Elektronik-Labor

http://sites.prenninger.com/arduino-uno-r3/elektronik-labor

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                                                                                             Wels, am 2016-11-20

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                    Das Elektronik-Labor


                    Grundlagen, Einblicke und Projekte von Burkhard Kainka

                                                      http://www.elektronik-labor.de




                 Kainka ARDUINO-Projekte



Vom Arduino-System geht ein besonderer Reiz aus. Eigentlich handelt es sich um ein ganz normales Mikrocontroller-System mit einem ATmega-Controller.Das Geheimnis liegt wahrscheinlich in der stark vereinfachten Programmierumgebung. Programm laden, übersetzen, ins System übertragen, fertig.

26.5.14: Geschwindigkeit messen mit Arduino   
6.5.14: RC5-Fernbedienung steuert drei LEDs
24.4.14: EMF-Detektor mit Arduino Uno
28.3.14: Pulsbreite/Frequenz messen
19.2.14: Erste Erfahrungen mit Arduino Yun
20.12.13: LED-Messung mit Arduino
11.11.13: Charlieplexing-Verstärker
26.7.13: Arduino Due, ein erster Test 
6.6.13: Arduino-Morsekeyboard
4.6.13: Virtuelle Keyboards mit Arduino Leonardo
21.11.12: Arduino Leonardo
21.11.12: Leonardo an Apple und Raspberry
22.12.10: Arduino-Weihnachtsstern
3.11.10: Arduino-Thermometer
18.10.10: Arduino rettet verfuste ATtinys
6.10.10: Rechteckgenerator
6.10.10: Ohmmeter

www.elektronik-labor.de/Arduino/Arduino.html


Tatsache ist aber, dass Arduino die Arbeit mit Mikrocontrollern und die Ansteuerung von Hardware zu etwas Greifbarem für Laien sowie professionelle Nutzer macht. Seit seiner Erfindung im Jahr 2005 hat sich der kleine Rechner, der für die unterschiedlichsten Zwecke nutzbar ist, schon gut am Markt integrieren können. Nicht nur gekonnte Tüftler und Bastler auf dem Gebiet sind von dem Gerät begeistert, sondern eben vermehrt auch Künstler und Designer, die vor seiner Erfindung keine große Ahnung davon hatten, wie man Software entwickelt und sogar eigene Hardware bauen kann. Inzwischen gehört er zur Standardausstattung an vielen Kunsthochschulen und Universitäten, da viele der Studenten und Künstler ihn dazu nutzen, interaktive Installationen aufzubauen. Informationen über Arduino Installationsanleitungen kann man zum Beispiel hier finden: http://www.heise.de/ct/projekte/machmit/processing/wiki/Installation.
: http://de.wikipedia.org/wiki/Arduino-Plattform.
www.b-kainka.de/Weblog/Mikrocontroller/Arduino.html


Digispark-Arduino - ein Überblick
BASCOM oder ARDUINO-IDE ?
Deshalb gucke ich immer mal wieder nach Alternativen. Die bekannteste und einfachste ist das Arduino-System; die Sprache ist zwar nicht so übersichtlich wie BASCOM, die Programmierumgebung etwas unkomfortabler, die Kompilate sind grösser, aber die Software ist frei - nicht nur frei wie in "Freibier", sondern frei wie in "Freiheit".
www.elektronik-labor.de/Arduino/Digispark-Arduino-Ueberblick.html
www.watterott.com
www.adafruit.com
www.digistump.com
http://shop.cboden.de/Digistump/Digispark/Digispark-USB-Entwicklungs-Board.html
 

AVR-Software-USB mit Bascom

http://www.elektronik-labor.de/AVR/USBbascom.html


Der Leonardo weist dabei noch eine herausragende Besonderheit auf.  Im Gegensatz zu den gängigen Arduino-Boards hat unser Arduino nämlich keinen externen FTDI-Chip, der früher benötigt wurde um über den USB-Anschluss eine Serielle Schnittstelle zu simulieren. Dadurch spart man zum einen eine Menge Hardware, zum anderen wird die Palette von Möglichkeiten dadurch enorm erweitert. Es ist z.B. ein leichtes mit dem Board eine USB-Tastatur zu simulieren. Beispiele dazu werden sogar per Software mitgeliefert.
www.elektronik-labor.de/Arduino/Leonardo.html
https://www.arduino.cc/en/Main/software
Für viele Anwendungen wünscht man sich ein pulsierendes Signal - zum Beispiel für Basteleien mit TTL-Gattern der 74HCT-Reihe oder Bausteine, die Clock-Signale benötigen. Aber auch zur einfachen Erzeugung von Tönen ist das hier vorgestellte Programm nützlich. Wie im Beispiel 10.9 aus dem Buch nutze ich den Befehl "tone" bzw. die Bibliothek (dazu später mehr). Hier soll allerdings die Frequenz einfach über den eingebauten "Serial-Monitor" eingegeben werden können. Alternativ könnte man zur Steuerung auch das mitgelieferte Poti nutzen. Um Ungenauigkeiten zu vermeiden, habe ich aber hier darauf verzichtet. Es kann ein beliebiger Pin verwendet werden als Signalausgang verwendet werden. Auf diesem liegt dann ein Rechtecksignal zwischen 0 und 5 Volt an.
Sketch Frequenz-/Rechteckgenerator.ino
www.elektronik-labor.de/Arduino/Rechteck.html



Die neueste Version der von Digistump erweiterten Arduino-Software gibt es unter
https://github.com/digistump/DigistumpArduino/releases
 
Digistump-IDE installieren

Ein (englischsprachiges) Wiki findet man unter http://digistump.com/wiki/digispark. Die neueste Version der von Digistump erweiterten Arduino-Software gibt es unter https://github.com/digistump/DigistumpArduino/releases. Im Moment findet gerade der Wechsel von Version 1.0.4 auf Version 1.5.8 statt und ein paar Digistump-Libraries sind noch buggy, aber es wird heftig dran gearbeitet und die Software sollte sich in ein paar Tagen stabilisieren. Im Moment ist noch Version 1.5.8B aktuell, Version 1.5.8C sollte weitgehend fehlerfrei sein.

http://www.elektronik-labor.de/AVR/Digispark-Arduino-erste-Schritte.html




Nachdem das Buch zum Arduino-Lernpaket ja schon einige Anregungen zum Messen von Spannungen, Kapazitäten, Temperaturen usw. gegeben hat, ist ein Ohmmeter ja geradezu überfällig. Die Schaltung dazu ist denkbar einfach:
Der Gesamtwiderstand (R1+R2) zwischen "5V" und "GND" sollte nicht kleiner als 125 Ohm sein, denn dann würden mehr als 40 mA fließen (R = U/I; 5 V / 40 mA = 125 Ohm). 40 mA ist allgemein die "magische" Grenze, was die Belastbarkeit der Pins angeht.

Da der 5-V-Pin nicht irgendein Pin ist, handelt es sich hier um einen Spezialfall und er dürfte auf über 500 mA belastet werden. Man sollte das trotzdem lassen, weil der USB-Port nur maximal 500 mA - manchmal auch weniger- hergibt, weil die mitgelieferten Widerstände typischerweise nur 0,25 Watt an Wärme abführen können und weil die Spannung dabei einbricht und das Ergebnis verfälscht)


www.elektronik-labor.de/Arduino/Ohmmeter.html



Die neue Elektor-Serie "Mikrocontroller für Einsteiger" begann mit dem Aprilheft. Es treten immer wieder Leute an Elektor heran, die einen Tipp haben möchten, wie sie am besten den Einstieg in das Thema finden können. Tatsächlich gibt es so viele mögliche Zugänge, dass es für die Redaktion und für mich gar nicht so einfach war, die Richtung zu finden. Am Ende haben wir uns entschlossen, den Kurs auf BASCOM aufzubauen, aber als Hardware einen Arduino Uno zu wählen, einfach weil er so preiswert ist.

Im Doppelheft Juli/August wird das neue Arduino-Shield von Elektor vorgestellt. Ich hatte das große Glück, dass ich mir wünschen konnte, was darauf sollte, denn ich verwende das Shield auch für den Einsteigerkurs: LCD, Poti, Taster, LEDs, also die Dinge, die man fast immer braucht. So hat man ein kompaktes System, ein Kabel zum USB und sonst nichts. Jens Nickel beschreibt die Hardware ausgiebig im Doppelheft, und ich zeige in Mikrocontroller-Kurs die passenden Bascom-Programme.

In der ersten Folge ging es ganz einfach los, mit Portausgaben. Und es wurde gezeigt, wie man in Bascom den Arduino-Bootloader verwenden kann. Der entscheidende Punkt war, dass man für den Uno 115200 Baud einstellen muss. Bascom verwendet dann den originalen Uno-Bootloader.
www.elektronik-labor.de/AVR/ElektorBas.html
http://forum.elektor.com/viewforum.php?f=659855
http://www.elektor-magazine.com/de/zeitschrift/alle-elektor-ausgaben.html



Die Arduino-IDE (-Programmierumgebung) wurde mit den Versionen 1.5.x bzw. 1.6.x für Dritthardware geöffnet; es ist nun leichter, sie um eigene ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/VUSBduino.htm
Mit einem Arduino Leonardo oder einem Arduino Micro kann man mit wenig Aufwand ein inverses Morsekeyboard bauen (also ein virtuelles ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/MorseKB.html







Das Schema vom Versuchsaufbau, mit Laserpointer, Spiegel und Fotodiode

Wenn ein Messobjekt den Laserstrahl unterbricht, dann sieht man ein Oszillogramm wie unten in grün. Das Signal der Fotodiode geht auf den Input Capture Pin des Arduino und die fallende Flanke triggert und speichert die Startzeit. Dann wird der triggerlevel umgedreht und wenn das Messobjekt den Laserstrahl wieder freigibt dann triggert die steigende Flanke und speichert die Endzeit1 für T1. Wieder wird der Triggerlevel umgedreht und die fallende Flanke triggert und speichert die Endzeit2 für Tgesamt. Jetzt ist die Zeit bekannt und die Geschwindigkeit v lässt sich berechnen, v ist gleich Weg (25cm) durch die Zeit Tgesamt. Gemessen wird in beiden Richtungen, von links nach rechts oder umgekehrt.

Man sieht, das Messobjekt muss kürzer als der Weg sein, das kann ein Nachteil sein, aber man kann dann die Wegstrecke von 25 cm auf z. B. 100 cm verlängern bis es passt. Der Aufbau hat ein paar Vorteile, es gibt nur eine Fotodiode für die Messung, so dass die Abfallzeiten der Elektronik keine Rolle spielen, sie sind jeweils gleich. Die gesamte Verdrahtung ist auch nur auf einer Seite, recht angenehm im Aufbau.

www.elektronik-labor.de/Arduino/Speed.html




Die Arduino-Programmierumgebung liefert bereits einige Beispiele für den Einsatz als virtuelles USB-Keyboard mit.
Sie sind allerdings an deutschen Rechnern ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/Leonardo3.html
Nachdem wir vom YUN hörten, war die Idee, den YUN für unsere LeoBots einzusetzen naheligend.
Damit können Daten während des Betriebs gesendet und ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/Yun.html
In diesem Projekt wird ein Weihnachtsstern als Aufsteckplatine (Shield) bestehend aus 20 LEDs für den Arduino realisiert.
Es können beliebige Leuchtmuster ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/Weihnachtsstern.html
20. März 2010 ... Und ich habe im Internet einen einfachen HV-Programmierzusatz für den Arduino gefunden.
Das zugehörige Programm ist kein vollwertiger ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/Fuses.html
Schon länger schiele ich auf 32-Bit-Controller, speziell einen ARM-Controller wie den ATSAM3. Was mich daran besonders interessiert ist das große RAM zusammen mit dem 12-Bit-AD-Wandler und dem echten 12-Bit-DA-Wandler. Wenn man auch noch die hohe Taktfrequenz bedenkt ergibt sich damit die Chance solche Aufgaben zu lösen, die sonst einem DSP zugeordnet werden, also Signalverarbeitung, Filter usw. Das Abschreckende daran waren aber bisher die verwendeten C-Compiler, die eine erhebliche Einarbeitungszeit erfordern. Und da kommt der Arduino Due gerade recht, denn er verspricht mit seiner vereinfachten Programmierumgebung einen Zugang ohne viel Stress.

Jetzt hat mein Sohn Fabian den Arduino Due in die Hände bekommen. Schreib mir mal ein Programm, das die beiden Analogwandler ausprobiert, habe ich ihn gebeten. Was dabei herauskam war eine ganz einfache Schleife: Immer wieder A0 messen und das Ergebnis an DAC1 ausgeben.  Damit sollte sich alles testen lassen..
www.elektronik-labor.de/Arduino/Due.html

Franzis vertreibt alle aktuellen Arduino-Systeme über den ELO-Shop. Und da kommen natürlich auch Rückmeldungen. Nicht ganz selten waren das Hilferufe. Arduino ist eben doch nicht für jeden so einfach wie die Entwickler es geplant hatten. Man muss die Software richtig installieren und für das jeweilige Board auch korrekt einsetzen, man muss sich orientieren, wo welche Anschlüsse zu finden sind und wie eigene Programme geschrieben werden können. Wer kann das alles passend für einen absoluten Einsteiger anschaulich und nachvollziehbar darstellen, fragte man sich bei Franzis. Dann wurde mein Sohn Fabian gebeten die Handbücher für die Starterpakete zu schreiben. Jetzt sind die ersten drei Pakte fertig, für Uno, Mega und Leonardo. Ich persönlich finde, sie sind gut gelungen. Einfach, übersichtlich, und auch als Nachschlagewerke zu gebrauchen. Und die Hardware ist gleich dabei. Alles für den einfachen Start!
B.K.

Mehr Informationen im ELO-Shop:
Das Franzis Starterpaket Arduino Mega 2560
65204-9 FRANZIS Starterpaket ARDUINO Mega 2560 - Das HANDBUCH (65 Seiten
Das Franzis Starterpaket Arduino Uno
65203-2 FRANZIS Starterpaket ARDUINO UNO - Das HANDBUCH (65 Seiten)
Das Franzis Starterpaket Arduino Leonardo
65202-5 FRANZIS Starterpaket ARDUINO Leonardo - Das HANDBUCH (65 Seiten)
Handbücher von www.schaltungen.at downloadbar

Die Beispielprogramme und weitere Infos zu den Handbüchern findet man hier:
Elektronik Dachbude
http://fkainka.de/arduino-starterpakete/
.
www.elektronik-labor.de/Literatur/ArduinoStarter.html



Bei diesem Titel habe ich zuerst gedacht, dass es vielleicht um den C-Dialekt des Arduino-Systems geht. Aber das ist nicht so. Die Autoren verwenden nur die kostengünstige Arduino-Hardware, aber in Sachen Software gehen sie eigene Wege. Zum Einsatz kommen das Atmel Studio 6 mit seinem integrierten C-Compiler und CodeVisonAVR. Und damit geht es richtig zur Sache. Ein C-Kurs vermittelt die Grundlagen. Dann werden alle wichtigen Peripherie-Systeme des AVR von der seriellen Schnittstelle über den Timer und seine PWM-Einheit bis zu den Ports in praktischen Beispielen zum Einsatz gebracht. Und schließlich folgen Anwendungen mit Sensoren und Leistungsausgängen. Wer all dies durchgearbeitet hat, ist fit für die professionelle Mikrocontroller-Programmierung.

25131-0 Powerprojekte mit ARDUINO und C - BUCH (241 Seiten)
Buch von www.schaltungen.at downloadbar
www.elektronik-labor.de/Literatur/ArduinoC.html
Das ES-M32 von Modul-Bus programmiere ich meist in Bascom.
Das Hex-File wird dann mit einem speziellen Tool über die USB-Schnittstelle gebrannt.
www.elektronik-labor.de/AVR/Bootloader.html








...oder: Wie man map() in der Praxis verwendet.

Als ich die letzte Schaltung (10.27) im Buch zum Lernpaket Arduino gesehen habe, dachte ich mir:
Da muss doch mehr drin sein als ein Temperaturschalter!
Der Widerstand hat einen Wert von 47k und die Diode ist vom Typ 1N4148. Man kann auf etwa 5 Grad Celsius genau messen, wenn man den im Buch beschriebenen Aufbau vorher kalibriert. Es ist zum Messen im Wetterdaten nur bedingt geeignet, zu ungenau.
www.elektronik-labor.de/Arduino/Temp.html

1) Wenn ein Bereich von 23°C mit (108 - 99 = ) 9 Wert-Punkten angegeben wird, beträgt die theoretische Auflösung (23 / 9 = ) 2,56°C.
2) Wenn das Temperaturschalter-Experiment aus dem Buch sinnvoll verwendet werden soll, muss man wohl die Werte aus dem Buch-Beispiel drastisch ändern oder die Diode unter ein Feuerzeug halten, was sie zerstören könnte. Für die, die das Buch nicht haben:
Es wird der Digitalwert (also noch nicht als Spannung umgerechnet) der Messung in einer Variable Uf gespeichert und abhängig davon eine LED ein- oder ausgeschaltet. Eingeschaltet wird sie, wenn der Wert größer als 40 ist und ausgeschaltet, wenn der Wert kleiner als 20 ist.

Download: p_temperatur.zip




Die Arduino-Plattform hat viele Freunde gefunden. Das Ziel, Interessierten den Weg zur Programmierung von Mikrocontrollern zu erleichtern, wurde erreicht. Die Open-Source-Umgebung und das Angebot von vielen Zusatzkomponenten wie Anzeigen, Sensoren aber auch Elementen zur Verbindung mit PC und Internet unterstützen dabei. So können schnell technische Lösungen erstellt, oder Anregungen und Teilkomponenten genutzt werden. Mit etwas technischem Verständnis sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Das Buch „30 Arduino Selbstbau-Projekte“ von Simon Monk führt mit Selbstbau-Projekten in diese Materie ein. Zuerst wird anschaulich aber kompakt die Hardware, die Entwicklungsumgebung und die Programmiersprache erläutert. Die wichtigsten elektronischen Zusammenhänge werden dargestellt um die beschriebenen Schaltungen verstehen zu können. Es sind nicht sehr aufwändige aber interessante Projekte, die einem Neueinsteiger schon fordern können. Abgerundet wird das Buch durch ein Kapitel mit Hinweisen zur Entwicklung von eigenen Projekten, für diejenigen, die tiefer in die Mikrocontrollerwelt einsteigen wollen..
www.elektronik-labor.de/Literatur/Arduino30.html
Unter der Bestellnummer 810366 findet sich bei Pollin ein Atmel Mega168, das ist noch nichts besonderes.
Das Board ist Arduino Mini kompatibel und hat ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/PollinDuiono.html
Arduino liegt voll im Trend. Kaum ein Mikrocontroller-Board hat so viele Anwender gefunden wie dieses. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, was alles mit Arduino machbar ist und welche zusätzliche Hardware es gibt, dann kommt dieses Buch von Harold Timmis gerade richtig. Das Buch wurde zuerst bei Apress in den USA herausgegeben und nun von Franzis übersetzt.  Die Fülle der Themen ist groß. Es geht um Roboter, LCDs, GPS, Objekterkennung, Alarmsysteme, GSM und vieles mehr. Das Buch stellt die jeweilige Hardware vor, zeigt Schaltbilder und die entscheidenden Details der Software. Und wer möchte, kann ein Arduino-Board gleich mitbestellen.
www.elektronik-labor.de/Literatur/Arduino.html
EMF-Detektor mit Arduino UNO R3
Elektrische und Magnetische Felder
Hier habe ich mit dem Arduino einen EMF-Detektor gebaut, der mit nur zwei Teilen auskommt (wenn man anstatt einer externen LED die Port13-LED verwendet). Man braucht ein Stück Draht von etwa 10 cm Länge und einen Widerstand im Bereich von 2-4 MOhm (Die besten Ergebnisse erziele ich bei 3 MOhm). Die Drahtantenne wird in einen der Analog-Ports des Arduinos gesteckt und vom gleichen Port aus mit dem Widerstand nach GND verbunden. Mit dem angehängen Sketch wird durch Flackern der Port13-LED die Intensität des EMFs angezeigt. Die ganze Schaltung ist überraschend empfindlich - eine eingeschaltete Leuchtstoffröhre ist schon aus zwei Metern Entfernung zu empfangen.
Download: EMF_Detektor.zip
www.elektronik-labor.de/Arduino/EMF.html
Hier ist ein kleiner Arduino Sketch, mit dem man Pulsbreite oder Frequenz messen kann, umschaltbar.  Zusammen mit einem CMOS 555 wird damit die Kapazität von Kondensatoren gemessen. Der Reset vom 555 wird auf high geschaltet und dann wird bis zur fallenden Flanke von Int0 gezählt. C=(Pulsbreite -Pulsbreite0) / R und mit R=1 MOhm lässt sich das einfach berechnen. Die Pulsbreite in us und die Kapazität werden seriell ausgegeben. Da noch Platz im flash war ist noch ein Frequenzzähler hinzugekommen. Er hat eine feste gate time von 1 Sekunde und zeigt die Frequenz in Hz, sogar recht genau, bei 1 MHz nur 7 Hz zuviel. Es funktioniert bis ca. 5 MHz.

www.elektronik-labor.de/Arduino/PWfreq.html
The Arduino Starter Kit provides you with an easy entry into the fascinating world of electonics and programming. It is intended for the novice but holds tricks for the more advanced. The kit comes with a detailed and easy to read projects book. First, an internet connection is required to download the latest version of the Arduino IDE, about 100 MB to start. Then the projects book will guide you through the setup on the PC. Five minutes later an experiment starting with a simple blinking light can begin. All the parts to do the experiments described in the book are included, even a USB cable for the PC connection. The book starts with LEDs and develops to more complex projects including various sensors, a servo and a DC motor while the user is learning to program. The programming language is a simplified C for the Arduino platform. A clear explanation gives background information on every step, so it is easy to follow and you are learning by doing. Motivation is the key intention of the kit, and it is doing a good job. Arduino is an open-source electronics prototyping platform, it is used by many designers around the world to create innovative projects. A large internet community is there to share ideas. No limits for imagination and new crative projects.
Siehe auf meiner Seite
http://sites.prenninger.com/arduino-uno-r3/starter-kit-lern-set
www.elektronik-labor.de/Markt/ArduinoStarter.html


Zum Programmieren wird Bascom 2.0.7.5 -
Demo (ISP) und Arduino-1.0.4- windows (USB) benutzt, jedoch keine Kenntnisse vorausgesetzt (nur benutzt).
www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Kalender13/Leobot13.html
Eine Infrarot Fernbedienung steuert drei LEDs bequem vom Sessel. Im Baumarkt gibt es sowas, aber mit Arduino und einem kleinen Programm geht es auch. Dazu braucht man eine Fernbedienung, die RC5-Code sendet und den IR-Empfänger z.B. an pin 7 des Arduino. Ein Problem kann es sein, die richtige Fernbedienung zu finden, die meisten Hersteller verwenden heute eine eigene Kodierung. So stört man sich dann auch nicht. Das Programm schaltet die drei LEDs einzeln ein oder aus oder alle gleichzeitig an oder aus. Ein Transistor könnte auch Relais schalten. Mit #define debug sieht man auf der seriellen Verbindung die gesendeten Daten &toggle, &address, &command, so kann man testen, ob was empfangen wird und kann das Programm auch einfach erweitern und noch mehr schalten. Recycle your remote.
Download: RC5Leds.zip
www.elektronik-labor.de/Arduino/RC5.html


Im laufe der Zeit liegen LED's herum, aber man weiss nicht mehr woher sie sind, geschweige denn, wie hell sie sind. Eine absolute Helligkeitsmessung wäre wünschenswert. Für den Hobbybereich ist ein exakter Messwert nicht so wichtig. Wichtiger ist die Reproduzierbarkeit der Messwerte (auch nach längerer Zeit) bei einfachem Messaufbau.
Der Diffusor ist von einer Lichterkette. Das schwarze Tuch (hinten) wird zur Messung übergelegt. Es können Farbfilter dazwischen gesetzt werden. Ohne RGB-Sensor muss dann jedoch mit (bekannten) farbigen Sende-LEDs die Dämpfung bestimmt werden.
Überlegungen:
1.
Bei konstantem Strom (9-10mA) nimmt eine blaue LED mehr Leistung auf, als eine IR-LED. Multipliziert man die Leistung mit der Durchlasskurve der BPW34, erhält man bei gleichem Wirkungsgrad etwa den gleichen Fotostrom bis ~470nm.  - - - Für Arduino ist ein 'Servo-Schwenker' angefügt. Es kann leicht angepasst werden , um z.B. Leds umzuschalten.
Download: optische_bank-ino.zip.
www.elektronik-labor.de/Arduino/Optbank.html

Siehe auch:
Goniometer mit AT13
LED-Licht und physikalische Größen












12. Juni 2013 ... Dazu wird hier im ersten Versuch ein Mega32 eingesetzt (eine Umsetzung für Arduino ist in Arbeit).
Das Ergebnis soll getriggert und mit ...
www.elektronik-labor.de/Projekte/Blitzwarner2.html
Modul-Bus stellt ein neues und nochnmal erweitertes Entwicklungssystem vor.
Der Modul-Lino 1284 ist ein Arduino-kompatibles Entwicklungssystem auf der ...
www.elexs.de/Modulino21.html
Hier ist auch noch was Schönes zum Basteln: Man nehme zwei Widerstände und einen Arduino + die TVout-Bibliothek (http://playground.arduino.cc/Main/TVout). Fertig ist die Bildschirmausgabe z.B. als Terminal.

Eine Erweiterung zum Scope ist ggf. möglich, habe ich aber noch nicht ausprobiert:
http://forum.arduino.cc/index.php/topic,64327.msg468635.html#msg468635
.
www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0215.html



l


Ich hatte mich bereits in früheren Beiträgen mit einer Implementation in Bascom, einer in C und einer für den Arduino Leonardo bzw. Arduino Micro abgemüht ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/Digispark-Morsekeyboard.html
Modul-Bus stellt ein neues Entwicklungssystem vor.
Der Modul-Lino ist ein Arduino-kompatibles Entwicklungssystem auf der Basis des ATmega32. Manch einer ...
www.elexs.de/Modulino1.html




Wie müsste ein Gerät aussehen, das möglichst zuverlässig vor herannahenden Gewittern warnt? Dazu sollte es auch noch einfach und preiswert zu bauen sein und nach Möglichkeit auch noch energiesparend im Betrieb. Hier eine Zusammenstellung der bisherigen  Versuche: 

21.6.13: Blitzempfänger-Shield für Arduino
21.6.13: Blitzbeobachtung und Messergebnisse
20.6.13: Sferics-Empfang mit Zähler
20.6.13: Gewitterindikator auf 10 kHz
20.6.13: 500-kHz Sferics Range Detector
19.6.13: Blitzmessung mit Spectrum Lab    
19.6.13: Blitzmessung mit dem Zähler
17.6.13: Blitzauswertung mit dem Tiny13
17.6.13: Retroradio als Blitzwarner
17.6.13: OPV-Blitzwarner
14.6.13: Blitzimpuls-Auswertung  
13.6.13: Blitz-Antennen und Empfänger
12.6.13: Blitzimpuls-Anzeige
11.6.13: Arduino-Logger
10.6.13: Blitzimpuls-Logger mit Mega32

Erste Versuche und Konzepte für solche Geräte wurden bereits im Elektronik-Labor vorgestellt: Heinz D. hat seinen Gewitter-(Früh-)Warner in mehreren Varianten gezeigt. Alle Versuche basierten auf Mittelwellenempfängern und dem Empfang bei ca. 500 kHz.  Ein Vorschlag zur Verwendung des TA7642 gefiel mit besonders gut, weil dieses IC preiswert ist und eine hohe Empfindlichkeit aufweist. Außerdem hat es besitzt eine automatische Verstärkungsregelung mit einem Umfang von ca. 40 dB (siehe www.elexs.de/drm18.htm). Bei starken Eingangssignalen sinkt die Ausgangsspannung bis auf ca. 0,9 V, ohne Signal liegt sie um 1,2 V. Durch Messung der Ausgangsspannung sollte es möglich sein, die Feldstärke eines Blitzes zu bestimmen und daraus die Entfernung abzuschätzen.

Die Energie eines Blitzes reicht von 10 kHz bis über 1 MHz, wobei das Maximum bei sehr kleinen Frequenzen liegt.
www.elektronik-labor.de/Projekte/Blitzwarner1.html



Tiefpass- und Hochpassfilter braucht man immer mal. Um einige kleine Programme in Bascom auszuprobieren verwende ich hier den Arduino zusammen mit dem Bascom-Bootloader.  Das erste Programm erzeugt ein Rechtecksignal an B.5 (= Pin13, LED), das über eine Drahtbrücke an ADC(0) gelegt wird.  In der Sub Filter wird das Signal gemessen, gefiltert und ausgegeben. 
Arduino/Bascom Filter
www.elektronik-labor.de/AVR/Filter.html
14.5.12: Audio-Bootloader für die Pingpong-Platine, von Christoph Haberer

In Elektor 5/2012 wurde eine Audiobootloader für Ardunino und für den ATmega168 vorgestellt. Programme werden dabei in ein Soundfile umgewandelt und über die Soundkarte direkt an den Controller geschickt. Der Audio-Bootloader läuft jetzt auch auf dem Ping-Pong-Game.

http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=127&p=542#p542
http://arduino.cc/forum/index.php/topic,71346.0.html
http://www.elektor.de/jahrgang/2012/mai/audio-bootloader.2139052.lynkx
www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0512.html





Hier werden die erforderlichen Arbeitsschritte beschrieben.
Schritt 1: (siehe Modulino1.html) Laden Sie die aktuelle Arduino-Software (derzeit Version 1.05) und ...
www.elexs.de/Modulino3.html
Der Modul-Lino wird primär mit der Arduino-IDE verwendet, ist aber weiterhin bis auf die Quarzfrequenz zum ES-M32 kompatibel.
Daher liegt es nahe, das ...
www.elexs.de/Modulino4.html
6.8.13: Arduino Leonardo kaputt. In letzter Zeit geht alles kaputt.
Diesmal ist ein Leonardo einem dumm herumbaumelndem 12-V-Kabel zum Opfer gefallen.
www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0813.html
Da man das durch die Arduino-Umgebung erzeugte Hex-File aus dem Temp- Ordner fischen kann, habe ich es beigefügt.
Man kann es auch ohne Arduino-IDE  ...
www.elektronik-labor.de/Arduino/vusb-klammeraffe.htm


TPS-Firmware für Arduino von Wilfried Klaas:
http://wkla.no-ip.biz//pages/mcs/ microcontroller/arduinosps.php
Besprechumg des Lernpaktes im ELVjournal ...
www.elektronik-labor.de/Lernpakete/TPS/TPS0.html










21.6.13: Blitzempfänger-Shield für Arduino
21.6.13: Blitzbeobachtung und Messergebnisse
20.6.13: Sferics-Empfang mit Zähler
20.6.13: Gewitterindikator auf
usw.
www.elektronik-labor.de/Projekte/Projekte.html




Jetzt wollte ich das Prinzip einmal in Bascom mit drei Portleitungen eines Tiny13  ausprobieren. Beim Charlieplexing kann man mit N Leitungen bis zu N * (N - 1) LEDs ansteuern. Das macht sechs LEDs für drei Leitungen, 12 LEDs für vier Leitungen, 20 LEDs für fünf Leitungen usw. Im Prinzip legt man jeweils zwei LEDs antiparallel zwischen zwei Leitungen. Alle gegen alle außer sich selbst ergibt die obige Formel. Zum Vergleich: Beim Multiplexen bekommt man mit 8 Leitungen nur 4 * 4 = 16 LEDs, beim Chalieplexen sind es 8 * 7 = 56 LEDs. Allerdings kann beim Charlieplexen zu einer Zeit nur eine LED leuchten, beim Multiplexen können mehrere gleichzeitig eingeschaltet sein.
www.elektronik-labor.de/AVR/Charlieplexing.html




Dieser Wettbewerb kam gerade recht. Ich wollte mich schon seit einiger Zeit wieder einmal mit dem ATtiny13 beschäftigen. Also wurde das Lernpaket Mikrocontroller ausgepackt und das zugehörige Handbuch überflogen. Einige erste Versuche zur Programmierung des Controllers mit BASCOM-AVR [1] und das „Brennen“ mit LPMikro funktionierten auf Anhieb. Das macht Mut Neues zu probieren. Da für ein Arduino-Projekt der Temperatur-Sensor AD22100 von Analog Devices [2]zur Verfügung stand, sollte es also ein Thermometer werden. Um mich mit dem AD-Wandler vertraut zu machen, wurde zunächst ein Potentiometer gemäß Schaltbild angeschlossen.
www.elektronik-labor.de/AVR/T13contest/TempSensor.html
[1] BASCOM-AVR www.mcselec.com
[2] Analog Devices www.analog.com
[3] Reichelt-Elektronik www.reichelt.de




Immer wenn ich eine defekte Computer-Maus in die Finger bekomme, schraube ich sie auf und sinniere, was man damit alles anfangen könnte. Kürzlich war es wieder so weit. Eine optische USB-Maus mit angefressenem Kabel kam in meine Reichweite. Das Innenleben ist sehr spartanisch. Es gibt hier einen USB-Controller und den optischen Maus-Sensor OM02. Etwas Suche im Internet zeigte, dass der Sender ein Abkömmling des Agilent-Sensors ADNS-2051 ist. Der Chip hat je zwei X- und Y-Ausgänge, die einen optischen Encoder wie in einer alten Maus simulieren. Das hat für den Maus-Hersteller den Vorteil, dass er alte Maus-Chips direkt anschließen kann.

http://spritesmods.com/?art=mouseeye

... nnd versuchen dafür eine "Anwendung" zu finden:
http://www.arduino.cc/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1253185032/30
www.elektronik-labor.de/Notizen/Mouse1.html


l





Bascom- und Arduino-kompatibel ohne FTDI-Chip ? ...
(mit Bootlader rev3_default_ger_lfx3f_hfxc0_v0x97.hex) in Bascom/Arduino programmiert werden (Ref3, ...
www.elektronik-labor.de/AVR/TinyUSB.html
74LV8153
Eigenbau-Diodenringmischer
Schottky-Ringmischer

Ein fertiger Schottky-Ringmischer ist nicht ganz billig. Aber man kann ihn leicht selbst bauen. Der Mischer besteht aus vier gleichen Schottkydioden (z.B. BAT46 oder BAR28, was gerade da ist..) und zwei Breitbandtrafos. Die HF-Übertrager werden auf Ferrit-Ringkerne Amidon FT37-77 gewickelt. Der Wickeldraht ist 0,3 mm CuL und wird zunächst trifilar mit 10 Windungen aufgebracht. Dazu legt man drei Drähte zusammen und fädelt sie zehnmal durch den Kern.
www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch1112.html


Was kann ein ULN2003/2803 verkraften? Anlass der Frage war ein durchgebrannter ULN2003, der in Fabis Elektronik-Dachbude gleich noch einen Arduino-Leonardo mit ins Verderben gerissen hat. Was passiert war ist nicht genau zu rekonstruieren, aber es könnte was mit zu viel Belastung zu tun haben.  Der erste Test wurde mit der verunglückten Fledermausplatine mit aufgelötetem SMD-ULN2003 durchgeführt (siehe www.elexs.de/SMD2.html).  Sing ja genug Platine da, macht ja nix, wenn eine durchbrennt.

Das Datenblatt des ULN2003 sagt, dass ein Ausgang 500 mA verkraften kann. Und man darf mehrere Treiber parallel schalten um mehr Strom zu schalten. Über eine Gesamtbelastung steht da nichts, ich meine aber, dass frühere Datenblätter mal irgendwas in Richtung 1Amp. sagten.
www.elektronik-labor.de/Notizen/ULN2003.html


Um einfach mal auszuprobieren, wie sich die USB-Libraries mit der I2C-Library "vertragen", habe ich den Adapter für das TSL45315-Breakout-Board der seriellen Luxmeter-Variante etwas umgestrickt und an den Digispar "geflanscht" (jedoch mit einer kleinen Abweichung: die Energieversorgung des Breakout-Boards erfolgt nicht direkt, sondern über PB1; er muss also zu Beginn des Programms per Software als Ausgang und auf "High" geschaltet werden).
www.elektronik-labor.de/Arduino/Digispark-Luxmeter.html
Arduino-Blitzwarner.
Durch ein erweitertes Programm soll nun versucht werden, eine sinnvolle Warnung auszugeben. Es ist eine erweiterte Version des bisherigen Impulsloggers mit EEPROM-Speicherung. Man kann also beides mit demselben Controller erledigen: Aufzeichnung einzelner Impulse und Testen eines Warn-Algorithmus. Bei diesem ersten Versuch wird folgendes Verfahren getestet: Ein einzelner Blitz erzeugt noch keine Warnung, wohl aber mehr als einer in kurzem Abstand. Die Warnstufe 1 wird an einer LED angezeigt, wenn im Schnitt ein Blitz in zehn Minuten kommt. Vier Blitze in Folge schalten die LED für die zweite Warnstufe ein. Sie wird gehalten, wenn mindestens ein Blitz pro Minute erkannt wird.
www.elektronik-labor.de/Projekte/Blitzwarner5.html

Download: Blitzwarner32EE.zip

Download: LoggerVB2.zip

Download: BlitzloggerF3.zip

Download: LoggerVB3.zip

(Gewitter-(Früh-)Warner)
Youtube-Video: http://youtu.be/lIf8ljNYbbk







AATiS 21 Praxisheft 21
AATiS = Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V.
Keyer als Einstiegsprojekt in die Arduino-Programmierung ARDUINO funkt
Step-Up-Wandler mit hohem Wirkungsgrad AS911 .
USB-Sgnalgenerator AS611
Das AATiScope AS621        
Licht-Transceiver AS801   
Anschauliche Experimente rund um Lichtquellen   
Kalibrierlichtquellen für Spektrometer   
Der Dreh mit dem Magneten   
Sirenengenerator AS111   
Polizeisirene AS131       
Vor-Rück-Zähler AS151       
Wechselblinker AS171       
Low-Cost-LED-Taschenlampe AS321   
Klatschschalter AS331   
Lauflicht AS181  
www.elektronik-labor.de/Literatur/0311Praxisheft.html

Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V. www.aatis.de











Ein Besuch im Kaufhaus bringt immer wieder diese seltsamen Anti-Diebstahl-Etiketten, die nach dem Bezahlen einer Spezialbehandlung bedürfen, damit man ohne Alarm durch den Ausgang kommt. Aber auch danach sind diese Teile nicht nutzlos…

Vielleicht geht es Ihnen auch so, und Sie haben viele dieser Etiketten aufgehoben. Vielleicht kann man sie ja noch mal gebrauchen... Im Internet erfährt man wie diese „akustomagnetischen Etiketten“ funktionieren. Und damit ist es tatsächlich nicht mehr schwierig sie selbst einzusetzen.
Das akustomagnetische Etikett (AM-Etikett) besteht aus zwei oder mehr Metallstreifen. Ein weichmagnetischer Streifen definierter Länge (manchmal auch zwei) hat eine mechanische Resonanz bei 58 kHz. Der Streifen besteht aus einem ganz besonderen, amorphen Metall, das man auch als metallisches Glas bezeichnet. Damit diese Resonanz mit einem äußeren magnetischen Wechselfeld koppeln kann muss der Resonator vormagnetisiert werden. Dazu dient ein  zweiter Streifen aus einem hartmagnetischen Material, der magnetisiert wird. In diesem Zustand antwortet der Resonator auf ein magnetisches 58-kHz-Feld, lässt sich zu Schwingungen anregen und stahlt selbst ein Wechselfeld ab, das man empfangen kann um einen Diebstahlalarm auszulösen. An der Kasse des Kaufhauses gibt es aber eine Einrichtung zum Entmagnetisieren, deshalb bleibt der Alarm im Normalfall still. ..
Downlaod: BascomEtikett.zip


Die ganze Schaltung kann z.B. mit dem Arduino Uno und dem Elektor-Shield aufgebaut werden. Dann hat man gleich die passende LCD-Anzeige und kann die Messergebnisse bequem darstellen. Das Schaltsignal des elektronischen Schlosses erscheint an PC2 und wird damit an der LED2 des Shields angezeigt. Zusätzlich braucht man nur einen Widerstand und eine passende Spule. http://www.ak-modul-bus.de/stat/mw_spule_lose.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Warensicherungsetikett

http://www.b-kainka.de/bastel104.htm

www.elektronik-labor.de/AVR/AMetikett.html







Latch-Up-Simulation
30. Apr. 2014 Der Fall ist gar nicht so selten: Ein Arduino geht in Rauch auf, und nachher kann keiner mehr genau sagen, was eigentlich passiert ist. Es könnte der Latchup-Effekt gewesen sein.

Im Mai-Heft von Elektor habe ich in der zweiten Folge der Artikelserie "Mikrocontroller für Einsteiger"  über Eingange und ihre Eigenschaften berichtet. Und da kam auch der gefürchtete Latchup-Effekt durch den parasitären CMOS-Thyristor vor.  Um noch genauer zu zeigen was da passiert habe ich eine kleine Demonstrationsschaltung entwickelt, die aber aus Platzgründen nicht gedruckt wurde. Daher die ganze Geschichte hier, auf dass Sie möglichst von diesem Effekt verschont bleiben mögen.
www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0414.html






1. Juli 2013 ... Wolfgang Triebig schrieb:
Anbei ein kleines Gewitter, das drei Anzeigen gebracht hat.  Die Messungen wurden mit einem Arduino durchgeführt, Auswertung in Excel.
Gerd Sinning berichtet: Heute gab es ein schönes Gewitter und ich möchte Ihnen die Bilder zuschicken. Die Impulse habe ich mit meinem DSO aufgenommen. Die Versuchsanordnung war einfach, nur eine 4.7 mH Spule mit 30 cm Draht als Antenne direkt am Scope, ohne weitere Elektronik. Der nackte Blitz. Die Spule scheint bei ca. 300 kHz Eigenresonanz zu haben, da empfängt man die Blitze offensichtlich gut. Der erste Blitz war in ganz in der Nähe, in den anderen Screenshots sieht man auch Mehrfachblitze.

www.elektronik-labor.de/Projekte/Blitzwarner9.html



Ich konnte genau die Version nehmen, die ich mal an die Arduino-Platine angepasst hatte.
Allerdings hat der Arduino 16 MHz, das Radio verwendet 8 MHz .
www.elektronik-labor.de/ElektorDSP/ElektroDSP6.html


Das Franzis-Lernpaket AVR-Mikrocontroller in C programmieren enthält gleich zwei Mikrocontroller und behandelt zwei unterschiedliche C-Compiler. Das eine System ist der bekannte Arduino in der Franzis-Version (Freeduino) mit einem ATmega168 als SMD-Controller. Zahlreiche Beispielprojekte führen in die Arduinio-Programmierumgebung, die Programmstrukturen und die Hardware ein. Das zweite System besteht aus einem ATmega168 im DIP28-Gehäuse, der mit dem AVRStudio4 und Win-AVR programmiert wird. Die Arduino-Platine wird dabei zum Programmiergerät für den Mega168. Und so hat man ein komplettes Entwicklungslabor mit der gesamten erforderlichen Hard- und Software. Der ideale Einstieg in die C-Programmierung!
www.elektronik-labor.de/Markt/LPavrC.html



















Das neue Elektor-Heft ist angekommen. Nach länger Zeit habe ich auch mal wieder ein Beitrag geleistet. Die neu angefangene Serie Mikrocontroller für Einsteiger war schon länger geplant. Es treten nämlich immer wieder Leute an Elektor heran, die einen Tipp haben möchten, wie sie am besten den Einstieg in das Thema finden können. Tatsächlich gibt es so viele mögliche Zugänge, dass es für die Redaktion und für mich gar nicht so einfach war, die Richtung zu finden. Am Ende haben wir uns entschlossen, den Kurs auf Bascom aufzubauen, aber als Hardware einen Arduino Uno zu wählen, einfach weil er so preiswert ist. In der ersten Folge geht es ganz einfach los, mit Portausgaben. Und es wird gezeigt, wie man in Bascom den Arduino-Bootloader verwenden kann. Die zweite Folge ist auch schon fertig, da geht es um Eingänge und Verzeigungen. Und mittelfristig soll ein eigenes Elektor-Shield entwickelt werden. Lassen Sie sich überraschen, was drauf kommt. Das Ziel ist es jedenfalls, die Tür zu vielen nützlichen Anwendungen zu öffnen. Also wenn Sie den Eindruck habe, der Kurs könnte etwas für Sie sein, machen Sie mit!
www.elektronik-labor.de/Literatur/Elektor0414.html




Begriffe wie Software Defined Radio und IQ-Mischer sind hochaktuell. DRM mit hoher Qualität und gleichzeitig mit geringem Aufwand empfangen, das geht mit einem IQ-Mischer. Er besteht aus zwei identischen Mischstufen, die mit einem um 90 Grad phasenverschobenen Signal angesteuert werden. In Elexs (www.elexs.de/iq1.htm) wurden dazu einige Versuche vorgestellt. Als Oszillator dient der programmierbare Quarzoszillator auf der Basis des CY27EE16. Damit lässt sich eine Arbeitsfrequenz bis ca. 30 MHz erreichen.
Als eigentliche Mischer werden hier Analogschalter vom Typ 74HC4066 eingesetzt. Die Schaltung verwendet außerdem einen digitalen Teiler mit dem 74AC74, der die Oszillatorfrequenz durch vier teilt und die Phasenverschiebund erzeugt. Damit der Einsieg in diese Technik leicht fällt wurde eine Platine entwickelt, die den gesamten Mischer/Oszillator als Modul bereitstellt. Nach außen führen nur die beiden Mischer I und Q in Form von Analogschalter-Umschaltern mit jeweils drei Anschlüssen.
www.b-kainka.de/iqrx.htm










Leckstrom keramischer Kondensatoren
11. Dez. 2014 ... Gleich mal in Bascom auf dem Arduino Uno getestet, es funktioniert.
Und beim Tiny13 geht es auch, getestet mit einem Blink-Programm für den ...

Beim Arbeiten mit ganz normalen 100-nF-Scheibenkondensatoren ist mit schon oft der große Temperaturkoeffizient aufgefallen. Und kürzlich eine zweite Eigenschaft: Eine geringe aber reproduzierbare Leitfähigkeit.  Auf der Suche bin ich auf ein Datenblatt von AVX (Y5V Dielectric General Specifications) gestoßen.  Da sieht man, dass die Kapazität bei 10 Grad am höchsten ist. Darüber nimmt sie mit ca. 1 % pro Grad ab.
Der Insolationswiderstand ist weit weniger temperaturabhängig und beträgt bei Zimmertemperatur etwa 2 kOhm bezogen auf 1 F. Unabhängig von der Kapazität ergibt sich damit theoretisch eine Zeitkonstante T = RC von 2000 s. Für einen 100-nF-Kondensator bedeutet das 20 GOhm. An 9 V würde ein Leckstrom von  0,45 nA fließen. Das ist nicht leicht zu messen. Ich habe mir daher eine Hilfsschaltung aus zwei Kondensatoren gebaut. 100 nF hat das Messobjekt. 470 nF ein Folienkondensator, der praktisch unendlichen Widerstand hat. Der kleine Kondensator lädt den großen langsam auf. Bei einem Ladestrom von 0,45 nA und einer Kapazität von insgesamt 570 nF kommt man auf eine Spannungsänderung von etwa 100 mV in zwei Minuten. Die Messung mit dem Oszilloskop und hochohmigen Tastkopf ergibt einen Impuls, dessen Spitze die erreichte Ladespannung zeigt.
Ergebnis: Kurz nach dem Einschalten und vollständigen Aufladen (470 nF kurzgehschlossen) komme ich tatsächlich auf ca. 100 mV nach zwei Minuten. Aber nach einiger Zeit steigt die Spannung praktisch nicht mehr an. Nochmal ins Datenblatt geschaut, da steht noch etwas zu den Randbedingungen für den garantierten Isolationswiderstand:

Insulation Resistance 10,000MΩ or 500MΩ - μF, whichever is less
Charge device with rated voltage for 120 ± 5 secs @ room temp/humidity

Also nochmal mit höherer Spannung gemessen, 40 V war gerade da. Das gleiche Ergebnis. Am Anfang fließt ungefähr der erwartete Leckstrom, aber nach ein paar Minuten nimmt er fast auf Null ab. Das erinnert mich an das Verhalten eines Elkos: Am Anfang ist der Leckstrom groß, aber längerem Betrieb geht er fast auf Null zurück. Auch in dem keramischen Kondensator könnte eine Art Polarisierungseffekt stattfinden. Also Kondensator umgepolt, neu aufgeladen, neue Messung. Und tatsächlich, wieder fließt am Anfang der erwartete Leckstrom, nach wenigen Minuten fast nichts mehr.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dielektrische_Absorption

www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch1214.html







Luxmeter mit Tiny13
Aus FRANZIS Lernpaket Mikrocontroller
Die Beleuchtungsstärke in Lux kann man mit einer BPW21 messen. Diese Fotodiode hat schon ein Farbfilter, das die spektrale Empfindlichkeit des Auges nachahmt. Beleuchtungsstärke und Fotostrom sind streng linear. Bei 100 lx fließt ein Fotostrom von 10 µA. Darauf kann man sich ohne spezielle Kalibrierung verlassen. Fehlt nur noch ein Messwiderstand von 100 kOhm, um aus 1000 Lux genau 1000 mV zu machen. Das ganze dann messen, umrechnen und seriell senden, das ist für den Tiny13 eine der leichtesten Übungen. Das Ergebnis sieht man im Terminal. Die höchste messbare Helligkeit liegt übrigens bei 5000 lx
Download:  LuxBPW21.zip

www.elektronik-labor.de/AVR/T13contest/Lux.html

Simon wollte gern eine Lichtorgel bauen und fragte nach einer Schaltung. Aber normalerweise arbeiten die mit 230 Volt, sind also gefährlich. Deshalb wurde hier eine Lichtorgelschaltung für eine Halogenlampe mit 12 V entwickelt. Fabian hat beim Löten und Probieren geholfen. Was man dazu braucht: Einen TRIAC, ein Kondensatormikrofon und ein paar andere Bauteile.
Woher nimmt man einen TRIAC, wenn man ihn nicht kaufen will? Am besten kann man ihn aus einem alten Dimmer ausbauen. Zum Glück lag noch einer rum.
Die Typen TIC206, TICC216 oder TIC225 sind gut geeignet, weil sie bei 10 mA zünden.
Der TIC225 schafft am meisten Strom.
dass der TRIAC unbedingt ein Kühlblech braucht, da er sonst viel zu heißt wird. Das stimmt, besonders wenn man Lampen mit mehr als 20 W anschließt.
Das ausgebaute Teil sollte man erst einmal auf seine Funktion prüfen. Ein TRIAC arbeitet wie ein Thyristor, nur für beide Stromrichtungen, also auch für Wechselstrom. Zwischen Kathode K und Anode A fließt zuerst kein Strom. Aber mit einem kleinen Strom durch das Gate G kann man den Thyristor "zünden", so dass er einschaltet. Nun ist die Lampe an und bleibt auch ohne Gate-Strom an, bis der Anodenstrom einmal kurz unterbrochen wird. Der Tyristor und der TRIAC sind also Schalter, die sich ihren Zustand merken können.
Der Versuch wurde mit einer Lampe 6V/0,4 A gemacht. Mit einem Kabel kann der TRIAC gezündet und gelöscht werden. Also alles OK, das Bauteil ist noch in Ordnung. Bei Wechselstrom ist es ganz anders: Der TRIAC löscht 100 mal in der Sekunde von ganz allein. In einem Dimmer oder in einer Lichtorgel schaltet der TRIAC ganz schnell ein und aus, so schnell, dass es manchmal wie "halb an" aussieht.



www.b-kainka.de/bastel33.htm

Ein ganz neuer Typ von Feuchtesensor ist kürzlich (?) aufgetaucht, den ich bisher noch nicht kannte. Stichwort: Humidity resistance Module. Und auch eine "offizielle" Auswerteschaltung habe ich bekommen können. Der Sensor arbeitet nicht wie frühere Typen kapazitiv sondern resistiv.  Zuerst habe einen solchen Sensor im Franzis-Lernpaket Umwelt-Messtechnik gesehen, dann auch an anderer Stelle im Internet. Meist messen sie im Bereich 20% bis 90% relativer Luftfeuchte und ändern dabei ihren Widerstand exponentiell zwischen rund 10 MOhm und 2 kOhm. Ähnliche Sensoren gibt es auch bei Conrad. Dort findet man auch Datenblätter. Die folgende Kurvenschar stammt aus dem Datenblatt zum  Feuchtesensor HCZ-H8A(N) 20 - 90 % rF 0 - 60 °C
Laut Datenblatt sollen die Sensoren mit Wechselspannung betrieben werden. Vermutlich können auf diese Weise Polarisationseffekte vermieden werden. Dazu noch die exponentielle Kennlinie, hört sich schwierig an. Das war ein Grund dafür, dass ich die Auswerteschaltung einmal genauer analysieren wollte. Und dazu habe sie erst einmal abgezeichnet.

Genial einfache Analogtechnik, wie sie im Buche steht. Der Sinusoszillator ist ein Phasenschiebergenerator mit einer Amplitudenstabilisierung über zwei Dioden. Sobald die Dioden zu leiten beginnen setzt eine stärkere Gegenkopplung ein, sodass der Oszillator nicht bis in die Begrenzung gehen kann. Der Sensor ist über einen Kondensator angekoppelt, sieht also niemals irgendeinen Gleichstrom. Zur Überprüfung des Logarithmierers habe ich Festwiderstände angeschlossen. Dabei ergaben sich folgende Ausgangsspannungen:

10 M    0,96 V
1 M      1,56 V
100 k   2,09 V
10 k     2,63 V
1 k       3,14 V

www.elektronik-labor.de/Notizen/FeuchteSensor.html

RealView 3.0 ist eine Messtechnik-Software der Firma ABACOM, die aus Ihrem Rechner einen komfortablen Kurvenschreiber macht. Die Software ist so konzipiert, dass die Bedienung schnell und intuitiv erlernbar ist.
Noch nie war das Aufnehmen und Darstellen von Messkurven so einfach und übersichtlich. Sie können gleichzeitig beliebig viele Kurven von unterschiedlichen Messgebern entweder gemeinsam in einem oder getrennt in mehreren Schreibern aufzeichnen. RealView stellt Ihre Messdaten immer in Echtzeit dar.
In der neuen Version 3.0 wurde die Bedienung und der Funktionsumfang noch einmal stark verbessert. Selbstverständlich ist die neue Version voll kompatibel zur Vorgängerversion. Sie können also auch alle alten Projekte laden und in der neuen Version verwenden.
RealView kann Ihre Messdaten aufnehmen, und die entsehende Kurve gleichzeitig darstellen. Die Messrate lässt sich von 5 ms bis zu 30 min für jeden Schreiber einzeln definieren. Die Messdauer ist dabei theoretisch unbegrenzt. Sie können mehrere Kurven in einem Schreiber darstellen. Die einzelnen Kurven können dabei alle eine gemeinsame Y-Achse oder bei Bedarf auch unterschiedliche Y-Achsen haben.
Sie können mehrere Schreiber neben- und untereinander anordnen, oder auch auf mehrere Seiten verteilen. Sie können die Schreiber farblich Ihrem Geschmack anpassen. Auch die einzelnen Messkurven können können Sie farblich und in der Breite variieren. So stellen Sie Ihre Messung immer übersichtlich und passend dar.
Nach der Aufnahme können Sie mit Hilfe der Zoom-Funktionen jeden Bereich Ihrer Messkurve schnell erreichen. Mit einfachen Mausklicks zoomen Sie tief in Ihre Kurve hinein oder wieder heraus. Sollten Sie sich einmal in Ihrer Messkurve verirrt haben, so kommen Sie mit einem Klick wieder zur vorherigen Zoomstufe zurück, oder Sie lassen sich zur Gesamtdarstellung zurückführen.

www.ak-modul-bus.de/stat/realview_3_0.html



Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
AK MODUL-BUS Computer GmbH. Viktoriastr. 45. D-44787 Bochum. Deutschland. Tel. +49(0)234-87936663. Fax +49(0)234-87936664.
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Mikrocontroller            

Elektronik-Labor  Notizen  Projekte  Online-Rechner


Immer wenn ich mal eben ganz schnell eine Aufgabe im Bereich Mess- oder Steuerungstechnik lösen will, sind AVR-Controller die erste Wahl. Wenn es passt, ein kleiner ATtiny, wenn mehr gebraucht wird, ein ATmega. Und die Programmiersprache der Wahl ist für mich meist Bascom. Damit geht es oft ganz schnell und einfach.  


Neue Artikel 2015

6.10.15: Raspberry PWM-Ausgaben
23.9.15: Raspberry-LCD
18.9.15: Ein Raspberry-Kapazitätsmesser
11.9.15: Raspberry GPIO Inputs 
8.9.15: Die ATtiny461A-TPS
4.9.15: Grafische Programme mit Tkinter
28.8.15: Messen Steuern Regeln mit Raspberry Pi
14.8.15: Raspberry Pi Portzugriffe
23.7.15: TV-Simulator mit Tiny2313
15.7.15: Das VUSBduino-Logging-Keyboard
7.7.15: Der Klammeraffe, ein Sondertasten-Keyboard
30.6.15: USB-VIDs und PIDs für Hobbyprojekte
23.6.15: VUSBduino, ein ATtiny84-Arduino
13.4.15: DDS AD9850 mit ATtiny45
23.2.15: Digispark-Luxmeter
13.2.15: Logarithmische Messung, relative Luftfeuchte
11.2.15: Langzeitzähler mit ATtiny2313  
9.2.15: PollinDuino-Mini
9.2.15: Digispark-Morse-Keyboard   
6.2.15: Widerstandsmessung 1 k ... 10 M    
2.2.15: Digispar - Digispark selbstgebaut 
26.1.15: Digispark-Arduino - erste Schritte     
20.1.15: Digispark-Arduino - ein Überblick
15.1.15: Lernpaket Mikrocontroller über USB

Artikel 2014

20.12.14: Hard Disk Motortreiber mit ATtiny13
8.12.14: TV Simulator mit RC5-Fernbedienung  
28.11.14: Sparrow über RS232 programmieren
11.11.14: Morse-Telegraphie für den Sparrow
4.11.14: Sparrow-TPS mit Poti-Eingabe
30.10.14: Ein Sparrow mit zwei Tiny13
27.10.14: Akustomagnetische Etiketten auswerten
24.10.14: Mikro-TPS für den Sparrow
20.10.14: Binäre Telegraphie für den Sparrow
10.10.14: Schaltungsvariante für den  Sparrow
10.10.14: Adapter für die  Sparrow-Platine
8.10.14: Sparrow-Peripherie und Sensoren
6.10.11: Der Sparrow-Sputnik
3.10.14: Sparow-Tee-Timer
2.10.14: Einstellbarer Magnet-Schalter
1.10.14: LP-Mikrocontroller-Clone  
30.9.14: ISP-Soundinterface V3
24.9.14: FM-Radio mit Ping-Pong-Anzeige
23.9.14: Sparrow-Apps: Messen und Testen
22.9.14: IQ-DDS mit ATtiny13   
19.9.14: Konfigurierbare Morse-Baken
19.9.14: ATtiny13-Morse-Baken    
16.9.14: Sparrow-Apps: Licht und Sound
15.9.14: RC5-Tester mit ATtiny13
13.9.14: Morse-Luxmeter mit I2C-Chip
5.9.14: ISP mit der Soundkarte V2 
2.9.13: Poor Man’s CompuLab
1.9.14: FM-Radio KT0837 am Tiny13
29.8.14: ISP mit der Soundkarte
21.8.14: Servotester mit ATtiny13
12.8.14: Ein Multi-DVM mit Mega8
4.8.14: Verschlüsselung
31.7.14: Elektor-Kurs Mikrocontroller für Einsteiger
27.6.14: Smartphone KFZ-Ladegerät
26.6.14: Reaktiv-Rücklicht-V1
10.6.14: Raspberry Pi
26.5.14: Geschwindigkeit messen mit Arduino   
7.5.14: Das TinyUsbBoard mit ATmega8 
6.5.14: RC5-Fernbedienung steuert drei LEDs
24.4.14: EMF-Detektor mit Arduino Uno
10.4.14: AVR Assembler für PalmOS 
28.3.14: Pulsbreite/Frequenz messen mit Arduino
17.3.14: Milliamperemeter-Modul mit Mega48
12.3.14: MSP430-LaunchPad
27.2.14: VUSB Morse Keyboard
21.2.14: Stepper Motor Controller mit ATtiny2313
19.2.14: Erste Erfahrungen mit Arduino Yun

Artikel 2013


23.12.13: RGB-Led WS2812 und Bascom
20.12.13: LED-Messung mit Arduino
13.12.13: Goniometer mit AT13
7.12.13: MMR-70 Hack: ISP-Programmmer
11.11.13: Charlieplexing-Verstärker
14.10.13: FM-Radio KT0837 am I2C-Bus
10.10.13: Real Time Clock RV-8564-C2
 30.9.13: Frequenzmessung mit und ohne Timer
13.9.13: FM-Sender MMR-70 mit Bascom steuern
23.8.13: Hot-Spot-Temperaturregler
9.8.13: Tastenentprellung mit Tiny13
26.7.13: Arduino Due, ein erster Test 
22.7.13: Tiny13-Hex-Editor
17.7.13: USBASP-Programmer mit Attiny85
24.6.13: PLL für Software DDS
6.6.13: Arduino-Morsekeyboard
4.6.13: Virtuelle Keyboards mit Arduino Leonardo
3.6.13: Clap Switch with ATtiny15
28.5.13: Pong-Uhr
27.5.13: Einfache digitale Filter
21.5.13: T13-Speicheroszilloskop und Logikanalysator
6.5.13: Solar Charger
6.5.13: Stroboskop
2.5.13: Wordclock13
2.5.13: Ganganzeige
29.4.13: Thermometer mit AD22100
29.4.13: Audio-Player
29.4.13: Serielle Schnittstelle für UT70A
29.4.13: Timer ATtiny15/13
29.4.13: Rauschgenerator
27.4.13: Automatischer Klangregler
27.4.13: Melodiengenerator
27.4.13: Würfeln mit Tiny15/13
27.4.13:  C-Projekt Teeuhr
20.4.13: LeoBot1
20.4.13:  DMX Test-Sender
18.4.13: Temperaturmessung
16.4.13: Doppelblitz-Controller         
16.4.13: Küchentimer
15.4.13: Nimm(5)        
15.4.13: Sondersignalanlage für Modellfahrzeuge
13.4.12: Multischalter MS1
13.4.12: VU-Meter oder Voltmeter
10.4.13: Tiny-Fish
9.4.13: Go-Slow-Servosteuerung
9.4.13: Servo-Voltmeter
8.4.13: Tiny Candle
5.4.13: Helligkeitsempfindliche LED
3.4.13: Porterweiterung mit 82C43
1.4.13: 50Hz-Taktquelle   
1.4 13:  Lux-Meter
26.3.13: Tiny13-Servotester
25.3.13: TPA-LED-Anzeige
22.3.13: Programmierwettbewerb zum ATtiny13 
22.3.13: Assembler-Kurs zum ATtiny13
20.3.13: RC5-Fernbedienung dekodieren
15.3.13: Programmierbarer DIL14-Quarzoszillator
12.3.13: Tiny2313-LCD-Timer
4.3.13: Programmierbarer Quarzgenerator
25.2.13: Der 12-Bit-DA-Wandler MCP4725
15.2.13: PWM-Soundausgabe
8.2.13: Charlieplexing Version 2
30.1.13: Tiny13-Lauflicht
29.1.13: Car Voltmeter
28.1.13: Sechs LEDs an drei Ports
23.1.13: Charlieplex Clock
23.1.13: GSFD frequency detection
18.1.13: IR-Fernsteuerung dekodieren
15.1.13: Timer with ATtiny15
14.1.13: C-Soft-UART für den Tiny13
8.1.13: Zehn Miniprogramme für den Tiny13
8.1.13: Zeitrelais mit dem ATtiny13

Artikel 2012
22.12.12: Light switch and Marderschreck
17.12.12: Measure Temperature with DS1620 and ATtiny2313
7.12.12: Voltmeter Module with ATMega48
6.12.12: Morse-Trainer Version 4
29.11.12: Frequency Counter with 7segment display
23.11.12: Variable Duty Cycle Pulse Generator
21.11.12: Arduino Leonardo
21.11.12: Leonardo an Apple und Raspberry
19.11.12: White Noise Generator
9.11.12: Heimradio für Mittel- und Langwelle
8.11.12: Tiny Software DDS
11.10.12: USB-Joystick-Controller
17.9.12: Inverses Morsekeyboard mit BascomSwUSB
6.9.12: AVR-Software-USB mit Bascom
6.9.12: LED-Anzeige mit Schieberegistern
28.8.12: Kaffeemühlen-Timer
25.7.12: NF-Millivoltmeter mit dem Tiny13
20.7.12: Die wilde Maus
17.7.12: ATtiny13-Soft-UART  in C
16.7.12: USB-Windows-Rebooter
2.7.12: Serielle Schnittstelle mit Holtek-C
29.6.12: Servo-Impulslängenmessung
22.6.12: Bascom-Bootloader für Arduino
20.6.12: Serielle Schnittstelle für den HT46F47
14.6.12: dB-Messung mit dem ATmega32
4.6.12: Impulsgenerator mit der Pong-Platine
24.5.12: Ein freier Asuro-Bootlader
16.5.12: Bluetooth-Platine zum BTM-222
12.5.12: Vierfach-VU-Meter mit Pong-Platine
7.5.12: Gamma-Zufallszahlen-Generator
26.4.12: Scan-Wrap-Funktion für das Heimradio
20.4.12: AVR-SDR-2, Abtastung von Signalen 
10.4.12: Ein reaktives Rücklicht
5.4.12: Inverses AVR-Morsekeyboard
4.4.12: VUSB: Software-USB für AVRs
30.3.12: Elektors AVR Software Defined Radio
26.3.12: PC-Radio mit dem TDA7088
19.2.12: Doppelnetzgerät mit Ping-Pong-Voltmeter
13.3.12: Bluetooth am ATmega32 mit 5 V
8.3.12: Tiny25-Temperatursensor, Korrektur
28.2.12: Bluetooth-Modul BTM-222
23.2.12: Pillenwarner 
8.2.12: ATtiny13-Speicheroszilloskop  
3.2.12: ESD-geschützter PingPong-Adapter

Artikel 2011
27.12.11: Radio-Stummschaltung mit Tiny13  
16.11.11: Heimradio Update
15.11.11: C-Control Pro mit 48 I/O
7.11.11: Amateurfunkgeräte fernsteuern
28.10.11: AD-Referenz in Bascom umschalten
27.10.11: Das LC-Meter Projekt II
24.10.11: SI4735-Heimradio umprogrammiert
15.10.11: Transistor-Testgerät
12.10.11: AVR-Bootloader angepasst
26.9.11: Sailor's Clock
16.9.11: NF-Sinusoszillatoren mit Tiny13
8.9.11: Energiesparen mit dem Register CLKPR
15.8.11: AVR-A-Typen
27.7.11: ATtiny13-Mutteruhr
29.6.11: C-Lauflicht mit ATtiny13
27.6.11: Ein Morsetrainer
15.5.11: RGB-LED-Fernsteuerung
10.5.11: ATtiny13-IR-Fernsteuerung
4.4.11: Neigungschalter am Lauftext
28.3.11: Strahlungsmessung mit Ionisationskammer
28.3.11: Lauftext mit Trägheitskontakt
3.3.11:  Bewegter LED-Lauftext
27.1.11: Attiny45 mit Avrdude
24.1.11: Morseuhr Version 3
21.1.11: ATtiny25-Thermometer
6.1.11: RFID-Alarmanlage
3.1.11: Uhrenquarz am ATmega88

Artikel 2010
30.12.10: Morse-Terminal
6.12.10: Seriell-Morse-Wandler
23.11.10: Fuses beim Tiny2313
17.11.10: DDS-Generator
15.11.10: Die Silizium-LED
15.11.10: Milli-Lux messen mit Tiny13
6.10.10: AD-Wandler, Vermeidung von Messfehlern
4.10.10: Der Morsedecoder zwo
22.9.10: Das Telegraphie-Thermometer
20.9.10: Attiny13-Elbug
8.9.10: Morseuhr zwo
16.8.10: HF-Oszillator mit ATmega8
15.7.10: AVR-Touch-Sensor
8.5.10: Uhr mit Telegraphieausgabe
3.5.10: Funkschalter FS20 am Tiny13

Holtek-Mikrocontroller:
10.7.12: Das Conrad TPS-Lernpaket
2.7.12: Serielle Schnittstelle mit Holtek-C
29.6.12: Servo-Impulslängenmessung
20.6.12: Serielle Schnittstelle für den HT46F47
31.5.12: Modellbahn-Platine umprogrammieren
22.3.12: EIC-300, der erste Test
20.1.12: Holtek-Programmer EIC-300
18.1.12: In Cirquit Programming
17.8.11: AD-Wandler, PWM und Pullups
20. 6 11: HT46F47E Hardware-Test
20.6.11: Holtek Programmiergerät
10.6.11: Holtek C-Compiler
8.6.11: Holtek Assembler
8.6.11: Holtek HT46F47E



AVR-Controller

28.11.14: Sparrow über RS232 programmieren
10.10.14: Schaltungsvariante für den  Sparrow
10.10.14: Adapter für die  Sparrow-Platine
1.10.14: LP-Mikrocontroller-Clone  
30.9.14: ISP-Soundinterface V3
5.9.14: ISP mit der Soundkarte V2 
29.8.14: ISP mit der Soundkarte
7.5.14: Das TinyUsbBoard mit ATmega8 
26.3.13: Tiny13-Servotester
25.3.13: TPA-LED-Anzeige
22.3.13: Programmierwettbewerb zum ATtiny13 
24.5.12: Ein freier Asuro-Bootlader
8.2.12: ATtiny13-Speicheroszilloskop  
3.2.12: ESD-geschützter PingPong-Adapter
15.8.11: AVR-A-Typen
27.1.11: Attiny45 mit Avrdude
23.11.10: Fuses beim Tiny2313

Raspberry Pi

6.10.15: Raspberry PWM-Ausgaben
23.9.15: Raspberry-LCD
18.9.15: Ein Raspberry-Kapazitätsmesser
11.9.15: Raspberry GPIO Inputs 
4.9.15: Grafische Programme mit Tkinter
28.8.15: Messen Steuern Regeln mit Raspberry Pi
14.8.15: Raspberry Pi Portzugriffe



Arduino

15.7.15: Das VUSBduino-Logging-Keyboard
7.7.15: Der Klammeraffe, ein Sondertasten-Keyboard
30.6.15: USB-VIDs und PIDs für Hobbyprojekte
23.6.15: VUSBduino, ein ATtiny84-Arduino
23.2.15: Digispark-Luxmeter
9.2.15: PollinDuino-Mini
9.2.15: Digispark-Morse-Keyboard   
26.1.15: Digispark-Arduino - erste Schritte     
20.1.15: Digispark-Arduino - ein Überblick
26.5.14: Geschwindigkeit messen mit Arduino   
6.5.14: RC5-Fernbedienung steuert drei LEDs
24.4.14: EMF-Detektor mit Arduino Uno
28.3.14: Pulsbreite/Frequenz messen mit Arduino
19.2.14: Erste Erfahrungen mit Arduino Yun
20.12.13: LED-Messung mit Arduino
11.11.13: Charlieplexing-Verstärker
26.7.13: Arduino Due, ein erster Test 
6.6.13: Arduino-Morsekeyboard
4.6.13: Virtuelle Keyboards mit Arduino Leonardo
21.11.12: Arduino Leonardo
21.11.12: Leonardo an Apple und Raspberry
22.12.10: Arduino-Weihnachtsstern
3.11.10: Arduino-Thermometer
18.10.10: Arduino rettet verfuste ATtinys
6.10.10: Rechteckgenerator
6.10.10: Ohmmeter


Versuche mit dem ATtiny10


22.12.10: Besonderheiten des AVRISP mkII
29.11.10: ATtiny10 Peripherie
10.11.10: ATtiny10 mit CodeVisionAVR
8.11.10: ATtiny10 Assembler
8.11.10: ATtiny4/5/9/10 mit sechs Beinchen



AVR-Assembler

23.7.15: TV-Simulator mit Tiny2313
22.9.14: IQ-DDS mit ATtiny13
10.4.14: AVR Assembler für PalmOS 
21.2.14: Stepper Motor Controller mit ATtiny2313
7.12.13: MMR-70 Hack: ISP-Programmmer
22.7.13: Tiny13-Hex-Editor
24.6.13: PLL für Software DDS
3.6.13: Clap Switch with ATtiny15
21.5.13: T13-Speicheroszilloskop und Logikanalysator
6.5.13: Solar Charger
6.5.13: Stroboskop
29.4.13: Thermometer mit AD22100
29.4.13: Audio-Player
29.4.13: Serielle Schnittstelle für UT70A
29.4.13: Timer ATtiny15/13
29.4.13: Rauschgenerator
27.4.13: Automatischer Klangregler
27.4.13: Melodiengenerator
27.4.13: Würfeln mit Tiny15/13
27.4.13:  C-Projekt Teeuhr
13.4.12: VU-Meter oder Voltmeter
10.4.13: Tiny-Fish
9.4.13: Servo-Voltmeter
26.3.13: Tiny13-Servotester
25.3.13: TPA-LED-Anzeige
22.3.13: Assembler-Kurs zum ATtiny13
22.3.13: Induktivitätsmessung mit Zähler
12.3.13: Tiny2313-LCD-Timer
30.1.13: Tiny13-Lauflicht
29.1.13: Car Voltmeter
23.1.13: Charlieplex Clock
23.1.13: GSFD frequency detection
15.1.13: Timer with ATtiny15
22.12.12: Light switch and Marderschreck
17.12.12: Measure Temperature with DS1620
29.11.12: Frequency Counter with 7segment display
19.11.12: White Noise Generator
8.11.12: Tiny Software DDS
28.8.12: Kaffeemühlen-Timer
27.10.11: Das LC-Meter Projekt II
17.11.10: DDS-Generator
3.5.10: Funkschalter FS20 am Tiny13


AVR-C

8.9.15: Die ATtiny461A-TPS
27.2.14: VUSB Morse Keyboard
17.7.13: USBASP-Programmer mit Attiny85
27.4.13: C-Projekt Teeuhr
14.1.13: C-Soft-UART für den Tiny13
20.7.12: Die wilde Maus
17.7.12: ATtiny13-Soft-UART  in C
16.7.12: USB-Windows-Rebooter
20.4.12: AVR-SDR-2, Abtastung von Signalen 
4.4.12: VUSB: Software-USB für AVRs
30.3.12: Elektors AVR Software Defined Radio
15.11.11:  C-Control Pro mit 48 I/O
29.6.11: C-Lauflicht mit ATtiny13


Bascom-AVR

13.2.15: Logarithmische Messung, relative Luftfeuchte
11.2.15: Langzeitzähler mit ATtiny2313  
6.2.15: Widerstandsmessung 1 k ... 10 M  
20.12.14: Hard Disk Motortreiber mit ATtiny13
8.12.14: TV Simulator mit RC5-Fernbedienung
11.11.14: Morse-Telegraphie für den Sparrow
4.11.14: Sparrow-TPS mit Poti-Eingabe
30.10.14: Ein Sparrow mit zwei Tiny13
27.10.14: Akustomagnetische Etiketten auswerten
24.10.14: Mikro-TPS für den Sparrow
20.10.14: Binäre Telegraphie für den Sparrow
8.10.14: Sparrow-Peripherie und Sensoren
6.10.11: Der Sparrow-Sputnik
3.10.14: Sparow-Tee-Timer
2.10.14: Einstellbarer Magnet-Schalter
24.9.14: FM-Radio mit Ping-Pong-Anzeige
23.9.14: Sparrow-Apps: Messen und Testen
19.9.14: Konfigurierbare Morse-Baken
19.9.14: ATtiny13-Morse-Baken    
16.9.14: Sparrow-Apps: Licht und Sound
15.9.14: RC5-Tester mit ATtiny13
13.9.14: Morse-Luxmeter mit I2C-Chip
2.9.13: Poor Man’s CompuLab
1.9.14: FM-Radio KT0837 am Tiny13
21.8.14: Servotester mit ATtiny13
12.8.14: Ein Multi-DVM mit Mega8
4.8.14: Verschlüsselung
31.7.14: Elektor-Kurs Mikrocontroller für Einsteiger
27.6.14: Smartphone KFZ-Ladegerät
26.6.14: Reaktiv-Rücklicht-V1
17.3.14: Milliamperemeter-Modul mit Mega48
23.12.13: RGB-Led WS2812 und Bascom
13.12.13: Goniometer mit AT13
14.10.13: FM-Radio KT0837 am I2C-Bus
10.10.13: Real Time Clock RV-8564-C2
30.9.13: Frequenzmessung mit und ohne Timer
13.9.13: FM-Sender MMR-70 mit Bascom steuern
23.8.13: Hot-Spot-Temperaturregler
9.8.13: Tastenentprellung mit Tiny13
28.5.13: Pong-Uhr
27.5.13: Einfache digitale Filter
18.4.13: Temperaturmessung
16.4.13: Doppelblitz-Controller         
15.4.13: Nimm(5)        
15.4.13: Sondersignalanlage für Modellfahrzeuge
13.4.12: Multischalter MS1
13.4.12: VU-Meter oder Voltmeter
9.4.13: Go-Slow-Servosteuerung
8.4.13: Tiny Candle
5.4.13: Helligkeitsempfindliche LED
3.4.13: Porterweiterung mit 82C43
1.4.13: 50Hz-Taktquelle   
1.4 13:  Lux-Meter
20.3.13: RC5-Fernbedienung dekodieren
15.3.13: Programmierbarer DIL14-Quarzoszillator
4.3.13: Programmierbarer Quarzgenerator
25.2.13: Der 12-Bit-DA-Wandler MCP4725
15.2.13: PWM-Soundausgabe
8.2.13: Charlieplexing Version 2
28.1.13: Sechs LEDs an drei Ports
18.1.13: IR-Fernsteuerung dekodieren
8.1.13: Zehn Miniprogramme für den Tiny13
8.1.13: Zeitrelais mit dem ATtiny13
7.12.12: Voltmeter Module with ATMega48
6.12.12: Morse-Trainer Version 4
23.11.12: Variable Duty Cycle Pulse Generator
11.10.12: USB-Joystick-Controller
17.9.12: Inverses Morsekeyboard mit BascomSwUSB
6.9.12: AVR-Software-USB mit Bascom
6.9.12: LED-Anzeige mit Schieberegistern
25.7.12: NF-Millivoltmeter mit dem Tiny13
22.6.12: Bascom-Bootloader für Arduino
14.6.12: dB-Messung mit dem ATmega32
4.6.12: Impulsgenerator mit der Pong-Platine
16.5.12: Bluetooth-Platine zum BTM-222
12.5.12: Vierfach-VU-Meter mit Pong-Platine
7.5.12: Gamma-Zufallszahlen-Generator
26.4.12: Scan-Wrap-Funktion für das Heimradio
10.4.12: Ein reaktives Rücklicht
5.4.12: Inverses AVR-Morsekeyboard
26.3.12: PC-Radio mit dem TDA7088
13.3.12: Bluetooth am ATmega32 mit 5 V
8.3.12: Tiny25-Temperatursensor, Korrektur
28.2.12: Bluetooth-Modul BTM-222
23.2.12: Pillenwarner 
27.12.11: Radio-Stummschaltung mit Tiny13  
7.11.11: Amateurfunkgeräte fernsteuern
28.10.11: AD-Referenz in Bascom umschalten
24.10.11: SI4735-Heimradio umprogrammiert
15.10.11: Transistor-Testgerät
12.10.11: AVR-Bootloader angepasst
26.9.11: Sailor's Clock
16.9.11: NF-Sinusoszillatoren mit Tiny13
8.9.11: Energiesparen mit dem Register CLKPR
27.7.11: ATtiny13-Mutteruhr
27.6.11: Ein Morsetrainer
15.5.11: RGB-LED-Fernsteuerung
10.5.11: ATtiny13-IR-Fernsteuerung
4.4.11: Neigungschalter am Lauftext
28.3.11: Strahlungsmessung mit Ionisationskammer
28.3.11: Lauftext mit Trägheitskontakt
3.3.11:  Bewegter LED-Lauftext
24.1.11: Morseuhr Version 3
21.1.11: ATtiny25-Thermometer
6.1.11: RFID-Alarmanlage
3.1.11: Uhrenquarz am ATmega88
30.12.10: Morse-Terminal
6.12.10: Seriell-Morse-Wandler
15.11.10: Die Silizium-LED
15.11.10: Milli-Lux messen mit Tiny13
6.10.10: AD-Wandler, Vermeidung von Messfehlern
4.10.10: Der Morsedecoder zwo
22.9.10: Das Telegraphie-Thermometer
20.9.10: Attiny13-Elbug
8.9.10: Morseuhr zwo
16.8.10: HF-Oszillator mit ATmega8
15.7.10: AVR-Touch-Sensor
8.5.10: Uhr mit Telegraphieausgabe





www.elektronik-labor.de/AVR/AVR.html
www.b-kainka.de/mikrocontroller.htm


Neues in ELEXS
http://www.elexs.de/neues.htm



Links

Franzis-Verlag: www.franzis.de
Elektor-Verlag: www.elektor.de 
ELO Das Magazin: www.elo-web.de
Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V. www.aatis.de
Modul-Bus: www.ak-modul-bus.de
ELEXS: www.elexs.de  
Mikrocontroller.net: www.mikrocontroller.net
Roboternetz: www.rn-wissen.de
Elektronik-Kompendium: www.elektronik-kompendium.de  
Elektronik-Dachbude: www.fkainka.de   
H.-J. Berndtwww.hjberndt.de  
Michael Gaedtke: www.gaedtke.name/
Röhrenbude: www.jogis-roehrenbude.de/ 
Elektronik-Experimente: http://sparkbangbuzz.com/
Fingers elektrische Welt: http://www.fingers-welt.de/
Ein Forum für Elektroniker: http://forum.mosfetkiller.de/
Physikalische, chemische und elektronische Experimente: http://www.rapp-instruments.de/
Transistor-Daten: http://alltransistors.com/de/transistor.php?transistor=23412
Radiotechnik von Mark Hoppenstedt: https://www.youtube.com/user/radiomanufaktur
Röhrenradios aus den 50er Jahren: http://www.bastel-radio.de/






http://arduino.cc/forum/Offizielles Arduino ForumViel in Englisch aber auch auf Deutsch
http://playground.arduino.cc/Tutorials, Anleitungen und mehr.Auf Englisch mit deutscher Unterseite (z.Z. noch im Aufbau)

http://www.mikrocontroller.netImmer eine gute Wahl, wenn es um Mikrocontroller gehtKomplett auf Deutsch mit unzähligen, strukturierten Themen

http://www.arduino-tutorial.de/Gutes Tutorial mit vielen Erklärungen für EinsteigerDeutsch

http://www.golem.de/specials/arduino/Interessante Projekte mit ausführlichen ArtikelnDeutsch
http://www.arduinoforum.de/Projekte und HilfeDeutsch






DIN A4 ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:schaltungen@schaltungen.at
ENDE













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