, dass ein Brenner das ideale Mittel scheint, größere Datenmengen wie Programm-Backups, Audio-CDs oder MP3-Kompilationen auf einem dauerhaften und unempfindlichen Datenträger unterzubringen.
Stro 2001


Lithium-Ionen-Akkus - Ladetechniken und Ladeschaltungen 9 62
Für Anwendungen, die höchste Anforderungen an die Energiedichte stellen, hat sich mit den Lithium-Ionen-Akkus die neueste Akku-Technologie trotz der immer noch hohen Preise relativ schnell durchgesetzt. Mit dazu beigetragen haben die verbesserte Strombelastbarkeit und die moderne Ladetechnik, die in diesem Beitrag beschrieben wird.
Den idealen Akku gibt es noch immer nicht. Für höchste Strombelastbarkeit ist der altbekannte Nickel-Cadmium-Akku (NiCd) immer noch der beste - und mittlerweile ist offenbar auch der leidige Gedächtniseffekt Vergangenheit (siehe Textkasten). Außerdem ist er der kostengünstigste Geräteakku - und dennoch wegen der durch das Schwermetall Cadmium bedingten Schadstoffproblematik ein Auslaufmodell. Anstelle von NiCd-Akkus werden zunehmend die ähnlich aufgebauten, aber energiereicheren und schwermetallfreien Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (NiMH) eingesetzt.
Mikr 2001


Mini-Web-Server (4) 9 68

Read 2001


Punktmatrix-Zeichengenerator 10 10

Read 2001


Verstärker mit Piezo-Keramik 10 10

Read 2001


Zahnräder für Füllstandsmesser 10 11

Read 2001


Zwei Verstärker, ein Vorverstärker 10 11

Nach 2001


Mini-Web-Server 10 12

Nach 2001


PC-remote-Control 10 12

Onli 2001


Kaputte Pixel – Elektronik Online: 10 13
TFT-Monitore und digitale Kameras werden immer preiswerter und populärer. Anwender solcher Geräte werden oft mit nicht (vollständig) funktionierenden Bildpunkten konfrontiert. Wie man solchen kaputten Pixeln auf die Spur kommt und was man dagegen tun kann, ist das Thema einiger Internet-Sites.
Hobb 2001

010205-11 Miniatur-PCM-Fernsteuerung Sender / Empfänger (1) - Senden auf 433 MHz und 950 nm 10 14
Diese Fernsteuerung entspricht dem Wunsch vieler Modellbauer, eine wirklich kleine und proportionale Fernsteuerung zu besitzen, die viele Anwendungsfälle abdeckt und ohne teure Zusatzkomponenten auskommt. Dem Anwender steht dabei frei, welches Übertragungsmedium er verwendet: Zweidrahtleitung, Funk oder Infrarotlicht.
Neben der Nachbausicherheit dank kompletter und abgeglichener HF-Module ist die Elektronik so einfach konzipiert, dass selbst unerfahrene Elektroniker die Schaltung problemlos aufbauen und nutzen können. Mikrocontroller im Sender und Empfänger ersetzen die sonst üblichen Timerbausteine, Schieberegister und Taktgeneratoren, so dass eine kostengünstige und platzsparende Elektronik vorliegt - - Update:
Auf der Platine des Empfängers wurde ein P-Kanal-FET nicht korrekt verwendet, wodurch die interne Diode antiparallel zu D2 geschaltet ist. Dadurch wird der Motor kurzgeschlossen. Der Fehler lässt sich durch Verwendung eines N-Kanal-FETs (z. B. SUP75N03) für T4 beheben Ð allerdings müssen Source und Drain vertauscht angeschlossen werden: Die Source muss an der positiven Betriebsspannung liegen. Das geht beim Bestücken ganz einfach: Für T4 anstelle des eingezeichneten P-Kanal-FETs einen N-Kanal-FET "verkehrt herum" einlöten (Drain und Source vertauscht).>
Info 2001


GPS-Empfänger mit NMEA-Ausgang 10 22

NF** 2001

010029-11 IR-Kode-Analyser § 87LPC764 SFH505A (TSOP1736, SFH5110-36, PIC26043SM, IS1U60, TFMS5360) - - Punktmatrix-Display mit 1x 16 Zeichen (MCC161A1-4, MCC161A2-3(Truly), LM161556 (Sharp) 10 28
Fernbedienungen identifizieren - - Das mikrocontrollergesteuerte Testgerät kann die Infrarot-Fernbedienungskodes der meisten Hersteller von Unterhaltungs-elektronik identifizieren.
Leider kocht jeder Hersteller von Unterhaltungselektronik sein eigenes Süppchen, wenn es um die Kodierung von IR-Fernbedienungssignalen geht. Als Folge sammelt sich in jedem Haushalt im Laufe der Jahre eine Vielzahl von (nicht mehr genutzten) Fernbedienungen mit unbekanntem Innenleben. Zu schade, um weggeworfen zu werden, weil ein Elektroniker noch viele sinnvolle Anwendungen dafür im Kopf hat. Doch in der Regel scheitert ein weiterer Einsatz am mangelndem Wissen über das verwendete Protokoll, das für einen Empfängerbau unerläßlich ist. Das gleiche Problem taucht auf, wenn man Infrarot-Fernbedienungen vom Wühltisch kauft: ohne Kenntnis des sendenden Kodes ziemlich nutzlos. - - - - Update:
Die Werte für R1 und R2 sind in Schaltplan und Stückliste unterschiedlich. Am besten ist es, für R1 100 Ohm und für R2 220 Ohm zu verwenden. C1 sollte etwas größer sein, 47 µF ist empfehlenswert.
Wenn der Analyser auf kein Signal reagiert, liegt es daran, dass der Ausgang von IC2 nicht auf 0 gehen kann, weil nicht alle der für IC2 angegebenen Typen gleich viel Strom liefern können. Man kann daher zur Sicherheit für den Pull-up-Widerstand R3 einen höheren Wert nehmen, beispielsweise 2k2 oder 2k7. Die LED leuchtet dann etwas weniger hell.>
NF** 2001


Tube-Clipper 10 32

Comp 2001

010041-11 Datenspion für RS232-Verbindungen § 1N4148 4011 10 36
Dieser kleine Schnittstellenspion wird in die "abzuhorchende" Verbindung zwischen seriellen Schnittstellen eingeschleift und analysiert mittels einer in Delphi 5 programmierten PC-Software die übertragenen Daten.
Mit diesem Datenspion kann ein Datenstrom zwischen seriellen Schnittstellen ausspioniert und auf dem Bildschirm dargestellt werden. Die Darstellung der übertragenen Zeichen kann Dezimal, Hexadezimal oder in ASCII erfolgen. Das Auswerteprogramm ist für Win9x und WinNT4.0 geeignet.
Stro 2001
x
Spannungsregler in der Praxis 10 40
Dreibeinige Spannungsregler sind praktisch und gelten im Allgemeinen als problemlos. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, die man in der Praxis beachten sollte – damit es nicht doch unliebsame Überraschungen gibt.
Seit es die im Gewande eines Transistors daherkommenden integrierten Spannungsregler gibt, sind diskrete Stabilisierungsschaltungen ziemlich aus der Mode gekommen. In den meisten Fällen sind die Standard-Typen der 78xx-Reihe ausreichend, von denen niemand mehr so recht weiß, wer sie eigentlich erfunden hat (National Semiconductor oder Fairchild?). Da es auch eine ausreichend große Auswahl an positiven wie negativen Spannungswerten gibt, lohnt es sich im Normalfall nicht, einen Gedanken an andere Lösungen zu verschwenden.
Appl 2001


Isolierte DC/DC-Wandler NMW-Serie 10 43

Mikr 2001


ISAC (2) – der ISAC-Cube § ADµC812 ADM707 ADM101E ADP3335, Quarz 11,0592 MHz (HC-49/U) 10 48
Dieser Würfel ist das Grundmodul des ISAC-Projekts in Elektor und beinhaltet ein kompaktes Kernsystem mit dem MicroConverter ADuC812 von ANALOG DEVICES, der bereits in der letzten Ausgabe beschrieben wurde. Die kleine SMD-Platine wird wie ein etwas größeres IC einfach in die Applikationsplatine oder in die ebenfalls hier vorgestellte Experimental-Basisplatine gesteckt.
Mit dem ISAC-Cube erhält man ein sehr flexibles, modular aufgebautes Mikrocontrollersystem für einfache bis komplexe Aufgaben. Die Ausführung als Steckplatine bietet die Möglichkeit des einfachen "Upgrades" vorhandener Anwendungen durch den Austausch gegen einen neuen Cube, wenn von ANALOG DEVICES weitere MicroConverter mit erweitertem Leistungsumfang auf den Markt gebracht werden.
Hobb 2001

010003-11 DMX – MIDI-Interface (1) § DS80C320MCG 74HCT573 oder 74F573 27C256 prog., 6264 ( RAM), LTC490 TL16C450 6N137 74LS04 7805 74LS14 NMF0505S B80C250 10 54
Sequenzer steuert Beleuchtung - - Vor einigen Monaten haben wir das DMX-512-Protokoll unter die Lupe genommen, das maximal 512 DMX-Lampen und Effektgeräte über einen RS485-Bus steuert. Die Rolle des Masters übernimmt mit dieser Schaltung ein PC-, MAC- oder autonomer MIDI-Sequenzer.
Ein DMS-512-Master lässt sich auf zwei Arten realisieren: Entweder verwendet man einen speziellen Prozessor (zum Beispiel den Martin 2518) oder man überlässt die Aufgabe einem PC mit einem geeigneten Programm. Im ersten Fall sind die Kosten zwar relativ niedrig und die Bedienung recht einfach, allerdings sind die Möglichkeiten - was Speicher und Funktionen betrifft - begrenzt. Ärgerlich ist auch, dass die Anwendungsinterfaces solcher Prozessoren nicht besonders übersichtlich sind.
Hobb 2001

010038-11 Wobbel § 89C2051 prog. L293D IS471F-SH 7805 10 62
Ein Roboter, der nicht fährt, sondern wobbelt! - - Dieses kleine Robotermodell fällt durch seine eigenartige Fortbewegungsweise auf. Mit Sensoren, Mikroprozessor und Motoren bestückt , kann das "wobbelnde" kleine Etwas dabei Hindernissen selbständig ausweichen.
Eine weitere Besonderheit ist der schon fast genial einfache Aufbau sowohl der Hardware als auch der Software.
Wobbel hat keine Räder, sondern zwei Nocken, mit denen er sich fortbewegt. Die Nocken werden von kleinen Gleichstrom-Getriebemotoren angetrieben und erreichen bei jeder Umdrehung einmal den Boden. Wobbel wird dann etwas angehoben und "fällt" ein kleines Stück nach vorne. Abgesehen von dieser ungewöhnlichen An- und Vortriebskonzeption ist der Rest mehr oder weniger die bekannte Grundausstattung eines fahrenden Roboters: zwei IR-Sensoren als Sinnesorgane (IC3, IC4), zwei Motortreiber (IC2) und als Gehirn ein kleiner Mikrocontroller (Atmel 89C2051) mit etwas Software.
Mikr 2001


RS485 meets CAN - Zwei Systeme an einem Bus 10 66
Das neue Feldbuskonzept TTP/A (Time Triggered Protokoll Typ A) umfasst RS485 und CAN und wird neuerdings in der Kfz- und in der Automatisierungsindustrie an einem Bus eingesetzt.
Das TTP/A-Protokoll sieht vor, dass in einem Bussystem sowohl CAN- als auch RS485-Transceiver-Bausteine nebeneinander als Teilnehmer kooperieren. Das ursprüngliche Anwendungsgebiet des CAN-Busses liegt im Kfz-Bereich, das des RS485-Busses in der industriellen Automatisierung. Mit dem hier vorgestellten Verfahren ist es möglich, beide Systeme an einem Bus mit Datenraten bis 1 Mbit/s zu betreiben.
CAN und RS485 arbeiten mit etwa gleichen Übertragungsmedien. Beide Systeme senden ihre Signale differentiell auf ein zweipoliges verdrilltes Kabel. Ihre Pegel sind jedoch unterschiedlich, so dass bei einer direkten Kopplung Übertragungsfehler auftreten.
Info 2001


E-CAD in Europa (2) - Übersicht der Schaltplan/Layout-Programme 10 70
Im Juni haben wir vier Programme vorgestellt, die uns als Vollversionen erreichten. Hier nun eine Übersicht aller E-CAD-Pakete, die als Demo, Evaluation- oder zeitbegrenzte Version auf dem Labortisch landeten.
Mikr 2001


PICSTART Plus - Development Design Tool Package 10 76
PICSTART Plus DDTP (Development Design Tool Package) von Microchip ist ein vollständiges Entwicklungswerkzeug für alle Mitglieder der PIC-Mikrocontroller-Familie.
Eine kompakte Box mit viel Inhalt: So präsentiert sich das Entwicklungspaket, das die Firma Microchip Entwicklern der PIC-Mikrocontrollerfamilie anbietet. Die neue Version von PICSTART Plus schließt den C-Compiler PICC Lite ein, der auch für Anfänger und Einsteiger in C geeignet ist. Der Compiler unterstützt den beliebten Flash-Mikrocontroller PIC16F84(A), von dem auch ein Exemplar dem Kit beilieg
Nach 2001


Tube-Clipper - Ein röhrenbestückter Klangformer 10 XX
Der Tube-Clipper ist ein Effektgerät, das in den NF-Pfad einer Stereoanlage eingeschleift wird und einen röhrenähnlichen Klang erzeugt, aber ohne Hochspannung auskommt.
Es gibt viele Audiophile, die Röhrensound lieben, aber das nötige Kleingeld für einen Röhrenverstärker nicht aufbringen wollen und den Selbstbau wegen der gefährlichen Hochspannung meiden. Der hier beschriebene Tube-Clipper ist eine Art Effekt-Vorverstärker, der für Röhrensound sorgt, aber mit Niedervoltröhren auskommt und keine Spannungen über ±12 V erfordert: ideal für erste Gehversuche in der Röhrentechnik.
Der Tube-Clipper zeichnet sich durch folgende Features aus:
- Begrenzungseinstellung für beide Stereokanäle mit nur einem Potentiometer
- Keine Koppelkondensatoren am Ausgang erforderlich
- Symmetrie-Einstellung jeder einzelnen Röhre möglich
- Keine Spannungen über ±12 V notwendig
- Erzeugt echten "Röhrensound"
- Optische Anzeige, wenn das Eingangssignal tatsächlich begrenzt wird
Read 2001


Akku-Revitalisierer 11 10

Nach 2001


EDiTS Pro-Homepage 11 10

Nach 2001


GPS-Empfänger mit NMEA-Ausgang - Grundlagen und Anwendung 11 10
GPS-Module mit NMEA-Ausgang gibt es schon ab etwa 250 DM, und auch kompakte Handheld-GPS mit dieser Schnittstelle sind nicht mehr viel teurer. Was man damit heutzutage so alles anfangen kann, zeigt dieser Beitrag. Das Global Positioning System (GPS) bietet dem Benutzer die Möglichkeit, seine Position im Raum recht genau zu bestimmen. Seit der Abschaltung der künstlichen Verfälschung für zivile Nutzer beträgt die Genauigkeit etwa 20 bis 50 m, in der Praxis liegt die Abweichung häufig sogar deutlich unter 10 m. Durch Differential GPS (DGPS) kann die Genauigkeit mit Hilfe von Korrekturdaten noch weiter gesteigert werden. GPS-Empfänger sind in der letzten Zeit immer günstiger geworden. Einfache Einsteigergeräte gibt es bisweilen schon ab 300 DM. Geräte mit aufwendiger Kartensoftware und viel Benutzerkomfort haben hingegen immer noch einen recht hohen Preis. Wenn man nicht gerade ein superkompaktes Gerät haben will, gibt es aber dazu noch eine preiswertere Alternative: Man kauft sich einen "reinen" Empfänger ohne Display, aber mit Datenausgang, und schließt ihn an die Schnittstelle eines PCs oder eines Handheld-Computers an. Diese Module gibt es schon ab etwa 250 DM zu kaufen, und GPS-taugliche Kartensoftware für den PC ist ebenfalls nicht teuer. - - - - Update: Die NaviMouse (Bild 5) wird nicht von der Unitronic AG, sondern von der ICC-Unitronic GmbH & Co. KG vertrieben (www.icc-unitronic.de).>
Read 2001


Memory-Effekt 11 10

Read 2001


RS232: Stecker oder Buchse? 11 10

Read 2001


Multimeter-Software 11 11

Onli 2001


MIDI-Interface (2) 11 12
Sequenzer steuert Beleuchtung - -
Stro 2001

000166-11 Digitales Netzgerät (1) - Mikrocontroller steuert analoge Elektronik 11 14
Zur Grundausstattung des Elektronik-Labors gehört ein leistungsfähiges, geregeltes Netzgerät. Im Regelkreis der hier beschriebenen Modelle wacht ein Mikrocontroller über Soll- und Istwerte von Strom und Spannung.
Labor-Netzgeräte gibt es in vielerlei Ausführungen von super-einfach bis höchst-intelligent. Die Palette reicht vom linearen, rein analog arbeitenden Netzgerät mit Spannungsreglung bis zu schaltenden Netzgeräten mit Strom- und Spannungsregelung durch einen Mikrocontroller, der auch programmierte Signalverläufe realisiert, gleichzeitig diverse Überwachungsfunktionen ausübt und eine IEEE-Schnittstelle steuert. - - - Update:
Die 10-µ F-Elkos heben in Schaltplan und Stückliste unterschiedliche Spannungswerte (zwischen 16 V und 63 V). Für die Spannungsfestigkeit der Elkos gilt folgendes: C3,C13...C17,C20 mindestens 16 V, C19 mindestens 35 V. Eine höhere Spannungsfestigkeit ist zulässig, eine geringere nicht.
Bei der Beschreibung der Software steht im Text, dass die Tastatur alle 500 ms (0,5 s) abgefragt wird. Im Flussdiagramm steht aber fälschlicherweise 50 ms. Der Wert im Flussdiagramm (Bild 1) ist daher in 500 ms zu ändern.>
Stro 2001

010042-11 Kfz-Adapter für Notebooks § MBR745 Z-Diode 6V8/0W4, TLC272CP BC337-40 BDX53B BD912, Spule 50µH/3Amp, 12V Mini-Lüfter (Conrad 532614-62) 11 18
Energie aus der Autobatterie - Notebooks benötigen im mobilen Einsatz einen Adapter, der Ausgangsspannungen von bis zu 19 V aus dem Bordnetz liefern muss. Leider gehört ein solches Gerät in der Regel nicht zum Lieferumfang des Rechners. Anlass genug für einen Spannungswandler Marke Eigenbau!
Bei einem Entwurf eines Gleichspannungswandlern kommt der Nachbausicherheit besondere Bedeutung zu. Bei dem hier vorgestellten Notebook-Adapter wurde konsequent von der Verwendung spezieller wie auch aufwendig herzustellender induktiver Bauteile, vor allem des Schaltwandlertrafos abgesehen. Lediglich eine einzige handelsübliche Ringkerndrossel, die sich beim Prototyp noch am Rechneranschlusskabel befunden hatte und nunmehr in das Adaptergehäuse verlegt wurde, gehört zur Stückliste!
Stro 2001

010201-11 Intelligenter Akku-Entlader (1) § BAT85 ST62T65 prog. 4066 ST24C16 4094 11 22
Entladekurven zur Kapazitätsbestimmung - Die Schaltung entlädt Einzelzellen wie Akkupacks mit einer Ladeschlussspannung bis 35 V und zeichnet währenddessen den Verlauf der Klemmenspannung auf. Anhand der Entladekurve kann man Rückschlüsse auf den "Gesundheitszustand" der Zellen ziehen.
Modellbauer sind immer an einer guten Kondition ihrer Akkus interessiert. Dazu gehört, dass sie stets über die maximale Kapazität Bescheid wissen und Akkus, deren Leben sich dem Ende zuneigt, rechtzeitig aussortieren. Dazu ist der hier beschriebene Intelligente Akku-Entlader geradezu prädestiniert.
Comp 2001

010022-11 Surround-Sound-Endverstärker für PC § TDA7370B ST, Slotblech für ISA-Karte 11 28
PC-Karte mit sechs Kanälen - Dieser Sechs-Kanal-Audio-Endverstärker passt mechanisch in einen ISA- oder PCI-Slot, er wird vom PC mit Strom versorgt. Zusammen mit käuflichen oder selbstgebauten Lautsprecher-Boxen sorgt er kostengünstig für den ultimativen Surround-Sound am PC. Der Spielfilm auf DVD wird damit auch zum Hör-Erlebnis!
Eine Stereo-Soundkarte und zwei Lautsprecher-Boxen gehören schon lange zur gängigen PC-Ausstattung. Doch seitdem die DVD-Laufwerke Einzug in die PC-Welt gehalten haben, erschließt sich auch dem Ohr eine neue Dimension. Der Audio-Teil des PC lässt sich leicht zu einem Surround-Sound-System mit Kino-Klangqualität ausbauen, vorrausgesetzt natürlich, dass ein 5-Kanal-Software-DVD-Player installiert ist und eine 5-Kanal-Soundkarte in einem der PC-Slots steckt. Als Lautsprecher sind im Prinzip die bekannten und inzwischen recht preiswerten PC-Aktiv-Boxen verwendbar. Ihre Klangqualität reicht jedoch für gehobenere Ansprüche nicht aus; mit dem Etikett "HiFi" darf sich eine solche Box nur äußerst selten schmücken.
Comp 2001

014137-11 Punktmatrixanzeige für PCs - Ein kleines Benutzerinterface 11 34
Wenn ein PC ausschließlich für eine Spezialaufgabe eingesetzt wird, reichen als „Benutzerinterface“ oft ein paar Tasten und ein kleines alphanumerisches Display aus.
Immer häufiger werden PCs oder PC-Boards für Aufgaben eingesetzt, die nicht zum klassischen Einsatzgebiet als Desktop-Rechner zählen, so zum Beispiel als Wohnzimmer-MP3-Player oder in industriellen Steuerungen. In allen diesen Anwendungen gibt es nur vergleichsweise geringe Anforderungen an die HIDs (Human Interface Devices). Ein paar Tasten und einige Leuchtdioden reichen oft aus, um den Zustand solcher Systeme anzuzeigen und zu beeinflussen, und selbst gängige CRTs oder LCD-Panels sind oft überdimensioniert und fast immer zu teuer.
Appl 2001


PWM-Controller NPC1200 (App) 11 38

Appl 2001


PWM-Controller NPC1200 - Kompaktlösung für Schaltnetzteile 11 43
Wenn die Industrie neue Geräte oder Systeme entwickelt, die für den Betrieb am 230V-Stromnetz konzipiert sind, werden immer häufiger Schaltnetzteile eingesetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Niedrige Kosten, hohe Flexibilität und geringes Gewicht sind nur einige von ihnen.
Schaltnetzteile können ohne hohen Aufwand so ausgelegt werden, dass sie weite Eingangs-Spannungsbereiche abdecken. Typisch ist hier ein Bereich von etwa 90..260V. Solange die Spannung im zulässigen Bereich liegt, sind Umschalter oder Brücken zum Anpassen an die Eingangsspannung überflüssig. Ein Gerät mit solchen Eigenschaften kann daher, zumindest was die Stromversorgung betrifft, gleichermaßen in Europa, den USA oder Japan auf den Markt gebracht werden, ohne dass landesspezifische Modifikationen notwendig wären. Die konventionelle Netzteil-Lösung mit einem Trafo als Spannungs-Umsetzer würde eine Anzapfung an der Primärwicklung und einen berührsicheren Umschalter notwendig machen, die Kosten wären sicher höher.
Comp 2001

014132-11 Mehr Leistung mit der neuen BS2p-BASIC-Stamp 11 48
20% schneller und 33% sparsamer als die bisherigen BS2-Versionen von Parallax - - Mit der BASIC-Stamp hat Parallax im kleinen Markt für BASIC-Mikrocontroller bereits einen hohen Marktanteil. Damit das auch so bleibt, werden die erfolgreichen BASIC-Briefmarken ständig weiterentwickelt. Mit der neuen BS2p setzt der kalifornische Nischenhersteller neue Maßstäbe für die Performance von Kleinsystemen unter BASIC.
Bei der Entwicklung immer leistungsfähigerer Systeme besteht die Gefahr, dass damit auch die Komplexität zunimmt. Parallax bleibt aber dabei, die Dinge einfach zu halten - schließlich liegt darin für viele Anwender der besondere Wert dieser kleinen BASIC-Controller. Das ist trotz der erheblichen Leistungssteigerung auch bei der neuen BS2-Version gelungen.
Info 2001


Neuronale Netzwerke - Computer mit Nervenzellen 11 55
Höheren Lebewesen hat die Natur ein Netz von Nervenzellen (Neuronen) mitgegeben, das die meisten körpereigenen Aktionen und Reaktionen steuert. An diesem Modell ist das Konzept der Neuronalen Netze orientiert. In die Computer-Welt hat dieses "Vorbild der Natur" längst Eingang gefunden.
Die Neuronen der höheren natürlichen Lebewesen sind fast ausnahmslos in gegeneinander abgrenzbaren Strukturen organisiert, wie sie zum Beispiel das Gehirn, das Rückenmark und die verschiedenen dezentralen Nervenzentren des Körpers darstellen. Jedes einzelne Neuron kann als System betrachtet werden, das Informationen in Form von elektrischen Signalen empfängt, verarbeitet und an andere Neuronen weiter gibt. Die Vernetzung hat eine außerordentlich hohe Dichte: Ein Neuron des menschlichen Gehirns, um nur ein Beispiel zu nennen, steht mit mindestens zehntausend anderen Neuronen in unmittelbarer Verbindung.
Hobb 2001

010205-11 Miniatur-PCM-Fernsteuerung (2) § 87LPC768FN, Sendemodul = TX2 Radiometrix, TX2 Sendemodul 433 MHz (Radiometrix bei Farnell), SUP75N03, IRL2203, BUZ11 IRF4905L BC547 87LPC762BN SFH5110-36 LM294 Servoanschlussstecker 3-polig 11 58
Das Softwareprotokoll - Im zweiten und abschließenden Teil des Artikels wird das Protokoll und der Aufbau der Software von Sender und Empfänger beschrieben.
Bei der Entwicklung der Software galt es, zunächst ein Protokoll zu definieren, das eine hohe Datenrate zusammen mit einer hohen Dekodiersicherheit zulässt. Auch muss auf die technischen Randbedingungen des verwendeten Senders und Empfängers geachtet werden, damit beispielsweise die maximale Taktfrequenz nicht überschritten wird.
Unter diesen Voraussetzungen wurde ein Protokoll (Bild 1) implementiert, das sich gleichermaßen für Infrarot und HF eignet. - - Update:
Auf der Platine des Empfängers wurde ein P-Kanal-FET nicht korrekt verwendet, wodurch die interne Diode antiparallel zu D2 geschaltet ist. Dadurch wird der Motor kurzgeschlossen. Der Fehler lässt sich durch Verwendung eines N-Kanal-FETs (z. B. SUP75N03) für T4 beheben ­ allerdings müssen Source und Drain vertauscht angeschlossen werden: Die Source muss an der positiven Betriebsspannung liegen. Das geht beim Bestücken ganz einfach: Für T4 anstelle des eingezeichneten P-Kanal-FETs einen N-Kanal-FET "verkehrt herum" einlöten (Drain und Source vertauscht).>
Comp 2001

010052-11 Infrarot-Transceiver für den PC (1) § IR-LED, z.B. LD271, BC547 BC337 78L05 NE555 TSOP1836, SFH506-36, SUB-D 9-pol. female, 11 62
Geräte-Fernbedienung und Datenlink in einem - Dieser Beitrag beschreibt nicht nur ein IR-Transceiver-Projekt, mit dem Sie vom PC aus fernsteuern und Daten übertragen können. Er baut auf der erfolgreichen Elektor-Serie "Elektronik am PC" auf und informiert Sie auch über die Grundlagen der verwendeten Infrarotübertragung und Schnittstellentechnik, die Sie dann für eigene Entwicklungen einsetzen können.
Datenübertragung mit Infrarot wird immer wichtiger. Nicht nur Fernbedienungen arbeiten mit unsichtbarem Licht, sondern auch PC-Mäuse, Tastaturen, Drucker und andere Zusatzgeräte. Auch in Glasfaserkabeln verwendet man Infrarotlicht. Der hier vorgestellte "Infrarot-Transceiver am PC" stellt als praxisbezogene Anwendung von PC-Schnittstellen und Visual-BASIC in gewissem Sinne eine Fortsetzung der Serie "Basiskurs Elektronik am PC" (Elektor 9/99 bis 3/00) dar, zu der inzwischen auch das neue Elektor-Buch "Elektronik am PC - Visual Basic in der Praxis" erschienen ist. - - Update:
Elektor-Leser Daniel Abler hat den Infrarot-Transceiver von Burkhard Kainka mit einem Visual-Basic-Programm zu einer lernfähigen RC5-Fernbedienung weiterentwickelt. Sein Programm steht jetzt auf der Homepage.von B. Kainka (http://www.B-Kainka.de/elepcfaq.htm) und auf der Elektor-Homepage unter der Nummer 010052-3-11.>
Mikr 2001


ISAC (3) - Die Software-Entwicklungsumgebung 11 68
Im dritten Teil der Reihe über den intelligenten Sensor/Aktor-Controller (ISAC) steht die Software-Entwicklungsumgebung des MicroConverters von Analog Devices im Mittelpunkt. Nach der Beschreibung des Bausteins in Teil 1 und dem Aufbau eines Experimentiersystems in Teil 2 können jetzt erste Programme für den ISAC-Cube geschrieben werden.
Zur Programmierung der MicroConverter von ANALOG kann man im Prinzip jede bekannte Programmiersprache für 8051er benutzen: Assembler51, Basic52, Pascal51, C51 und so weiter. Als Ergebnis der Übersetzungsarbeit des Assemblers beziehungsweise Compilers benötigt man lediglich den Intel-Hex-File, den man dann seriell (oder parallel) in den Flash-Speicher der MicroConverter laden muss.
Info 2001


2x 25W Autoendstufe - High efficiency mit TDA1563Q
11 74
Applikator: Auto-Verstärker TDA1563Q - - Immer neue Wege und Tricks finden die Halbleiterhersteller, wenn es um den effektiven Einsatz von Energie geht. Da machen auch Kfz-Autoendstufen keine Ausnahme.
Beim Design von Leistungsverstärkern für die Audio-Wiedergabe in Kraftfahrzeugen lässt sich mit einer konservativen Klasse-B-Ausgangsstufe eine Ausgangsleistung von etwas mehr als 6 W erzeugen. Trotz dieser geringen Ausgangsleistung findet man solche Endstufen in den meisten Autoradios - aus einem einfachen Grund: Endstufen im B-Betrieb besitzen einen hohen Wirkungsgrad von 78,5 % (bei einem voll ausgesteuerten Sinussignal), die maximale Verlustleistung ist mit 20 % der Ausgangsleistung gering. Damit kann eine problematische Hitzeentwicklung im Fahrzeug beziehungsweise ein überdimensionaler Kühlkörper vermieden werden. Die Umgebungstemperatur muss nämlich im Kfz erheblich höher angesetzt werden als beispielsweise bei einem Heimverstärker, so dass sich das Autoradio viel weniger stark aufheizen darf.
Info 2001


Entwicklungskit: Voice Extreme Toolkit 11 78
Vor 18 Monaten haben wir Ihnen das VoiceDirect-Experimentierkit vorgestellt, ein leicht anzuwendendes Werkzeug, um in beliebige Systeme eine Spracherkennung einzubetten. Der kalifornische Hersteller Sensory hat mittlerweile eine Reihe von Verbesserungen an der Erkenngenauigkeit vorgenommen.
Highlight der neuen Spracherkennungsmodule VoiceExtreme ist aber die Programmierbarkeit in der Hochsprache VE-C, die stark an ANCI-C angelehnt ist. Damit kann der Entwickler seine eigenen sprachgesteuerten Anwendungen in einer Windows-Entwicklungsumgebung erstellen und zum Voice-Extreme-Modul herunterladen.
Onli 2001


DMX-512 - Elektronik Online: 11 XX
Protokoll, Software und Interfaces - In letzter Zeit hat sich Elektor in Grundlagenartikeln und Bauanleitungen dem Thema DMX-512 gewidmet. Im Internet präsentieren sich viele kommerzielle Anbieter von DMX-Produkten, das Angebot an DMX-Projekten zum Selbstbau ist aber gering. Dennoch haben wir die Rosinen herausgepickt und präsentieren Ihnen interessante Entwürfe und informative Sites.
Der DMX-512-Standard wurde ursprünglich für Theater-Beleuchtungsanlagen entworfen. Inzwischen sind aber die Möglichkeiten und die Geräte so ausgereift, dass man mit einer DMX-512-Anlage wesentlich mehr machen kann als nur Lampen regeln. Das wissen Sie als treuer Elektor-Leser natürlich, denn über das DMX-512-Protokoll haben wir in unserer Mai-Ausgabe berichtet. Doch über das Protokoll gibt es viel mehr zu berichten, als wir es in einem Artikel je beschreiben könnten.
Read 2001


BASIC-52 V13 Quellkode 12 7

Read 2001


Crescendo ME Sternchen 12 7

Read 2001


Small Device C Compiler 12 7

Nach 2001


Atmel-Programmer 12 8

Nach 2001


Paraport 12 8

Read 2001


PPP-Röhrenverstärker 12 8

Onli 2001


Videobilder digitalisieren - Alles auf einer Site 12 12
Das Erstellen von Video-CDs ist ein populärer Zeitvertreib unter "fortgeschrittenen" Usern. Ob es dabei um selbstgemachte Aufnahmen geht oder das Umsetzen von Videobändern oder DVDs in CD-Format: Man benötigt ein umfangreiches Wissen und eine Menge Software, um diese Arbeiten erfolgreich auszuführen.
Das Digitalisieren von Videos, das Umsetzen digitaler Bilder in ein anderes Format ist gegenwärtig sehr beliebt und dank der fortschreitenden Technik - schnelle Computer und CD-Brenner - auch ohne finanzielle Klimmzüge jedermann (und jederfrau) möglich. Doch selbst bei dem schnellsten Conputer muss man Geduld mitbringen, denn angesichts der Datenmengen kann das Digitalisieren von analogen Videobilder stunden-, ja sogar tage- und nächtelang dauern. Darüber hinaus erfordern die vielen Formate auch entsprechend viele Programme, in die es sich einzuarbeiten gilt - und damit haben wir noch nicht über die diversen Editierverfahren mit ihren teilweise kryptisch anmutenden Erläuterungen und Fachbegriffen gesprochen...
Mikr 2001

010208-11 89S8252 Flash-Board (1) § BAT85 1N4001 AT89S8252 24PC HC126 74HCT573 62256-120ns 74HCT00 MAX232 7805, Quarz 11,0592 MHz 12 14
Edukative Hard- und SoftwareBasis für Mikrocontroller-Kurs - Das Mikrocontroller-Board als Grundlage für einen Programmierkurs muss einfach handzuhaben sein und dennoch alle Ingredenzien eines modernen Mikrocontrollers mit Peripherie aufweisen. Dies macht es auch für alte Controllerhasen interessant!
Wer eigene Ideen in Schaltungen umsetzen will, kommt mit einem Mikrocontroller meist schneller zum Ziel als mit konventioneller Elektronik. Allerdings ist bei vielen Systemen die Programmierung relativ aufwendig. Deshalb hat Elektor das neue Flash-Board entwickelt. Der Flash-Programmspeicher und ein sorgfältiges Design des Systems garantieren eine einfache und schnelle Programmierung. - - Im Text wird unter der Überschrift "Der erste Test" das Programmbeispiel nicht ganz zutreffend als "Flashtest1" bezeichnet. Die richtige Bezeichnung ist "flash1". Etwas weiter steht dann bei Listing 1 auch der richtige Dateiname "flash1.asm", die zugehörigen Programmdateien auf der Diskette und im Download-ZIP heißen entsprechend "flash1.hex" und "flash1bin".

Im Text wird das Steckernetzteil und die Stromaufnahme des Boards nicht näher beschreiben. Das Board zieht etwa 50 mA, wenn es programmiert, weniger (etwa 35 mA). Ein kleines 12-V-Steckernetzteil (braucht nicht stabilisiert zu sein) kann normalerweise etwa 300 mA liefern und ist damit sehr geeignet.

Unter Windows XP kann bei den ursprünglichen Download-Programmen ein Timing-Problem auftreten. Der Autor hat dafür ein Update bereitgestellt unter:

www.b-kainka.de/basismifaq.htm>
Hobb 2001

010204-11 LKW-Lichtsteuerung § BC817 4051 SMD, PIC16C57 16MHz-Quarz 12 22
Licht- und Getriebebesteuerung für ferngesteuerte Modell-LKWs - - Die hier vorgestellte Schaltung mit einem PIC-Mikrocontroller übernimmt die gesamte Steuerung der in einem LKW befindlichen Licht- und Getriebeanlage, kann aber auch in Gabelstapler, Bagger und ähnliche Fahrzeuge eingebaut werden.
Das Problem bei derartigen ferngesteuerten Fahrzeugen ist der große Funktionsumfang, der normalerweise eine teure Computer-Fernsteuerung erfordert. Das hier vorgestellte Projekt besteht aus einer kleinen Platine mit einem Mikrocontroller aus der populären PIC-Familie von Microchip, die im Modellfahrzeug selbst für eine Funktionserweiterung sorgt. Dies erfolgt durch eine automatische Steuerung von Funktionen und zum Teil durch zusätzliche Dekodierfunktionen.
Hobb 2001
x 010002-11 8-Kanal DMX-Demultiplexer § P80C32SFPN 74F573 of 74HCT573 27C256 prog. DAC8800FP TL084 LT490-CN8 6N137 7815 7805 79L05 NMF0505S, TMA0505S, 1µ H5-Induktivität, DIP-switch 8-pol., Netztrafo sekundär 2x 15V-3VA 12 28
Acht DMX-Kanäle mit 0..10V-Ausgängen - - Hinter der Abkürzung DMX512 verbirgt sich eine digitale Multiplex-
Technik, mit der sich maximal 512 Kanäle in zeitlicher Folge (also nacheinander oder "gemultiplext") über ein einziges Kabel übertragen lassen.
Mit der folgenden Schaltung ist das Steuern von acht Verbrauchern mit 0..10V-Eingang über DMX512-Befehle möglich.
Das DMX512-System wurde 1986 von der amerikanischen Norm-Organisation USITT definiert. Diese Organisation beschäftigt sich mit der Entwicklung und Verbreitung von Standards für Theater. Die zur Anwendung auf Bühnen konzipierte Technik erlangte jedoch erst in den Jahren nach 1990 durch die Automatisierung der Beleuchtungstechnik eine größere Verbreitung.
Comp 2001

010047-11 Harddisk-Interface für LPTx § Altera 7064LC84-15 74HCT14N 7805 40-polige Stiftleiste mit Schutzkragen, Lötnägel 12 34
Harddisk-Interface für die Druckerschnittstelle - IDE/LPT - Festplatte am Druckerport - -
- Mit diesem Interface kann man jede IDE-Festplatte an den Druckerport eines PCs anschließen, um zum Beispiel größere Datenmengen einfach zu transferieren. Das IDE2LPT-Interface eignet sich für Standard-Parallelschnittstellen ebenso wie für solche mit ECP- und EPP-Modus. Durch Verwendung eines EPLDs von Altera bleibt der Hardwareaufwand gering.
Festplatten als Massenspeicher sind aus den heutigen Computern nicht mehr wegzudenken. Waren sie noch vor ein paar Jahren große und teure Geräte, so sind sie heute mit sehr großen Kapazitäten und kleinen Abmessungen recht preisgünstig zu bekommen. Am gängigsten sind auch heute noch Festplatten mit IDE-Interface.
Appl 2001


Schnittstellentreiber LTC490 12 43

Stro 2001
x 000166-11 Digitales Netzgerät (2) - Löten, sägen, bohren § B80C5000, P600D = 1N4007, Z-Diode 12V-1,3W, BC557B TIP142 LT1491CN TLC272CP PIC16F84A-04P prog. CD4066 74HC164 78L05 MAX232A, Taster C&K 3FTL6 + 1S09 22,5 - - Keramikschwinger 4 MHz, LCD-Modul 16x1, beleuchtet, Hirschmann PKI100 Bananenbuchsen 4mm (rot, schwarz), Präzisions-IC-Fassung 18-pol., Lötösen, Kühlkörper 100x50x31mm entsprechend 2,4 K/W, Miniatur-Schiebeschalter 2x UM, 12 48
Der Aufbau des Digitalen Netzgerätes verlangt besondere Gründlichkeit. Denn schließlich soll die Mechanik und das Design genau wie die Elektronik professionellen Ansprüchen genügen.
Wie im ersten Teil erwähnt, können Sie zwei Versionen des Netzgeräts aufbauen. Wir haben aber darauf verzichtet, für das kleine Netzgerät eigene Platinen- und Frontplattenlayouts für ein kleineres Gehäuse zu entwerfen und uns auf die große 2,5A Ausführung konzentriert. - - Update:
Die 10µF Elkos heben in Schaltplan und Stückliste unterschiedliche Spannungswerte (zwischen 16V und 63V). Für die Spannungsfestigkeit der Elkos gilt folgendes: C3,C13...C17,C20 mindestens 16V, C19 mindestens 35V. Eine höhere Spannungsfestigkeit ist zulässig, eine geringere nicht.
Bei der Beschreibung der Software steht im Text, dass die Tastatur alle 500ms (0,5 s) abgefragt wird. Im Flussdiagramm steht aber fälschlicherweise 50ms. Der Wert im Flussdiagramm (Bild 1) ist daher in 500ms zu ändern.>
Stro 2001
x 010201-11 Intelligenter Akku-Entlader (2) - Aufbau und Einsatz § BC517 BS170 (oder BSN10A), BUZ100 LP2950CZ5.0 CA3130, Kühlkörper Fischer SK132/37,5/SA, Steckernetzteil 6..12V/300mA 12 54
Die im ersten Teil beschriebene Steuereinheit wird mit einer Tastatur und natürlich der Entladeschaltung komplettiert. Das Gerät kann damit vollständig aufgebaut und ausgiebig getestet werden.
Um die Bedienung des intelligenten Akkus-Entladers haben wir uns schon im ersten Teil gekümmert. Hier folgt die dazu notwendige Hardware in Form eines Drucktastenfelds mit zwölf Tasten, die jeweils über einen individuellen und einen gemeinsamen Anschluss verfügen (also keine Matrix). Nun ist aber nicht zu befürchten, dass die Tastatur ebenso viele Portleitungen des Controllers belegt. Dank des Analogeingangs des Controllers wird die Tastatur an nur einer Portleitung angeschlossen! Der Trick dabei ist in Bild 1 zu sehen: Jeder Taster verfügt über einen eigenen Spannungsteiler, der für jeden Taster eine charakteristische Analogspannung erzeugt. Das Bild zeigt den für jeden Taster charakteristischen Widerstandswert und die resultierende Spannung direkt als HEX-Wert. Für den gemeinsamen Widerstand von 24,9 kW (nach +5 V) und die elf individuellen Widerstände ist keine eigene Platine erforderlich, sie werden direkt auf die Rückseite des Drucktastenfelds montiert. Der Widerstand der Taste Null beträgt 0 W, es wird also eine schlichte Drahtbrücke eingesetzt. An dem mit den Widerständen ausgestatteten Drucktastenfeld wird ein etwa 20 cm langes dreipoliges Kabel angeschlossen, dessen Ende ein weiblicher Pfostenverbinder ziert. Dieser Pfostenverbinder wird später auf Input 0 gesteckt.
Comp 2001

010052-11 Infrarot-Transceiver für den PC (2) - RC5-Sender und Datenlink 12 60
Die Schaltung des IR-Transceivers wurde bereits in der letzten Ausgabe zusammen mit Anwendungsbeispielen für den Betrieb als RC5-Empfänger am PC vorgestellt. Im zweiten und letzten Teil wird der Sendebetrieb aufgenommen: Neben dem Fernsteuern mit dem PC wird auch die Infrarot-Datenübertragung von PC zu PC anhand von Beispielen verständlich und nachvollziehbar beschrieben.
Nicht nur der Empfang von Fernbedienungssignalen, sondern auch ihre Erzeugung kann sinnvoll sein, um zum Beispiel den Videorecorder automatisch zu steuern, Aufnahmen einer Videokamera zu starten oder das Fernsehgerät zu einer bestimmten Uhrzeit auszuschalten. Im Prinzip kann jede Steuerfunktion einer RC5-IR-Fernbedienung automatisch vom PC aus ausgeführt werden. - - Update:
Elektor-Leser Daniel Abler hat den Infrarot-Transceiver von Burkhard Kainka mit einem Visual-Basic-Programm zu einer lernfähigen RC5-Fernbedienung weiterentwickelt. Sein Programm steht jetzt auf der Homepage.von B. Kainka (http://www.B-Kainka.de/elepcfaq.htm) und auf der Elektor-Homepage unter der Nummer 010052-3-11.>
Info 2001


Speicher-Module 12 66
Compact Flash, Smart Media, Memory Stick, MMC, SDC und andere - - - - - Die Palette der kompakten Speicher-Module in Karten- oder anderer Form hat sich in kürzester Zeit rasant ausgeweitet. Wir geben hier einen Überblick über die Grundlagen und die wichtigsten Eigenschaften der gegenwärtig marktgängigen Typen.
Seit der Erfindung des Transistors kamen viele elektronische Geräte und Systeme auf den Markt, die ältere gleichartige Produkte ganz oder teilweise verdrängt haben. Die Super-8-Film-Kamera wurde längst von der elektronischen Video-Kamera abgelöst, und eine ähnliche Entwicklung bahnt sich im Bereich der Bild-Fotografie an. Das klassische Notizbuch wird zunehmend vom handlichen Organizer ersetzt, für den das Speichern von Texten eigentlich nur eine Nebenaufgabe ist. Um Bilder oder Texte in mobilen Geräten speichern zu können, braucht man nichtflüchtige Daten-Speicher, die möglichst ohne mechanische Teile arbeiten und ohne stützende Spannungsquellen auskommen. Das (vorläufige) Ergebnis der Entwicklung sind Speicher-Module, die die Form von miniaturisierten Karten oder so genannten "Sticks" haben.
Mess 2001


ISAC (4): Erste Applikationen 12 72
In diesem Teil der Projektserie werden erste Applikationen mit dem ISAC-Cube und der einfachen Basisplatine vorgestellt, die einen guten Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten geben. Sämtliche dafür entwickelten Programmbeispiele und zusätzliche Informationen stehen auf der Elektor-Homepage zum Download zur Verfügung.
NF** 2001


01 Audio & Video



Comp 2001


02 Computer & Peripherie



Mikr 2001


03 Prozessor & Controller



Mess 2001


04 Messen & Testen



Stro 2001


05 Stromversorgung & Ladetechnik



Haus 2001


06 Haus & Hof



HF** 2001


07 HF



Div 2001


08 Diverses



Hobb 2001


09 Hobby & Spiel



Onli 2001


10 Elektronik Online



Info 2001


11 Informationen & Grundlagen



Nach 2001


12 Nachlesen



Appl 2001


13 Applikatoren & Datenblätter



Read 2001


14 Readers´ Corner






a

*************************************************************************
Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
ENDE


Comments